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meine Ausgangsfrage bezog sich ja ursprünglich darauf, dass das bei einigen Hotels problemlos geht, bei anderen nicht und ob das an der Software -oder auch an der Unfähigkeit des jeweiligen MA - liegt.
wenn man diese Software nutzt:
https://hilfe.hotel-profi.de/index.htm?context=1300
scheint das ja völlig easy zu sein.
Es ist easy mit jeder Software, aber es kommt darauf an, was Du willst und was du kommunizierst.
Bei einem Hotel hat ein Aufenthalt eine Buchungsnummer, sowas wie den File Key bei den Airlines. Da sind alle Daten drin für deinen Aufenthalt: Name, Adresse, Raten, FF oder Hotelprogramm und: Anreisedatum und Abreisedatum.
Es ist kein Problem, die Rechnung zu splitten, nur wirst Du in der Regel alle anderen rechnungsrelevanten Daten wie z.B. An- und Abreisedatum auf jeder der gesplitteten Rechnungen finden. Wenn Dir das egal ist, gut. Mir wäre es als Arbeitgeber nicht egal, weil z.B. eine Anreise am Donnerstag und eine Abreise am Sonntag den Betriebsausgabenabzug auch dann gefährdet, wenn sich nur die Nacht von Donnerstag auf Freitag auf der Rechnung findet. Wäre bei uns nicht akzeptiert worden.
Darum legt man ja zwei Buchungen an oder macht alternativ eine und lässt die in zwei Buchungen posten. Geht alles, nur muss der Gast die Fähigkeit haben, es auch zu erklären. Die Angabe alleine "ich brauche zwei Rechnungen" ist halt nicht hinreichend. Und das muss der Gast auch früh genug machen. Macht er es nämlich erst nach der relevanten Nacht, dann ist die Charge oft schon auf einer Rechnung "geposted" und das lässt sich nicht mehr einfach korrigieren.