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Muss sie garnicht…Glaubst Du ernsthaft, die Streikkasse reicht für Monate?
Und wie wäre es mit kreativen Lösungen bei den Arbeitsplänen - die nicht unbedingt allen Betroffenen gefallen müssen?
Muss sie garnicht…Glaubst Du ernsthaft, die Streikkasse reicht für Monate?
Und wie wäre es mit kreativen Lösungen bei den Arbeitsplänen - die nicht unbedingt allen Betroffenen gefallen müssen?
Das isr irrelevant, aber was glaubst Du wie groß der öffentliche Druck auf LH nach einer Woche ist…. Mal ganz unabhängig von der Frage ob eine solche Aussperrung verhältnismäßig oder rechtlich zulässig waere.Glaubst Du ernsthaft, die Streikkasse reicht für Monate?
Keine Ahnung was das bedeutetUnd wie wäre es mit kreativen Lösungen bei den Arbeitsplänen - die nicht unbedingt allen Betroffenen gefallen müssen?
Na dann mal her mit den „Lösungen“Langfristige Problemlösung - besser als sich erspressen zu lassen und für Pensionen mehr auszugeben als man jemals Gewinn machen wird.
Ich habe die Auszahlungsmail für einen Flug bekommen. Für die restlichen Flüge gibt's noch keine Reaktion.Hat eigentlich schon jemand Kompensation bekommen für die ausgefallenen Flüge?
Der Vergleich hinkt aber, weil in den USA Beamte von Bundesbehörden de iure kein Streikrecht haben und sie es trotzdem gemacht haben - in der Hoffnung, dass sie am längeren Ast sitzen, was sie aber nicht taten.Es gibt da ein interessantes Beispiel:
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Als der US-Präsident 11.000 Fluglotsen feuerte | aeroTELEGRAPH
Fast 13.000 Fluglotsen legten im August 1981 in den USA die Arbeit nieder. Präsident Ronald Reagan reagierte mit Härte. Der Konflikt hat Folgen bis heute.www.aerotelegraph.com
In DE brachten die Fluglotsen gerade umgekehrt den guten Willy mit zur Strecke:Der Vergleich hinkt aber, weil in den USA Beamte von Bundesbehörden de iure kein Streikrecht haben und sie es trotzdem gemacht haben - in der Hoffnung, dass sie am längeren Ast sitzen, was sie aber nicht taten.
Man müsste also in DE schon das Streikrecht ändern, wenn man alle streikenden Piloten rausschmeißen möchte.
Wäre dringend überfällig. Generell gehören diese Tarifverträge abgeschafft. Verpflichtende Gehaltsbänder, die offengelegt werden müssen, das gibt es ja bereits.Man müsste also in DE schon das Streikrecht ändern, wenn man alle streikenden Piloten rausschmeißen möchte.
Die Gewerkschaften wissen ja bereits von Anfang an dass sie mit ihren Forderungen auf Granit stoßen und in den Streik gehen werden.
Mit welcher Einstellung die Partner in die Verhandlungen gehen, ist ja nun ihnen überlassen, und Teil der jeweiligen Verhandlungstaktik. Dass die LH dort auftritt wie sie es tut, kann auf jeden Fall nicht Grundlage für irgendwelche Streikrechteinschränkungen sein.Die Arbeitgeber gehen aber nicht mit einer "wir sperren euch eh aus" Einstellung in Verhandlungen.
Die Gewerkschaften gehen aber mit dem festern Vorhaben eines Streiks in die Verhandlungen.
Vermutlich wären manche sogar enttäuscht, würden die Forderungen direkt erfüllt werden.
Sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer wissen, das das ein ”no go” ist. Die Arbeitgeber wollen nicht den Eindruck erwecken dass das Geld locker sitzt (jeder Abschluss ist das gerade noch Machbare) und die Arbeitnehmervertreter wollen zeigen dass sie hart verhandelt haben. Auch die Arbeitgeber wissen, dass ein Teil des Preises den sie zahlen müssen ein oder 2 Warnstreiks sind. Das wird in die finanzielle Betrachtung einbezogen, und wenn es am Ende den Abschluss um 0.5% reduziert lohnt sich das auch für die Arbeitgeber. Show and Dance halt....Vermutlich wären manche sogar enttäuscht, würden die Forderungen direkt erfüllt werden.
Wunderbar erklärt, warum das existierende Streikrecht totaler Unsinn ist und weg gehört.Sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer wissen, das das ein ”no go” ist. Die Arbeitgeber wollen nicht den Eindruck erwecken dass das Geld locker sitzt (jeder Abschluss ist das gerade noch Machbare) und die Arbeitnehmervertreter wollen zeigen dass sie hart verhandelt haben. Auch die Arbeitgeber wissen, dass ein Teil des Preises den sie zahlen müssen ein oder 2 Warnstreiks sind. Das wird in die finanzielle Betrachtung einbezogen, und wenn es am Ende den Abschluss um 0.5% reduziert lohnt sich das auch für die Arbeitgeber. Show and Dance halt....
Damit am Ende höhere Abschlüsse herauskommen?Wunderbar erklärt, warum das existierende Streikrecht totaler Unsinn ist und weg gehört.
Was ist da gut gemanaged, wenn du sagst dass beide Seiten den Streik direkt mit einplanen?Damit am Ende höhere Abschlüsse herauskommen?
Labor Relations, egal ob in Deutschland, den USA, Australien, Frankreich (wo das Streikrecht wirklich problematisch ist) oder Singapur sind halt nichts für Sesselpuper, sondern erfordert echte Expertise auf beiden Seiten. Und wenn das Ganze gut gemanaged wird, profitieren alle Seiten.
Aus welchen Gründen denn sonst, wenn nicht aus Berechnung? Aus Zufall?Kritische Infrastruktur zu bestreiken -und das aus purer Berechnung-
Was ist da gut gemanaged, wenn du sagst dass beide Seiten den Streik direkt mit einplanen?
Wäre es da nicht effizienter, der Arbeitgeber zündet das Geld einfach direkt an?
Hätte den selben Effekt, mit der Ausnahme, dass komplett unbeteiligte damit verschohnt werden würden. Oder ist das abzulehnen weil man dann keinen extra Urlaubstag bekommt als Mitglied der Gewerkschaft?
Leuten wird der Urlaub versaut, andere kommen nicht an den Arbeitsplatz etc. oder der Müll wird nicht abgeholt, man muss sich Urlaub nehmen weil die Kinderbetreuung ausfällt, das alles als berechnetes Mittel um sich auf einen Tarif zu einigen.
Kritische Infrastruktur zu bestreiken -und das aus purer Berechnung- ist meiner Meinung nach kriminell und sollte so leichtfertig einfach nicht rechtens sein.
Das ist genau die Arroganz, die auch Ver.di ausstrahlt. Nicht deren Problem, wenn die paar tausend Euro für den Urlaub futsch sind. Hauptsache den Tag im Bett geblieben.Das Leben ist halt kein Ponyhof, und manchmal schränken die Rechte eines Anderen Deine Rechte ein. Kein Grund zu heulen.
Die Lufthansa ist keine kritische Infrastruktur.
In der Regel geht man damit um, indem man Redudanzen schafft. Sinnvoll wäre also, möglichst unterschiedliche Fluggesellschaften breit in Deutschland anzusiedeln....Laut Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und neuen Richtlinien gehören dazu Energie, Wasser, Ernährung, Gesundheit, Transport & Verkehr, Finanz- & Versicherungswesen, Informationstechnik & Telekommunikation, Staat & Verwaltung, Medien & Kultur, Siedlungsabfallentsorgung, Weltraum, Chemie, Verarbeitendes Gewerbe und Post/Kurier.
So ein Modell wäre wirklich cool, wenn irgendwie übertragbar auf Luftfahrt: https://www.wiwo.de/unternehmen/die...-ohne-streit-in-japan-geht-das-/29585420.html – alles läuft ganz normal nach Flugplan, aber die Airline verdient damit nichts.Was ist da gut gemanaged, wenn du sagst dass beide Seiten den Streik direkt mit einplanen?
Wäre es da nicht effizienter, der Arbeitgeber zündet das Geld einfach direkt an?
Hätte den selben Effekt, mit der Ausnahme, dass komplett unbeteiligte damit verschohnt werden würden. Oder ist das abzulehnen weil man dann keinen extra Urlaubstag bekommt als Mitglied der Gewerkschaft?
Leuten wird der Urlaub versaut, andere kommen nicht an den Arbeitsplatz etc. oder der Müll wird nicht abgeholt, man muss sich Urlaub nehmen weil die Kinderbetreuung ausfällt, das alles als berechnetes Mittel um sich auf einen Tarif zu einigen.
Kritische Infrastruktur zu bestreiken -und das aus purer Berechnung- ist meiner Meinung nach kriminell und sollte so leichtfertig einfach nicht rechtens sein.
Das kann natürlich passieren, wenn nan seine Anreise zu einer Kreuzfahrt zu knapp plant. In diesem Zusammenhang sollte man allerdings bedenken, dass an einem 12.Februar auch Schnee fallen kann, was zu Flugstreichungen führen könnte und man gut beraten ist etwas Flexibilität einzuplanen um sich vor dem Unwägbarkeiten des Lebens zu schützen Ansonsten faellt daa halt in die Kategorie “Pech gegabtDas ist genau die Arroganz, die auch Ver.di ausstrahlt. Nicht deren Problem, wenn die paar tausend Euro für den Urlaub futsch sind. Hauptsache den Tag im Bett geblieben.
Aber halt nicht eine Airline an einem Tag…Laut Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und neuen Richtlinien gehören dazu Energie, Wasser, Ernährung, Gesundheit, Transport & Verkehr, Finanz- & Versicherungswesen, Informationstechnik & Telekommunikation, Staat & Verwaltung, Medien & Kultur, Siedlungsabfallentsorgung, Weltraum, Chemie, Verarbeitendes Gewerbe und Post/Kurier.