Bargeld Verbot eine Verschwörungstheorie...

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Mr.Tequila

Erfahrenes Mitglied
21.05.2025
2.879
1.387
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Dann muss man auch akzeptieren das es keinerlei Sinn mehr macht ab 500k€ zu arbeiten oder Firmengewinne in diesem Bereich zu haben.
bei einer Umverteilungsquote von 62% und mehr in Deutschland (wir nähern uns also verdächtig den geforderten 70% an) gehört eigentlich jedem Leistungsträger, der sich morgens noch in seinen Job schleppt, um danach weit mehr als die Hälfte davon beim Staat abzuliefern, das Bundesverdienstkreuz verpasst
 

Micha1976

Erfahrenes Mitglied
09.07.2012
7.517
5.351
62% steht auf deiner Fusel-Buddel, oder? Oder ist es doch nur deine am liebsten geschwurbelte Zahl?

Nachdem zigmal widerlegt wurde, dass das nicht die Staatsquote ist versuchst du es jetzt mit dem Begriff Umverteilungsquote? Stand das so im Telegram-Channel?

Vorsorglich sei angemerkt, dass die Umverteilungsquote in Deutschland etwa bei der Hälfte deiner vermeintlichen Lieblingszahl liegt ;-)
 

Mr.Tequila

Erfahrenes Mitglied
21.05.2025
2.879
1.387
= die offizielle Staatsquote von ~51% plus das an staatlichen Leistungen und gesamtvolkswirtschaftlicher Umverteilung, was von den offiziellen Statistiken unberücksichtigt bleibt, also verschwiegen wird:

das sind insbesondere Lohnzusatzleistungen der Arbeitgeber, Zusatzleistungen in den Sozialversicherungen, Zusatzkosten durch Bürokratie, allerlei staatliche Gebühren, ÖPNV Kosten, Rundfunkbeiträge, staatliche Schattenhaushalte, implizite Staatsschulden und Sondervermögen
(all das wird in den offiziellen Staatsquoten nicht berücksichtigt, obwohl das inzwischen riesige Batzen an zusätzlichen Belastungen der Volkswirtschaft ausmacht)
 
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Simineon

Erfahrenes Mitglied
23.03.2013
7.279
6.186
FRA
aus Link
Staatsquote im EU-Durchschnitt 2024 bei 49,2 %

Im Vergleich mit den übrigen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU) lag die Staatsquote in Deutschland zuletzt im Mittelfeld. Der EU-Durchschnitt betrug im vergangenen Jahr 49,2 % (Deutschland: 49,5 %). Am höchsten war die Quote nach Angaben der europäischen Statistikbehörde Eurostat in Finnland mit 57,6 %, gefolgt von Frankreich (57,1 %) und Österreich (56,3 %). Die niedrigste Staatsquote in der EU wies Irland mit 23,5 % auf, das als Sitz bedeutender multinationaler Konzerne in den vergangenen zehn Jahren ein deutliches BIP-Wachstum verzeichnete. Vergleichsweise niedrige Staatsquoten hatten 2024 auch Malta (38,3 %) und Litauen (39,5 %).

Was würde der Agavendicksaft wohl schwurbeln, wenn er in Finnland, Frankreich oder Österreich wohnen würde.
 

Ed Size

Erfahrenes Mitglied
16.03.2009
10.081
867
Dann muss man auch akzeptieren das es keinerlei Sinn mehr macht ab 500k€ zu arbeiten oder Firmengewinne in diesem Bereich zu haben.
Derjeinige der Leistungslos 500K/pa bekommt wird nicht aufhören zu arbeiten, da er ohnehin nicht arbeitet,

Du findest es also fair wenn derjenige der arbeiten geht und 500K/pa verdient fast 100K/pa mehr in das System einzahlt als derjenige der sein Geld einfach nur vernüftig angelegt hat?

Ich denke Arbeit sollte eben nicht so stark belastet werden wie Kapitalanlagen, es sollte schon motivierend sein zu arbeiten.

Wenn ich ca. 748K Euro vernünftig anlege habe ich Netto ein Einkommen von ca. 43500€/Netto pa insgesamt brauche ich dafür knapp 60K/Zinesn pa, wenn ich diese 45500€ Netto mit Arbeit erreichen möchte muss ich fast 10K/pa mehr verdienen - der Arbeitgeber wendet aber fast 86K auf.


Also kurz gefasst damit ein Arbeitnehmer 43500€ Netto im Jahr bekommt muss der Arbeitgeber ca. 86.000€ aufwenden, damit ein Anleger das gleiche Geld zur Verfügung hat muss er keine 60000€ aufwenden - ja das finde ich ungerecht. Da verstehe ich gut das man nicht arbeiten möchte.
 

Mr.Tequila

Erfahrenes Mitglied
21.05.2025
2.879
1.387
Derjeinige der Leistungslos 500K/pa bekommt wird nicht aufhören zu arbeiten, da er ohnehin nicht arbeitet,

Du findest es also fair wenn derjenige der arbeiten geht und 500K/pa verdient fast 100K/pa mehr in das System einzahlt als derjenige der sein Geld einfach nur vernüftig angelegt hat?

Ich denke Arbeit sollte eben nicht so stark belastet werden wie Kapitalanlagen, es sollte schon motivierend sein zu arbeiten.

Wenn ich ca. 748K Euro vernünftig anlege habe ich Netto ein Einkommen von ca. 43500€/Netto pa insgesamt brauche ich dafür knapp 60K/Zinesn pa, wenn ich diese 45500€ Netto mit Arbeit erreichen möchte muss ich fast 10K/pa mehr verdienen - der Arbeitgeber wendet aber fast 86K auf.


Also kurz gefasst damit ein Arbeitnehmer 43500€ Netto im Jahr bekommt muss der Arbeitgeber ca. 86.000€ aufwenden, damit ein Anleger das gleiche Geld zur Verfügung hat muss er keine 60000€ aufwenden - ja das finde ich ungerecht. Da verstehe ich gut das man nicht arbeiten möchte.
schwer mangelhaft
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Sagt das nicht schon alles? 😉
wundert dich hier noch was?
 
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Flying Lawyer

Erfahrenes Mitglied
09.03.2009
7.319
5.717
Wenn ich ca. 748K Euro vernünftig anlege habe ich Netto ein Einkommen von ca. 43500€/Netto pa insgesamt brauche ich dafür knapp 60K/Zinesn pa, wenn ich diese 45500€ Netto mit Arbeit erreichen möchte muss ich fast 10K/pa mehr verdienen - der Arbeitgeber wendet aber fast 86K auf.


Also kurz gefasst damit ein Arbeitnehmer 43500€ Netto im Jahr bekommt muss der Arbeitgeber ca. 86.000€ aufwenden, damit ein Anleger das gleiche Geld zur Verfügung hat muss er keine 60000€ aufwenden - ja das finde ich ungerecht. Da verstehe ich gut das man nicht arbeiten möchte.
Bei 60000 Brutto im Jahr zahlst Du in Steuerklasse 1 Lohnsteuer i.H.v. 9389,00 EUR, gerade mal 16.4 Prozent. Dein hinkender Vergleich bezieht die Sozialversicherungen mit ein. Dein Anleger hat aber keine Krankenversicherung, keine Rentenversicherung und keine Arbeitslosenversicherung, die muss er zusätzlich eindecken. Insofern kannst du es nicht vergleichen. Darüber hinaus: Die geringere Besteuerung von Kapitalerträgen beruht auch auf der Überlegung, dass ich den im Ertrag enthaltenen Inflationsausgleich nicht besteuern kann, denn sonst würde ich nicht die Leistungsfähigkeit, sondern die Substanz besteuern (was momentan bei einem Zins wenig über der Inflationsrate sowieso passiert).
 

Ed Size

Erfahrenes Mitglied
16.03.2009
10.081
867
Bei 60000 Brutto im Jahr zahlst Du in Steuerklasse 1 Lohnsteuer i.H.v. 9389,00 EUR, gerade mal 16.4 Prozent. Dein hinkender Vergleich bezieht die Sozialversicherungen mit ein. Dein Anleger hat aber keine Krankenversicherung, keine Rentenversicherung und keine Arbeitslosenversicherung, die muss er zusätzlich eindecken. Insofern kannst du es nicht vergleichen.
Ich meinte 60K/Brutto Kapitalerträge vs. 70K Gehalt.

Bei 70K Gehalt bleiben dir 42582,88€ wenn du jedoch nur 60K an Kapitalerträgen hast bleiben dir 44439€ Netto - für die Berechnung habe ich jetzt frei zugängliche Tools im Netz benutzt, daher nagel mich nicht auf den letzten Cent fest, die Prozentsätze waren jeweils plausibel.

Mein Anleger hat eine Krankenversicherung, da gibt es ja div. Modelle wie man die gesetzliche KV aufrecht erhält ohne das die Kapitalerträge als Einkommen angerechnet werden, eine AV und eine Rentenversicherung braucht er ja nicht die Erträge sprudeln ja weiter.

Und richtig der Vergleich hinkt, da der Mensch der von Kapitalerträgen lebt eben deutlich weniger in die sozialen Systeme einzahlt. Er hinkt auch weil der Angestellte keine Wahl hat wie er für das Alter vorsorgt - in dem Vergleich gibt es einige "Schwächen" weil die Situation eben nicht gerecht ist.

Und wie ich weiter oben ja angemerkt habe, neide ich niemanden 60K oder auch 100K aber wenn ich 500K/pa aus Vermögen beziehen dann müsste man einen Weg finden diese Menschen stärker an den Kosten der Sozialversicherungen (die ja aktuell das größte Problem des Staates sind) zu beteiligen.

Du kannst mich jetzt gerne für einen Sozialisten halten, dieses Zitat von Jürgen Klopp spricht mir aus dem Herzen:
Ich glaube an den Sozialstaat und habe kein Problem damit, Krankenversicherung zu zahlen. Ich bin nicht privat versichert, ich würde nie eine Partei wählen, weil die verspricht, den Spitzensteuersatz zu senken. Mein politisches Verständnis ist: Wenn es mir gut geht, soll es den anderen auch gut gehen. Und wenn ich etwas in meinem Leben niemals tun werde, dann rechts wählen.

Darüber hinaus: Die geringere Besteuerung von Kapitalerträgen beruht auch auf der Überlegung, dass ich den im Ertrag enthaltenen Inflationsausgleich nicht besteuern kann, denn sonst würde ich nicht die Leistungsfähigkeit, sondern die Substanz besteuern (was momentan bei einem Zins wenig über der Inflationsrate sowieso passiert).
Das erklärt aber die Differenz Kapitalertragssteuer vs. Einkommensteuer nicht wirklich.

Wie gesagt, ich denke ab einer gewissen Dimension sollte man das Thema angehen, anstatt Sozialleistungen bis in die gehobene Mitte hinein zu kürzen. Das ist aber ein vollkommen anderes Thema.
 
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Alfalfa

Erfahrenes Mitglied
23.01.2022
8.521
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Ich meinte 60K/Brutto Kapitalerträge vs. 70K Gehalt.

Bei 70K Gehalt bleiben dir 42582,88€ wenn du jedoch nur 60K an Kapitalerträgen hast bleiben dir 44439€ Netto - für die Berechnung habe ich jetzt frei zugängliche Tools im Netz benutzt, daher nagel mich nicht auf den letzten Cent fest, die Prozentsätze waren jeweils plausibel.

Mein Anleger hat eine Krankenversicherung, da gibt es ja div. Modelle wie man die gesetzliche KV aufrecht erhält ohne das die Kapitalerträge als Einkommen angerechnet werden, eine AV und eine Rentenversicherung braucht er ja nicht die Erträge sprudeln ja weiter.

Und richtig der Vergleich hinkt, da der Mensch der von Kapitalerträgen lebt eben deutlich weniger in die sozialen Systeme einzahlt. Er hinkt auch weil der Angestellte keine Wahl hat wie er für das Alter vorsorgt - in dem Vergleich gibt es einige "Schwächen" weil die Situation eben nicht gerecht ist.

Und wie ich weiter oben ja angemerkt habe, neide ich niemanden 60K oder auch 100K aber wenn ich 500K/pa aus Vermögen beziehen dann müsste man einen Weg finden diese Menschen stärker an den Kosten der Sozialversicherungen (die ja aktuell das größte Problem des Staates sind) zu beteiligen.

Du kannst mich jetzt gerne für einen Sozialisten halten, dieses Zitat von Jürgen Klopp spricht mir aus dem Herzen:



Das erklärt aber die Differenz Kapitalertragssteuer vs. Einkommensteuer nicht wirklich.

Wie gesagt, ich denke ab einer gewissen Dimension sollte man das Thema angehen, anstatt Sozialleistungen bis in die gehobene Mitte hinein zu kürzen. Das ist aber ein vollkommen anderes Thema.
Ab und zu mal hast du gute Ansätze. Schade, weil leider oft auch viel Geschwurbel von dir gepostet wird. Und da wir sder Faden gerade etwas vom Bargeld wegbewegt, eine Analogie findet sich bei der Abschaffung der Anonymität im Netz bzw. des gesamten freien Internets, was gerade orchestriert weltweit abläuft und wofür uns UK eine Blaupause liefern wird. Natürlich wie immer nur, zu unserem Schutz.
 

Mr.Tequila

Erfahrenes Mitglied
21.05.2025
2.879
1.387
Ich meinte 60K/Brutto Kapitalerträge vs. 70K Gehalt.

Bei 70K Gehalt bleiben dir 42582,88€ wenn du jedoch nur 60K an Kapitalerträgen hast bleiben dir 44439€ Netto - für die Berechnung habe ich jetzt frei zugängliche Tools im Netz benutzt, daher nagel mich nicht auf den letzten Cent fest, die Prozentsätze waren jeweils plausibel.

Mein Anleger hat eine Krankenversicherung, da gibt es ja div. Modelle wie man die gesetzliche KV aufrecht erhält ohne das die Kapitalerträge als Einkommen angerechnet werden, eine AV und eine Rentenversicherung braucht er ja nicht die Erträge sprudeln ja weiter.

Und richtig der Vergleich hinkt, da der Mensch der von Kapitalerträgen lebt eben deutlich weniger in die sozialen Systeme einzahlt. Er hinkt auch weil der Angestellte keine Wahl hat wie er für das Alter vorsorgt - in dem Vergleich gibt es einige "Schwächen" weil die Situation eben nicht gerecht ist.

Und wie ich weiter oben ja angemerkt habe, neide ich niemanden 60K oder auch 100K aber wenn ich 500K/pa aus Vermögen beziehen dann müsste man einen Weg finden diese Menschen stärker an den Kosten der Sozialversicherungen (die ja aktuell das größte Problem des Staates sind) zu beteiligen.

Du kannst mich jetzt gerne für einen Sozialisten halten, dieses Zitat von Jürgen Klopp spricht mir aus dem Herzen:



Das erklärt aber die Differenz Kapitalertragssteuer vs. Einkommensteuer nicht wirklich.

Wie gesagt, ich denke ab einer gewissen Dimension sollte man das Thema angehen, anstatt Sozialleistungen bis in die gehobene Mitte hinein zu kürzen. Das ist aber ein vollkommen anderes Thema.
immer noch stark mangelhaft
 

Papua

Aktives Mitglied
31.12.2025
196
281
Derjeinige der Leistungslos 500K/pa bekommt wird nicht aufhören zu arbeiten, da er ohnehin nicht arbeitet,

Du findest es also fair wenn derjenige der arbeiten geht und 500K/pa verdient fast 100K/pa mehr in das System einzahlt als derjenige der sein Geld einfach nur vernüftig angelegt hat?

Ich denke Arbeit sollte eben nicht so stark belastet werden wie Kapitalanlagen, es sollte schon motivierend sein zu arbeiten.
Kapitalerträge werden deutlich deutlich höher besteuert als Einkommen. Sie kommst du auf so absurden Quatsch? Nimm den Eigentümer eines Handwerksbetriebs und ein Gesellschafter einer GmbH. Wer zahlt mehr Steuern auf den Gewinn?
 
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Ed Size

Erfahrenes Mitglied
16.03.2009
10.081
867
Kapitalerträge werden deutlich deutlich höher besteuert als Einkommen. Sie kommst du auf so absurden Quatsch? Nimm den Eigentümer eines Handwerksbetriebs und ein Gesellschafter einer GmbH. Wer zahlt mehr Steuern auf den Gewinn?
Klar doch :)

Gewinne aus einer GmbH oder einem Handwerksbetrieb sind keine Kapitalerträge - sie sind Einkommen bzw. Gewinn. Wird ja immer munter vermischt.
 

Mr.Tequila

Erfahrenes Mitglied
21.05.2025
2.879
1.387
Klar doch :)

Gewinne aus einer GmbH oder einem Handwerksbetrieb sind keine Kapitalerträge - sie sind Einkommen bzw. Gewinn. Wird ja immer munter vermischt.
von stark mangelhaft abgestiegen zu absurd
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Kapitalerträge werden deutlich deutlich höher besteuert als Einkommen. Sie kommst du auf so absurden Quatsch? Nimm den Eigentümer eines Handwerksbetriebs und ein Gesellschafter einer GmbH. Wer zahlt mehr Steuern auf den Gewinn?
die GmbH versteuert ihre Gewinne 2x, zumindest bei Ausschuettung. Sollte man eigentlich wissen. Solche Sachdiskussionen decken dann die wahren {In)Kompetenzen der verschiedenen User auf
 
Zuletzt bearbeitet:

Papua

Aktives Mitglied
31.12.2025
196
281
Klar doch :)

Gewinne aus einer GmbH oder einem Handwerksbetrieb sind keine Kapitalerträge - sie sind Einkommen bzw. Gewinn. Wird ja immer munter vermischt.
Gewinne aus dem Handwerksbetrieb sind im Falle einer Personengesellschaft sind Einkommen und unterliegen der Einkommenssteuer mit Freibeträgen, Progression usw.

Der Gewinn der GmbH wird zuerst mit Körperschaftssteuer, Gewerbesteuer und dann noch mit Abgeltungssteuer und Soli besteuert. Deutlich höher als das Einkommen in Summe. Und so ist das mit Aktien auch.
Früher wurden die nach persönlichen Steuersatz besteuert und Halbeinkünfteverfahren. Da willst du wieder hin? Da waren die Steuereinnahmen aber deutlich niedriger weil eben die zuvor gezahlten Unternehmenssteuern verrechnet wurden.
 
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