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Thema: manufactured spending

  1. #41
    Erfahrenes Mitglied Avatar von br33s
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    Wie würdest du den die Erstattung bei deinem AG einreichen.
    Die Hotelrechnung Minus dem Cashback, was du in 3 Monaten bekommst? Oder nur die Hotelrechnung?

  2. #42
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    Zitat Zitat von br33s Beitrag anzeigen
    Wie würdest du den die Erstattung bei deinem AG einreichen.
    Die Hotelrechnung Minus dem Cashback, was du in 3 Monaten bekommst? Oder nur die Hotelrechnung?
    Ich bekomme auf Hotels kein cashback da alles über DER Businesstravel läuft. Wenn ich vor Ort zahlen muss und über meine KK dann dafür Punkte bekomme interessiert das meinen AG herzlich wenig. Geht ihn auch nichts an.

    Andernfalls würde ich das einreichen was auf der Hotelrechnung steht.
    Geändert von arcor1988 (20.08.2019 um 20:53 Uhr)

  3. #43
    Erfahrenes Mitglied Avatar von br33s
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    Gibt ja KK‘s wo du auf Umsätze ( gerade Hotels ) auch Cashback bekommst.

    Ist ja aber auch egal jetzt. Wenn es ein AG duldet, heißt es ja noch nicht das es das FA duldet. Ob es nun Cashback ist oder ein in Geld abrechenbares Äquivalent.

    Dein AG könnte ja relativ einfach intervenieren, indem es Firmen KK‘s gibt, dann vereinnahmt wohl erst einmal die Firma die Meilen und kann dann immer noch entscheiden, ob du diese Privat „abkaufen“ kannst.

  4. #44
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    Selbst dann hat das meinen AG nicht zu interessieren. Und wenn’s ihm nicht passt, dann wäre ich der letzte der eine Corporate Card ablehnt. Bis dahin entscheide ich welches Zahlungsmittel ich wählen um Reisekosten zu begleichen. Diesbezüglich müsste das FA ja beim AG nachschauen wie die AN zahlen und dann beim AN nachfragen welche KK er nutzt und sich dann die AGB vorlegen lassen. Ich denke nicht ....

    Bei direkt (durch hinterlegen der Punktekarte) gesammelten Meilen / Punkte für Leistungen die der AG direkt bezahlt hast du Recht. Dies stellt einen Geldwerten Vorteil dar.

    Im übrigen würde ich meinem AG sicher keine paar Pünktchen abkaufen. Interessiert mich gar nicht.

  5. #45
    Erfahrenes Mitglied Avatar von br33s
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    Naja das FA macht sich nicht eine solche Arbeit. Sollte es den Verdacht geben, wird kein AG angefragt oder so. Hier wird geschätzt ( in der Regel nicht zugunsten des Steuerpflichtigen) und dann kann der Steuerpflichtige in Einspruch gehen und gerne alle Belege nachreichen um seine Steuerschuld zu ermäßigen.

    Leider machen die sich das beim FA recht einfach, wenn erst einmal ein Verdacht vorhanden ist. Aber wie gesagt, bei einem AN kenn ich persönlich kaum eine Tiefenprüfung. Aber man weiß ja nie
    SleepOverGreenland sagt Danke für diesen Beitrag.

  6. #46
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    Nochmal eine Frage: Revolut mit MM-KK aufladen und damit die Kaution der Wohnung bezahlen - ist das manufactured spending?

  7. #47
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    Zitat Zitat von lingling Beitrag anzeigen
    Nochmal eine Frage: Revolut mit MM-KK aufladen und damit die Kaution der Wohnung bezahlen - ist das manufactured spending?
    https://lmgtfy.com/?q=manufactured+spending
    arcor1988 sagt Danke für diesen Beitrag.

  8. #48
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    Zitat Zitat von lingling Beitrag anzeigen
    Nochmal eine Frage: Revolut mit MM-KK aufladen und damit die Kaution der Wohnung bezahlen - ist das manufactured spending?
    Nach der Definition wäre Revolut immer manufactured spending...
    emptee sagt Danke für diesen Beitrag.

  9. #49
    Erfahrenes Mitglied Avatar von Hauptmann Fuchs
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    Zitat Zitat von lingling Beitrag anzeigen
    Nochmal eine Frage: Revolut mit MM-KK aufladen und damit die Kaution der Wohnung bezahlen - ist das manufactured spending?
    Nur das eigene Gewissen bestimmt was Manufactured Spending ist. In dem Sinne: die Frage stellen ist die Frage beantworten.
    penamba und ReiseFrosch sagen Danke für diesen Beitrag.

  10. #50
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    Cool, den kannte ich noch gar nicht, danke!!!

  11. #51
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    Zitat Zitat von Hauptmann Fuchs Beitrag anzeigen
    Nur das eigene Gewissen bestimmt was Manufactured Spending ist. In dem Sinne: die Frage stellen ist die Frage beantworten.
    Das eigene Gewissen bestimmt aber nicht, was Revolut oder der Kreditkartenanbieter als "Manufactured Spending" ansehen und ggf. daraufhin den Vertrag kündigen. Darauf zielte die Frage ja wohl ab.

  12. #52
    Erfahrenes Mitglied Avatar von Hauptmann Fuchs
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    Zitat Zitat von andreas123 Beitrag anzeigen
    Das eigene Gewissen bestimmt aber nicht, was Revolut oder der Kreditkartenanbieter als "Manufactured Spending" ansehen und ggf. daraufhin den Vertrag kündigen. Darauf zielte die Frage ja wohl ab.
    Tja, man kann das Konto mit der Kreditkarte aufladen und dann das Geld überweisen, hier sogar auf das Konto jemand anderes. Für mich ist das legitim, und mein Gewissen ist rein. Es gibt aber auch Zeitgenossen die meinen das sei so nicht in Ordnung. Die würden da nicht mit ihrem Gewissen im Reinen sein.

    Revolut handhabt in der Praxis wohl nur, wenn es um den Limiten geht (€ 8k, € 30k oder € 80k p.A. - von der ersten Anmeldung, manche wohl noch mehr), wenn man es nicht zu bunt treibt, d.h. in der Praxis auch das man alles machen kann, was sein Gewissen zulässt.

    Was hier zu bunt ist? Probieren geht über studieren

  13. #53
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    Weil's weiter oben nur im Zusammenhang mit der Amex stand: Auch M&M versteuert die erhaltenen Meilen pauschal, damit der Erhaltende keine Steuerprobleme bekommt. Das gilt aber meines Wissens nach nur für deutsche M&M-Teilnehmer.

  14. #54
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    Zitat Zitat von Hauptmann Fuchs Beitrag anzeigen
    Für mich ist das legitim, und mein Gewissen ist rein. Es gibt aber auch Zeitgenossen die meinen das sei so nicht in Ordnung. Die würden da nicht mit ihrem Gewissen im Reinen sein.
    Die relevante Frage ist doch: Missfällt dieses Verhalten Revolut bzw. dem Kreditkartenanbieter oder sehen diese es als bestimmungsgemäße Verwendung an?

    Falls diese kein Problem damit haben: Warum sollte man dann ein schlechtes Gewissen haben?

    Falls es den Anbietern missfällt, muss man damit rechnen, dass dem irgendwann ggf. ein Riegel vorgeschoben wird (z.B. indem die Karte gekündigt wird), auch wenn das bisher vielleicht noch nicht geschehen ist. Ob man dabei nun ein schlechtes Gewissen hat oder nicht, dürfte den Anbieter recht wenig interessieren.

  15. #55
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    Zitat Zitat von singmeister Beitrag anzeigen
    Nach der Definition wäre Revolut immer manufactured spending...
    nicht in jedem Fall. Nachdem ich kurzfristig den Kreditrahmen meiner Eurowings-Barclaycard ausreizen musste dachte ich mir: was solls , gibt ja wenigstens paar Meilen dafür. Aber wie ich jetzt auf dem Kontoauszug festellen musste gibt es für Revolut-Umsätze genau 0 Meilen auf dem Boomerang-Konto.
    Geändert von mariomue (11.09.2019 um 17:19 Uhr)

  16. #56
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    Zitat Zitat von andreas123 Beitrag anzeigen
    Die relevante Frage ist doch: Missfällt dieses Verhalten Revolut bzw. dem Kreditkartenanbieter oder sehen diese es als bestimmungsgemäße Verwendung an?
    Ich fände es ziemlich anstrengend, wenn ich mir als Vebraucher jetzt Gedanken darum machen muss, ob es dem Anbieter gefällt, wenn oder in welchem Umfang ich sein Angebot nutze. Wenn sich das für Revolut nicht rechnet, dann sollen die doch ein Limit für Überweisungen und/oder Kreditkartenaufladungen (wie jetzt schon bei Bankomatenabhebungen) einführen. Ein diffuses "Du darfst das machen, aber übertreibe es nicht" erscheint mir sehr unprofessionell.

    Zitat Zitat von br33s Beitrag anzeigen
    Wie würdest du den die Erstattung bei deinem AG einreichen.
    Die Hotelrechnung Minus dem Cashback, was du in 3 Monaten bekommst? Oder nur die Hotelrechnung?
    Die Frage ist schon drei Wochen alt und nicht an mich gerichtet. Aber ich mache das tatsächlich so: Ich reiche die Hotelrechnung zusammen mit dem Shoop Screenshot über das erwartete Cashback ein und lasse mir nur die Differenz erstatten. Bei den Accor-Shoop-Aktionen mit bis zu 15% kommen da schon ordentliche Summen zusammen und es hat sich noch keine Reisekostenabteilung beschwert, wenn ich weniger haben wollte, als auf der Hotelrechnung stand . Und mein Geld kommt typischerweise von öffentlichen Stellen (also letztlich dem Steuerzahler, wenn auch meist nicht dem deutschen), da sollte man mit solchen Dingen sehr sauber umgehen.
    SleepOverGreenland sagt Danke für diesen Beitrag.

  17. #57
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    Zitat Zitat von ozymandias1 Beitrag anzeigen
    Ich fände es ziemlich anstrengend, wenn ich mir als Vebraucher jetzt Gedanken darum machen muss, ob es dem Anbieter gefällt, wenn oder in welchem Umfang ich sein Angebot nutze
    Willkommen im Leben. Wenn du z.B. eine Mobilfunkflatrate buchst und dann rund um die Uhr telefonierst, wird das deinem Mobilfunkanbieter auch nicht gefallen und er wird dir bei nächster Gelegenheit den Vertrag kündigen.

  18. #58
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    Zitat Zitat von andreas123 Beitrag anzeigen
    Willkommen im Leben. Wenn du z.B. eine Mobilfunkflatrate buchst und dann rund um die Uhr telefonierst, wird das deinem Mobilfunkanbieter auch nicht gefallen und er wird dir bei nächster Gelegenheit den Vertrag kündigen.
    Nun, er müsste den Vertrag zumindest bis zum Ende der Laufzeit erfüllen, egal wieviel ich telefoniere. Und wenn ein Anbieter systematisch allen Kunden kündigt, die zuviel telefonieren, dann wäre das in meinen Augen schon ein Fall für eine Abmahnung der Verbraucherschutz-Verbände, damit er nicht länger mit dem Begriff Flatrate werben darf. Ich gebe Dir aber recht, dass es solche Entwicklungen in immer mehr Bereichen gibt. Ich finde das nicht gut und wäre für einen viel weiter gefassten Kontrahierungszwang. Wer eine Leistung anbietet, der darf sich nicht beschweren, wenn die auch in Anspruch genommen wird.

  19. #59
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    Zitat Zitat von ozymandias1 Beitrag anzeigen
    Nun, er müsste den Vertrag zumindest bis zum Ende der Laufzeit erfüllen, egal wieviel ich telefoniere.
    Natürlich. Deshalb schrieb ich "bei nächster Gelegenheit".
    Zitat Zitat von ozymandias1 Beitrag anzeigen
    Und wenn ein Anbieter systematisch allen Kunden kündigt, die zuviel telefonieren, dann wäre das in meinen Augen schon ein Fall für eine Abmahnung der Verbraucherschutz-Verbände, damit er nicht länger mit dem Begriff Flatrate werben darf.
    Auf welcher Grundlage sollte eine Abmahnung erfolgen? Die Werbung ist immer für einen Vertrag mit einer bestimmten Laufzeit (z.B. zwei Jahre). Solange der Anbieter den geschlossenen Vertrag während dieser Laufzeit erfüllt, dürfte kein Grund für eine Abmahnung bestehen. Ein Kündigungsrecht zum Ende der Vertragslaufzeit haben selbstverständlich immer beide Seiten; eine Pflicht, den Vertrag danach zu den gleichen Konditionen weiterführen zu müssen, kann es offensichtlich nicht geben.

    Solche Kündigungen kommen übrigens in der Praxis durchaus vor und sind laut diesem Artikel https://www.teltarif.de/freenet-funk...ews/77384.html "rechtlich in Ordnung".

  20. #60
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    Nein, im von Dir genannten Link hat der Provider gekündigt und gleichzeitig seine AGB geändert, um die Dauernutzung in Zukunft zu unterbinden. Ich würde annehmen, dass jeder gekündigte Nutzer die Möglichkeit hat, zu den geänderten AGB einen neuen Vertrag abzuschließen. Auch wenn es beim Mobilfunk (leider) keinen Kontrahierungszwang gibt, darf der Anbieter sicher schon datenschutzrechlich keine schwarze Liste von Kunden führen, die sich vertragsgemäß verhalten haben.

    Selbst für das in meinen Augen saubere Vorgehen einer AGB-Änderung gab es übrigens schon eine Reihe von Abmahnungen der großen Anbieter durch Vebraucherzentralen, die den Begriff "Flatrate" bemängelten. Da ging es dann allerdings um Volumengrenzen, Drosselung, u.ä.. Es wird spannend was im verlinkten Fall passieren wird (es wurde die Nutzung in Geräten, die einen "permanenten kabelgebundenen Stromanschluss" haben verboten).

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