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Thema: manufactured spending

  1. #21
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    Zitat Zitat von arcor1988 Beitrag anzeigen
    Darum ging es hier gar nicht Sondern um Geschäftsreisen. Wenn mein AG möchte dass ich Millionenbeträge über meine private KK abwickle würde ich mir nen anderen Job suchen. Außerdem dürften die wenigsten AN eine KK mit einem ausreichenden Limit haben. Von daher ist es wenig Konstruktiv hier solche Fantasie Konstrukte in den Raum zu stellen.
    Auch bei Dienstreisen können im Laufe eines Jahres erhebliche Beträge und Cashbacks zusammenkommen.

  2. #22
    Erfahrenes Mitglied Avatar von jsm1955
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    Zitat Zitat von Mincemeat Beitrag anzeigen
    Einnahmen aus Zahlungsmitteln
    Was soll das denn bitte sein?
    110110

  3. #23
    Erfahrenes Mitglied Avatar von Mirovic
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    Zitat Zitat von Mincemeat Beitrag anzeigen
    Deshalb wäre eine Meinung eines VFT-Users, welcher fachlich kompetenter ist als ich interessierter Laie, schön.

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass nennenswerte Einnahmen aus Zahlungsmitteln, welche der AN dem AG für dienstliche Belange überlässt, steuerfrei sind. Die von mir genannten 1Mio€ Kartenumsatz im Jahr klingen zwar viel. Aber wenn der AN z.B. dienstlich für die Werbebuchung der Firma zuständig ist, und dazu dem AG seine private KK bereitstellt, wird dieser Umsatz sehr realistisch.

    Es könnte sein, dass für diese Einnahmen eine ESt-frei-Grenze von 256€ im Jahr gilt: https://de.wikipedia.org/wiki/Sonsti..._(Deutschland)
    Sorry aber das klingt für mich ziemlich unrealistisch. Welche Firma mit 1 Mio. Werbemittel-Umsatz überlässt die Bezahlung einem Mitarbeiter mit seiner privaten Kreditkarte?

    Grundsätzlich kann ich mir hohe Beträge bei "Konstruktionen" wie z.B. kleine Beratung mit wenigen MAs mit viel Reisetätigkeit schon vorstellen. Ich kenne einen Sales Rep. eines Mittelständlers der ständig International unterwegs ist und alles über Flüge in Business, Hotels etc. selber bucht, bezahlt und mit seiner Firma abrechnet.

  4. #24
    Erfahrenes Mitglied Avatar von SleepOverGreenland
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    Zitat Zitat von jsm1955 Beitrag anzeigen
    Was soll das denn bitte sein?
    Eine in Deutschland nicht ganz so übliche Methode, aber im Ausland durchaus gängig.

    Beispiel BoA (aus eigener Erfahrung): Nennt sich dort Travel Rewards, man sammelt Punkte in Abhängigkeit der Höhe der Ausgaben mit der KK. Für 10.000$ gibt es beispielsweise 25.000 Punkte. Und jeweils 12.000 Punkte lassen sich in eine Gift Card im Wert von 100$ für diverse Anbieter (Restaurants, Elektronik, Kleidung, Tanken, ...) umwandeln. Auch Reisen (Flüge, Hotels können aus gesammelten Punkten gebucht werden) oder es können Punkte direkt für Kreditkartenumsätze als Ausgleich eingesetzt werden.

    Da kann schon mal einiges ein Einnahmen zusammenkommen, je nachdem was über die KK alles bezahlt wurde.
    HAJ07 sagt Danke für diesen Beitrag.

  5. #25
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    Zitat Zitat von SleepOverGreenland Beitrag anzeigen
    Eine in Deutschland nicht ganz so übliche Methode, aber im Ausland durchaus gängig.

    Beispiel BoA (aus eigener Erfahrung): Nennt sich dort Travel Rewards, man sammelt Punkte in Abhängigkeit der Höhe der Ausgaben mit der KK. Für 10.000$ gibt es beispielsweise 25.000 Punkte. Und jeweils 12.000 Punkte lassen sich in eine Gift Card im Wert von 100$ für diverse Anbieter (Restaurants, Elektronik, Kleidung, Tanken, ...) umwandeln. Auch Reisen (Flüge, Hotels können aus gesammelten Punkten gebucht werden) oder es können Punkte direkt für Kreditkartenumsätze als Ausgleich eingesetzt werden.

    Da kann schon mal einiges ein Einnahmen zusammenkommen, je nachdem was über die KK alles bezahlt wurde.
    Wird hier in der Form nicht so honoriert, ist mit den MR von Amex oder z.B. dem LH Meilensystem in der Konsequenz nichts anderes.
    SleepOverGreenland sagt Danke für diesen Beitrag.

  6. #26
    Erfahrenes Mitglied Avatar von SleepOverGreenland
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    Zitat Zitat von HAJ07 Beitrag anzeigen
    Wird hier in der Form nicht so honoriert, ist mit den MR von Amex oder z.B. dem LH Meilensystem in der Konsequenz nichts anderes.
    Stimmt, MR von Amex hatte ich gar nicht bedacht. Meilensystem oder Payback sehe ich aber eher als indirekte Vergütungen und nicht als direkte Cash Leistungen für Umsätze über die KK.
    HAJ07 sagt Danke für diesen Beitrag.

  7. #27
    Erfahrenes Mitglied Avatar von jsm1955
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    Zitat Zitat von SleepOverGreenland Beitrag anzeigen
    Eine in Deutschland nicht ganz so übliche Methode, aber im Ausland durchaus gängig.

    Beispiel BoA (aus eigener Erfahrung): Nennt sich dort Travel Rewards, man sammelt Punkte in Abhängigkeit der Höhe der Ausgaben mit der KK. Für 10.000$ gibt es beispielsweise 25.000 Punkte. Und jeweils 12.000 Punkte lassen sich in eine Gift Card im Wert von 100$ für diverse Anbieter (Restaurants, Elektronik, Kleidung, Tanken, ...) umwandeln. Auch Reisen (Flüge, Hotels können aus gesammelten Punkten gebucht werden) oder es können Punkte direkt für Kreditkartenumsätze als Ausgleich eingesetzt werden.

    Da kann schon mal einiges ein Einnahmen zusammenkommen, je nachdem was über die KK alles bezahlt wurde.
    Das ist mir schon klar. Aber das sind doch eher Cashbacks oder Rabatte. EInnahmen im steuerlichen Sinne kaum. Denn sie entstehen ja nur durch Nutzung des Produktes, sprich Ausgaben. Da letztere den Rabatt stets klar übersteigen ist es gewagt, hier von Einnahmen zu sprechen. Das ist als wenn ich zur übernächsten Tankstelle fahre, weil der Sprit dort 0,01€ billiger ist. Dann ist der nicht gezahlte Cent auch keine "Einnahme".
    arcor1988 sagt Danke für diesen Beitrag.
    110110

  8. #28
    Erfahrenes Mitglied Avatar von SleepOverGreenland
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    Zitat Zitat von jsm1955 Beitrag anzeigen
    Das ist mir schon klar. Aber das sind doch eher Cashbacks oder Rabatte. EInnahmen im steuerlichen Sinne kaum. Denn sie entstehen ja nur durch Nutzung des Produktes, sprich Ausgaben. Da letztere den Rabatt stets klar übersteigen ist es gewagt, hier von Einnahmen zu sprechen. Das ist als wenn ich zur übernächsten Tankstelle fahre, weil der Sprit dort 0,01€ billiger ist. Dann ist der nicht gezahlte Cent auch keine "Einnahme".
    Wenn geschäftliche Ausgaben (Flüge etc.) im Jahr für sagen wir $50,000 über die private KK laufen (sprich zu 100% erstattet werden) und man dafür im Gegenwert für $2,000 privat einkaufen kann könnte das schon als zusätzliche Einnahme gesehen werden.
    HAJ07 sagt Danke für diesen Beitrag.

  9. #29
    Spaßbremse Avatar von Mr. Hard
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    Zitat Zitat von SleepOverGreenland Beitrag anzeigen
    Wenn geschäftliche Ausgaben (Flüge etc.) im Jahr für sagen wir $50,000 über die private KK laufen (sprich zu 100% erstattet werden) und man dafür im Gegenwert für $2,000 privat einkaufen kann könnte das schon als zusätzliche Einnahme gesehen werden.
    Unbedingt
    Es ist unklug, zu viel zu bezahlen, aber es ist noch schlechter, zu wenig zu bezahlen. Wenn Sie zu viel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld, das ist alles. Wenn Sie dagegen zu wenig bezahlen, verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann. John Ruskin (1819-1900)
    2020: CGN MUC MXP ARN LIN MAD FRA DUS HAM LHR AMS ATH BER
    2021: SOF VIE ZRH LAX KOA HNL MAJ KWA KSA PNI TKK GUM ORD

  10. #30
    Erfahrenes Mitglied Avatar von jsm1955
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    Zitat Zitat von SleepOverGreenland Beitrag anzeigen
    Wenn geschäftliche Ausgaben (Flüge etc.) im Jahr für sagen wir $50,000 über die private KK laufen (sprich zu 100% erstattet werden) und man dafür im Gegenwert für $2,000 privat einkaufen kann könnte das schon als zusätzliche Einnahme gesehen werden.
    Ein AN hat keine geschäftlichen Ausgaben. Werbungskosten vielleicht.

    Bitte nicht immer die Themen vermengen. Es geht um die Frage, ob Casback/Rabatt für eine Kreditkarte eine Einnahme ist. Und das ist es nicht.
    Was ich mit der Karte kaufe und wer es erstattet ist ein anderes Thema.
    Geändert von jsm1955 (20.08.2019 um 15:29 Uhr)
    DerSenator sagt Danke für diesen Beitrag.
    110110

  11. #31
    Erfahrenes Mitglied Avatar von jsm1955
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    Umgekehrter Fall: Ich zahle meine Flüge bar oder mit Eh-Zeh, sind dann die Kosten (Konto, ATM, Zinsverluste) meiner privaten Bankverbindung Ausgaben?
    110110

  12. #32
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    Zitat Zitat von jsm1955 Beitrag anzeigen
    Umgekehrter Fall: Ich zahle meine Flüge bar oder mit Eh-Zeh, sind dann die Kosten (Konto, ATM, Zinsverluste) meiner privaten Bankverbindung Ausgaben?
    De facto stellt die Zahlung, egal ob bar oder mit einer EC Karte, erstmal eine Ausgabe dar. Egal ob für den AG oder nicht. Wie willst du es sonst bezeichnen?
    Geändert von HAJ07 (20.08.2019 um 16:56 Uhr)

  13. #33
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    Zitat Zitat von HAJ07 Beitrag anzeigen
    De facto stellt die Zahlung, egal ob bar oder mit einer EC Karte, erstmal eine Ausgabe dar. Egal ob für den AG oder nicht. Wie willst du es sonst bezeichnen?
    Es geht um die Kosten für Konto Karte und co. Würden diese Geschäftsausgaben darstellen, wenn ich für meinen AN meine privaten Zahlungsmittel einsetze? Ich denke die Frage war so zu verstehen.
    Ergo: müsste mir der AN diese (anteilig) erstatten?

    Ich persönlich würde auf jeden Fall die Kosten für den Fremdwährungseinsatz einreichen.

  14. #34
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    Wir haben in unserer Betriebsvereinbarung übrigens einen Passus, dass Meilen und Punkte gesammelt werden dürfen. Das gilt aber nur für das direkte Sammeln ( also hinterlegen der Meilen oder Bahnbonus Karte). Der AN würde ja gar nie mitbekommen, dass ich durch meine KK Meilen /MR bekomme, wenn ich das Hotel vor Ort zahlen. Dies betrifft nämlich nur das Vertragsverhältnis zwischen mir und meiner Bank. Während wenn der AN den Flug direkt zahlt bzw ich über unser Reiseportal buche er der Anspruch auf die Meilen hätte. Hier greift ja das Vertragsverhältnis AN Airline / Bahn/ Hotel (bei Hotelbonusprogrammen).

  15. #35
    Erfahrenes Mitglied Avatar von jsm1955
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    Also klar ist, wenn der AG eine Firmen-KK (also Karte, die auf ein Firmenkonto bucht!) bereitstellt, und die Richtlinien entsprechend sind, ist diese auch zu nutzen. Tut er das aber nicht, und der AN verauslagt die Reisekosten, ist es auch seine Sache, wie er das tut.

    Andere Frage:
    Ich bin Vermieter und bin zu PST als Energieanbieter gewechselt. Grüner Strom usw. Wichtiges Kriterium war aber auch, dass der Anbieter Amex akzeptiert.
    Sind jetzt die MR, die ich erhalte, Einnahmen aus Vermietung? Kann ich dann auch die Kosten der Amex Platinum als negative Einkünfte versteuern? Muss ich die Punkte unter meinen Mietern verteilen?

    Oder ist es vielleicht doch piepegal, wie ich Zahle, solange ich ein übliches Zahlungsmittel einsetze?
    110110

  16. #36
    Erfahrenes Mitglied Avatar von br33s
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    Zitat Zitat von jsm1955 Beitrag anzeigen
    Also klar ist, wenn der AG eine Firmen-KK (also Karte, die auf ein Firmenkonto bucht!) bereitstellt, und die Richtlinien entsprechend sind, ist diese auch zu nutzen. Tut er das aber nicht, und der AN verauslagt die Reisekosten, ist es auch seine Sache, wie er das tut.

    Andere Frage:
    Ich bin Vermieter und bin zu PST als Energieanbieter gewechselt. Grüner Strom usw. Wichtiges Kriterium war aber auch, dass der Anbieter Amex akzeptiert.
    Sind jetzt die MR, die ich erhalte, Einnahmen aus Vermietung? Kann ich dann auch die Kosten der Amex Platinum als negative Einkünfte versteuern? Muss ich die Punkte unter meinen Mietern verteilen?

    Oder ist es vielleicht doch piepegal, wie ich Zahle, solange ich ein übliches Zahlungsmittel einsetze?
    Frag mal all die cleveren, die sich schön Cashback über Shoop und Co generieren. Als Angestellter sicherlich ein geringes Risiko überhaupt aufzufallen, bei einem Selbständigen und einer Betriebsprüfung wird es sicherlich spannend, wenn man es nicht ordentlich verschleiert bekommt. Ist halt eine gute Grauzone, aber jeder ehrliche Steuerzahler, sollte diese „Einkünfte“ bzw. „Vorteile“ mit angeben um Steuergerechtigkeit zu erzeugen.

  17. #37
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    Zitat Zitat von br33s Beitrag anzeigen
    Frag mal all die cleveren, die sich schön Cashback über Shoop und Co generieren. Als Angestellter sicherlich ein geringes Risiko überhaupt aufzufallen, bei einem Selbständigen und einer Betriebsprüfung wird es sicherlich spannend, wenn man es nicht ordentlich verschleiert bekommt. Ist halt eine gute Grauzone, aber jeder ehrliche Steuerzahler, sollte diese „Einkünfte“ bzw. „Vorteile“ mit angeben um Steuergerechtigkeit zu erzeugen.
    Was für ein Humbug. Cashback/Meilen und Punkte stellen de facto einen Rabatt dar und sind keine Einkünfte. Sie vermindern lediglich den tatsächlichen Kaufpreis. Da muss überhaupt nichts versteuert werden. Gibst du den „Vorteil“ 30% Rabatt auf die Jacke im WSV auch in der Steuererklärung an ?

    Deutlich wird der Rabatt Aspekt zb bei Payback. Auf Bücher und rezeptpflichtige Arzneien bekommt man keine Punkte, denn dies stellt einen Rabatt dar und würde somit die Preisbindung unterlaufen.

  18. #38
    Erfahrenes Mitglied Avatar von br33s
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    Hmm dann bitte noch einmal nach schauen, wie das Thema Cashback funktioniert. Zum Glück steht das Cashback auf der Booking Rechnung / Hotel Rechnung nicht mit drauf. Also gebe ich den Preis ohne Cashback/Rabatt bei der ESt-Erklärung an. Auch schreibt mir M&M keine Rechnung mit dem Abzug eines Rabattes im Wert der eventuell zu erhaltenden Meilen nach erfolgreichem Flug... ( inkl Exec Bonus oder halt auch nicht )

    Bei deiner Jacke im WSV bekommst du ja keine Rechnung von Preis X+Rabatt...

    Dann noch Preisbindung

    Keine Buchung ohne Beleg... wenn müsstest du natürlich den Beleg deiner original Rechnung einreichen und eine Korrektur Rechnung hinzufügen, wenn du die Meilen bzw. das Cashback erhalten hast. Ich kann mir vorstellen, so wäre es wenn dann richtig. Aber bitte wer macht das? Hier wird wohl aus Versehen nur die Original Rechnung eingereicht.

    Kann mich aber auch irren...
    Geändert von br33s (20.08.2019 um 20:23 Uhr)

  19. #39
    rolst01
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    Zitat Zitat von jsm1955 Beitrag anzeigen
    ...Kann ich dann auch die Kosten der Amex Platinum als negative Einkünfte versteuern?...
    Selbstverständlich. Mache ich seit Jahren so. Genau wie Kontoführung, Barabhebegebühren etc...

  20. #40
    Erfahrenes Mitglied
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    @br33s

    ich reiche überhaupt nichts ein. Ich bezog mich auf eine Privatperson und keinen Unternehmer.

    ich glaube in diesem Forum reden ständig alle aneinander vorbei. Soll bitte jeder alles so machen wie es für richtig gehalten wird und dann ist hoffentlich jeder glücklich damit.
    Tord sagt Danke für diesen Beitrag.

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