Interessante Flüge bei flightradar24.com

ANZEIGE

westcoastflyer

Erfahrenes Mitglied
03.09.2019
3.005
3.293
ANZEIGE
Noch nichts Konkretes, aber vielleicht sagt die Swiss bald was.
Das ist die Presse-Mitteilung von heute Nacht:
LX9: Umleitung nach Terceira





Die Cockpit-Crew des Flugs LX9 von Chicago nach Zürich hat sich heute Morgen für eine Ausweichlandung am Flughafen Lajes auf der Azoreninsel Terceira entschieden. Grund dafür war ein vorerst nicht näher identifizierbarer, stechender Geruch in der Economy Class. Das Flugzeug befand sich zu diesem Zeitpunkt ungefähr in der Mitte des Atlantiks.





In einer solchen Situation gehen unsere Crews keine Risiken ein und entscheiden sich vorsorglich für eine Landung an einem geeigneten Flughafen. In Absprache mit der zuständigen Flugsicherung wurde zusätzlich eine Luftnotlage deklariert, damit das Flugzeug im Luftraum mit der gebotenen Priorität behandelt wird.





Das Flugzeug, eine Boeing 777 mit der Registrierung HB-JNF, landete um 06:30 Uhr Lokalzeit sicher und ohne weitere Vorkommnisse auf Terceira. Es konnte anschliessend mit eigenem Antrieb von der Piste rollen. Alle 222 Passagiere sowie die Crew haben das Flugzeug auf normalem Weg verlassen. Neben den Passagieren befanden sich 16 Crewmitglieder an Bord, darunter zwei Piloten und 14 Cabin-Crew-Mitglieder.





Rund fünf Passagiere sowie ein Crewmitglied liessen sich nach der Landung vorsorglich medizinisch untersuchen, nachdem bei ihnen kurzzeitig Symptome wie gereizte Augen, Übelkeit oder Kopfschmerzen aufgetreten waren. Das Wohlergehen unserer Passagiere und Crew steht für uns an erster Stelle. Eine weitere medizinische Betreuung war bei keiner der betroffenen Personen erforderlich. Alle diese Passagiere konnten das Flugzeug ebenfalls auf dem normalen Weg verlassen.





Wir sind uns bewusst, dass eine solche Ausweichlandung für unsere Passagiere aufwühlend sein und Verunsicherung auslösen kann. Umso wichtiger ist es uns, sie weiterhin bestmöglich zu betreuen und für eine rasche Weiterreise nach Zürich zu sorgen.





Dazu haben wir bereits einen Ersatzflug von Zürich nach Terceira und zurück eingeplant. Dieser soll heute gegen 13:00 Uhr in Zürich starten und unsere Passagiere sowie die Crew auf Terceira abholen. Die Ankunft des Ersatzflugs in Zürich ist für heute Abend um 22:15 Uhr vorgesehen.





Was den stechenden Geruch in der Economy Class ausgelöst hat, können wir zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht mit Gewissheit sagen. Unsere Expertinnen und Experten werden das Flugzeug gründlich untersuchen. Wir bitten um Verständnis, dass wir bis zum Abschluss dieser Abklärungen nicht über mögliche Ursachen spekulieren.





Aufgrund des Einsatzes des Ersatzflugzeugs müssen der heutige Flug LX8 von Zürich nach Chicago sowie der anschliessend mit demselben Flugzeug geplante Rückflug von Chicago nach Zürich gestrichen werden. Wir bedauern die daraus entstehenden Unannehmlichkeiten für unsere Passagiere sehr und kümmern uns um entsprechende alternative Reisemöglichkeiten.
 

FCL

Erfahrenes Mitglied
02.04.2020
5.021
4.885
Agenturen melden den CIA-Direktor auf dem Rückweg aus Moskau.

Rückblick um vier Jahre – selbst da war die 3-Tage Spezialoperation schon 6 Monate alt, und nicht so gelaufen wie von Wladimir geplant.

Aber das hatte ihm Ende 2021 der damalige CIA Chef ja schon vorhergesagt.

Na, und mittlerweile hat Opa #47 ja seine eigene nichtendenwollende Spezialoperation am Hals, oder besser... in der Strasse von Hormuz.

Aber hey, auch das Ergebnis war vorhersagbar. Nur halt nicht im Loser Team.

Interessante Flüche in der heutigen Zeit... :-|
 

ja1970

Erfahrenes Mitglied
17.03.2019
419
289
DUS
Ist jetzt nichts weltbewegendes, aber die beiden über meinem Garten fand ich bei Anflug / Abflug DUS schon sehr nah. Kann da einer mal bitte nachschauen , wo sie um 17:5x waren und wie die Distanz in Höhe und Entfernung waren. Kommt da schon eine Meldung im Cockpit?
Screenshot_20260826_175809_Flightradar24.jpg Screenshot_20260826_175802_Flightradar24.jpg
 

red_travels

Reisender
16.09.2016
30.948
23.146
www.red-travels.com

FCL

Erfahrenes Mitglied
02.04.2020
5.021
4.885
Ich hatte letzte Woche ein "1.000 Fuss vertical separation for cross traffic" Erlebnis.

Schaute ich aus'm Fenster auf die Wolkenformationen um uns herum... und ZACK! ...kreuzte genau unter uns ein anderer Flieger.

Whoa, das sah aber schon knapp aus. Und siehe da... daheim nachgeschaut... und es waren genau 1.000 Fuss, wie vorgesehen.

Klar, kommt rund um die Uhr und rund um die Welt oft vor... aber wenn's unerwartet genau unter einem passiert, erschrickt man schon erstmal für 'nen Moment.

Screenshot 2026-08-26 at 09.20.23.png

Leider hat's ein paar Sekunden mit dem Handy Foto gebraucht.

Wäre natürlich interessanter gewesen, wenn ich genau in dem Moment nach unten geknipst hätte.

So waren's dann ~10-15 Sekunden danach.

Screenshot 2026-08-26 at 09.20.51.png

PS: Und ja, vor lauter Aufregung ist mir das Handy fast in die Ritze an der Armlehne gefallen. Von wegen sowas passiert einem doch nie selber...
 

Luftikus

Megaposter
08.01.2010
28.201
13.956
irdisch
Die heutigen Abstände finde ich auch immer brutal dicht. So lange die alles auf dem Schirm haben, bitteschön. Hauptsache man hat nicht plötzlich eine Tu-95 ohne Transponder vor sich oder so.
 

BER2022

Aktives Mitglied
24.05.2017
222
328
Ist jetzt nichts weltbewegendes, aber die beiden über meinem Garten fand ich bei Anflug / Abflug DUS schon sehr nah. Kann da einer mal bitte nachschauen , wo sie um 17:5x waren und wie die Distanz in Höhe und Entfernung waren. Kommt da schon eine Meldung im Cockpit?
Anhang anzeigen 349269 Anhang anzeigen 349270
Übliche Vorgehensweise im Nahbereich des Flughafens. In dem Fall geht der Abflug typischerweise nach 10000 Fuß, der Anflug nach 11000 Fuß und sobald sie ihre drei nautische Meilen Sicherheitsabstand haben, sinkt der eine weiter und der andere steigt.
Wirkt sehr nah beieinander, ist aber sicher.
 
  • Like
Reaktionen: ja1970

Luftikus

Megaposter
08.01.2010
28.201
13.956
irdisch
Angeblich will Russland die NATO noch stärker angreifen, vielleicht richtig mit Truppen im Baltikum. Vor dem Ukraine-Einmarsch war der damalige CIA-Chef Burns auch noch schnell in Moskau. Hat nichts genützt. Nach der Wahl wird Russland wohl Mobilmachen.