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Das Forum empfindet das Verhalten der Lufthansa doch jetzt schon als unlauter, wie sollte sich das dann...Wie wäre es mit Maschmeyer? Ist der noch arbeitslos?![]()
Das Forum empfindet das Verhalten der Lufthansa doch jetzt schon als unlauter, wie sollte sich das dann...Wie wäre es mit Maschmeyer? Ist der noch arbeitslos?![]()
Wie wäre es mit Maschmeyer? Ist der noch arbeitslos?![]()

Strukturvertriebrolleyes
für Flugreisen...
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Mich wundert ja, dass der Name Wiedeking noch gar nicht gefallen ist...![]()
Strukturvertriebrolleyes
für Flugreisen...
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Denke das Spohr der richtige Kandidat für den Chefposten der LH ist. Mayrhofer sollte endlich diese Farce beenden, ist langsam lächerlich.
Von Quereinsteigern halte ich bei großen Mischkonzernen wenig, da die schnell den Überblick verlieren.
Aktuelles Beispiel: Peter Löscher, der hatte bei Siemens komplett den Überblick verloren und keinen Rückhalt im eigenen Haus.
Siemens ist auch ein ganz kleines bißchen komplexer als die Lufthansa.
So viele Sparte hat die Lufthansa nicht und die sollte man sich als CEO wohl noch merken können...
Das ist doch ein uralter Hut und stimmt nicht mehr: Zum 31.12.2013 hat Siemens rd. EUR 21 Mrd. kurz- und langfristige Finanzverbindlichkeiten und rd. EUR 9 Mrd Cash. Immerhin schaffen sie es, das der Saldo aus Zinsertrag und Zinsaufwand noch positiv ist.Siemens: die große Bank Deutschlands mit angeschlossenem elektroladen...
…. Mayrhofer sollte endlich diese Farce beenden, ist langsam lächerlich.
Was ist daran nun also eine Farce? Was lächerlich?
Der Konzern hält sich an den von ihm beschlossenen Zeitplan. Nicht mehr und nicht weniger.
Also bitte. Die K-Frage und die Benennung eines CEO für ein DAX Unternehmen haben ja noch weniger miteinander zu tun wie Äpfel und Birnen. Das ist beides wenigstens Obst, wenn auch völlig unterschiedliches.Farce ist wirklich nicht der richtige Begriff. Man darf, mit Verlaub, schon sagen, dass der Zeitplan ungluecklich gewaehlt ist bzw. das Oeffentlichmachen durch Franz zu frueh erfolgte. Seitdem schiessen die Spekulationen ins Kraut, ob es ein interner Kandidat werden koennte (Spohr) oder doch besser ein externer. Gleichgueltig, wer denn die Nachfolge Franz' antritt, irgendwem tritt diese Entscheidung auf die Fuesse und koennte eine weitere Zusammenarbeit belasten.
Meiner Meinung muesste sich der Aufsichtsrat schnellstmoeglich zu einer Sondersitzung treffen und den zukuenftigen Chef praesentieren, genauer den bevorzugten Kandidaten.
Dass sich wesentliche Personalentscheidungen nicht so lange aufschieben lassen, ist auch aus anderen gesellschaftlichen Subsystemen bekannt, z.B. die K-Frage in der Politik.
Spohr soll es heute werden, laut Handelsblatt.