Die grossen Arschlöcher zahlen immerhin fünfstellig für einen first class Flug und somit auch das Gehalt .
Und genau dies unterscheidet eben einen first class Flug von einem anderen x-beliebigen Flug.
Das sollte sowohl für Gäste als auch für das Personal gelten.
Sie haben einen Platz in der First-Class gebucht. Ihnen gehört - auch wenn das für einige wenige schwer zu verstehen ist - nicht das Flugzeug und auch nicht die Mitarbeitenden. Wenn man intelligent ist, versucht man den Jetlag zu vermeiden.
Ich sehe keinerlei Sinn sich um 3:00 in der Nacht eine Mahlzeit reinzuschaufeln außer um die Crew zu ärgern oder seinen Mit-Passagieren auf den Sack zu gehen: In der Zeit wollen alle anderen Schlafen. Aus Rücksicht zu den anderen Passagieren (die auch bezahlt haben). Würde ich das als Crew unterbinden.
Ich wusste nicht, dass es zu den: Ich mache in einer abgedunkelten Kabine in der alle anderen Schlafen mal meine Sonnenblende auf und schaue raus (mit der Folge dass die ganze Kabine aufwacht und die Jetlag-Garantie gebucht hat). Da kommt auch ein: Ich habe den Flug bezahlt, ich will rausschauen (das könnte man in den Fenstern in der Gallyey). Ich. Ich. Ich. Ich. Empfehlung: Wenn ich unfreiwillig geweckt werde ist meine Laune am Boden und meine Zündschnur extrem kurz. Sei dann bitte froh, wenn das von den Flugbegleitern geklärt wird. Also fang schön das Futtern während der Schlafenszeit an. Aber nur, wenn Du das Echo vertragen kannst. Nicht dass am Ende jemand weint.
Meine Erfahrung zeigt: Die sich am meisten aufführen haben Upgrades bekommen oder maximieren auf Meilen. Die, die bezahlen können sich tendenziell mehr benehmen (aber Ausnahmen bestätigen die Regel).
Genauso kannst du nicht verhindern, dass Gisela und Kurt die ganze Nacht durchquatschen und alle 20min das Personal rufen um den XX Champagner, Wein etc noch zu testen.
Glaub mir, das geht. In höheren Reiseklassen kümmern sich FA normalerweise ganz gut um nervige Passagiere - freundlich, bestimmt und professionell. Schlechtes Benehmen gibt es in allen Reiseklassen - leider. Nur habe ich vor dem Vorhang einfach mehr Abstand.