Bahn-Sammelthread

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alinakl

Erfahrenes Mitglied
15.07.2016
5.810
3.098
Die DB Fernverkehr hat einen wirklich sehr bemerkenswerten Umgang mit Mathematik.

Noch vor Weihnachten und dem aktuellen Experiment, hatte die DB Fernverkehr sich dazu entschieden, dass Anschlusszüge überbewertet sind und sie doch gerne eine Übernachtung für ihre Reisenden finanzieren.

Die Übernachtung lag bei 97,70 Euro und hatte für die Verpflegung 21,27 Euro ausgegeben, somit 118,97 Euro als Entschädigung eingereicht, die 750 Bahnbonuspunkte kommen dann noch on top dazu.

Positiv ist das SFR hat den Fall in knapp einer Woche bearbeitet, aber hier wird es interessant die Überweisung betrug 102,70 Euro, ein Betrag der eben gar keinen Sinn macht.

Entweder haben sie die Verpflegung abgelehnt und mir dann doch aus irgendeinem Grund 5 Euro als Geschenk zukommen lassen, oder bei der einfachen Additionn zweier Zahlen ist etwas schief gelaufen.

Bemerkenswert ist jedoch, dass die Überweisung vom 29.12. datiert, aber noch kein Brief oder E-Mail zugegangen ist, würde ich statt von der üblichen totalen Inkompetens von Vorsatz ausgehen, würde ich darin die Absicht sehen zu verhindern, dass der Reisende den fehlenden Betrag gemerkt da der Großteil der Forderung beglichen ist.


Eines muss ich aber wirklich lobend erwähnen, die DB zeigt totale Motivation und Einsatz in Bezug auf die Teilnahme bei meinem Experiment.

Eigentlich wäre ja die Strecke von Ulm mit den Regiozügen ca. 30 Minuten schneller gewesen, aber wegen Streckeneinschränkungen sind mehrere Züge ausgefallen, so hatte die Möglichkeit einer neuen Streckenführung über München Hbf. erhalten.

Aber auch hier muss die DB lobend erwähnt werden, während Augburg mit nur zwei Minuten verlassen wurde, waren es in Pasing schon 19 Minuten bei 17 Minuten Umsteigezeit am Hauptbahnhof war der Anschluss wieder nicht erreichbar, im Ergebnis konnte ich meine Weiterfahrt zum Ziel nun erneut auf ein neues Datum planen und stattdessen zum MUC fahren und die LH Surprise Reise antreten.

Das Personal im Reisezentrum im Münchener Hbf. war von diesem Vorhaben nicht begeistern aber die Dame der InfraGo hatte mit kein Problem und ich hatte die Bestätigung in vielleicht zwei Minuten.

Es bleibt spannend ob die DB die Chance nutzt und morgen auch den letzten Umstieg in Garmisch-Partenkirchen platzen lässt, der ultimative Stunt wäre dann natürlich die Fahrt ab zu brechen und den Norden zurück zu fahren ....
 

Luftikus

Megaposter
08.01.2010
26.503
12.487
irdisch
So sehr ich eine gewisse Genugtuung und sogar "Rache" für vermasselte Verbindungen verstehe, ich selber möchte immer irgendwohin kommen und das bitte im Prinzip wie geplant. Mir nützen diese erlaubten Umwegfahrten und Rücktritte nichts oder wenig. Die Verbindung muss klappen.
Bei mir fährt die Bahn mittlerweile gefühlt übrigens wieder etwas pünktlicher.
 

StefanR

Erfahrenes Mitglied
17.07.2016
566
305
Planet Earth
Ich bin da auch eher weniger auf einem Rachefeldzug unterwegs, aber solange man für 59 Minuten Verspätung gar nichts bekommt und für 60 Sekunden Verspätung mehr - was mir exakt gleich viel Unannehmlichkeiten bereitet - dann gleich eine halbwegs faire Erstattung sehe ich mich da bei jedem 60 Minuten Fall durchaus moralisch in der Berechtigung, alles rauszuholen was geht (ohne jetzt was illegales zu machen), um die vielen 59-Minuten-Fälle ebenfalls angebracht kompensiert zu wissen.
Die Zahlen sind natürlich rein fiktiv ;-)
 

jotxl

Erfahrenes Mitglied
19.11.2009
6.609
1.719
TXL
So sehr ich eine gewisse Genugtuung und sogar "Rache" für vermasselte Verbindungen verstehe, ich selber möchte immer irgendwohin kommen und das bitte im Prinzip wie geplant. Mir nützen diese erlaubten Umwegfahrten und Rücktritte nichts oder wenig. Die Verbindung muss klappen.
Bei mir fährt die Bahn mittlerweile gefühlt übrigens wieder etwas pünktlicher.
ich befürchte das ändert sich bald wieder, wenn die Baustellen nicht mehr pausieren...
 

alinakl

Erfahrenes Mitglied
15.07.2016
5.810
3.098
Die Verbindung muss klappen.
Das ist aber eben nicht der Fall, sondern genau das Gegenteil die Verspätungen und Anschlussverluste sind planbar.

Sonst könnte ich nicht mit einer Fahrkarte die ihre formale Gültigkeit vor Weihnachten hatten, an verschiedenen Tagen einmal durch die BRD fahren, wobei es dabei nicht um Rache geht, sondern einfach die Limits und vorallem das Verhalten der DB Mitarbeiter zu testen.

Letzteres ist durchaus interessant, zeigt es doch deutlich, dass ein gewisser Teil sich gar nicht um die Rechte der Reisenden kümmert es aber im Zweifel immer jemand finden lässt, der das Fehlverhalten des Kollegen bereinigt.

Das Zugpersonal hat das ganze immer mit einer gewissen Belustigung aufgenommen und auch die Experimentidee erkannt, ihr Job war aber durch die vorhandenen Bescheinigung aus den Reisezentren oder der DB InfraGo extremst vereinfacht.

um die vielen 59-Minuten-Fälle ebenfalls angebracht kompensiert zu wissen.
Leider gibt es hierfür aber leider keine Rechtsgrundlage, die VO erfordert eben eine Stunde und mehr Verspätung, aber diese Diskussionen hast du ja in Grenzfällenn immer,, wird die Grenze auf 55 Minuten bestimmt, beschweren sich die Leute mit 54 Minuten.

Was mir aber schon ein paar Stellen aufgefallen ist, dass die DB die Verspätung künstlich auf 59 Minuten zu drücken versucht, wenn bisher in den letzten Jahren die Ankunft des Zuges immer um XX:10 Uhr war und nun immer immer im Takt zwischen XX:10 und 00:09 wechselt dann liegt schon die Vermutung nahe, dass dies mit Vorsatz passiert ist.

Ob das nun die eigenmächtigen Maßnahmen der bekannten Fachexperten gerechtfertig sind muss eben jeder für sich selbst beurteilen, zumindest ist es in Grenzen rechtlich möglich.
 

imfromgermany

Erfahrenes Mitglied
02.10.2017
1.581
1.598
NUE
Das ist aber eben nicht der Fall, sondern genau das Gegenteil die Verspätungen und Anschlussverluste sind planbar.

Sonst könnte ich nicht mit einer Fahrkarte die ihre formale Gültigkeit vor Weihnachten hatten, an verschiedenen Tagen einmal durch die BRD fahren, wobei es dabei nicht um Rache geht, sondern einfach die Limits und vorallem das Verhalten der DB Mitarbeiter zu testen.

Letzteres ist durchaus interessant, zeigt es doch deutlich, dass ein gewisser Teil sich gar nicht um die Rechte der Reisenden kümmert es aber im Zweifel immer jemand finden lässt, der das Fehlverhalten des Kollegen bereinigt.

Das Zugpersonal hat das ganze immer mit einer gewissen Belustigung aufgenommen und auch die Experimentidee erkannt, ihr Job war aber durch die vorhandenen Bescheinigung aus den Reisezentren oder der DB InfraGo extremst vereinfacht.


Leider gibt es hierfür aber leider keine Rechtsgrundlage, die VO erfordert eben eine Stunde und mehr Verspätung, aber diese Diskussionen hast du ja in Grenzfällenn immer,, wird die Grenze auf 55 Minuten bestimmt, beschweren sich die Leute mit 54 Minuten.

Was mir aber schon ein paar Stellen aufgefallen ist, dass die DB die Verspätung künstlich auf 59 Minuten zu drücken versucht, wenn bisher in den letzten Jahren die Ankunft des Zuges immer um XX:10 Uhr war und nun immer immer im Takt zwischen XX:10 und 00:09 wechselt dann liegt schon die Vermutung nahe, dass dies mit Vorsatz passiert ist.

Ob das nun die eigenmächtigen Maßnahmen der bekannten Fachexperten gerechtfertig sind muss eben jeder für sich selbst beurteilen, zumindest ist es in Grenzen rechtlich möglich.
Die DB wird aufgrund der FGR Fälle wissen, wo kurze Umstiegszeiten zu überdurchschnittlich hohen Anträgen wegen Abbruch geführt haben. Erst mit dem Winterfahrplan wurde da wieder bisschen was bereinigt und Abfahrtszeiten angepasst.
 
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Chemist

Erfahrenes Mitglied
28.10.2017
4.591
7.343
BSL
Die DB wird aufgrund der FGR Fälle wissen, wo kurze Umstiegszeiten zu überdurchschnittlich hohen Anträgen wegen Abbruch geführt haben. Erst mit dem Winterfahrplan wurde da wieder bisschen was bereinigt und Abfahrtszeiten angepasst.
Sollte sie nicht auch ohne FGR Fälle die Fahrpläne so anpassen, dass Reisende den Umstieg schaffen? :unsure:
 

alinakl

Erfahrenes Mitglied
15.07.2016
5.810
3.098
Die DB wird aufgrund der FGR Fälle wissen, wo kurze Umstiegszeiten zu überdurchschnittlich hohen Anträgen wegen Abbruch geführt haben.
Das ist aber in dem Fall nicht zutreffend, da die Abfahrtszeiten am Knoten und am Endziel des Zuges gleich sind.

Die Änderung eine Minute ist also nicht mit einem verlängerten Halt irgendwo erklärbar.
 
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JayOnRails

Erfahrenes Mitglied
12.06.2022
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642
Ludwigshafen am Rhein
Die DB wird aufgrund der FGR Fälle wissen, wo kurze Umstiegszeiten zu überdurchschnittlich hohen Anträgen wegen Abbruch geführt haben. Erst mit dem Winterfahrplan wurde da wieder bisschen was bereinigt und Abfahrtszeiten angepasst.
Der Fahrplan wird von Infra GO erstellt und die BNetzA überwacht das. Solange es sich nicht um Umstiege zwischen zwei Zügen der DB Fernverkehr AG handelt, wird dieser Gedankengang nicht zum Tragen kommen. In diesem Jahr wurden schlicht nicht vertaktete Fernverkehrszüge reduziert und Linien auf andere Fahrzeuge umgestellt. Dass der Fahrplan anhand der Fahrgastrechtefälle gemacht wird, halte ich nicht für plausibel. Man muss die Trassen nehmen, die man bekommt.
 

joubin81

Erfahrenes Mitglied
07.09.2016
3.298
2.580
Das ist aber in dem Fall nicht zutreffend, da die Abfahrtszeiten am Knoten und am Endziel des Zuges gleich sind.

Die Änderung eine Minute ist also nicht mit einem verlängerten Halt irgendwo erklärbar.
Meine Verpflegung im Bordrestaurant wurde von 31 auf 15 Euro gekürzt, trotz 30% Platinum Rabatt.

Hätte nicht 3 Gänge bestellen sollen...
 

dermatti

Erfahrenes Mitglied
03.06.2019
2.204
3.594
CGN / MUC / ZRH / EWR
Meine Verpflegung im Bordrestaurant wurde von 31 auf 15 Euro gekürzt, trotz 30% Platinum Rabatt.

Hätte nicht 3 Gänge bestellen sollen...
Das hatte ich letztens auch, was gerade im DB Bordrestaurant frech ist, da die DB ja selbst die Hilfsleistung ignoriert und vor Ort Fiktivpreise festsetzt und das SC FGR am Ende mit der Schadenminderungspflicht um die Ecke kommt. Kann sich die DB FV gerne am AG Frankfurt mal dazu äussern.
 

berlinerjunge

Erfahrenes Mitglied
07.05.2010
691
604
good old THF
Bin eher selten(st) in Berlin - diesmal hat meine Rückreise jedoch über die Hauptstadt geführt & gleich mal auch die DB Lounge mitgenommen:
- hat mir gut gefallen die Atmosphäre
- toller Blick nach draußen
- und robust freundliches / charmantes Personal

Hoffe die Community hatte tolle Weihnachten & wünsche ein frohes neues Jahr 🎇
Der Eingangsbereich (also vor der Tür zur Lounge) ist jetzt nicht so prickelnd...
 

Luftikus

Megaposter
08.01.2010
26.503
12.487
irdisch
Meiner Meinung nach sollte die Bahn die völlig unnötige Zugbindung wieder abschaffen. Wer einen speziellen Zug will, kann sich ja dort einen Platz reservieren. Die anderen hätten die Freiheit zurück, jede passende Verbindung unbürokratisch nehmen zu dürfen und würden für die netzweite Unpünktlichkeit und Unplanbarkeit etwas entschädigt.
 

alinakl

Erfahrenes Mitglied
15.07.2016
5.810
3.098
Meine Verpflegung im Bordrestaurant wurde von 31 auf 15 Euro gekürzt, trotz 30% Platinum Rabatt.

Hätte nicht 3 Gänge bestellen sollen...
Nun die EU VO spricht von einem angemessenen Verhältnis, aber die DB verpasst es beharrlich die Gelegenheit Regelungen zu treffen.

Drei Gänge aus Vorspeise, Hauptspeise und Dessert ist aber nicht zu beanstanden.

Allerdings ist die Methode die Kosten zu drücken neu oder?

Bei meinen Rechnungen zu Sternerestaurant kam nie das Argument es wäre unangemessen teuer sondern man hat den Anspruch immer verneint (und dann oft durch Umwege der Imkompetenz doch bezahlt)

Allerdings sehe ich in diesem Fall keinen Grund, denn ich musste übernachten die können froh sein, dass ich nie frühstücke und an dem Abend keine Lust auf Sterneküche hatte, mal abwarten ob der Brief dazu noch eintrifft sonst können die dem Amtsrichter erklären warum 5 Euro Verpflegungskosten bei einer Verspätung von 8-9 Stunden angemessen sein sollen, vielleicht ja bekommen sie es besser als die LH Anwälte hin die 6000 Euro an Kosten ausgelöst haben.

Vielleicht sollte ich den nächsten Sternerestauranttest am 05.05. im Anschluss zu A3 510 planen, die DB Fernverkehr AG unterstützt diese Experimente ja immer mit vollster Tatkraft.

Meiner Meinung nach sollte die Bahn die völlig unnötige Zugbindung wieder abschaffen.
Haben sie doch schon?

Alle DB Buchungen in 2025 und auch schon 6 von 7 Buchungen 2026 mit Zugbindung haben die Zugbindung nicht zum Reisetag überlebt.

In der 7. Buchung sehe ich aber jetzt schon das ! im roten Kreis und "ihr Reiseplan hat sich geändert. ...."

Besonders interessant sind die Buchungen mit Umstieg in Hamburg, während der Buchung im Oktober/November wurde mir der Umstieg am selben Bahnsteig mitgeteilt, nun merkt man wohl, die Umsteigezeit von Gleis 14 auf 6 reicht nicht und erklärt die Verbindung für nicht mehr fahrbar.
 

alinakl

Erfahrenes Mitglied
15.07.2016
5.810
3.098
Ich hatte es bislang auch nur bei Belegen aus dem DB Bordrestaurant
Wow das ist DB Logik, wenn der Reisende bei der eigen Tochter DB Gastronomie GmbH speist und somit sogar den Abfluss von Finanzmitteln an die Konkurrenz verhindert ist das böse, aber der Besuch des Sternerestaurants ist vollkommen in Ordnung.

Das kannst du dir nicht ausdenken.
 

dermatti

Erfahrenes Mitglied
03.06.2019
2.204
3.594
CGN / MUC / ZRH / EWR
Das kannst du dir nicht ausdenken.
Der Kunde kann natürlich auch etwas dafür, dass die DB die ihr auferlegten Hilfsleistungen ignoriert und im eigenen Bordrestaurant überzogene Fiktivpreise zur vorverauslagten Bewirtung ansetzt - da darf das SC FGR schon mal schimpfen, dass der Kunde gegen die Schadenminderungsobliegenheit verstößt, wenn er hauseigen die Bewirtung vornimmt und nicht bei einem externen Wettbewerber. :D
 

Zocker1899

Erfahrenes Mitglied
27.05.2016
593
256
Ich hatte es bislang auch nur bei Belegen aus dem DB Bordrestaurant - scheinbar passt denen das nicht und sie wollen die Kunden indirekt erziehen, nachdem Bild und co. zu viel über Verzehransprüche bei Verspätung informiert haben.
Ich hatte im Herbst auch nie Probleme bei meinen Erstattungsansprüchen (ohne zusätzliche Ausgaben). Erst als ich einen Kassenbon aus dem Bordrestaurant über 11€ mit eingereicht habe, hat sich der Prozess über 60 Tage hingezogen.
 

alinakl

Erfahrenes Mitglied
15.07.2016
5.810
3.098
dass der Kunde gegen die Schadenminderungsobliegenheit verstößt
Wobei das ja ein deutsches Prinzip ist, die EU VO kennt so eine Einschränkung nicht.

Im Gegenteil kann man arugmentieren, dass die Versorgung durch die Zuggastro der einfachste Weg darstellt, dazu kommt noch ist es denn überhaubt ein Schaden wenn die Einnahme im eigenen Unternehmen bleibt, man könnte sagen die DB hat so den geringsten Schaden da nur die Zutaten und Logistik für die Verpflegung anfallen.

Ich glaube ich muss mir demnächst ein neues Experiment einfallen lassen, ich werde dann auf dem Flug nach Hause nachdenken sind ja über 10 Stunden dazu Zeit.

Erst als ich einen Kassenbon aus dem Bordrestaurant über 11€ mit eingereicht habe, hat sich der Prozess über 60 Tage hingezogen.
War deren Taktik auch, dass man Verpflegung nicht erstatten würde oder hatten die eine neue Idee?
 

dermatti

Erfahrenes Mitglied
03.06.2019
2.204
3.594
CGN / MUC / ZRH / EWR
Wobei das ja ein deutsches Prinzip ist, die EU VO kennt so eine Einschränkung nicht.

Im Gegenteil kann man arugmentieren, dass die Versorgung durch die Zuggastro der einfachste Weg darstellt, dazu kommt noch ist es denn überhaubt ein Schaden wenn die Einnahme im eigenen Unternehmen bleibt, man könnte sagen die DB hat so den geringsten Schaden da nur die Zutaten und Logistik für die Verpflegung anfallen.

Ich glaube ich muss mir demnächst ein neues Experiment einfallen lassen, ich werde dann auf dem Flug nach Hause nachdenken sind ja über 10 Stunden dazu Zeit.


War deren Taktik auch, dass man Verpflegung nicht erstatten würde oder hatten die eine neue Idee?
Dann zahlt die DB FV die nächste Heimreise nach DE, wenns wegen den 10-15€ vor's AG Frankfurt geht :LOL:
 

alinakl

Erfahrenes Mitglied
15.07.2016
5.810
3.098
Dann zahlt die DB FV die nächste Heimreise nach DE, wenns wegen den 10-15€ vor's AG Frankfurt geht :LOL:
Aber natürlich, auch die DB Klagen werden mit einem Antrag nach §495a S.2 ZPO bedacht, wenn die DB Anwälte genauso "gut" sind wie die von LH schaffen sie es auch mit ein KLM C Ticket zu bezahlen.

Vielleicht sollte ich noch ein wenig mehr Bahnfahren und sehen ob LH und DB es schaffen mich von Flying Blue Platinum auf Ultimate zu bringen, zugegeben nicht ganz einfach wie heißt es doch gemeinsam sind wir stark, den ersten Grund zur Klage gibt es ja schon und LH kann ihre Chancen am Montag nutzen.

Einziger Wehrmutstropfen an dem ganzen, das AG Frankfurt scheint deutlich für Verzögerungstaktiken anfällig zu sein, Köln macht das nicht mit sondern setzt einfach Termine an, müsste ich mal Testen ob es bei der DB Abteilung genauso ist.