Was macht man mit 62.000 M&M Meilen ???

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flysurfer

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06.03.2009
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Danke schön! Wenn dann solche Beleidigungen rauskommen, erspare ich mir lieber das Denken!

PS: was haben die Meilen den OP denn gekosten (unter der Voraussetzung, dass er die CC ohnehin "gekauft" hätte)?! Ich habe nicht behauptet, dass die Meilen nichts wert sind, sondern nur, dass den OP die Meilen nichts gekostet haben!

Wenn du also 100 EUR erbst, sie dich also nichts kosten, dann hat das welche Relevanz für die Frage, was man mit 100 EUR am besten kauft? Genau! Keine.

Und sorry, in einem Forum, das sich unter anderem intensiv mit dem Optimieren von Meilen beschäftigt, solle man von ergahrenen Usern doch erwarten können, dass sie das Thema rational im Griff haben.
 
A

Anonym11146

Guest
Zeig mir mal bitte, wie Du einen 99 Euro Flug um 30 oder 40 Euro per Voucher reduzieren kannst?! Der reine Flugpreis beträgt < 20 Euro.

Geht schon. Ich bin schon öfter nach Madrid für 98.xx-35 = 63.xx Euro geflogen. Auch MXP und BCN liegen zwischen 27 und 30 Euro...

Zum Thema: Würde mich auch den Meilenschnäppchen Vorschlägen anschließen, die Flexibilität kann sehr wertvoll sein. Oder noch 70k vollmachen und beispielsweise nach DXB in C. Sind ca. 6 Std, da profitiert man ein wenig vom C Service...
 
Moderiert:

marioconi

Erfahrenes Mitglied
10.01.2011
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Wenn du also 100 EUR erbst, sie dich also nichts kosten, dann hat das welche Relevanz für die Frage, was man mit 100 EUR am besten kauft? Genau! Keine.

Du solltest mal nachdenken oder Dir zumindest meine Posts genau durchlesen! Meine Aussage: Von daher hat ihn der Spaß gar nix gekostet! Dies trifft auch auf die 100 Euro Erbschaft zu. Die Tatsache, dass sowohl die Erbschaft als auch die Meilen einen entsprechenden Gegenwert (nämlich exakt 100 Euro bzw. 62.000 Meilen) haben, bleibt davon unberührt!
Was ist also an meiner Behauptung falsch?! Was hat der OP, unter den entsprechenden Randbedingungen, denn nun bezahlt für die Meilen?!
 
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Starbucks

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08.03.2009
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Und die Antwort ist simpel: Man kaufe sich etwas, das man gerne haben möchte und das in anderer Währung ziemlich teuer ist.

Mit Blick auf M&M bedeutet dies aber das ich in den meisten Fällen zumindest bereit sein muss für ein Luxusgut (=First / Business Flüge) einen Aufschlag zu bezahlen. Bin ich es nicht, ist M&M das völlig falsche Programm. Wer den Wert seiner Meilen nicht nach der Devise C/F-Ticketpreis durch Anzahl Meilen ermittelt, sondern sich überlegt was die Grundleistung, der billigste Transport von A nach B kostet, erkennt recht schnell das der Aufschlag für C/F auch mit Meilen "saftig" ist. Die Erhöhung der Awards, die Erhöhung der upgradefähigen Basistarife, die stetige Anpassung der YQ-Zuschläge, all das führt unter dem Strich zu einer deutlichen Entwertung von M&M Meilen.
 

rower2000

Erfahrenes Mitglied
Alles vollkommen irrelevant. 60.000 Meilen haben immer einen Wert von 60.000 Meilen, das versteht eigentlich jedes Kind. Seltsamerweise ist es vielen Foristen zu hoch, vermutlich weil sie es sich zur Gewohnheit gemacht haben, sich in die eigene Tasche zu lügen. Was denglisches Bullshitbingo wie "added benefit" am Wert von 60.000 Meilen ändern soll, ist mir genauso schleierhaft wie die Frage, warum dies die Antwort auf die Frage des OPs in irgendeiner Weise beeinflussen sollte.

Es geht darum, wie man 60k Meilen / EUR / Dollar am besten ausgibt, damit also einen optimalen Gegenwert an Leistungen und Produkten erwirbt. Und die Antwort ist simpel: Man kaufe sich etwas, das man gerne haben möchte und das in anderer Währung ziemlich teuer ist.
Hab ich irgendwo behauptet die Meilen hätten keinen Wert? Ich hab nur gesagt sie haben nichts gekostet, was ein grosser Unterschied ist. Und natürlich soll man die so ausgeben wie Geld, nämlich so dass man den grössten Nutzen davon hat. Ein Ticket ZRH-STR oder ZRH-JFK hat meistens einen kleinen Nutzen verglichen mit der Bezahlung mit Euros oder Franken oder Dollar. Dafür würde ich auch keine Meilen einsetzen. Aber deswegen haben sie den OP trotzdem effektiv nichts gekostet.
 

flysurfer

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Du solltest mal nachdenken oder Dir zumindest meine Posts genau durchlesen! Meine Aussage: Von daher hat ihn der Spaß gar nix gekostet! Dies trifft auch auf die 100 Euro Erbschaft zu. Die Tatsache, dass sowohl die Erbschaft als auch die Meilen einen entsprechenden Gegenwert (nämlich exakt 100 Euro bzw. 62.000 Meilen) haben, bleibt davon unberührt!
Was ist also an meiner Behauptung falsch?! Was hat den OP, unter den entsprechenden Randbedingungen denn nun bezahlt für die Meilen?!

Auch die Behauptung "Heute scheint hier die Sonne" ist für meinen Standort nicht falsch, allerdings für das Thema genauso relevant. Es ist schlicht und einfach dumm, die Herkunft von Meilen in den Entscheidungsprozess einzubeziehen. Selbst wenn die Meilen für 1 EUR pro Meile in einem Anfall von Wahnsinn gekauft wurden, ändert dies nichts an der korrekten Antwort auf die Fragestellung. Die Meilen sind einfach da, und nun sollen sie optimal ausgegeben werden. Nur darum geht's. Dabei kann man gewinnen oder verlieren, je nachdem. Man gewinnt, indem man damit etwas kauft, das man braucht und das in anderer Währung teuer ist.
 

marioconi

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@rower2000: Danke! Dem kann ich nur zustimmen! Es ging nur darum, dass den OP die Meilen nichts gekostet haben (sofern, wie Du bereits erwähnt hast, kein Unsinn gekauft wurde nur um Meilen zu sammeln und die M&M CC nicht ausschließlich erworben wurde um das Konto zu füllen).
 

flysurfer

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06.03.2009
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Hab ich irgendwo behauptet die Meilen hätten keinen Wert? Ich hab nur gesagt sie haben nichts gekostet, was ein grosser Unterschied ist. Und natürlich soll man die so ausgeben wie Geld, nämlich so dass man den grössten Nutzen davon hat. Ein Ticket ZRH-STR oder ZRH-JFK hat meistens einen kleinen Nutzen verglichen mit der Bezahlung mit Euros oder Franken oder Dollar. Dafür würde ich auch keine Meilen einsetzen. Aber deswegen haben sie den OP trotzdem effektiv nichts gekostet.

Stimmt alles, nur hat die Frage, woher Meilen kommen und was sie den Besitzer irgendwann gekostet haben, keine Relevanz für die korrekte Antwort. Das wird aber leider immer wieder übersehen, manche gehen ja soweit und empfehlen, dass man Meilen, weil sie ja nichts gekostet hätten, deshalb locker verprassen könnten, am besten im Worldshop. Das ist natürlich grober Unfug und deutet auf Selbstbetrug hin.
 

marioconi

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10.01.2011
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Auch die Behauptung "Heute scheint hier die Sonne" ist für meinen Standort nicht falsch, allerdings für das Thema genauso relevant. Es ist schlicht und einfach dumm, die Herkunft von Meilen in den Entscheidungsprozess einzubeziehen. Selbst wenn die Meilen für 1 EUR pro Meile in einem Anfall von Wahnsinn gekauft wurden, ändert dies nichts an der korrekten Antwort auf die Fragestellung. Die Meilen sind einfach da, und nun sollen sie optimal ausgegeben werden. Nur darum geht's. Dabei kann man gewinnen oder verlieren, je nachdem. Man gewinnt, indem man damit etwas kauft, das man braucht und das in anderer Währung teuer ist.

Es geht darum, was der OP mit 62.000 Meilen machen kann und nicht, was eine Meile wert ist! Du erinnerst mich an MUP. Nur nicht vom Standpunkt weichen!
Tatsache ist, dass die Meilen nix gekostet haben und Tatsache ist auch, dass ich nicht mehr behauptet habe. Warum dies dumm sein soll, muss sich mir nicht erschließen! In jedem Thread werden Behauptungen gestellt, die mit der eigentlichen Frage nichts zu tun haben, in der Sache jedoch richtig sind! ...und meine Aussage war in der Sache korrekt!
 

flysurfer

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Es geht darum, was der OP mit 62.000 Meilen machen kann und nicht, was eine Meile wert ist! Du erinnerst mich an MUP. Nur nicht vom Standpunkt weichen!
Tatsache ist, dass die Meilen nix gekostet haben und Tatsache ist auch, dass ich nicht mehr behauptet habe. Warum dies dumm sein soll, muss sich mir nicht erschließen! In jedem Thread werden Behauptungen gestellt, die mit der eigentlichen Frage nichts zu tun haben, in der Sache jedoch richtig sind! ...und meine Aussage war in der Sache korrekt!

Denken scheint wirklich eine aussterbende Tätigkeit zu sein. Mit Nachdenken kommt man nämlich darauf, dass sich die einzig logische Antwort auf die Frage, was man mit x Meilen maxhen kann, zwangsläufig aus einem möglichst hohen Wert bzw. Gegenwert ergibt, den man damit erwerben und erzielen kann. Insofern hat der OP selbstverständlich danach gefragt, was eine Meile wert ist. Er will ja einen möglichst hohen Wert erzielen und jammert, dass der Wert angeblich furchtbar niedrig sei.
 

marioconi

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Denken scheint wirklich eine aussterbende Tätigkeit zu sein. Mit Nachdenken kommt man nämlich darauf, dass sich die einzig logische Antwort auf die Frage, was man mit x Meilen maxhen kann, zwangsläufig aus einem möglichst hohen Wert bzw. Gegenwert ergibt, den man damit erwerben und erzielen kann. Insofern hat der OP selbstverständlich danach gefragt, was eine Meile wert ist. Er will ja einen möglichst hohen Wert erzielen und jammert, dass der Wert angeblich furchtbar niedlich sei.

Es ist schon traurig, was Du hier bringst! Um dies festzustellen muss man noch nicht mal denken (können)!
Du hast natürlich Recht und ich bin nicht in der Lage zu denken! Damit wären die Fronten geklärt und Du darfst Dich jetzt auf einen anderen dummen Poster stürzen!
 
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flysurfer

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06.03.2009
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Es ist schon traurig, was Du hier bringst! Um dies festzustellen muss man noch nicht mal denken (können)!
Du hast natürlich Recht und ich bin nicht in der Lage zu denken! Damit wären die Fronten geklärt und Du darfst Dich jetzt auf einen anderen dummen Poster stürzen!

Wenn du dich für einen dummen Poster hältst, bitte, ich habe das nie gesagt. Nur, dass ich einen bestimmten Beitrag inhaltlich beschämend dumm finde. Das habe ich auch, wie es sich gehört, ausführlich mit Sachargumenten begründet. Dass du diesen Argumenten evtl. nicht zugänglich bist, nehme ich zur Kenntnis, ist ja auch dein gutes Recht. Ich bleibe bei meiner einfachen und logischen Antwort auf die Frage des OPs: Man kauft sich etwas möglichst Wertvolles, um der eingesetzten Meile einen möglichst großen (Gegen-)Wert zu geben.

Was der OP aus dem umfangreichen Flugangebot der *A für besonders wertvoll hält, kann nur er selbst entscheiden. Um bei der Arbitrage als Gewinner dazustehen, sollte die erworbene Leistung mit Geld bezahlt teurer sein als wenn man den typischen Gegenwert (Wiederbeshaffungswert) von Meilen zugrundelegt. Dann kann man sich mit dem gesparten Geld nämlich neue Meilen kaufen und hat anschließend MEHR Meilen als zuvor, nicht aber weniger Geld, als wenn man den Flug direkt mit Geld bezahlt hätte.
 

Hopper

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29.04.2010
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3.154
grounded
Selbstverständlich ist das der Fall, jede Meile hat einen bestimmten Wert, der sich entweder aus dem Einkaufspreis ergibt oder daraus, dass man ihr diesen Wert zuweist. Typischerweise bewertet man Meilen mit 0,8 bis 1,25 Cent, weil das dem Wert entspricht, für den man Meilen in der Regel jederzei in größeren Mengen besorgen kann. Der Einfachheit halber kalkulieren die meisten mit dem Durchschnittswert von 1 Cent, Megamaximierer setzen den Wert deutlich niedriger an, weil sie das System der Beschaffung ans Limit ausreizen. Letztlich zählt für die Wertbemessung allerdings der individuelle Einkaufspreis bzw. Wechselkurs, und entsprechend berechnet sich auch der Rabatt, den man für ein Kaufticket bekommt, das Meilen abwirft (und PPB-Punkte, wo die Berechnung noch einfacher ist, da ein offizieller Wechselkurs gestellt wird).

Nein, Arbitrage ist es nur wenn du die Meilen oder das Ticket auch wieder verkaufen würdest und dadurch einen Gewinn kassierst.

Arbitrage ist Kauf und gleichzeitiger Verkauf zu einem unterschiedlichen Preis und dadurch Generierung eines risikolosen Gewinnes.

So ist es nur ein günstiger Einkauf eines Flugticket.
 

flysurfer

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Nein, Arbitrage ist es nur wenn du die Meilen oder das Ticket auch wieder verkaufen würdest und dadurch einen Gewinn kassierst.

Arbitrage ist Kauf und gleichzeitiger Verkauf zu einem unterschiedlichen Preis und dadurch Generierung eines risikolosen Gewinnes.

So ist es nur ein günstiger Einkauf eines Flugticket.

Genau das macht man ja mit Meilen, nur halt nicht gleichzeitig. Die Arbitrage besteht darin, eine bestimmte Leistung X mit Währung B billiger zu bekommen als mit Währung A, und sich für den gesparten Betrag an Währung A dann wieder Währung B zu kaufen, und zwar mehr davon als man an Währung B für die Leistung X ausgegeben hat, weil Währung B mit Währung A erstaunlicherweise günstiger zu erwerben ist als Leistung X. Das ist dann der risikolose Zugewinn an Währung B. Und den generiere ich eigentlich ständig. Deshalb ist mein Meilenkonto (Währung B) ja auch immer so voll.

Gleichzeitigkeit ist für Arbitrage überhaupt nicht erforderlich. Dazu kurz aus Wikipedia:
Arbitrage (von französisch "arbitrage", lat. arbitratus = Gutdünken, freie Wahl, freies Ermessen) bezeichnet das Ausnutzen von Preisunterschieden für gleiche Waren auf verschiedenen Märkten.
Infolge der ausgleichenden Wirkung der Arbitrage passen sich die Preise in verschiedenen Märkten einander an; dieser Vorteil existiert in der Regel nur eine bestimmte Zeit lang.

Das Schöne an den Meilen- und Cash-Märkten ist, dass sie sich eben nicht zeitnah angleichen, weil ihre Währungen nicht frei konvertierbar, also nicht liquide sind (der smarte Meilenjäger kennt jedoch Wege, günstig an Meilen zu kommen, also Cash günstig in Meilen zu wechseln, siehe dieses Forum). Aus diesem Grund besteht der Vorteil zeitlich sehr lange, zumindest bis zum nächsten Enhancement der Meilentabelle. Dann muss man alles wieder neu berechnen.

Normalerweise nutzen Airlines die Nicht-Liqudität ihrer Meilenwährung zu ihren Gunsten aus, wer seine Meilen smart verwendet, zieht daraus jedoch selber einen Vorteil, denn erst diese Nicht-Liqudität sorgt für Arbitrage-Möglichkeiten, die monatelang oder jahrelang offen stehen.
 
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Hopper

Erfahrenes Mitglied
29.04.2010
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grounded
Genau das macht man ja mit Meilen, nur halt nicht gleichzeitig. Die Arbitrage besteht darin, eine bestimmte Leistung X mit Währung B billiger zu bekommen als mit Währung A, und sich für den gesparten Betrag an Währung A dann wieder Währung B zu kaufen, und zwar mehr davon als man an Währung B für die Leistung X ausgegeben hat, weil Währung B mit Währung A erstaunlicherweise günstiger zu erwerben ist als Leistung X. Das ist dann der risikolose Zugewinn an Währung B. Und den generiere ich eigentlich ständig. Deshalb ist mein Meilenkonto (Währung B) ja auch immer so voll.

Wie hält Mumielein es mit dir aus??? :D
 

Starbucks

Mileage Run Purist
08.03.2009
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Das Schöne an den Meilen- und Cash-Märkten ist, dass sie sich eben nicht zeitnah angleichen...

Allerdings wird die Schere zwischen Meilen- und Cash-Markt stetig geringer weil die Meilen schneller entwertet werden als die - für smarte Bucher - zugrunde liegenden Flugpreise anziehen.
 

flysurfer

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Allerdings wird die Schere zwischen Meilen- und Cash-Markt stetig geringer weil die Meilen schneller entwertet werden als die - für smarte Bucher - zugrunde liegenden Flugpreise anziehen.

Das ist sicher bei vielen Leistungen richtig, allerdings ist die Schere bei vielen Produkten auch noch ausreichend groß. Wer diese Produkte freilich gar nicht braucht, für den macht das Spielchen dann auch keinen Sinn mehr. Zumindest bei LH gab es seit 2004 zwar zahllose Preiserhöhungen im Cash-Markt (und damit meine ich Basistarif ohne YQ und Zuschläge), dagegen keine Verschlechterung bei der Meilenpreisliste, die gab es erst im Januar 2011, und auch nur partiell.

Wenn ich etwa vergleiche, was ein Z-Basistarif MUC-LAX-MUC 2004 gekostet hat und was er heute kostet, dann sind das auch etwa die 16%, die M&M nun aufgeschlagen hat. Und wenn ein echtes Schnäppchen kommt, wie neulich die Weihnachtstarife, dann buche ich eh mit Cash und nicht mit Meilen, das ist auch nichts anderes als Arbitrage, nur in die andere Richtung.
 
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Starbucks

Mileage Run Purist
08.03.2009
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D’accord. Nur ist diese simple Erkenntnis bei vielen Meilensammlern nicht vorhanden und man lügt sich lieber selbst in die Tasche.
 

flysurfer

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...und das auf deine übliche beleidigende Art und Weise, um deinem Autoritätsanspruch mit Nachdruck zu verteidigen.

Irgendwie sind wir hier wohl doch im Vielfliegerfightclub. Zumindest in der Zeit, in der flysurfer eingeloggt ist.

Der Nutzung des Forums ist freiwillig, und übertrieben viel Nutzwert kann ich in deinem Beitrag leider auch nicht erkennen, dabei erhebst du darin doch zumindest indirekt den Anspruch, anders, besser, gehaltvoller und nützlicher zu sein als der böse flysurfer. Also ein Fall, wo Anspruch und Wirklichkeit nicht ganz zusammenpassen. ;)

Arbitrage machen viele hier übrigens nicht nur mit einem Cash- und einem Meilenkonto, sondern auch mit mehreren Meilenkonten bei unterschiedlichen Programmen. Insbesondere bei BD DC und US DM konnte man Cash bisher recht gut und günstig in Meilen verwandeln, und diesen entsprechend gut gefüllten Konten stehen wiederum sehr unterschiedliche Preislisten für sehr ähnliche Leistungen gegenüber – ein klarer Fall für Arbitrage. Der Nachteil dieser Methode ist die fehlende Liquidität zwischen unterschiedlichen Meilenwährungen (points.com kann man aufgrund absurder Reibungsverluste zweifellos vergessen), sodass man letztlich stets in jeder Einzelwährung flüssig sein muss, um die Arbitrage stets für sich nutzen zu können. Das ist aufwändig und erfordert materielle Vorleistungen und Kenntnisse, aber genau dafür gibt es Foren wie den VFT, der dieses Wissen kostenlos unter und zwischen den Mitgliedern und Lesern verbreitet.
 

FREDatNET

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11.07.2010
8.301
12
VIE
nimm irgendwelche beruhigungspillen oder mach sonst irgendetwas gegen deine agressionen, bzw gegen deinen frust. dieses rechthaberische getue ist einfach nur mühsam und erschwert es echt gelegentlich wirklich interessante postings deinerseits zu erkennen und ernst zu nehmen...
 
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Reaktionen: opossum und marioconi

marioconi

Erfahrenes Mitglied
10.01.2011
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300x250
Also ein Fall, wo Anspruch und Wirklichkeit nicht ganz zusammenpassen. ;)

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Dein Anspruch ist es, hier als Besserwisser aufzutreten. Von daher passen Anspruch und Wirklichkeit perfekt zusammen!
Ein MUMS kommt eben selten alleine!
...so ich geh jetzt shoppen und nebenbei sammel ich noch ein paar Meilen, die mich nix extra kosten! :p