N26

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rhrawr

Reguläres Mitglied
10.07.2023
29
26
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Muss an dieser Stelle leider vor N26 warnen, da ich gerade eine schlechte Erfahrung durch mache.

Ich habe mein Konto bei N26 erst im Februar eröffnet. Vor über einer Woche habe ich einen vierstelligen Betrag dorthin überwiesen. Wegen eines Fehlers bei der Summe wollte ich einen Teil direkt zurückschicken. Das war der Auslöser für eine komplette Sperrung wegen angeblicher Geldwäscheprüfung (bis zu 72h).

Der aktuelle Stand nach über 9 Tagen:

Weder auf den Chat noch auf formelle Beschwerden per Mail wird reagiert. Die versprochene Frist von drei Tagen ist längst vorbei. Ich habe unaufgefordert pro-aktiv Gehaltsabrechnungen sowie Überweisungsbelege eingereicht. N26 schweigt weiterhin und mein Geld ist eingefroren.

Besonders ärgerlich ist das Verhalten beim Abo. Da ich unzufrieden bin, wollte ich das kostenpflichtige Modell kündigen. Der Support verweist auf die App. Dort wird mir jedoch angezeigt, ich hätte gar kein aktives Abo. Dennoch wurde die Gebühr einfach von meinem gesperrten Guthaben abgezogen.

Ein Gespräch mit einer netten Dame beim Support ergab, dass Abo-Änderungen bei gesperrten Konten nicht möglich sind. Sie sagte mir ehrlicherweise auch, dass ihr die Problematik bezüglich Sperrungen und damit verbundenen langen Wartezeiten leider bekannt sei. Helfen könne Sie mir leider nicht und ich müsse auf Rückmeldung der entsprechenden Abteilung warten.

Ich will mir gar nicht ausmalen, wie lange das noch dauert und in was für einer Situation ich mich befunden hätte, wenn N26 mein Hauptkonto gewesen wäre. Es gehen keine Überweisungen, Lastschriften oder Kartenzahlungen. Zusätzliche Kosten durch Rücklastschriften, Diskussionen und anbetteln der Familie oder Freunden um Lebensmittel kaufen zu können.
 
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herbert60

Erfahrenes Mitglied
18.02.2019
2.917
1.501
Oberfranken
Muss an dieser Stelle leider vor N26 warnen, da ich gerade eine schlechte Erfahrung durch mache.

.....

Ich will mir gar nicht ausmalen, wie lange das noch dauert und in was für einer Situation ich mich befunden hätte, wenn N26 mein Hauptkonto gewesen wäre. Es gehen keine Überweisungen, Lastschriften oder Kartenzahlungen. Zusätzliche Kosten durch Rücklastschriften, Diskussionen und anbetteln der Familie oder Freunden um Lebensmittel kaufen zu können.
Das ist schon dreist von denen. Ich würde mit Beschwerde bei der BaFin und Ombudsmann drohen, denn wenn man auf das Geld angewiesen ist, können Probleme und Kosten entstehen. Diese solltest du von N26 fordern.
 
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ThoPBe

Erfahrenes Mitglied
16.09.2018
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Muss an dieser Stelle leider vor N26 warnen, da ich gerade eine schlechte Erfahrung durch mache.

Ich habe mein Konto bei N26 erst im Februar eröffnet. Vor über einer Woche habe ich einen vierstelligen Betrag dorthin überwiesen. Wegen eines Fehlers bei der Summe wollte ich einen Teil direkt zurückschicken. Das war der Auslöser für eine komplette Sperrung wegen angeblicher Geldwäscheprüfung (bis zu 72h).

Der aktuelle Stand nach über 9 Tagen:

Weder auf den Chat noch auf formelle Beschwerden per Mail wird reagiert. Die versprochene Frist von drei Tagen ist längst vorbei. Ich habe unaufgefordert pro-aktiv Gehaltsabrechnungen sowie Überweisungsbelege eingereicht. N26 schweigt weiterhin und mein Geld ist eingefroren.

Besonders ärgerlich ist das Verhalten beim Abo. Da ich unzufrieden bin, wollte ich das kostenpflichtige Modell kündigen. Der Support verweist auf die App. Dort wird mir jedoch angezeigt, ich hätte gar kein aktives Abo. Dennoch wurde die Gebühr einfach von meinem gesperrten Guthaben abgezogen.

Ein Gespräch mit einer netten Dame beim Support ergab, dass Abo-Änderungen bei gesperrten Konten nicht möglich sind. Sie sagte mir ehrlicherweise auch, dass ihr die Problematik bezüglich Sperrungen und damit verbundenen langen Wartezeiten leider bekannt sei. Helfen könne Sie mir leider nicht und ich müsse auf Rückmeldung der entsprechenden Abteilung warten.

Ich will mir gar nicht ausmalen, wie lange das noch dauert und in was für einer Situation ich mich befunden hätte, wenn N26 mein Hauptkonto gewesen wäre. Es gehen keine Überweisungen, Lastschriften oder Kartenzahlungen. Zusätzliche Kosten durch Rücklastschriften, Diskussionen und anbetteln der Familie oder Freunden um Lebensmittel kaufen zu können.
Einfach an die BaFin wenden:

 
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wizzard

Erfahrenes Mitglied
09.03.2009
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Mir ist das Gleiche passiert. Am 04.03. kein Zugriff mehr auf das Geld auf dem Girokonto. "Sicherheitsüberprüfung bis zu 72 Std". Habe sie dann zum 08.03. in Verzug gesetzt.

Am 10.03. kam Aufforderung, Mittelherkunft zu belegen, sowie Zweck der Empfängerkonten (meine eigenen Girokonten bei anderen Banken) und Zweck der Transaktionen zu erklären. Habe ich sofort gemacht, war ja easy.

Am 16.03. kam außerordentliche Kündigung wegen angeblichen schwerwiegenden Verstoßes gegen die AGB durch unzulässige Nutzung des Kontos. Ist natürlich totaler Humbug.

In ihrer Kündigung schreibt die Bank:

„Da du dein Geld nicht selbst überweisen kannst, teile uns bitte eine alternative Bankverbindung mit, damit wir dein Restguthabens für dich überweisen können. Dafür benötigen wir eines der folgenden Dokumente von dir:
...
...
Ein Kontoauszug eines Bankkontos, bei dem Sie der Kontoinhaber sind, aus die IBAN und der BIC hervorgehen.“


[Anm.: Ich habe an der Formulierung nichts geändert. Rechtschreib- und Grammatikfehler sowie Wechsel der Anrede zwischen „Du“ und „Sie“ entsprechen den Fakten und sind Ausdruck davon, mit welcher heißen Nadel die N26 Bank ihre Prozesse strickt]

Habe ich natürlich auch sofort erledigt, aber bisher kein Geldeingang.

Also gestern Schlichtungsantrag gestellt (Überweisung meines Kontoguthabens in Höhe von EUR 5.021,89 zzgl. Verzugszinsen auf EUR 5.020,00 seit 08.03.2026 in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz) und eine Beschwerde bei der BaFin eingereicht.

Ob sie was draus lernen, weiß ich nicht. Mit der Gurkentruppe N26 bin ich jedenfalls durch. Deren Geschäftsprozesse sind für eine deutsche Bank
inakzeptabel.
 
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eham

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22.03.2023
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1.797
NRW
[...]

Ob sie was draus lernen, weiß ich nicht. Mit der Gurkentruppe N26 bin ich jedenfalls durch. Deren Geschäftsprozesse sind für eine deutsche Bank
inakzeptabel.
Das ist ja auch schon einige Male diskutiert worden hier: Sonderprüfung, Probleme bei der ordnungsgemäßen Geschäftsorganisation, BaFin-Sonderbeauftragter, Mängelnin Geldwäscheprozessen, Neugeschäftsverbot etc. etc.

Ich weiß nicht, warum man da noch ein Konto bei N26 führt bzw. sogar neu eröffnet (wie @rhrawr).
 
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wizzard

Erfahrenes Mitglied
09.03.2009
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4.318
Ich weiß es und bereue nichts. Hat sich gelohnt. Und jetzt 5k zu über 6% p.a. ist auch nicht verkehrt. Meinetwegen können die sich bis nächstes Jahr Zeit lassen.
 

wizzard

Erfahrenes Mitglied
09.03.2009
9.953
4.318
Schau mal meine PN vom 08.01.26 Das hat sie auch auf den Plan gerufen. Das hat natürlich trotzdem nichts mit unzulässiger Kontonutzung zu tun. N26 halt: Denn sie wissen nicht was sie tun.
 
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ThoPBe

Erfahrenes Mitglied
16.09.2018
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Das ist ja auch schon einige Male diskutiert worden hier: Sonderprüfung, Probleme bei der ordnungsgemäßen Geschäftsorganisation, BaFin-Sonderbeauftragter, Mängelnin Geldwäscheprozessen, Neugeschäftsverbot etc. etc.

Ich weiß nicht, warum man da noch ein Konto bei N26 führt bzw. sogar neu eröffnet (wie @rhrawr).
Ich habe N26 Metal nur aus aktuell zwei (a) und würde es demnächst (Ende 26) nur aus einem Grund (b) behalten:

a)Aktuell ohne Grundhebühr, da Aktion für ein Jahr kostenlos und Versicherungen.

b)Danach Vorabzahlung Grundgebühren ein Jahr, NUR noch für die Versicherungsleistungen.Bei Bedarf via Instant-Sepa Geld überweisen, um etwaige Zahlungen leisten zu können / zu wollen.
 

dagget1

Erfahrenes Mitglied
04.03.2018
655
611
ISIN LU2885244835
Ist einer der angebotenen Fonds von der Stange bei denen.

Der Support hat mir jetzt mitgeteilt, dass es nicht normal ist und das an die Fachabteilung gegeben. Bin gespannt wann sie das Geld finden.
Falls auch mal jemand das Problem hat und eine „Lösung“ sucht: Mein Fondverkauf vom 02.03. ist heute am 21.04. auf meinem Konto angekommen. Der Support schrieb mir nochmal:
Aufgrund eines technischen Problems konnte eine Verkaufsorder nicht vollständig abgerechnet werden. Dadurch blieb der Verkaufserlös vorübergehend in der „Buying Power“ hängen, anstatt deinem Hauptkonto gutgeschrieben zu werden.

Das war’s dann für mich auch mit dem N26 Depot.
 
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ReiseFrosch

Erfahrenes Mitglied
13.05.2017
1.888
190
Falls auch mal jemand das Problem hat und eine „Lösung“ sucht: Mein Fondverkauf vom 02.03. ist heute am 21.04. auf meinem Konto angekommen. Der Support schrieb mir nochmal:


Das war’s dann für mich auch mit dem N26 Depot.
Definitiv Profis. Bin echt gespannt, wie das Depot bei der DKB mit Upvest im Hintergrund wird.
 

penamba

Erfahrenes Mitglied
26.11.2015
823
105
Bei mir hat sich das Depot direkt ohne Nutzung disqualifiziert, als ich feststellen musste, dass sofort ausführbare Limit-Orders nicht angenommen werden. Nein, N26, das ist nicht dasselbe wie eine Marktorder...
 
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wizzard

Erfahrenes Mitglied
09.03.2009
9.953
4.318
N26 ist der größte Saftladen, der mir je untergekommen ist. Von einem Wertpapierübertrag am 30.03. sind bis heute der aufnehmenden Bank noch keine Anschaffungskosten gemeldet. Habe letzte Woche N26 aufgefordert, bis 23.04. die Einstandskurse zu übertragen. Wird vermutlich nicht passieren und Verzug eintreten. Ich muss also mal wieder Schiedsspruch beantragen und der BaFin eine Meldung machen, damit sie endlich mal ein Bußgeld in einer Höhe verhängen, das bei den Verantwortlichen der N26 Bank auch wirklich nachhaltigen Eindruck hinterlässt. Die scheinen den Schuss echt noch nicht gehört zu haben.
 

ThoPBe

Erfahrenes Mitglied
16.09.2018
6.228
4.723
N26 ist der größte Saftladen, der mir je untergekommen ist. Von einem Wertpapierübertrag am 30.03. sind bis heute der aufnehmenden Bank noch keine Anschaffungskosten gemeldet. Habe letzte Woche N26 aufgefordert, bis 23.04. die Einstandskurse zu übertragen. Wird vermutlich nicht passieren und Verzug eintreten. Ich muss also mal wieder Schiedsspruch beantragen und der BaFin eine Meldung machen, damit sie endlich mal ein Bußgeld in einer Höhe verhängen, das bei den Verantwortlichen der N26 Bank auch wirklich nachhaltigen Eindruck hinterlässt. Die scheinen den Schuss echt noch nicht gehört zu haben.
Ich sage es immer wieder: N26 (Metal) ist gut für drei Dinge, Bargeld einzahlen (Inland), Bargeld (Ausland), Versicherungsleistungen, Metalkarte.

Beachte: Mein Abo ist noch kostenlos, sollte es jemals mehr als drei Euro im Monat kosten, wird direkt gekündigt.
 

dagget1

Erfahrenes Mitglied
04.03.2018
655
611
Ich sage es immer wieder: N26 (Metal) ist gut für drei Dinge, Bargeld einzahlen (Inland), Bargeld (Ausland), Versicherungsleistungen, Metalkarte.

Beachte: Mein Abo ist noch kostenlos, sollte es jemals mehr als drei Euro im Monat kosten, wird direkt gekündigt.
Nach dem missglückten Depotversuch (und weiterer Problemchen) wollte ich das Konto demnächst wieder schließen und erstmal Metal runterstufen. Man gab mir beim Downgrade 3 Monate gratis Metal. Mal gucken wie oft das so klappt.
Ansonsten stimme ich zu.
 

DennyK

Erfahrenes Mitglied
09.09.2019
3.708
2.430
N26 ist der größte Saftladen, der mir je untergekommen ist. Von einem Wertpapierübertrag am 30.03. sind bis heute der aufnehmenden Bank noch keine Anschaffungskosten gemeldet. Habe letzte Woche N26 aufgefordert, bis 23.04. die Einstandskurse zu übertragen. Wird vermutlich nicht passieren und Verzug eintreten. Ich muss also mal wieder Schiedsspruch beantragen und der BaFin eine Meldung machen, damit sie endlich mal ein Bußgeld in einer Höhe verhängen, das bei den Verantwortlichen der N26 Bank auch wirklich nachhaltigen Eindruck hinterlässt. Die scheinen den Schuss echt noch nicht gehört zu haben.

Es ist noch gar nicht so lange her da haben Überträge von/zu der Baader Bank zig Monate gedauert und man musste ihnen ständig hinterher laufen.
Und jetzt machst du solch einen Stress wegen den Anschaffungsdaten, obwohl der Übertrag von N26 weg ja anscheinend weniger als 3 Wochen gedauert hat?

Aufgrund der Ordergebühren bei N26 gehe ich davon aus, das du die Anteile ja eh nicht gleich verkaufen willst, sonst hättest du das ja auch direkt bei N26 machen können und dann nur das Geld hinterher umschichten können.

Deine Reaktion finde ich extrem übertrieben.
 

wizzard

Erfahrenes Mitglied
09.03.2009
9.953
4.318
Wie in #12.206 nachzulesen, hat mir N26 außerordentlich gekündigt. Es war also nicht möglich, die Aktien bei N26 zu verkaufen und das Geld abzuziehen, weil ich auf das Geld keinen Zugriff habe und N26 mir bis jetzt auch das Restguthaben nicht überwiesen hat.

Wie lange die Baader Bank dafür braucht, interessiert mich nicht. Erstens geht es um N26 und nicht um die Baader Bank und zweitens ist die Baader Bank genauso ein Saftladen wie N26. Dass es außer N26 noch andere Banken gibt, die ihren Pflichten nicht in angemessener Zeit nachkommen, macht die Sache nicht besser.

Ob und wann ich die Aktien verkaufen will, spielt auch keine Rolle. N26 soll ihren Job erledigen. Dass die Übertragung der Anschaffungskosten über drei Wochen nach Übertragung der Wertpapiere noch nicht erledigt ist, ist für eine deutsche Bank inakzeptabel.

Wenn ich eines aus der rechtwidrigen und damit unwirksamen Kündigung im Umgang mit N26 gelernt habe, dann das, dass sie nur eine Sprache verstehen: Schiedsverfahren, ersatzweise Zivilgerichtsverfahren und BaFin.

Wenn bis heute (Fristablauf) die Anschaffungskosten nicht übertragen sind, geht morgen der Antrag auf Schlichtung und Beschwerde an die BaFin raus. Ist schon alles vorbereitet. Das Schiedsverfahren kostet N26 200 Euro, aber das scheint sie nicht zu stören. Dass sie mir für mein eingefrorenes Kontoguthaben den Verzugsschaden in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz vom 08.03. bis zur Auszahlung zu ersetzen haben, ist ihnen anscheinend auch egal. Aber das ist alles nicht mein Problem.

Was N26 treibt, ist extrem übertrieben. Aggressive Neukundenwerbung, aber gravierende Mängel in der eigenen Organisationsstruktur. Das passt nicht zusammen. Die sollten erstmal ihre Hausaufgaben erledigen, bevor sie immer mehr Kunden aufnehmen.
 

wizzard

Erfahrenes Mitglied
09.03.2009
9.953
4.318
Wer hat denn behauptet, dass ich mich nicht füge? Wenn die Bank meint, mir ordentlich kündigen zu müssen, kann sie das gerne tun und es wird von mir akzeptiert.

Was eine Bank allerdings nicht darf, ist, mir rechtswidrig ohne entsprechende Grundlage außerordentlich zu kündigen. Außerdem ist sie nicht berechtigt, mir grundlos mein Geld vorzuenthalten.

Solange sich eine Bank an geltende Rechtsvorschriften hält, kann sie tun und lassen was sie möchte. Ich wiederum kann verlangen, dass sich eine Bank an die geltenden Rechtsvorschriften hält, ganz egal, ob und wie viel ich für die Kontoführung bezahle.

Ich zahle bei meiner Hausbank 0,00 Euro Kontoführungsgebühren, wurde schon angerufen und nach Sinn und Zweck von ein paar Überweisungen gefragt. Es geht also durchaus. Die BaFin hat gegen die N26 Bank bereits ein Bußgeld wegen gravierender organisatorischer Mängel verhängt. Das wird seine Gründe gehabt haben und nach meiner Erfahrung bestehen diese Mänel weiter fort.

Wie gut, dass wir in einem Rechtsstaat leben und nicht im Wilden Westen. Ob die Verantwortlichen bei der N26 Bank das irgendwann einsehen und ihre Hausaufgaben erledigen, wird sich zeigen. Ich jedenfalls werde zu meinem Recht kommen, ganz egal, was du meinst, was ich glaube, wer ich bin.
 

Zeitgemäß

Erfahrenes Mitglied
16.08.2024
815
1.009
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Wer hat denn behauptet, dass ich mich nicht füge? Wenn die Bank meint, mir ordentlich kündigen zu müssen, kann sie das gerne tun und es wird von mir akzeptiert.

Was eine Bank allerdings nicht darf, ist, mir rechtswidrig ohne entsprechende Grundlage außerordentlich zu kündigen. Außerdem ist sie nicht berechtigt, mir grundlos mein Geld vorzuenthalten.

Solange sich eine Bank an geltende Rechtsvorschriften hält, kann sie tun und lassen was sie möchte. Ich wiederum kann verlangen, dass sich eine Bank an die geltenden Rechtsvorschriften hält, ganz egal, ob und wie viel ich für die Kontoführung bezahle.

Ich zahle bei meiner Hausbank 0,00 Euro Kontoführungsgebühren, wurde schon angerufen und nach Sinn und Zweck von ein paar Überweisungen gefragt. Es geht also durchaus. Die BaFin hat gegen die N26 Bank bereits ein Bußgeld wegen gravierender organisatorischer Mängel verhängt. Das wird seine Gründe gehabt haben und nach meiner Erfahrung bestehen diese Mänel weiter fort.

Wie gut, dass wir in einem Rechtsstaat leben und nicht im Wilden Westen. Ob die Verantwortlichen bei der N26 Bank das irgendwann einsehen und ihre Hausaufgaben erledigen, wird sich zeigen. Ich jedenfalls werde zu meinem Recht kommen, ganz egal, was du meinst, was ich glaube, wer ich bin.
Ja, prozessiere nur, gehe Ombudsleuten und Schiedsstellen auf den Geist, wenn du nichts Besseres zu tun hast. Dass du bei dieser Prekariats- und Dienstbotenbank gelandet bist, sagt ja schon alles.