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Lufthansa - langsam wird es peinlich...

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(Ich weiß die Hoffnung stirbt zuletzt)

Ich glaube ich würde mal versuchen das hier als Problem-Report einzutüten (unter "How can we help you?" "Functionality on mobile devices"). - Mit nen bisschen Glück findet sich wer Williges der es zu SITA weiterleitet.
Ansonsten für die Zukunft die Bilder ggf. als png, jpg oder pdf konvertieren.
(ja, ich weiß, sollte nicht notwendig sein. Aber wir reden hier immerhin von einem Premium Carrier der seine Vorlieferanten nicht ordentlich ran nimmt)

Ansonsten evtl. hier: https://www.lufthansa.com/xx/en/baggage-reimbursement - je nachdem um was es geht. Wird dir vmtl. aber auch nicht helfen.
Oder hier im Forum im Lufthansa hilft Thread.
Ja, habe es hier im Lufthansa Thread es ja gemeldet
 
Ich habe die Bilder mit meinen iPhone 17 Pro gemacht und die sind dann auf den MacBook unter Bilder zu finden, ich habe dann versucht die Bilder meiner Frau per Whatsapp zu schicken und die Bilder von Whatsapp gespeichert, trotzdem hat es nicht geklappt
Ich kann es aber verstehen, dass die Apple Bilder nicht funktionieren, wer benutzt schon ein iPhone heutzutage
rechtsklick/zweifingerklick ->schnellaktion->bildkonvertieren?(jpeg) wobei aus whatsapp sollte igentlich n jpeg nach download draus werden...
 
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hmm und in der Vorschau-App für Fotos? Gibts da möglicherweise exportieren (dann als jpeg)...
Mir geht es mittlerweile gar nicht mehr unbedingt um die 400–500 Euro, die mein beschädigter Koffer vielleicht wert ist. Es geht mir um das System dahinter. Genau deshalb habe ich meinen Beitrag auch in den Thread „Lufthansa, langsam wird es peinlich“ geschrieben. Denn langsam frage ich mich wirklich, ob das alles noch ernst gemeint sein kann.

Wir reden hier schließlich von einer der größten Fluggesellschaften der Welt, die mit einem angeblichen 5-Sterne-Anspruch auftritt. Da sollte man doch erwarten dürfen, dass wenigstens die grundlegenden Abläufe funktionieren. Oder ist das inzwischen schon zu viel verlangt?

1: Newark, Terminal B.

Wir kommen mit Lufthansa in Newark an. Der Koffer ist beschädigt. Also möchte man den Schaden melden und sucht einen Lufthansa-Mitarbeiter. Ergebnis: Niemand da. Kein Ansprechpartner, keine Schadensaufnahme vor Ort. Man wird freundlich oder weniger freundlich auf die Online-Meldung verwiesen.

2: Die moderne Lufthansa-IT.

Also gut, denkt man sich, dafür gibt es schließlich digitale Prozesse. Man nimmt sein iPhone, versucht die Schadensmeldung aufzurufen und möchte die Fotos des beschädigten Koffers hochladen. Schließlich gibt es weltweit Millionen iPhone-Nutzer. Aber offenbar ist es für die Lufthansa-IT eine unlösbare Herausforderung, das System oder das Bildformat zu akzeptieren.

Na gut, vielleicht liegt es ja am iPhone. Oder am Browser. Oder an den Cookies. Oder vielleicht doch am Nutzer? Also probiert man verschiedene Möglichkeiten aus. Das Ergebnis bleibt dasselbe.

3: JFK und die Suche nach dem berühmten Lufthansa-Service.

Wir kommen um 14:45 Uhr am JFK an, sogar etwas früher, weil ein anderes Familienmitglied mit ITA Airways nach Rom (FCO) fliegt. Also schaut man sich am Flughafen um und sucht den Lufthansa-Service.

Und siehe da: Am Service-Schalter der Lufthansa Group ist kein Mensch zu sehen. Bei ITA Airways, Korean Air, Air France und anderen Fluggesellschaften sind Mitarbeiter vor Ort. Bei Lufthansa dagegen: gähnende Leere.

Die Mitarbeiter am Check-in erklären, dass sie mit der Gepäckschadensbearbeitung nichts zu tun haben. Das mag organisatorisch durchaus korrekt sein. Aber ernsthaft: Einige Stunden später sollen noch die Lufthansa-Flüge LH401, LH411 und LH405 starten. Und trotzdem ist offenbar niemand für solche Anliegen erreichbar?

4: Zurück in Deutschland – jetzt muss es doch funktionieren.

Wieder zu Hause versucht man, den Schaden über die Lufthansa-Website zu melden. Verschiedene Browser, verschiedene Geräte, unterschiedliche Links. Und was kommt? „Page Not Found“.

Man kontaktiert Lufthansa, bekommt die Aufforderung, die Cookies zu löschen und einen anderen Browser zu verwenden. Genau das hat man längst gemacht. Man klickt erneut auf die Links und landet wieder vor derselben Fehlermeldung.

Irgendwann bekommt man den Eindruck, dass nicht der Koffer das eigentliche Problem ist, sondern das Lufthansa-System, das einen von einer nicht funktionierenden Seite zur nächsten schickt.

Und jetzt kommt der ironische Teil:

Vielleicht sollte Lufthansa künftig nicht nur den Kofferanhänger mit einem Barcode versehen, sondern auch eine Gebrauchsanweisung für die eigene IT beilegen. Oder alternativ einen Warnhinweis anbringen:

„Achtung: Bei Beschädigung Ihres Gepäcks wenden Sie sich bitte an unseren Online-Service. Dieser ist möglicherweise nicht erreichbar. Sollte er doch erreichbar sein, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass das Formular nicht funktioniert. Bitte wenden Sie sich anschließend an unseren Kundenservice, der Ihnen erneut den Link zum nicht funktionierenden Formular zusendet.“

Das wäre wenigstens ehrlich.

Noch einmal: Mir geht es nicht primär um die 400 oder 500 Euro für den Koffer. Natürlich möchte ich meinen Schaden ordnungsgemäß melden und meine berechtigten Ansprüche geltend machen. Aber wenn eine Fluggesellschaft dieser Größenordnung es nicht schafft, einen funktionierenden Meldeweg anzubieten, einen Ansprechpartner am Flughafen bereitzustellen oder eine alternative Lösung anzubieten, dann läuft grundsätzlich etwas falsch.

Fünf Sterne auf dem Papier sind schön. Entscheidend ist aber, was passiert, wenn einmal etwas schiefgeht.

Denn eine Premium-Airline erkennt man nicht daran, wie gut alles funktioniert, wenn alles gut läuft. Sondern daran, wie sie mit Problemen umgeht.

Und genau da wird es für Lufthansa in meinem Fall langsam wirklich peinlich.
 
Nun ich bin ja gerne dabei wenn es darum geht LH böse Post zu schicken, aber liegt nicht hier auch der Fehler der Reisenden? Denn
Wir kommen mit Lufthansa in Newark an. Der Koffer ist beschädigt. Also möchte man den Schaden melden und sucht einen Lufthansa-Mitarbeiter.
Warum sollte man einen LH-MA suchen?

Der richtige Weg ist doch zum Lost&Found oder ähnliche Stelle welche mit der Bearbeitung der Gepäckvorgänge beauftragt ist, das ist eben kein LH MA sondern ein externer Dienstleister.

Es ist korrekt, dass auch die gerne auf die digitale Lösungen verweisen, aber wenn man freundlich klar macht, dass eben der PIR des Airport benötigt wird, oder der digitale Prozess nicht funktioniert, dann bekommt man diesen auch.

Es sei den natürlich am JFK funktionieren die Dinge anders als zB am SEA oder ORD.

Dazu kommt noch, dass man sich eben mit dem PIR in der Hand auch gar nicht den ziemlich sinnfreien LH Prozess antuen muss, sondern man fertigt mit der Kopie der PIR und den Bildern vom Gepäckstück und dem Schaden ein Forderungsschreiben mit der Forderung von Betrag X mit Frist zum Datum Y, wird Y überschritten geht die Sache zu den Richterinnen und Richtern in Köln.

Mit etwas eigenem Prozessmanagement ist dieser Aufwand geringer als die Schadensmeldung im digitalen LH Prozess.
 
Zuletzt bearbeitet:
Denn langsam frage ich mich wirklich, ob das alles noch ernst gemeint sein kann.
Ja. Ist es.
LH zahlt klassischerweise nach Klagezustellung.
Kundenzufriedenheit, Premium und 5* stehen da schon lange nicht mehr im Vordergrund.

Alleine schon wenn man sich die jämmerliche Cloudflare-Integration anschaut wo ich ihnen mittlerweile unterstelle, dass sie fachlich zu dumm sind es richtig zu machen und es nach der Entwicklung auch keine QA oder ähnliches gibt (oder es dort aufgefallen ist und man aber keine Ahnung hatte wie es zu fixen ist).
 
Ja. Ist es.
LH zahlt klassischerweise nach Klagezustellung.
Kundenzufriedenheit, Premium und 5* stehen da schon lange nicht mehr im Vordergrund.
Es ist ein durchaus gewinnbringendes Geschäftsmodell. Denn: wie viele klagen nicht, sondern nehmen die hahnebüchenden Ausreden ( besonders bei EU261-Fälle) der LHG einfach so hin ? Das dürfte ein hoher zweistelligen Prozentsatz sein; macht eine ordentliche Stange Geld, die im Hause bleibt...
 
Es scheint ja nur ein nettes Gimmick zu sein, zusätzlich zu großen Bildschirmen:
Es ist eine wichtige Ergänzung des großen Bildschirms bei dem die Informationen auf Personenhöhe stehen, also von den Mitreisenden komplett verdeckt werden...
Ausserdem kann man von den meisten Sitzplätzen die großen Monitore gar nicht sehen, ist also auf die Säulen angewiesen.

die großen Monitore finde ich nicht verkehrt
Ich schon. Vor allem aus dem Grund, dass man davor sehr viel Platz freihalten muss, damit man sie lesen kann, das reduziert den Gesamtplatz.
Viel Show, null Nutzwert. Das Marketing nennt das "zeitgemäß".

solches Sofas waren schon mal in den 1980er Jahren modern ...
Da müssen sie die in TLS installiert haben ;)
Immerhin haben sie bis heute gehalten, das ist doch schon mal nett. (Nachhaltigkeitsidee und so)

Ich brauche keine Gimmicks am Flughafen, sondern gut platzierte und gut lesbare Infos.
Aktuell und klar wäre auch noch nett.
"The gate closes 20 Minutes before departure" ist ja nett, Gate closes 15:40 wäre kürzer und klarer. Und wahrer (falls der Abflug sich verzögert) Und das noch in selber Größe und Schrift direkt unter der Abflugzeit wäre fast schon zu viel erwartet...
Wie gesagt, KLM/AMS bekommen das kurz und klar an jedem Gate auf einem Monitor hin. Ohne jeden Schnickschnack.

schon mal in den 1980er Jahren modern
In den 80ern galt auch Form follows Function. Dieses Konzept ist heute absolut gringe, heute geht es nur noch um die Show, nur Boomer würden sich etwas funktionelles wünschen. Infotainment ist heute angesagt (vor allem tainment, Info ist relativ egal)

leider war kein Mensch weit und Breit zu sehen
Willkommen beim Lufthansa Service der 2020er Jahre...

Das selbe beim "Gate der Zukunft": Der Counter ist auf einen Arbeitsplatz reduziert
Unter dem Motto: wenn wir glauben Sie hätten Service verdient, werden wir schon auf Sie zukommen.

wer benutzt schon ein iPhone heutzutage
Und wer erwartet von einer großen Premiumairline, dass sie dieses kaum bekannte Nischenprodukt unterstützt...
Ich bin ja bei dir was den inkompatiblen .heic (oder auch im Netz den .webp pder .aviv) Schrott angeht, aber was mehre Milliarden mal verkauft wurde, darf man als Airline durchaus auch mal unterstützen.
 
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Der beste Eco-Wartebereich ist meiner Meinung nach derzeit Terminal G in CDG. Wegen Sitzen, Sofas, Vielfalt und Steckdosen. Allerdings zeigen die einem das Gate erst in letzter Sekunde an, zu dem man dann noch einen kurzen Weg hat.
 
Allerdings zeigen die einem das Gate erst in letzter Sekunde an, zu dem man dann noch einen kurzen Weg hat.
Und die LH App zeigt es erst an, wenn Boradinggruppe 3 schon aufgerufen wird (so jedenfalls die letzten Male in MAD und MXP).
Eine App die Dinge 10 Minuten nach den Monitoren am Flughafen und diversen Homepages anzeigt ist völlig nutzlos.
 
Der beste Eco-Wartebereich ist meiner Meinung nach derzeit Terminal G in CDG. Wegen Sitzen, Sofas, Vielfalt und Steckdosen. Allerdings zeigen die einem das Gate erst in letzter Sekunde an, zu dem man dann noch einen kurzen Weg hat.
Das ist hoffentlich zynisch gemeint. CDG am 25.10. incoming von 2Enon Schengen nach 2G Schengen war eine nightmare Erfahrung. CDG? Never EVER
 
Kann ich nicht verstehen, fahre immer mit diesem Vorfeldbus und es klappt auch bei sehr knappen Anschlüssen. Das Zauberwort auf den Schildern heißt "correspondance" (gelb). Bin aber meistens intra Schengen unterwegs dort.
 
Es ist ein durchaus gewinnbringendes Geschäftsmodell. Denn: wie viele klagen nicht, sondern nehmen die hahnebüchenden Ausreden ( besonders bei EU261-Fälle) der LHG einfach so hin ? Das dürfte ein hoher zweistelligen Prozentsatz sein; macht eine ordentliche Stange Geld, die im Hause bleibt...
Genau, ich behaupte, das ist volle Absicht. Und es kommt z.B. beim Kofferbeispiel billiger, einen Kunden zu verärgern, als die fehlerhafte IT mit viel Geld auf Vordermann zu bringen. Wir leben in einer neuen Zeit, sei es bei Banken, IT-Buden, Versicherungen, Fluggesellschaften, etc.
Der Kunde ist längst nicht mehr König, er soll mir Arbeit abnehmen, meine Bedingungen akzeptieren, er soll sich selber kümmern, wichtiger ist dafür zu sorgen, dass die Konkurrenz mir nicht zu nahe kommt. Bei den Fluggesellschaften hat man gelernt, dass der Grossteil der Kunden beim Buchen auf den Preis achtet und nicht auf die Qualität. Was man nicht bedacht hat, ist, dass dies einen Rattenschwanz auslöst. Wie bei uns bei der Mensa. Die war mal sehr gut. Dann liess die Qualität nach, also gab es weniger Kunden. Statt die Qualität zu verbessern, jammerte man was von Zeitgeist und schloss die Küche und liess anliefern mit der Folge, dass zwei der vier aufgewärmten und qualitativ mangelhaften Menüs schnell ausverkauft waren und mangels Gäste man jetzt über Preiserhöhung redet und die Chefetage meldet, dass sie erwartet, dass man in der Mensa isst. Das Kernproblem der Qualität geht man nicht an. Ich sehe bei der LH-Gruppe eine ähnliche Entwicklung. Man vergrault die Kunden, bis sie tatsächlich nicht mehr kommen.

Ich sehe das bei mir. Früher nahm ich jede Gelegenheit war, zu fliegen, heute fliege ich mit der LH-Gruppe, wenn es sich nicht vermeiden lässt, sonst verzichte ich.
 
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Anstatt irgendwelche blöden Gates der Zukunft zu gestalten sollte Lh mal lieber in deren App investieren. Nach meinem US Aufenthalt und United Flügen hab ich erst gemerkt wie meilenweit hinterher da europäische Airlines sind. Das Boarding wurde minutengenau vorhergesagt. 14:17 sollte boarding starten und boarding startete um 14:17.
Bei LH ist die Boardingzeit eher eine Art Vorschlag wann man da auftauchen soll, obwohl man bei flightradar sieht dass der vorherige Flug vor 10min erst am Gate angekommen ist, bleibt die Boardingzeit beharrlich unangepasst stehen, nur damit man dann zu offizieller Boardingezit die Nachricht hört, dass sich das Einsteigen um 15min verzögert. Ist es so schwer das genauer vorherzusagen!? Speziell Vielflieger die in Lounges warten werden durch diese Steinzeit IT getroffen. Der Eco Wenigflieger ist eh schon seit 20min am Gate.
 
Anstatt irgendwelche blöden Gates der Zukunft zu gestalten sollte Lh mal lieber in deren App investieren. Nach meinem US Aufenthalt und United Flügen hab ich erst gemerkt wie meilenweit hinterher da europäische Airlines sind. Das Boarding wurde minutengenau vorhergesagt. 14:17 sollte boarding starten und boarding startete um 14:17.
Bei LH ist die Boardingzeit eher eine Art Vorschlag wann man da auftauchen soll, obwohl man bei flightradar sieht dass der vorherige Flug vor 10min erst am Gate angekommen ist, bleibt die Boardingzeit beharrlich unangepasst stehen, nur damit man dann zu offizieller Boardingezit die Nachricht hört, dass sich das Einsteigen um 15min verzögert. Ist es so schwer das genauer vorherzusagen!? Speziell Vielflieger die in Lounges warten werden durch diese Steinzeit IT getroffen. Der Eco Wenigflieger ist eh schon seit 20min am Gate.
Die extreme Arroganz der Lufthansa-Nichtkönner kann man kaum besser beobachten als bei den Einsteigeprozessen. Die totale Ignoranz der Gesetze des Prozessmanagements beobachte ich jedesmal gern bei meinen (immer weniger) LH-Flügen. Eine Minute, die außerhalb eines Engpasses gespart wird, nützt nichts. Eine Minute, die im Engpass gespart wird, nützt allen. Das kapiert Lufthansa nicht. Es wird bis zur allerletzten Sekunde gewartet und erst dann wird begonnen, die aufgetretenen Probleme zu lösen. Einen großen Teil dieser Probleme kann man schon vorher lösen, aber LH macht es nicht. Auch die Ausrede, dass seien ja alles nur externe Dienstleister, ist lediglich Ausdruck grober Faulheit. Lieber lässt man das Flugzeug warten die Crew warten und die Passagiere warten.
So ein Chaos wie bei Lufthansa bei Einsteigen kenne ich von keinem Wettbewerber, weder cont noch intercont.
 
Ich warte ganz gerne in Gate-Sichtweite. Man kriegt einen Sitzplatz, ggf. den mit "der" Steckdose, und ist früh im Bilde, ob der Gegenflug überhaupt schon da ist, und wie es voran geht.
 
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