"Eigentlich dürfte man mit uns nicht mehr fliegen"

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somkiat

Erfahrenes Mitglied
30.05.2013
5.910
4.794
Gummersbach
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Es ergeht hiermit die offizielle Vorumsmitteilung , daß Juser Somkiat ( also quasi ich selbst ) bereits mehrfach morgens um 03:50 oder ähnlich im Zustand der Übermüdung auf öffentlichen Verkehrswegen im Automobil unterwegs war und das heimische Schloß dennoch ohne Beschädigung fremden Lebens sowie Eigentums erreichte und sodann in die Federn sank . Folglich nahm niemand Notiz .

Hätte aber Juser Somkiat auf der A3 fälschlich eine Ausfahrt mit einer Einfahrt verwechselt , sich selbst und sodann eine Familie samt Nachwuchs ausgelöscht dann hätte das Ereignis die Nation erschüttert , mehrere Minister und Automobilvoren an den Rand der Selbstbeherrschung befördert und wäre erst nach Abklingen des Unterhaltungswertes des Zwischenfalls friedvoll in der Versenkung verschwunden .

Juser Somkiat möchte damit sagen : im Rahmen einer halbwegs perfekt organisierten Alltagswelt werden Restrisiken nur unter irrem Aufwand eliminiert werden können , auch 2 Cockpittüren hintereinander bzw 4 Hilfskräfte im Cockpit beim Pinkelereignis werden einen selektiven Spezialfall nicht verhindern weil der nächste wieder anders aussieht indem nämlich der suizidwillige FO kurz nach dem Start das Gas rausnimmmt und scharf rechts abbiegt . Auf dem Sidestick ist ein Knöpfchen , mit dem er das Kommando kürzestfristig übernehmen kann . ( Vertraulicher Hinweis )

Frohe Ostern .
 

Mr. Hard

Spaßbremse
23.02.2010
10.987
4.606
Es ergeht hiermit die offizielle Vorumsmitteilung , daß Juser Somkiat ( also quasi ich selbst ) bereits mehrfach morgens um 03:50 oder ähnlich im Zustand der Übermüdung auf öffentlichen Verkehrswegen im Automobil unterwegs war und das heimische Schloß dennoch ohne Beschädigung fremden Lebens sowie Eigentums erreichte und sodann in die Federn sank . Folglich nahm niemand Notiz .

Hätte aber Juser Somkiat auf der A3 fälschlich eine Ausfahrt mit einer Einfahrt verwechselt , sich selbst und sodann eine Familie samt Nachwuchs ausgelöscht dann hätte das Ereignis die Nation erschüttert , mehrere Minister und Automobilvoren an den Rand der Selbstbeherrschung befördert und wäre erst nach Abklingen des Unterhaltungswertes des Zwischenfalls friedvoll in der Versenkung verschwunden .

Juser Somkiat möchte damit sagen : im Rahmen einer halbwegs perfekt organisierten Alltagswelt werden Restrisiken nur unter irrem Aufwand eliminiert werden können , auch 2 Cockpittüren hintereinander bzw 4 Hilfskräfte im Cockpit beim Pinkelereignis werden einen selektiven Spezialfall nicht verhindern weil der nächste wieder anders aussieht indem nämlich der suizidwillige FO kurz nach dem Start das Gas rausnimmmt und scharf rechts abbiegt . Auf dem Sidestick ist ein Knöpfchen , mit dem er das Kommando kürzestfristig übernehmen kann . ( Vertraulicher Hinweis )

Frohe Ostern .

Wahre Worte gelassen ausgesprochen!
 

Djanko24

Gesperrt
04.06.2013
179
0
Ich glaube, FR spart an allem, nur nicht an der Sicherheit. Und wenn jemand sagt: "Ich will nur sicher von A nach B, der Rest an Service ist mir egal" -> fair enough.



Ebenso bei McBurger: Wenn der Qualitätsverzicht darin besteht, daß es kein weißes Tischtuch gibt, niemand das Essen an den Tisch bringt und es kein Silberbesteck und keinen Steh-Geiger gibt -> fair enough. Nur das Essen als solches sollte einwandfrei sein!



In der Luftfahrtbranche gibt es einige heilige Mantras. Eines davon ist der Glaubenssatz, dass nur der FIRST-Passagier (oder der C-Passagier) mit seinem Ticket den gesamten Flugbetrieb bezahlt und der Y (oder M-Passagier) nur gnadenhalber mitgenommen wird, nur Geld kostet und sich von daher nicht so anstellen soll. Blöd nur, dass Easyjet und Konsorten mit einem nur Y-Konzept inzwischen Milliardengewinne machen.

Ein weiteres Mantra ist die Sicherheit: Die Airlines, insbesondere die Billigairlines, sparen an allem - nur nicht an der Sicherheit. Wer´s glaubt, wird selig. Flysurfer hat schon einen Hinweis gegeben, dass es nicht immer so ist. Man wird sich auch die Herkunft der Austauschteile für die Wartung der Flugzeuge anschauen müssen und man wird auch fragen dürfen, ob es ausreicht zu sagen, unsere Flugzeuge werden bei LH, AF oder BA gewartet, ob es nicht auch darauf ankommt, was in Auftrag gegeben wird.


Wenn Goldeneye als Marktliberaler das Beispiel mit dem Fastfood bringt, verschweigt er, dass das Konzept von McD und Burger K in Deutschland nicht mehr funktioniert. Die höherwertigen Anbieter sind auf dem Vormarsch, wie beispielsweise Jim Block.
 
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flyglobal

Erfahrenes Mitglied
25.12.2009
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521
In der Luftfahrtbranche gibt es einige heilige Mantras. Eines davon ist der Glaubenssatz, dass nur der FIRST-Passagier (oder der C-Passagier) mit seinem Ticket den gesamten Flugbetrieb bezahlt und der Y (oder M-Passagier) nur gnadenhalber mitgenommen wird, nur Geld kostet und sich von daher nicht so anstellen soll. Blöd nur, dass Easyjet und Konsorten mit einem nur Y-Konzept inzwischen Milliardengewinne machen.

..........

Das erinnert mich an Berichte zur Zeit der Dampfschiffahrt, also um die Jahrhundertwende 1900 herum, Titanic und so.

Damals wurde gesagt, dass die sau teuren Luxusreisen in der First Class auf diesen Dampfern gar keinen, oder kaum Profit gamacht haben, während man mit vergleichsweise billigen 1 way passagen für Aussiedler in der 3. / 4. Klasse irgendwo im Unterdeck durch die große Masse trotz halbwegs günstiger Tickets den wahren Profit eingefahren hat. Obwohl auch da die Attitude war, dass die Auswanderer eher gnadenhalber mitgenommen wurden.

Mein Bauchgefühl und dier schleichende Schwund der First Class bei einigen Airlines, sowie reduzierte Business class Sitzkontingente bringen bei mir den Verdacht, daß das bei den Airlines inzwischen auch so ist.

Flyglobal
 
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GoldenEye

Erfahrenes Mitglied
30.06.2012
13.188
534
Juser Somkiat möchte damit sagen : im Rahmen einer halbwegs perfekt organisierten Alltagswelt werden Restrisiken nur unter irrem Aufwand eliminiert werden können , .

Die Airlines, insbesondere die Billigairlines, sparen an allem - nur nicht an der Sicherheit. .

:idea:

Man wird sich auch die Herkunft der Austauschteile für die Wartung der Flugzeuge anschauen müssen und man wird auch fragen dürfen, ob es ausreicht zu sagen, unsere Flugzeuge werden bei LH, AF oder BA gewartet, ob es nicht auch darauf ankommt, was in Auftrag gegeben wird..

Offensichtlich keine Ahnung, und davon viel. Wenn ein Flugzeug second hand verkauft wird, dann ist der Frachtraum voll mit Leitz-Ordnern, und da ist über jedes Schräubchen dokumentiert, wer es wann, wo eingebaut hat und aus welcher Quelle es stammt. :rolleyes:
 

Huey

Erfahrenes Mitglied
06.04.2009
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:idea:



Offensichtlich keine Ahnung, und davon viel. Wenn ein Flugzeug second hand verkauft wird, dann ist der Frachtraum voll mit Leitz-Ordnern, und da ist über jedes Schräubchen dokumentiert, wer es wann, wo eingebaut hat und aus welcher Quelle es stammt. :rolleyes:

Die L Akte darf aber nicht in dem dazugehörigen Luftfahrzeug befördert werden. *Klugscheiß*

Wenn bei uns ein Vogel in die zivile Werft ging, flog immer ein Begleitvogel mit dessen Akte mit. Kann sich hier aber auch um staatlichen steuerfinanzierten Mehraufwand gehandelt haben. Und besteht die L Akte heute noch immer nur aus Leitzordner, oder verdient SAP oder Software AG da auch schon Geld?
 
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F

feb

Guest
(...)Die meisten anderen finde ich - ebenfalls ohne Recherche und Pruefung - nicht passend:

Jetstar - 90 % Kurzstrecke; Rest zwar Langstrecke, aber ohne (signifikante) Zeitverschiebung
Virgin Australia - 90 % Kurzstrecke
Scoot - 90 % Kurzstrecke; Rest zwar Langstrecke, aber ohne (signifikante) Zeitverschiebung
Flydubai - keine echte Langstrecke; der eine oder andere laengere Flug mag dabei sein, und auch in Ost-West-Richtung, also mit Zeitverschiebung, aber meines Wissens fliegt die Crew (fast?) immer sofort zurueck und bemerkt so keinen Jet Lag.

Heyhey! Im Gegensatz zu GE (LCC fliegen "keine" Langstrecke) habe ich ja nicht behauptet, dass die von mir genannten LCC "nur" Langstrecke fliegen.