ANZEIGE
hast du noch keinen Blitzer mit KK bezahlt?![]()
Über Revolut kannst du alles mit KK zahlen. Es ist herrlich.
hast du noch keinen Blitzer mit KK bezahlt?![]()
Über Revolut kannst du alles mit KK zahlen. Es ist herrlich.![]()
Wobei das nach Laune des Officers dann auch zum secondary Interview gehen kann. Kollegen hatten das, zum einen lange Wartezeit und zum anderen wird da auch mehrfach das gleiche nur anders gefragt, also nicht sehr angenehm.Kanada Einreise 2022:
Er: "Was wollen sie in Kanada"
Ich: "Skifahren"
Er: "Haben Sie Skier dabei"
Ich: "Nö"
Er: "Wie wollen Sie dann Skifahren"
Ich: "Ausleihen???"
Er: "Haben Sie Bargeld dabei?"
Ich: "Ja"
Er: "Wie viel?"
Ich: "50 €" (Hatte wirklich nen Fuffi einstecken)
Er: "Haben sie ein Rückflugticket?"
Ich: "Nö"
Er: "Warum nicht?"
Ich: "Weils anschließend nicht nach Hause sondern nach NYC weiter geht"
Danach hatte er keine Lust mehr. Nach sonstigen finanziellen Verhältnissen wurde nicht gefragt.
mit 11,90€ kannste das Kreditkartenkonto nicht ausgleichen![]()
Die Kanadier können schon ungewöhnliche Dinge kontrollieren: ein Kollege musste mal bei der Einreise den Inhalt seiner Zahnpasta-Tube ausdrücken. Das fand er sehr befremdlichAls in der Zahnpasta dann keine verbotenen Substanzen gefunden wurden, durfte er problemlos einreisen.
Wobei das nach Laune des Officers dann auch zum secondary Interview gehen kann. Kollegen hatten das, zum einen lange Wartezeit und zum anderen wird da auch mehrfach das gleiche nur anders gefragt, also nicht sehr angenehm.
Und auch beim primary Interview am Kiosk können die Fragen sehr tiefgehend sein. "Treffen mit einer Behörde? Da haben Sie sicher einen Beweis." Die prüfen dort sehr geschickt auf Glaubwürdigkeit. Nach Bargeld/Vermögen wurde ich allerdings noch nie gefragt.
Französisch geht sicher auch, und sonst... kommt drauf an...Was ist eigentlich wenn es jmd erwischt der kein Wort Englisch spricht? Ich will vielleicht mal mit nem Kumpel hin der kein Englisch kann.
Das können die sicher, aber dann wirst du vermutlich wie ein ungebildeter Assi behandelt.Die können notfalls auch einen Übersetzer kommen lassen oder per Telefon zuschalten beim Interview.
Du kannst es bei M&M so einstellen, dass immer nach Gehaltseingang abgebucht wird. So hast du nie ein Problem.
ich habe weder eine "M&M" noch habe ich ein nicht gedecktes Konto.
Die ganz abgebrühten CH-Banker haben Diamanten in der Zahnpaste geschmuggelt, um so das Geld ihrer Kunden aus dem Land zu schaffen und es so am Fiskus vorbei in einem "sicheren Hafen" anzulegen. Kein Witz.Die Kanadier können schon ungewöhnliche Dinge kontrollieren: ein Kollege musste mal bei der Einreise den Inhalt seiner Zahnpasta-Tube ausdrücken. Das fand er sehr befremdlichAls in der Zahnpasta dann keine verbotenen Substanzen gefunden wurden, durfte er problemlos einreisen.
Entweder habt ihr spontan eure Liebe entdeckt, seid Lebenspartner und du übersetzt oder die holen halt einen, der deutsch kann. Der ist ja nicht der erste deutsche Touri mit eher limitierten Sprachkenntnissen, der nach Nordamerika reist. Damit kommen die schon klarWas ist eigentlich wenn es jmd erwischt der kein Wort Englisch spricht? Ich will vielleicht mal mit nem Kumpel hin der kein Englisch kann.
Wobei das nach Laune des Officers dann auch zum secondary Interview gehen kann. Kollegen hatten das, zum einen lange Wartezeit und zum anderen wird da auch mehrfach das gleiche nur anders gefragt, also nicht sehr angenehm.
Und auch beim primary Interview am Kiosk können die Fragen sehr tiefgehend sein. "Treffen mit einer Behörde? Da haben Sie sicher einen Beweis." Die prüfen dort sehr geschickt auf Glaubwürdigkeit. Nach Bargeld/Vermögen wurde ich allerdings noch nie gefragt.
Zwei Mal kurz hintereinander kontrolliert zu werden, ist eine merkwürdige Häufung. Ich wurde in USA/CAN noch nie rausgewunken, kontrolliert o.ä., bist du optisch irgendwie auffällig?
War in Toronto, noch dazu am "Reiseaufkommen starken" Canada Day Weekend, innerhalb von 10 Minuten (nur Handgepäck) durch. Die Automaten sind recht praktisch. Der Customs-Officer hat zwei, drei belanglose Fragen gestellt, danach mit einem Eding das Formular quasi in der Mitte durchgestrichen. Beim Ausgang musste man dieses Formular abgeben...und das war es.+ 1 ( 3. Staatler mit Visum) hat in Montreal vorletzte Woche die schnellste Einreise seines beruflichen Herumdüsens erlebt. Ich bekommen die Minuten nicht mehr zusammen, aber wenns inkl. Gepäck in Empfang nehmen 40 Minuten gedauert hat war das viel.
Bin am Sonntag auch in Toronto eingereist. Habe auch einen Strich bekommen, aber einen pinkfarbenen und das bedeutet dann secondary. War komisch, weil die Angst hatten dass ich eine Arbeit aufnehme. War aber für „Business“, nicht für „work“ drüben. Nur anders als an den Einreise-Kiosken der USA gibt es in Kanada nur die Wahl zwischen Personal/in Transit oder eben work. Business fehlt. Daher habe ich work gewählt. Hab den in der Secondary dann gefragt ob ich was falsch gemacht habe, aber es war wohl richtig und muss dann wohl so.War in Toronto, noch dazu am "Reiseaufkommen starken" Canada Day Weekend, innerhalb von 10 Minuten (nur Handgepäck) durch. Die Automaten sind recht praktisch. Der Customs-Officer hat zwei, drei belanglose Fragen gestellt, danach mit einem Eding das Formular quasi in der Mitte durchgestrichen. Beim Ausgang musste man dieses Formular abgeben...und das war es.
Bei der Rückreise via Vancouver hat mich gewundert, dass es überhaupt keine Customs-Abfertigung mehr gab. Boarding Pass am Schalter, durch die Security und direkt ab zum Gate.
Ich werde jedes Mal gefragt. Einreise Canada auf dem Landweg.Um die Frage zu beantworten, ich wurde bei meinen Reisen, egal ob USA oder Kanada nie nach finanziellen Mitteln gefragt.
Wo sind die Fragen jetzt ein Problem? Da ist jetzt nichts dabei was ungewöhnlich ist.
Natürlich wirkt es komisch, wenn man sein Gepäck im Auto spazieren fährt. Eine Kameraausrüstung, wenn wertvoll hat man auch eher im Zimmer, als im Auto, welches dann auf nem Parkplatz steht.
Warum nicht einfach den Kofferraum öffnen?