Wie soll man mit einem Neo Nazi in der LH F umgehen?

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krypta

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23.05.2009
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blöde technik!
 

flysurfer

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das stimmt. an einiges aus diesem thread kann ich mich noch gut erinnern...

doch es ist nicht immer die justiz, sondern vielmehr die allgemeine moralische veränderung in der gesellschaft. dazu hattest du auch mal einen sehr guten spiegel-artikel irgendwo verlinkt.

Deshalb lebe ich nun in selbstgewählter Armut (jedenfalls im Vergleich zu früher) unter einfachsten Umständen "in the middle of nowhere" im Mumienheim. Zufriedener denn je.
 
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MANAL

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29.05.2010
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Dahoam
Unabhängig was man von dem Vorfall halten will und ob er so passiert ist. Nach §86a Strafgesetzbuch (z.B. nachzulesen unter § 86a StGB Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen) ist das vorgefallene eine Straftat, da es sich an Bord einer Lufthansa-Maschine vorgefallen hat!

Nach Abs. 4 kann einzig ein Gericht entscheiden ob der Vorfall so gering war und von einer Bestrafung abgesehen werden kann.
 
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flying_student

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04.04.2009
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Dieser Thread mit samt seiner "Diskussion" ist doch min. ein Abbild oder viel eher Teil des Problems. Das feine an uns Menschen ist ja, dass wir über das Wissen und die Möglichkeiten verfügen, unsere Lebenswirklichkeit zu verändern. Um meine Gedanken etwas zu verdeutlichen mal ein Beispiel aus einem anderen Bereich der aber deutliche Parallelen aufweist.
In einem vollen ICE Zug an einem Sonntag Abend, steht eine Gruppe Menschen im Bereich der Türen. Eine Frau wird ohnmächtig und fällt in sich zusammen. Ein direkt daneben stehender Mann bemerkt das und macht demonstrativ einen Schritt nach links. Die Frau fällt darauf hin ohnmächtig gegen die Wandverkleidung und auf den Boden. Sofort durch den lauten Schlag, drehen sich alle Köpfe um. Jedoch hilft keiner. Es war jemand der zwei Reihen weiter im Wagen sitzt, der aufsteht und hilft. Er bittet energisch die Umherstehenden um Mithilfe, von acht oder 10 unmittelbar Umstehenden wird ein weiter aktiv.

Dieses Beispiel lässt sich auf viele andere Situationen übertragen. Es fängt im kleinen an, wenn uns die Umstände oder politische Gesinnungen stören, kann es doch nicht sein, das man sich 10-11 Stunden schmollend hinsetzt und das erduldet und sich anschliessend im Internet über diesen Vorgang mokiert. Ich würde mich schämen so etwas bei meinem eigenen Unvermögen zu veröffentlichen. Stellt es doch die Bankrotterklärung der Vernunft vor der Angst da. Sicher muss man von Situation zu Situation abwägen und sein Handeln vernünftigerweise anpassen. Bei einer U-Bahn Schlägerei sollte man sich gut überlegen alleine einzugreifen, aber in den meisten Fällen gibt es einige andere Möglichkeiten als nichts zutun.

Das habe ich bereits in ähnlicher Form selbst erlebt. Ein Farbiger wird in der Innenstadt von Wiesbaden vor einer Diskothek von Neonarzis durch die Straße gejagt, es stehen bestimmt 50 Leute vor dem Laden. Es hat ein einziger den Notruf gewählt! Das permanente wegschauen/inaktiv bleiben und die "mir-sind-die-Anderen-völlig-scheißegal" Mentalität ermöglicht es solchen Leuten dieses Gedankengut und diese Taten zu begehen.

Ich kann nur hoffen, dass einige mehr anfangen sich anders zu verhalten. Denn ich möchte nicht in solch einer Gesellschaft leben. Ob es die Beschwerden über unfreundliches Personal ist, die Qualität oder der Umgangston in Foren man selbst hat genügend eigene Möglichkeiten diese Dinge zu beeinflussen wenn nicht sogar zu ändern. Aber lieber setzt man sich hin und postet wutentbrannte Scheinaufreger statt aktiv zu werden - ist vermutlich bequemer und einfacher - nur ändern tut sich dadurch nichts.
 
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flysurfer

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06.03.2009
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Was der Student korrekt beschreibt, sind alles Phänomene einer anonymen Massengesellschaft, in der jedes einzelne Mitglied aufgrund der äußeren Menschendichte innerlich auf Distanz zu den anderen geht. So fühlt sich niemand mehr persönlich für andere zuständig, das delegert man an irgendwelche Stellen, die sich schon darum kümmern werden, schließlich bezahlt man Steuern.

Aus ählinchen Gründen halten auch viele Autofahrer nicht an, wenn sie einen Unfall sehen. Sie möchten den Schutzkäfig des eigenen Wagens nicht verlassen, dieser trennt sie vom Rest der Welt und ihren Vorgängen, schafft ebenfalls Distanz. Das ist dann wie Fernsehen, auch das ist ja nichts anderes als Zuschauen, ohne selber einzugreifen, hier schafft der Bildschirm die Distanz. Und viele Menschen erleben ihre Umwelt heutzutage wie durch einen Fernseher, sie können oder wollen oft gar nicht mehr zwischen unmittelbarer Realität und vermittelter Realität (via Medien) unterscheiden. So werden sie zu Zuschauern in ihrem eigenen Leben und springen zur Seite, wenn ein Ohnmächtiger auf sie zu fallen droht. Wie ein Unparteiischer in einem Fußballspiel, der dem Ball und anderen Spielern ausweicht und nur noch beobachtet und richtet, jedoch niemals einer Partei aktiv oder passiv hilft.
 
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04.04.2009
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Leider ist eben der unangenehme Nebeneffekt, dass diese Phänomene ein "Täter freundliches Umfeld" schaffen. Egal ob Neo Nazi, Schläger, Linke oder Wirtschaftsverbrecher.
 
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flysurfer

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Leider ist eben der unangenehme Nebeneffekt, dass diese Phänomene ein "Täter freundliches Umfeld" schaffen. Egal ob Neo Nazi, Schläger, Linke oder Wirtschaftsverbrecher.

Ganz genau. Deshalb ist "auf dem Land die Welt noch in Ordnung", weil die Bedingungen für ein unmittelbares Erfahren der Umwelt dort einfach besser sind, dort herrschen meist noch intaktere Strukturen vor. Aber auch dort zeigt die mediale Erosion längst ihre Wirkung, dank Massenmedien und virtueller Social Networks geht auch die junge Landbevölkerung im "global village" auf und erlebt vieles nur noch mittelbar als Zuschauer, als Rezipient, also passiv. Wenn man sich daran gewöhnt, kommt man gar nicht auf die Idee, selbst irgendwo einzugreifen, sondern guckt einfach nur zu, wie vor dem Fernseher, dem Handy, dem Facebook usw.

Das Ganze ist aus meiner Sicht auch eine Folge zunehmender medialer Konditionierung. Gerade die AV-Medien wurden in den letzten Jahren so realistisch, dass sie die Realität immer mehr ersetzen. Nicht umsonst läuft überall "Reality TV", werden ständing "Doku-Soaps" gezeigt.
 
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FREDatNET

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11.07.2010
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VIE
ist es wirklich nur die gleichgültigkeit gegenüber anderen, oder auch doch die gesteigerte angst sebst probleme zu bekommen die viele menschen hindert zu helfen?

sehr klomplexes thema denke ich... wenn hier leute lh klagen weil man eine meilentabelle ändert, werden einen vielleicht auch die gleichen personen verklagen wenn man bei der ersten hilfe einen fehler macht? (als ex-zivi bei der rettung sehe ich es persönlich natürlich anders).
 
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flysurfer

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fly du hast noch was vergessen:

die verrohung der sitten wird toleriert, sofern 18jährige auf bahnhöfen leute fast zu tode prügeln und weil sie einen festen wohnsitz haben und aus gutem hause kommen nicht inhaftiert werden!* ebenso junge türkinnen von brüdern und vätern zur ehe verschachtert und falls sie dagegen aufmucken auf offener straße erschossen werden! nicht zu vergessen die gewaltätigen, drogenabhängigen nazi-kids, die wegen einem quersitzendem pups in ihrer kinderheit ausländer jagen und als wiedereingliederung von tv-shows zu fernreisen eingeladen werden...

* Brutaler Überfall: Ein Schläger aus gutem Hause - Polizei & Justiz - Berlin - Tagesspiegel

U-Bahn-Überfall: Union verlangt Warnschussarrest für Gewalttäter - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Panorama

Komisch, dass die CDU so etwas fordert und nicht die Regierung in Berlin.
 

flysurfer

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ist es wirklich nur die gleichgültigkeit gegenüber anderen, oder auch doch die gesteigerte angst sebst probleme zu bekommen die viele menschen hindert zu helfen?

sehr klomplexes thema denke ich... wenn hier leute lh klagen weil man eine meilentabelle ändert, werden einen vielleicht auch die gleichen personen verklagen wenn man bei der ersten hilfe einen fehler macht? (als ex-zivi bei der rettung sehe ich es persönlich natürlich anders).

Ein wichtiger Punkt, in der zivilisierten Gesellschaft wird heute ja alles delegiert. Polizei, Feuerwehr, Ambulanz, Arzt - für alles gibt es Fachkräfte oder Leute, von denen man meint, dass sie etwas besser können und somit eher "zuständig" sind als man selbst.

Geht ja schon bei der Kindererziehung los, bei der man sich gefälligst als Nichtelternteil nicht einmischen soll. Und in der Masse gilt sowieso der TEAM-Gedanke: Toll, Ein Anderer Machts. Ist man dagegen der einzige Zeuge, dann verlässt man sich künftig auf die Überwachungskameras: Wieso soll ich einschreiten, die Kameras haben es doch garantiert gefilmt und die "zuständigen Stellen" somit alles gesehen, die werden schon das Richtige unternehmen, ich bin ja nur zufällig dazugekommen und kein Experte. Also guckt man zu und wartet auf den Einsatz der "Profis", wie im Fernsehen. Und beschwert sich dann später im Internet, dass es viel zu lange gedauert hat, bis die Polizei endlich am Tatort war. Nach dem Motto: Diese Versager, und dafür zahlt man seine Steuern.
 

flying_student

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04.04.2009
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ist es wirklich nur die gleichgültigkeit gegenüber anderen, oder auch doch die gesteigerte angst sebst probleme zu bekommen die viele menschen hindert zu helfen?

sehr klomplexes thema denke ich... wenn hier leute lh klagen weil man eine meilentabelle ändert, werden einen vielleicht auch die gleichen personen verklagen wenn man bei der ersten hilfe einen fehler macht? (als ex-zivi bei der rettung sehe ich es persönlich natürlich anders).

Ein urbaner Mythos. Der Ersthelfer ist ziemlich weitreichend von der Strafverfolgung ausgenommen. Ebenso wird ihm evtl. entstandener Schaden ersetzt. Jede Begründung nicht zu helfen oder einzuschreiten ist eine Falsche. Ganz gleich welchen Grund das haben mag. Wenn man etwas das Köpfchen einsetzt passiert einem nichts.

Das Ganze ist aus meiner Sicht auch eine Folge zunehmender medialer Konditionierung. Gerade die AV-Medien wurden in den letzten Jahren so realistisch, dass sie die Realität immer mehr ersetzen. Nicht umsonst läuft überall "Reality TV", werden ständing "Doku-Soaps" gezeigt.

Das ist natürlich viel zu kurz gegriffen. Ich möchte nur mal als ergänzendes Beispiel unserer Wirtschaftssystem bzw. ihre momentane Ausprägung in den Unternehmen heran ziehen. Hier passiert doch seit Jahrzehnten die systematische Entmündigung der Menschen von Verantwortung und Teilhabe.

Nicht zu vergessen mein Lieblingsargument: "Wieso, denn? Ich habe doch schließlich dafür bezahlt!"
 

flysurfer

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06.03.2009
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Das ist natürlich viel zu kurz gegriffen. Ich möchte nur mal als ergänzendes Beispiel unserer Wirtschaftssystem bzw. ihre momentane Ausprägung in den Unternehmen heran ziehen. Hier passiert doch seit Jahrzehnten die systematische Entmündigung der Menschen von Verantwortung und Teilhabe.

Gut beobachtet. Deshalb habe ich im VFT bereits vor Monaten einen Thread zum Thema "Was kommt nach dem Kapialismus?" gestartet, allerdings mit eher verhaltener Resonanz.

Das erklärt aber nicht, wieso auf dem Land noch einander geholfen wird, in den Städten dagegen nicht. Unser Wirtschaftssystem operiert ja landesweit, und dieselben Unternehmen verkaufen und bewerben ihre Produkte überall.

Um der Sache auf die Spur zu kommen, ist es also sinnvoll, sich die Unterschiede zwischen urbanen und ländlichen Sozialisationen und Gesellschaftsstrukturen anzusehen.
 
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John Galt

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05.03.2010
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ISBN 3932564030
Wenn ich einige Kommentare richtig verstehe, sind Neonazis mit offen gezeigten Hakenkreuztätowierungen hierzulande zu tolerieren und überhaupt kein Thema, solange es in Berlin noch Linke gibt, die randallieren und Autos anzünden.

Das hast Du fast richtig verstanden. Nur fast, denn:

1. Die von Dir erwähnten Linken begehen Straftaten gegen Sachen und Menschen
2. Das Hakenkreuzzeigen ist Meinungsfreiheit nach Artikel 19 der UNO-Menscherechtserklärung, siehe: http://www.ohchr.org/EN/UDHR/Pages/Language.aspx?LangID=ger

In der Realität ist es also fast andersherum - die Linke Gewalt wird von der sozialistisch-kommunistischen Berliner Landesregierung verharmlost/toleriert und die Meinungsfreiheit in DE wird gegen die allg. UN-Menschenrechte kriminalisiert. Es gibt übrigens viele Rechtswissenschaftler, die das genauso sehen.

Mir gefällt ein Hakenkreuz genauso wenig, wie ein Che Guevara Shirt oder ein Palästinensertuch. Aber egal, alle 3 Dinge gehören zur Meinungsfreiheit und ich muß und kann sie ertragen.
 

flysurfer

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In der Realität ist es also fast andersherum - die Linke Gewalt wird von der sozialistisch-kommunistischen Berliner Landesregierung verharmlost/toleriert und die Meinungsfreiheit in DE wird gegen die allg. UN-Menschenrechte kriminalisiert. Es gibt übrigens viele Rechtswissenschaftler, die das genauso sehen.

Mir gefällt ein Hakenkreuz genauso wenig, wie ein Che Guevara Shirt oder ein Palästinensertuch. Aber egal, alle 3 Dinge gehören zur Meinungsfreiheit und ich muß und kann sie ertragen.

Dann sollten wir wohl dringend eine Petition starten, die im VFT das Zeigen von NS-Symbolen und das Posten rechtsradikaler, diskriminierender, rassistischer und ähnlicher Inhalte erlaubt oder gar am besten sogar fördert, um einen gerechten und progressiven Gegenpol gegen die verhamlosten "Soziokommunisten" zu setzen, die Straftaten gegen Sachen und Menschen begehen, während hier ja nur gepostet wird, also "Kinderkram", wie du es nennst. Um eventuelle Kosten brauchen wir uns keine Gedanken machen, ich bin sicher, viele Rechtswissenschaftler werden den VFT vor Gericht ggf. unentgeltlich vertreten, schließlich sehen sie das ganz genauso.
 

kingair9

Megaposter
18.03.2009
22.378
772
Unter TABUM und in BNJ
Ich finde, diese Diskussion führt zu nichts.

Gem. § 86a StGB ist das Tragen/Zurschaustellen von Hakenkreuzen verboten. Es gibt ausreichende Urteile, daß dies auch für Tatowierungen gilt.

In einem deutschen Flugzeug ist deutsches Recht anzuwenden, dies hat der deutsche Gesetzgeber unmißverständlich erklärt.

§ 4 Geltung für Taten auf deutschen Schiffen und Luftfahrzeugen
Das deutsche Strafrecht gilt, unabhängig vom Recht des Tatorts, für Taten, die auf einem Schiff oder in einem Luftfahrzeug begangen werden, das berechtigt ist, die Bundesflagge oder das Staatszugehörigkeitszeichen der Bundesrepublik Deutschland zu führen.

Insofern ist der für mich entscheidende Punkt nur "wo kein Kläger, da kein Richter".

Das "Hausrecht" an Bord hat ausschließlich die LH, diese hätte imho spätestens bei einer Beschwerde von anderen Mitreisendenden Passagier auffordern müssen, das Hakenkreuz zu verdecken. Hierzu hätte er aufgeklärt werden sollen, daß er damit gegen deutsches Recht verstößt und er hätte das dann ggf. durch pullover o.ä. verdeckt.

Wenn sich aber keiner beschwert und die Crew aus falsch verstandener Rücksicht auf einen Premiumpassagier nichts ohne Beschwere tut, dann ist das armselig aber Realitätsnah.
 
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flysurfer

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06.03.2009
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Ich finde, diese Diskussion führt zu nichts.

Gem. § 86a StGB ist das Tragen/Zurschaustellen von Hakenkreuzen verboten. Es gibt ausreichende Urteile, daß dies auch für Tatowierungen gilt.

In einem deutschen Flugzeug ist deutsches Recht anzuwenden, dies hat der deutsche Gesetzgeber unmißverständlich erklärt.

Die Diskussion hat immerhin dazu geführt, dass JohnGalt diese Urteile und Gesetze als ungerecht brandmarkt, folglich ebenso also auch die Anwendung der genannten deutschen Gesetze in deutschen Flugzeugen. Er nannte den Sachverhalt bekanntlich "Kinderkram".

Vielmehr soll man gemäß der Einschätzung von JohnGalt als anständiger Bürger nicht wegschauen, wenn Neonazis an der Ausübung ihrer Meinungsfreiheit gehindert werden sollen, sondern zivilen Ungehorsam zeigen, also das Tragen von Hakenkreuzen in der Öffentlichkeit sowie das Verbreiten rechtsradikalen Gedankenguts nachdrücklich verteidigen – und sich einmischen, wenn andere (wohl überwiegend linke Soziokommunisten) dies verhindern wollen. Denn die "Meinungsfreiheit in DE wird gegen die allg. UN-Menschenrechte kriminalisiert", siehe Post 43.

Konkret haben wir hier also den Fall eines armen Neonazis (=Opfer) vorliegen, dessen Grundrecht auf freie Meinungsäußerung nicht nur (durch ungeheuerliche deutsche Gesetze) beschnitten werden sollte, sondern der sich dafür auch noch von einer (vermutlich soziokommunistischen) Jüdin und deren Sohn (=Täter) öffentlich im Internet diffamieren lassen musste.
 
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nobetterwaytocry

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24.10.2010
682
0
FRA
Soviel Wind um eine Swastika die eine Amerikanerin bei einem F-PAX gesehen haben will und dieses Ihrem bloggenden Sohn mitteilt. Leider war keiner von uns dabei, um sich ein Urteil bilden zu koennen, aber die Geschichte hoert sich fuer mich typisch amerikanisch an.

Im Uebrigen gibt es hier im Forum irgendwo ein Foto von einem Tempel in Asien in dem eine Swastika zu sehen ist. Gut dass sich keine amerikanische Omi daran gestoert hat.;)

Die Frage kann ja beim Abendessen mit WoWi positioniert werden. Wer macht es?
Da gibt es aufgrund Ihrer Funktion wesentlich besser geeignete Stellen als WoWi. Seine Moeglichkeiten im Bezug auf Gesetzesaenderungen sind doch sehr begrenzt.
 

flying_student

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04.04.2009
7.005
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Soviel Wind um eine Swastika die eine Amerikanerin bei einem F-PAX gesehen haben will und dieses Ihrem bloggenden Sohn mitteilt. Leider war keiner von uns dabei, um sich ein Urteil bilden zu koennen, aber die Geschichte hoert sich fuer mich typisch amerikanisch an.

Dumm nur, das beide den deutschen Pass haben und gebürtig aus D sind.
 

west-crushing

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03.08.2010
8.100
3.473
CGN
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In der Realität ist es also fast andersherum - die Linke Gewalt wird von der sozialistisch-kommunistischen Berliner Landesregierung verharmlost/toleriert und die Meinungsfreiheit in DE wird gegen die allg. UN-Menschenrechte kriminalisiert. Es gibt übrigens viele Rechtswissenschaftler, die das genauso sehen.

Was denn nun eigentlich? Nur Kommunistisch? Oder doch sozialistisch-kommunistisch? Und was ist das eigentlich überhaupt? Und wo bitte ist die SPD kommunistisch?

Bischen weniger ideologisches Gefasel und mehr Inhalt würde dir guttun:eek: