Spardabank Sammelthread

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10.02.2012
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4.317
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ist das eigentlich bei anderen Spardas auch so, dass eine 'Ueberziehungsmoeglichkeit' nur max. 12 Monate gilt, man dafuer Mitglied sein muss und Lohn-/Gehalts-/Renteneingaenge braucht? Ok, letzteres ist normal, aber der Rest?

Oder ist das gar nicht der Dispo, sondern geht es hier 'nur' um die geduldete Ueberziehung?
 
10.02.2012
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*seufz* Echtzeit abgehend geht seit soaetmittag hier nix, auch nicht zu schonmal verwendeten Konten, wenigen Cent testweise und auch eingetragenen Echtzeitlimit (2500000x hoeher als Ueberweisungsbetrag ;))

Jemand eine Idee?
 

LaNeuve

Erfahrenes Mitglied
01.05.2017
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Was sagt denn der Kundenservice bei einem Deiner heutigen Telefonate?

Gibt es eigentlich irgendeine Bank, bei der Du keine Probleme mit Echtzeitüberweisungen hast? Du berichtest, nach meiner Erinnerung, in schöner Regelmäßigkeit bei jeder Bank von Problemen bei Echtzeitüberweisungen. Ich will nicht in Abrede stellen, dass gelegentlich mal eine Echtzeitüberweisung nicht durchgeführt wird (wofür es viele Gründe geben kann, da Echtzeitüberweisungen aus technischen Gründen fehleranfälliger als SEPA-Überweisungen sind). Doch in dieser Häufigkeit, in der Du von dauerhaften Problemen bei jeder Bank berichtest, deckt sich dies nicht mit meinen Erfahrungen, auch nicht bei der Sparda Nürnberg.
 
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Duesentrieb

Erfahrenes Mitglied
22.01.2020
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*seufz* Echtzeit abgehend geht seit soaetmittag hier nix, auch nicht zu schonmal verwendeten Konten, wenigen Cent testweise und auch eingetragenen Echtzeitlimit (2500000x hoeher als Ueberweisungsbetrag ;))

Jemand eine Idee?
Vielleicht die allseits beliebte Atruvia Fraud Detection? Nach meiner Erfahrung sind Echtzeit-Überweisungen für den Rest des Tages gesperrt, wenn die sich erst einmal eingeschaltet hat.
 
10.02.2012
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Vielleicht die allseits beliebte Atruvia Fraud Detection? Nach meiner Erfahrung sind Echtzeit-Überweisungen für den Rest des Tages gesperrt, wenn die sich erst einmal eingeschaltet hat.
Das ist ein sehr guter Hinweis. Die nette Dame in der Hotline konnte eben dazu auch nur Vermutungen anstellen, und davon war es alles nichts. "Rest des Tages" heisst Kalendertag? Dann versuche ich es doch gleich nochmal. ;)

[edit] Versuch blieb erfolglos :(

Was mich dabei am extremsten stoert, ist die ungenaue Fehlermeldung. Wenn der Code Nummer 23bZ kaeme, koennte man das ja zum Beispiel via Hotline erfragen und jeder weiss, woran das liegt, und kann ggf. entsprechend gegensteuern.

ist auf jeden Fall kein guter Einstieg in eine potenziell zukunftstrarchtige Bankverbindung...
 
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Künstler

Erfahrenes Mitglied
21.08.2024
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Was sagt denn der Kundenservice bei einem Deiner heutigen Telefonate?

Gibt es eigentlich irgendeine Bank, bei der Du keine Probleme mit Echtzeitüberweisungen hast? Du berichtest, nach meiner Erinnerung, in schöner Regelmäßigkeit bei jeder Bank von Problemen bei Echtzeitüberweisungen. Ich will nicht in Abrede stellen, dass gelegentlich mal eine Echtzeitüberweisung nicht durchgeführt wird (wofür es viele Gründe geben kann, da Echtzeitüberweisungen aus technischen Gründen fehleranfälliger als SEPA-Überweisungen sind). Doch in dieser Häufigkeit, in der Du von dauerhaften Problemen bei jeder Bank berichtest, deckt sich dies nicht mit meinen Erfahrungen, auch nicht bei der Sparda Nürnberg.
Was trägt dieser Beitrag zur Sache?

Die Banken haben seit ohne einen Tag einem Jahr die Pflicht, diese Dienstleistung anzubieten. Während man Wartungsarbeiten akzeptieren kann und muss, sind solche willkürlichen Außerkraftsetzen der SCIT nicht in Ordnung. 1 Jahr ist mehr als genug Zeit. Wenn die Banken so etwas triviales nicht hinkriegen, dann wird es sie innerhalb einer Generation nicht mehr geben...
 

Duesentrieb

Erfahrenes Mitglied
22.01.2020
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Das ist ein sehr guter Hinweis. Die nette Dame in der Hotline konnte eben dazu auch nur Vermutungen anstellen, und davon war es alles nichts. "Rest des Tages" heisst Kalendertag? Dann versuche ich es doch gleich nochmal. ;)

[edit] Versuch blieb erfolglos :(

Was mich dabei am extremsten stoert, ist die ungenaue Fehlermeldung. Wenn der Code Nummer 23bZ kaeme, koennte man das ja zum Beispiel via Hotline erfragen und jeder weiss, woran das liegt, und kann ggf. entsprechend gegensteuern.

ist auf jeden Fall kein guter Einstieg in eine potenziell zukunftstrarchtige Bankverbindung...
Das kenne ich von der RBHT. Dort wusste die Hotline auch nichts von einer Sperre. Erst Tage später gab es einen nicht sehr freundlichen Rückruf, in dem das zur Sprache kam.
Fraud Detection läuft anscheinend zentral bei Atruvia ohne Zutun und Kontrolle der Bank. Und dass es keine klaren Fehlermeldungen gibt, ist m.E. dabei sogar gewollt, gezielte Verschleierung.
Inzwischen rechne ich (bei allen Banken) immer damit, dass SICT scheitern kann, was den Wert dieser Dienstleistung fast zunichte macht, weil man sich nicht darauf verlassen kann. Berichte hier im Forum bestätigen das ja, z.B. auch von der DKB.
 
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selaf

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24.08.2018
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Inzwischen rechne ich (bei allen Banken) immer damit, dass SICT scheitern kann, was den Wert dieser Dienstleistung fast zunichte macht, weil man sich nicht darauf verlassen kann.
Das ist nicht den Banken sondern der Politik anzulasten. Solange Banken selbst für mit 2FA freigegebene Überweisungen haften, werden sie sich schützen so gut es geht. Mit genervten Kunden kann die Politik besser leben als mit im Fernsehen zur Schau gestellten Opfern, die dort über die Folgen ihrer eigenen Leichtgläubigkeit heulen.
 

Duesentrieb

Erfahrenes Mitglied
22.01.2020
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Das ist nicht den Banken sondern der Politik anzulasten. Solange Banken selbst für mit 2FA freigegebene Überweisungen haften, werden sie sich schützen so gut es geht. Mit genervten Kunden kann die Politik besser leben als mit im Fernsehen zur Schau gestellten Opfern, die dort über die Folgen ihrer eigenen Leichtgläubigkeit heulen.
Die Politik hat SICT ja erst eingeführt. Was du meinst, ist vermutlich eher die Justiz, die die reichen Banken gern in die Verantwortung für die dummen aber armen Kunden nimmt. Bei der Diskussion bin ich raus.
Jedenfalls ist SICT nicht viel wert, wenn man sich nicht darauf verlassen kann. Und haften wollen Banken auch nicht für Schäden durch verspätete Zahlungen. War jedenfalls bei mir so. Für eine Klage war der Schaden dann doch nicht hoch genug.
 

Duesentrieb

Erfahrenes Mitglied
22.01.2020
713
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Weis jemand hier wieso es bei den Sparda Banken nicht so recht läuft?

Ich kann es mir jedenfalls denken. Ich hatte in den zitierten 2010er Jahren ein kostenfreies Gehaltskonto mit kosten- und bedingungsloser Mastercard Gold. Das war im Marktvergleich attraktiv, auch wenn das Online-Banking ziemlich verstaubt war. Dann wurde erst die Mastercard, dann das Konto entgeltpflichtig und irgendwann kamen die Experimente mit dem neuen Online-Banking, was die Kunden verärgert hat. Gleichzeitig hat sich der Markt verändert, es gab attraktivere Angebote. Da haben die Kunden mit den Füßen (bzw. dem Kündigungsbutton) abgestimmt. Ich auch. Aus dem Image-Tief muss man sich erst wieder hocharbeiten.
Ich habe allerdings den Eindruck, dass auch andere Banken gerade mit der Brechstange in Form von stattlichen Prämien versuchen, neue Girokunden zu gewinnen.
 
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dorin

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21.01.2025
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Genauso ist es, die meisten Sparda Banken (oder alle?) haben ihr kostenloses Girokonto abgeschafft.
Viele Kunden, auch ich, sind gegangen, mittlerweile bieten die Sparda Banken wieder das kostenlose Girokonto an, aber wozu den Aufwand zum Wechseln machen, wenn wir mit den neuen Banken zufrieden sind? Ich habe keine Lust alle paar Jahr mein Hauptgirokonto zu wechseln, der Aufwand gerade mit den Lastschriften ist für mich zu groß.
 
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herbert60

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18.02.2019
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Weis jemand hier wieso es bei den Sparda Banken nicht so recht läuft?

Leider ist der Artikel nur teilweise lesbar!
Das Problem der Spardabanken dürfte die ständige Verschlechterung der (Giro-)Konditionen und der Umstieg auf die Atruvia sein.
Ich war jahrzehntelang Mitglied und Girokunde der Sparda Nbg. Damals gab es 8,6% Dividende und das Giro mit der damaligen EC-Karte und Mastercard war natürlich kostenfrei. Dann wurden die Konditionen immer wieder verschlechtert und ich hatte vor ca. 13 Jahren das Giro gekündigt. Da auch die Dividende immer wieder bis auf 1% gesenkt wurde, hatte ich die Anteile vor ca. 5 Jahren auch gekündigt.

Jetzt hat die Sparda Nbg. im August und september ein gutes Giro-Angebot, das wir in der Familie genutzt haben:
Das Giro und die girocard sind kostenlos, wenn man 3 Buchungen pro Monat hat, es muss kein Gehaltseingang sein. Man muss Werbung per E-Mail und per Post zustimmen. Bisher kam nur eine Werbemail.
Zusätzlich gibt es für 1/2 Jahr 4% Zinsen p. a. aufs Giro bis 50k € Anlagebetrag. Das sind 1k €, die die Sparda erst mal verdienen muss. Zusätzlich bekommt man 100,-€ "Begrüßungsgeld" aufs neue Giro, vermutlich Ende 2026.
Würdet ihr das als Kundenwerbung mit der Brechstange bezeichnen? Wie lange braucht die Bank, um die Kosten wieder zu verdienen?

Die Sparda Nbg. ist neben dem relativ kleinen cashpool jetzt auch im Bankcard Netz der Genobanken. Damit hat man einige Möglichkeiten, gebührenfrei Geld abzuheben. Vermutlich wurden deshalb ein paar Automatenfilialen im Geschäftsgebiet, vor allem in Nbg. geschlossen. Hier habe ich eine Filiale, ca. 8 Km entfernt, mit Einzahlungsautomat für Geldscheine, der jedoch gelegentlich defekt ist.
Das kostenlose Giro gibt es immer noch, aber ohne Zins und ohne die 100 €.

Da mehrere Jahre nur 1,5% Dividende gezahlt wurde, habe ich keine Anteile mehr dort gekauft.
Geschäftsbericht 2025:
Ausschüttung einer Dividende auf Geschäftsguthaben von 1,500 % 1.451.878,83
Zuweisung zu den gesetzlichen Rücklagen 300.000,00
Zuweisung zu den anderen Ergebnisrücklagen 907.993,06
Insgesamt 2.659.871,8

Wenn diese Sparda ca. 2,7% Dividende gezahlt hätte, hätte sie fast den ganzen Gewinn dafür benötigt.
Deshalb gehe ich davon aus, dass bei einer ähnlichen Bilanz in den nächsten Jahren auch nur ca. 1,5% gezahlt werden können.
Kann man deshalb davon ausgehen, dass diese Sparda gar nicht so gut dasteht oder übersehe ich etwas?
Kennt sich jemand genauer damit aus und kann das einschätzen?
 
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