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Thema: Ein paar Beobachtungen zum SCHUFA-Scoring

  1. #61
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    Lt. aktuellem Schuldenkompass waren von 2011 - 2013 lediglich 2,5% aller Privatkredite notleidend, sprich 97,5% aller an die Schufa gemeldeten Kredite (und vermutlich dann auch mit oder nach ihrem Scoring vergeben) wurden vertragsgemäß bedient. Diese Quote schafft kein Mensch. Nicht bei Fremdkunden.

  2. #62
    Classics Geek Avatar von AntonBauer
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    Zitat Zitat von daukind Beitrag anzeigen
    Lt. aktuellem Schuldenkompass waren von 2011 - 2013 lediglich 2,5% aller Privatkredite notleidend, sprich 97,5% aller an die Schufa gemeldeten Kredite (und vermutlich dann auch mit oder nach ihrem Scoring vergeben) wurden vertragsgemäß bedient. Diese Quote schafft kein Mensch. Nicht bei Fremdkunden.
    Und wer sagt dir, dass die Grundgesamtheit aller Privatkredite --- von der wir hier sprechen --- an Fremdkunden vergeben wurde?

    Übrigens sage ich ja nichts gegen Wahrscheinlichkeitsberechnungen, sondern explizit gegen den SCHUFA-Score, der offensichtlich absurd ist.

    Interessant wäre daher der Vergleich "Kredite nach SCHUFA-Score vergeben" zu "Kredite nach internem Scoring vergeben". Da beide Gruppen in deiner Grundgesamtheit enthalten sind, kann man offensichtlich weder in die eine noch in die andere Richtung eine sinnvolle Aussage treffen.
    GoldenEye sagt Danke für diesen Beitrag.
    גַּם אֱוִיל מַחֲרִישׁ חָכָם יֵחָשֵׁב

  3. #63
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    So absurd der Score auch (für dein Einzelnen) sein mag, die Banken Vertrauen größtenteils darauf. Und schlecht ist eine Ausfallquote von gerade mal 2,5% auf keinen Fall.

    Im Schuldenkompass sind ausschließlich Schufakredite enthalten. Ich kenne zumindest keine Bank, welche Vetragsbrüche meldet aber bei Beantragung keinen Score und weitere Merkmale angefordert hat. Lediglich die Nachmeldungen sparen sich einige/viele Banken
    AntonBauer sagt Danke für diesen Beitrag.

  4. #64
    Classics Geek Avatar von AntonBauer
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    Ich hatte ja die zweite Adresse moniert, die die Commerzbank eingetragen hatte (vgl. Eingangspost). Ich rief also bei der SCHUFA an und bat um Löschung sowie um Zusendung eines neuen Auszugs nach Datenschutzgesetz (muss man sagen, sonst kriegt man den nicht automatisch).

    War heute in der Post.

    Siehe da, ohne meinen Zweitwohnsitz sind die aktuellen Scoring-Werte besser, teilweise sogar sehr deutlich besser ...

    RAT AN ALLE: Kontrolliert Eure SCHUFA-Daten! Vor allem, wenn Ihr bei der Commerzbank-Aktion mitgemacht hat (zwei weitere Voristen hatten ja auch dieselbe Merkwürdigkeit ...).
    גַּם אֱוִיל מַחֲרִישׁ חָכָם יֵחָשֵׁב

  5. #65
    Erfahrenes Mitglied Avatar von GoldenEye
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    Zitat Zitat von AntonBauer Beitrag anzeigen
    RAT AN ALLE: Kontrolliert Eure SCHUFA-Daten! ...
    ...wenn ihr einen Kredit aufnehmen wollt...
    "It is a stupid idea to hire smart people and then tell them what to do. We hire smart people so that they can tell us, what to do". Steve Jobs

  6. #66
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    Tja, das Scoring ist halt Trend der Zeit - entweder man funktioniert wie es sich der Computer ausdenkt oder man fliegt aus dem System.

    Das echte Problem scheint mir eher das es für Menschen die den Scoring Idealen nicht entsprechen es schwer haben. Denn nicht jeder hat die Möglichkeit das System zu umgehen.

  7. #67
    Classics Geek Avatar von AntonBauer
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    Zitat Zitat von LH88 Beitrag anzeigen
    Das echte Problem scheint mir eher das es für Menschen die den Scoring Idealen nicht entsprechen es schwer haben. Denn nicht jeder hat die Möglichkeit das System zu umgehen.
    Das ist richtig. Das andere Problem ist, dass das Scoring Blödheit belohnt (man darf z.B. kein günstigeres Konto aufmachen oder sich keine tolle neue Kreditkarte holen --- obwohl wirtschaftlich sinnvoll --- will man seinen Score nicht verringern).
    GoldenEye, MaxBerlin und Captian Sheridan sagen Danke für diesen Beitrag.
    גַּם אֱוִיל מַחֲרִישׁ חָכָם יֵחָשֵׁב

  8. #68
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    Hallo,

    was mir wieder mal bei der Diskussion auffällt: In diesem Fall (wie auch sonst häufig) hilft es enorm zum Verständnis des Vorgangs, wenn man sich gedanklich auf die andere Seite begibt.

    Die Schufa ist ein privatwirtschaftliches Unternehmen (!), das Banken und andere Unternehmen gemeinsam gegründet haben, um "schwarze Listen" unliebsamer Kunden zu führen, sich gegenseitig vor bonitätsschwachen (oder gar insolventen) oder aus ihrer Sicht (!) "uninteressanten" Bonusmitnehmer-, Eröffnungsprämienmaximierer- und ständigen Wechslerkunden "zu warnen". Dafür zahlen die Kunden der Schufa (= Banken, Leasingunternehmen, Mobilfunkanbieter ...) Entgelte an die Schufa, die damit ihr Geld verdient. Die Schufa bietet Produkte für ihre Kunden an, um ihnen gegen Entgelt einen möglichst großen Nutzen aus dem Datenbestand zu bieten. Die Scores sind ein Produkt der Schufa für ihre Kunden.

    Aus dieser Sicht erübrigen sich die meisten "Gerechtigkeitsaspekte" von Scoring-Berechnungen. Auch das sonstige Geschäftsgebaren der Schufa leuchtet einem dann von diesem Standpunkt aus ein, völlig frei von jeglichen Bewertungen.

    Gruß
    Lisa

  9. #69
    Erfahrenes Mitglied Avatar von Flytrey
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    Danke für den Tipp, bei mir hat die Commerzbank ebenfalls eine Zweitadresse eingetragen die meiner normalen Adresse entspricht, nur ohne Hausnummer. Was denken die sich denn dabei? Mein Score ist gleich mal um ganze 4% gefallen.

  10. #70
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    Zitat Zitat von AntonBauer Beitrag anzeigen
    Das ist richtig. Das andere Problem ist, dass das Scoring Blödheit belohnt (man darf z.B. kein günstigeres Konto aufmachen oder sich keine tolle neue Kreditkarte holen --- obwohl wirtschaftlich sinnvoll --- will man seinen Score nicht verringern).
    Der Score ist doch nur relevant, wenn man einen (Verbraucher)kredit abschließen möchte. Und da dieses Forum aus gefühlten 110% solventen Senatoren und HON's besteht, dürfte diesen SCHUFA-Score hier doch niemanden interessieren. Also nur eine hypothetische Diskussion

  11. #71
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    Zitat Zitat von Lisa Beitrag anzeigen
    Die Schufa ist ein privatwirtschaftliches Unternehmen (!), das Banken und andere Unternehmen gemeinsam gegründet haben, um "schwarze Listen" unliebsamer Kunden zu führen,
    Der erste Punkt ist ein Problem - der zweite ist nachvollziehbar.

    Schwierig wird es aber wenn eine Schufaauskunft z.B. beim Abschluss eines Mietvertrages verlangt wird - der Vermieter ist in der Regel nicht Mitglied der Schufa - erwartet aber das der zukünftige Kunde (Mieter) ihm diese Daten zur Verfügung stellt ohne das der Mieter tatsächlich auf falsche Angaben in der Schufa reagieren kann (kurzfristig).

    Wenn die Schufa ausschliesslich (Verbraucher) Kredite beurteilen würde, wäre das eine Sache, aber die Schufa greift eben an vielen Stellen ein - und das ist nicht OK.

    Was hat ein z.B. ein Streit über eine überhöhte Telefonrechnung oder ein gekündigtes Konto z.B. mit einem Wohnungsmietvertrag zu tun? Nicht viel - die Gründe für die ersten beiden Punkte können vielfältig sein, und haben nichts mit der Zahlungsbereitschaft des Kunden zu tun.
    AntonBauer, chillhumter und MaxBerlin sagen Danke für diesen Beitrag.

  12. #72
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    Zitat Zitat von LH88 Beitrag anzeigen
    Wenn die Schufa ausschliesslich (Verbraucher) Kredite beurteilen würde, wäre das eine Sache, aber die Schufa greift eben an vielen Stellen ein - und das ist nicht OK.

    Was hat ein z.B. ein Streit über eine überhöhte Telefonrechnung oder ein gekündigtes Konto z.B. mit einem Wohnungsmietvertrag zu tun? Nicht viel - die Gründe für die ersten beiden Punkte können vielfältig sein, und haben nichts mit der Zahlungsbereitschaft des Kunden zu tun.
    Die Schufa beurteilt ausschließlich Kreditgeschäfte. Dafür, dass bspw. Vermieter von potentiellen Mietern eine Schufaauskunft einfordern kann ja die Schufa nichts. Im Gegenteil, Vermieter können die Schufa i.d.R. nicht mal selbst abfragen, sondern lassen sich eine Selbstauskunft zeigen.

  13. #73
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    Zitat Zitat von LH88 Beitrag anzeigen
    Was hat ein z.B. ein Streit über eine überhöhte Telefonrechnung oder ein gekündigtes Konto z.B. mit einem Wohnungsmietvertrag zu tun? Nicht viel - die Gründe für die ersten beiden Punkte können vielfältig sein, und haben nichts mit der Zahlungsbereitschaft des Kunden zu tun.

    Naja, möchtest du als Vermieter jemanden in deiner Butze haben bei dem sich die Mahnverfahren häufen oder gleich die Gerichtsvollzieher die Klinke gegenseitig in die Hand drücken?
    Dann ist das Ausfallrisiko deiner Mieteinnahmen auch erhöht.
    Auch wenn das nicht bezahlen einer umstrittenen Forderung nicht ein völliges KO bedeuten muss, solange in überlaufenen Wohnlagen 50 Bewerber um eine Wohnung buhlen, gewinnt halt der mit der "saubersten" Schufa und dem höchsten Gehaltsnachweis.
    ITG FLOG WV
    Ich habe den Äquator sowie die Datumsgrenze überflogen

  14. #74
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    Zitat Zitat von daukind Beitrag anzeigen
    Die Schufa beurteilt ausschließlich Kreditgeschäfte.
    Das stimmt nicht.

  15. #75
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    Zitat Zitat von Brainpool Beitrag anzeigen
    Naja, möchtest du als Vermieter jemanden in deiner Butze haben bei dem sich die Mahnverfahren häufen oder gleich die Gerichtsvollzieher die Klinke gegenseitig in die Hand drücken?
    Dann ist das Ausfallrisiko deiner Mieteinnahmen auch erhöht.
    Auch wenn das nicht bezahlen einer umstrittenen Forderung nicht ein völliges KO bedeuten muss, solange in überlaufenen Wohnlagen 50 Bewerber um eine Wohnung buhlen, gewinnt halt der mit der "saubersten" Schufa und dem höchsten Gehaltsnachweis.
    Kein Problem - dann sollen die Vermieter eben einen eigene Interessengemeinschaft gründen. In Berlin war es früher üblich das der potentielle Mieter eine Mietschuldenfreiheitserklärung des aktuellen Vermieters mitgebracht hat - vollkommen OK. Was geht aber meinen zulünftigen Vermieter meine Kto Verbindungen und etwaige Mahnbescheide an?

    Probleme die bei der Schufa auftreten:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Schufa#..._in_der_Schufa

    Die Schufa speichert z.B. auch eine Lohnpfändung (bzw. lässt diese in den Score einfliessen), die muss rein gar nix mit einem Kreditgeschäft zu tun haben. Gleiches gilt für Mahn- und Vollstreckungsbescheide.

    Gerade letztere sind ein Problem, ist doch überhaupt nicht mehr garantiert das solche Dokumente dem Schuldner zugestellt werden, und sie erreichen eben Rechtskraft ohne das der Inhalt richtig sein muss.

    Regelrecht erschreckend finde ich das diese Daten, die irgendwie eingesammelt werden auch noch von Finanzamt, Polizei oder Vollstreckungsbehörden genutzt werden können - und niemand kann das bei einmal gesammelten Daten verbieten.

    Wenn ich vor 15 Jahren eine entsprechende Klausel bei der Kontoeröffnung unterschrieben habe, habe ich doch im Traum nicht daran gedacht das die Schufa diese Daten entsprechend weitergibt.

    Aber ich weiss, wer nix zu verbergen hat........

    usw.usw.usw.
    Geändert von LH88 (10.05.2015 um 20:10 Uhr)
    pmeye sagt Danke für diesen Beitrag.

  16. #76
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    Zitat Zitat von LH88 Beitrag anzeigen
    Das stimmt nicht.
    .... Weil?

  17. #77
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    Zitat Zitat von daukind Beitrag anzeigen
    .... Weil?
    Weil sie eben auch das Verhalten von Menschen bewertet, diese Daten werden eben nicht nur der Kreditwirschaft zur Verfügung gestellt.

    Wenn meine Adressen die die Schufa im laufe der Jahre eingesammelt hat von eben dieser an das Finanzamt übermittelt werden hat dies rein gar nichts mit der Bewertung eines Kreditgeschäftes zu tun.

  18. #78
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    Zitat Zitat von LH88 Beitrag anzeigen
    Was geht aber meinen zulünftigen Vermieter meine Kto Verbindungen und etwaige Mahnbescheide an?
    Der Vermieter bekommt diese Daten nicht von der Schufa, sondern höchstens von Dir.

    Die Schufa speichert z.B. auch eine Lohnpfändung (bzw. lässt diese in den Score einfliessen), die muss rein gar nix mit einem Kreditgeschäft zu tun haben. Gleiches gilt für Mahn- und Vollstreckungsbescheide.
    LP gibt es nicht mehr. Davon abgesehen geht einer Lohnpfändung zwingend ein PfÜB voraus. Diesen wiederum erhält der Gläubiger nicht 'einfach so'

    Gerade letztere sind ein Problem, ist doch überhaupt nicht mehr garantiert das solche Dokumente dem Schuldner zugestellt werden, und sie erreichen eben Rechtskraft ohne das der Inhalt richtig sein muss.
    Dass sowohl MB als auch VB dem Schuldner nicht zugestellt und trotzdem rechtskräftig wurden ist wohl noch nicht allzu häufig vorgefallen. Davon abgesehen ist das dann kein Schufaproblem....

    Regelrecht erschreckend finde ich das diese Daten, die irgendwie eingesammelt werden auch noch von Finanzamt, Polizei oder Vollstreckungsbehörden genutzt werden können - und niemand kann das bei einmal gesammelten Daten verbieten.
    Seit wann greifen Vollstreckungsbehörden auf die Schufa zu? MB und VB werden ganz zentral bei den Mahngerichten gespeichert, da braucht es keine Schufa...

    Wenn ich vor 15 Jahren eine entsprechende Klausel bei der Kontoeröffnung unterschrieben habe, habe ich doch im Traum nicht daran gedacht das die Schufa diese Daten entsprechend weitergibt.
    Du kannst der Weitergabe der Daten jederzeit widersprechen.
    AntonBauer und kexbox sagen Danke für diesen Beitrag.

  19. #79
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    Zitat Zitat von LH88 Beitrag anzeigen
    Weil sie eben auch das Verhalten von Menschen bewertet, diese Daten werden eben nicht nur der Kreditwirschaft zur Verfügung gestellt.

    Wenn meine Adressen die die Schufa im laufe der Jahre eingesammelt hat von eben dieser an das Finanzamt übermittelt werden hat dies rein gar nichts mit der Bewertung eines Kreditgeschäftes zu tun.
    ich mag nicht ausschließen, dass das so gelaufen ist. Vorstellen kann ich es mir nicht. Das Finanzamt kann jederzeit per Kontenabfrage auf all deine Konten und dort angegebenen Adressen zugreifen.

  20. #80
    Erfahrenes Mitglied
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    Zitat Zitat von daukind Beitrag anzeigen
    Du kannst der Weitergabe der Daten jederzeit widersprechen.
    Die Daten werden dann aber trotzdem an Polizei, Vollstreckungsbehörden und Finanzamt weitergegeben.

    Vollstreckungsbehörden und MB/VB haben nicht unbedingt etwas miteinander zu tun.

    Einen PFüB erhält man aus jedem gewonnen Urteil, da muss es nicht unbedingt um einen Kredit gegangen sein, das kann auch z.B. eine Auseiandersetzung im Arbeitsrecht gewesen sein.

    Wenn MB und VB nicht dem Schuldner nicht zugestellt werden, diese aber als zugestellt vom Boten gemeldet wurde kommt regelmässig vor seitdem die Postboten keine Beamte mehr sind, natürlich ist dies kein Problem der Schufa - aber die Schufa macht daraus ein Problem für eine "unschuldige" Person.
    Phil Coller sagt Danke für diesen Beitrag.

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