Kreditkartenakzeptanz

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robbie120687

Aktives Mitglied
20.08.2025
120
78
es waren dann tatsaechlich doch noch 33 Euro und 50 Cent auf dem Baendchen uebrig

ob man Cashless nun mehr oder weniger oder genausoviel Ploerre in sich reinschuettet, oder sich noch gedankenloser an irgendwelchen Devotionalienstaenden Krempel und Klamotten kauft, die dann irgendwo verstauben, oder die man danach nie mehr anzieht, oder ob man bei Barzahlung grundssaetzlich vorsichtiger agiert, ist per anekdotischer Evidenz nicht feststellbar, jedoch wirken die Studienergebnisse, dass man Cashless gedankenloser und unkritischer konsumiert durchaus plausibel und machen Sinn.

Die einzige wirkliche Barriere scheint da eher der Hangover am naechsten Morgen zu sein
 
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Toter-Greifvogel

Erfahrenes Mitglied
25.04.2024
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3.774
Wer kennt es nicht: Beim Bezahlen erscheint auf dem Kartenlesegerät direkt die Frage nach dem Trinkgeld. Eine aktuelle Umfrage vom Bundesverband der Verbraucherzentrale zeigt, dass sich viele Menschen durch die voreingestellten Optionen unter Druck gesetzt fühlen. Verbraucherschützer sehen darin eine unterschwellige Manipulation und fordern mehr Transparenz. Andere sehen darin lediglich eine praktische Möglichkeit, auch ohne Bargeld Anerkennung für guten Service zu zeigen. Mehr dazu im Artikel: https://1.ard.de/mdr-kartenzahlung-trinkgeld

Zieht scheinbar Kreise...
 
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ArmDoors

Erfahrenes Mitglied
16.01.2017
2.109
929
ZRH & DUS
auch ohne Bargeld Anerkennung für guten Service zu zeigen.
Das kann man ja auch ohne die Bettelmeldung, alá "Machen Sie 20" - aber das muss vom Kunden kommen und nicht ihm halb aufgezwungen werden.

Es wäre ja auch kein Kellner so frech, von sich aus einen aufgerundeten Betrag vorzuschlagen.
 
Zuletzt bearbeitet:

Zeitgemäß

Erfahrenes Mitglied
16.08.2024
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1.163
Wer kennt es nicht: Beim Bezahlen erscheint auf dem Kartenlesegerät direkt die Frage nach dem Trinkgeld. Eine aktuelle Umfrage vom Bundesverband der Verbraucherzentrale zeigt, dass sich viele Menschen durch die voreingestellten Optionen unter Druck gesetzt fühlen. Verbraucherschützer sehen darin eine unterschwellige Manipulation und fordern mehr Transparenz. Andere sehen darin lediglich eine praktische Möglichkeit, auch ohne Bargeld Anerkennung für guten Service zu zeigen. Mehr dazu im Artikel: https://1.ard.de/mdr-kartenzahlung-trinkgeld

Zieht scheinbar Kreise...
Das Problem ist einfach zu umgehen: gar nicht erst mit Karte zahlen
 

robbie120687

Aktives Mitglied
20.08.2025
120
78
falscher Strang
außerdem ist der Parallelstrang "Tipflation" schon voll mit allen möglichen Aspekten vom Thema "Trinkgelder"

wenn ich meine Wirthausrechnung mit Karte bezahle, bezahle ich in D immer genau den Betrag, der berechnet wurde
und das Trinkgeld lege ich danach cash auf den Tisch

erspart dann auch Diskussionen und Ärger mit dem finanzamtgerechten Bewirtungsbeleg
 

knauserix

Erfahrenes Mitglied
25.02.2024
1.581
1.041
wenn ich meine Wirthausrechnung mit Karte bezahle, bezahle ich in D immer genau den Betrag, der berechnet wurde
und das Trinkgeld lege ich danach cash auf den Tisch

dazu muss man aber auch genügend Kleingeld dabei haben.

In meiner Geldbörse befinden sich mittlerweile selten mehr als 3-5 Scheine (5 oder 10 €), und Trinkgeld in dieser Größenordnung gibt's bei mir nur, wenn ich für den ganzen Tisch bezahle.

Ich sehe bei diesem Thema auch nicht den Gast in der Pflicht, sondern bin der Meinung:
wer gerne Trinkgeld bekommen möchte, muss das einerseits praktikabel und andererseits trotzdem unaufdringlich gestalten.
 
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