Stimmt. Und unter wessen Regierung wurde "amtlich" festgestellt, daß das alles "schon so passt"?
Völlig egal, ist alles ein Haufen. Da fällt mir immer nur der Spruch mit dem Knüppel und dem Sack ein.
Warum? Ich denke nicht, daß man Probleme mit den Denkweisen löst, die dorthin geführt haben. Schulterzucken und als-selbstverständlich-hinnehmen werden das Problem nicht lösen. Allerdings befinden wir uns mit der "Schuldenbremse" ja durchaus auf einem guten Weg dahin. Bin allerdings gespannt, was passiert, wenn man das nächste Mal droht, die Schuldenbremse, die ja immerhin Verfassungsrang hat, zu verletzen.
Was soll denn passieren? Nix. Das wird als außergewöhnliche Umstände abgetan und gut ist.
Dafür braucht man allerdings eine eigene Notenbank. "Dumm", wenn man die nicht hat...
Was uns zum Staat und der Politik und deren Zweckmäßigkeiten zurückbringt. Oder glaubst Du etwa, dass die EZB die Zinsen aus eigenem Antrieb so niedrig hält?
1. Wer sagt, daß Investitionen in einer freien Welt vom Staat getätigt werden (müssen)? Jedes Geld kann nur einmal ausgegeben werden, und im Zweifelsfall verdrängen unsinnige staatliche Investitionen nur sinnvolle private Investitionen. Oder glaubt seit dem Zusammenbruch des Ostblocks wirklich noch irgendjemand, daß der Staat es besser weiß, wo Geld investiert werden soll?
2. Wer sagt, daß der Staat (ausschließlich) bei Investitionen sparen soll?
zu 1.: Der Staat weiß es nicht besser, ganz sicher sogar. Aber ich habe mal was von antizyklischer Finanzpolitik gelernt, aber was soll´s, Schule is´ eh scheisse 
zu 2.: keiner
Davon kann doch keine Rede sein. Oder nennst Du "107 Milliarden schenken" "verhungern lassen"? Aber das ist in den obenstehenden Posts ja schon hinreichend diskutiert worden.
Naja, mal so gesagt. Hätte man den Griechen 107 Mrd geschenkt, dann hätte sich der Schuldenstand doch zumindest etwas nach unten bewegen müssen. Aber nein, es wurden mehr Schulden. 
Richtig. Nur haben sich die Griechen bei den Wahlen dafür entschieden, im Euro zu verbleiben. Es gab ja genug Parteien, die einen Ausstieg gefordert haben, aber sie haben mehrheitlich Nea Demokratia und Pasok gewählt, die beide dafür standen, im Euro zu verbleiben. Das heißt, man müßte sie schon aktiv hinausschmeissen. Und wie willst Du das machen?
Nun, wir haben ja auch das Angela wieder an der Backe. Wie war das? Am Wahlergebnis der Bundestagswahl sieht man deutlich, dass es die Regierungen der letzten Jahre nicht geschafft haben den Bildungsnotstand in der BR Deutschland zu beseitigen.
Ich stimme soweit auch zu, als es in der Tat nicht der Untergang des westlichen Abendlandes wäre, wenn GR ausgetreten wäre. Allerdings hätte man das - wenn - dann vor 2 Jahren tun sollen. Jetzt ist das Schlimmste sowieso schon überstanden, und auch wenn es viele noch nicht bemerkt haben, der Tiefpunkt liegt hinter uns.
Sicher, dass das Schlimmste überstanden ist? Never ever ... Angie hat sich mit ihren Milliarden Zeit gekauft, nicht mehr. Das dicke Ende kommt noch. Können wir drehen und wenden wie wir wollen, der Arsch bleibt hinten.