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Thema: Unterwegs im Süden Vietnams, Saigon + Umgebung // Etihad Airways

  1. #1
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    Standard Unterwegs im Süden Vietnams, Saigon + Umgebung // Etihad Airways

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    Hallo liebe Gemeinde,

    eine Woche nach meiner Rückkehr aus Vietnam, finde ich endlich die Zeit einen kleinen Bericht für's Forum zu schreiben.
    Wie immer in meinen Berichten, sollen die Bilder die Hauptrolle spielen, denn Bilder sagen bekanntlich mehr als 1000 Worte.

    Geflogen bin ich mit Etihad Airways, DUS - AUH - SGN - AUH - DUS. Da es sich bei allen Flügen, außer AUH - SGN um Nachtflüge handelt, spare ich diese in meinem Bericht aus.
    Der Bericht beginnt daher auf meinem Teilstück von AUH nach SGN. EY441 wird aktuell noch täglich von einem A330 in 2 Klassen Bestuhlung durchgeführt, und wir demnächst auf 4 wöchentliche Flüge reduziert. Meine beiden Flüge auf der Relation waren sehr gut gebucht, was aber natürlich nichts über das Preisgefüge aussagt. Mein Ticket war sehr günstig.

    Damit wären wir auch schon beim Grund, warum ich via AUH geflogen bin, und nicht direkt ex Frankfurt oder z.B. via AMS oder CDG.
    Etihad Airways hatte bei Buchung ca. 5 Monate vorher, bei weitem den günstigsten Preis. Ich habe für mich allerdings festgestellt, dass mir das Umsteigen in der Wüste nicht liegt, und ich zukünftig lieber wieder direkt, oder mit Umstieg in Europa fliegen werde.

    Die Lounge in AUH war erstaunlicherweise, und trotz des alltäglichen Umsteigerverkehrs am Morgen, erstaunlich leer. So konnte ich ein gutes Stündchen bei einem kleinen Frühstück und in gepflegten Waschräumen verbringen. Das Zeitungsangebot war ebenfalls i.O., deutschsprachig waren Welt und Süddeutsche verfügbar.





    Das Bording erfolgte pünktlich und per Bus. Hier sehe ich einen eindeutigen Nachteil am Flughafen in AUH. Leider gibt es zu wenige Gatepositionen am Terminal, und so ist insbesondere der A330 (neben dem A320) prädestiniert für Flughafenrundfahrten epischen Ausmaßes.

    Nach dem Bording erschien auch gleich die tschechische Flugbegleiterin Aneta um meinen Getränkewunsch entgegen zu nehmen und zu fragen, ob man beim Vor-, Nach- oder Ruf-Namen angesprochen werden möchte. Grundsätzlich eine nette Idee, allerdings wurde ich während des Fluges kein einziges Mal persönlich mit Namen angesprochen. (nicht, dass ich darauf Wert legen würde, aber wenn man schon extra fragt ...)

    Kurz nach dem Start gab es die berühmten Nüsschen (Temperaturfeststellung gem. VFT Richtlinie "QR" = "Handwarm"), sowie das gewünschte Getränk.



    Das Frühstück wurde auf meinen Wunsch hin direkt im Anschluss serviert, in meinem Fall Joghurt + Waffel.





    Bis hierhin war der Service sehr angenehm. Was dann kam, war allerdings etwas enttäuschend, denn es passierte original gar nichts.
    Über Stunden (nicht gelogen) hat sich leider niemand in der Kabine sehen lassen, um z.B. pro-aktiv ein Getränk o.ä. anzubieten.

    Neben dem Frühstück gab es auch keine weitere "richtige" Mahlzeit, sondern lediglich die A la carte Varianten die bei EY grundsätzlich immer und zum gewünschten Zeitpunkt verfügbar sind. Hier hätte ich mit einem weiteren vollwertigen Essen gerechnet.

    So bestellte ich mir ca. 1h vor der Landung nochmal einen kleinen Sattmacher, Steak-Brot + Eis zum Nachtisch.





    Den notwendigen Respekt ggü. dem Produkt, demonstriere ich mit einer stilvollen Musikauswahl.



    Am Flughafen in Saigon gelandet, geht es in ca. 15 Minuten durch die Passkontrolle sowie anschließend zum Geldwechsel.
    Positiv ist das komplett freie Wifi, welches einem einen kurzen Abgleich des Wechselkurses ermöglicht.

    Ebenfalls lassen sich hier Taxen zum Fixpreis buchen, was ich jedoch nicht in Anspruch genommen habe. Ich entschied mich für den guten alten Linienbus. Den Fahrpreis i.H.v. umgerechnet ca. 70 Cent, erlässt mir die ältere Dame am Schalter, als sie erfähr, dass ich aus Deutschland komme.
    ( "DDR gut, Erich Honecker gut" ... alles klar ) In einigermaßen gutem Deutsch erzählt sie mir von ihrer Zeit als Gastarbeiter in Karl-Marx-Stadt. Kurz vor Abfahrt des Bus, kommt sie nochmal hinein und gibt mir einen Zettel mit Ihrer Nummer. "Falls Du mal Hilfe in Vietnam brauchst"

    Das muss die berühmte Vietnamesische Gastfreundschaft sein. Und so sagt sie dem Busfahrer auch, wo er mich rauslassen soll, was ebenfalls wunderbar funktioniert.

    So bin ich schon ca. 1h nach Ankunft in meinem Hotel im Distrikt 1 von Saigon, dem Mellenium Boutique Hotel, einem recht kleinen und einfachen, jedoch neuem und sauberen Hotel. Vorallem ist es günstig





    Früh gehe ich schlafen, denn am nächsten Tag geht es um 7 Uhr los zu den Cu Chi Tunneln, wo sich einst der Viet Cong und US Truppen gegenüber standen.

    Weiter geht es im Teil 2.
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  2. #2
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    Meine Tour zu den Cu Chi Tunneln hatte ich vorab im Internet gebucht. Da ich nicht wirklich auf Busladungen voller Touristen stehe, habe ich mich für eine (zumindest ein bisschen) exklusivere Variante per Speedboat entschieden. Vorteil ist, dass man vor den Bussen in Cu Chi eintrifft, und auch noch die Umgebung von Saigon auf dem gleichnamigen Fluss kennenlernt.
    Der Minibus zum Bootsanleger war pünktlich am Hotel, und auf dem Boot wurden neben inkludierten Getränken, auch kostenfrei Croissants, belegte Baguettes und Obst serviert.







    Angekommen in Cu Chi, erfolgte zunächst eine kurze Erklärung des Guides, wo man sich befindet, wo die US Basis lag, wie die Tunnelsystem aufgebaut sind etc.

    Grundsätzlich ist die Leistung des Tunnelbaus, sowie die Art und Weise, wie konsequent deren Nutzung (Wohnen, Schule, kochen, etc.) gelebt wurde sehr beeindruckend.
    Die restlichen Erläuterungen waren jedoch sehr Einseitig, weswegen ich hier auf weitere Informationen verzichte. Diejenigen, bei denen Interesse geweckt ist, können sich über z.B. Wikipedia alle nötigen Infos besorgen





    Demonstration verschiedener Fallen



    Luftauslass eines ca. 100 Meter entfernten Tunnels, in welchem auf offener Flamme gekocht wird.



    B52 Krater



    Nach der Tour, gab es ein kleines feines Mittagsessen, welches an meinem ersten Tag vor Ort einen guten Start in die vietnamesische Küche bot.



    Im Anschluss hieran, ging es wieder zurück in die Stadt, wo ich den frühen Abend mit einem kleinen Spaziergang beendete. Details zur Stadt folgen später, denn im nächsten Teil geht es ebenfalls per Boot in die ländliche Umgebung von Saigon.
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  3. #3
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    Den nächsten morgen konnte ich etwas entspannter angehen lassen, denn die Abholung zu meinem ebenfalls vorab gebuchten Ausflug fand erst um 8:45 statt.
    Nach einem kleinen Frühstück im 11. Stock des Hotels (mit schönem Blick auf den Fluss), kam wieder pünktlich der Minibus zur Abholung vorgefahren und brachte mich erneut zum Bootsanleger. Heute geht es in die weitergefasste Umgebung von Saigon, in die Nachbarprovinzen, welche allgemein unter dem Begriff "Mekongdelta" bekannt sind.

    Auf dem Boot wurden erneut leckere frische Früchte, vietnamesischer Kaffee (Vietnam ist unbekannterweise der zweitgrößte Kaffee-Exporteur der Welt) und andere Häppchen gereicht.
    Die Fahrt führt zunächst durch das moderne Saigon, vorbei an Kolonialbauten, modernen Wolkenkratzern und Wohngebäuden. Zur Zeit ist die ggü. liegende Seite der Stadt (getrennt durch den Saigonfluss) noch unbebaut. Das soll sich nun aber radikal ändern. Kräne und Baumaschinen stehen bereit, um Luxuswohnungen und Freizeitanlagen für die heranwachsende Mittelschicht zu bauen. Wie immer in Asien, dürfte das Projekt lt. Aussagen des Guides von zweifelhafter Nachhaltigkeit sein.

    Nach ca. 30 Minuten bogen wir auf einen Seitenarm des Saigon Flusses ab, durchquerten eines der Armenviertel der Stadt, und erreichten nach weiteren ca. 20 Minuten unseren ersten Stopp, einen bud. Tempel.







    Im Tempel angekommen, erklärte unser Guide ausführlich wie das Gebet durchgeführt wird, welche Opfergaben wann gegeben werden usw. Die anwesenden Vietnamesen waren wie immer sehr aufgeschlossen und freundlich, und waren erfreut, dass wir uns für ihren Glauben interessieren.









    Nach dem Besuch des Tempels folgt die längste Etappe unserer Flussfahrt. Ca. 1,5 Std. fahren wir mit doch recht hoher Geschwindigkeit über den Fluss, bis wir eine Kleinstadt, deren Namen ich leider vergessen habe, erreichen, um uns den dortigen Cao Dai Tempel anzusehen und dem lokalen Wochenmarkt einen kleinen Besuch abzustatten. Unser Speedboot-Kapitän muss positiv erwähnt werden, denn er fuhr stets rücksichtsvoll und reduzierte die Geschwindigkeit, wenn Menschen auf ihren Ruderbooten entgegen kamen. Unser Boot verursachte aufgr. der Geschwindigkeit doch recht hohe Wellen, weswegen sich die anderen Bootsführer stets lächelnd und winkend für das Abbremsen bedankten.







    Auf dem Weg von der Anlegestelle zum Tempel, erklärte unser Guide uns verschiedene Pflanzen und erläuterte ausführlich das Prozedere der Reisernte, die auch heute noch immer noch größtenteils von Hand abläuft.









    Die Cao Dai sind eine recht Junge, ca. 100 Jahre alte Religionsgemeinschaft in Vietnam. Es werden "die besten Eigenschaften" verschiedener Religionen vereint. Nach den Erläuterungen unseres Guides, stellt sich mir diese Gemeinschaft eher als eine Art Sekte dar. Da ich jedoch generell kritisch ggü. Religionen bin, sollte sich auch hier jeder sein eigenes Bild machen. Der Tempel war jedenfalls optisch sehr interessant, insbesondere, dass der zentrale Punkt ein Auge ist, welches die gläubigen anbeten.









    Nach einem 5 minütigen Fußmarsch durch das Dorf, sind wir auch schon am Markt, wo unser Guide uns wieder die verschiedenen Produkte erklärt. Besonders exotisches Obst gibt es hier in rauen Mengen und neben den Erläuterungen darf auch kräftig probiert werden.











    Am Ende des Markts, wartet diesmal nicht unser Speedboot am Anleger, sonder die so typischen Ruderboote. Die Mittagszeit naht und der ein odere andere vermeldet "Hunger". Zum Mittagessen geht es für unsere Kleingruppe in ein ca. 15 Minuten (per Ruderboot) entferntes noch kleineres Dorf.





    Das essen wird auf einer kleinen Terasse eines Farmhauses, mit Blick auf das Feld, serviert. Daran, dass ich vergessen habe ein Bild zu machen, lässt sich festmachen, dass es lecker war



    Im Anschluss gibt es einen kleinen Verdauungsspaziergang durch die Umgebung. Per Speedboot geht es wieder zurück nach Saigon, wo wir am späten Nachmittag zurück sind.

    Der nächste Tag ist dann auch tatsächlich für die Erkundung der Stadt vorgesehen Weiteres folgt im nächsten Post.
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  4. #4
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    Das Wetter in Saigon war die ganze Reise über sehr angenehm. Morgens klarer Himmel und Sonne, zur Mittagshitze hin locker bewölkt. Optimal zur Erkundung der Stadt, wie üblich bei mir, komplett zu Fuß.

    Los geht es mit dem Kriegsopfermuseum. Hier sind verschiedene erbeutete Ausstellungsobjekte, sowie Bilder, Schreiben etc. ausgestellt. Beim Eintritt in das Museum erhält man eine weiße Taube als Aufkleber, welchen man sich bitte sichtbar auf die Kleidung kleben möge. Ob man das auch wirklich gemacht hat, wird dann tatsächlich auch nochmal von einer zweiten Person überprüft.















    Im Anschluss bin ich in Richtung des, für meine persönliche Präferenz, interessanteren Bereichs von Saigon gelaufen. Dem Bereich nämlich, in dem sich alte französische Kolonialbauten nur so drängen



    Über die europäisch anmutende "Book Street", geht es in Richtung des alten Postamtes.















    ... über die Straße zur aktuell in Rennovierung befindlichen Notre Dame Kathedrale





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  5. #5
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    Nach der französischen Vergangenheit, geht es wieder zurück in die jüngere Geschichte, nämlich zum ehem. Präsidentenpalast Südvietnams, welcher heute als Museum zur Verfügung steht. Hier wurde die Kapitulation ggü. dem kommunistischen Nordvietnam unterschrieben. Dementsprechend ist der Palast für die kommunistische Partei bis heute ein symbolischer Ort, und wird daher auch noch aktiv für Empfänge ausländischer Delegationen genutzt.















    Ich muss gestehen, dass mir dieser Ostblock-DDR-Charme optisch irgendwie gefällt

    Zu Besuch im Schlafzimmer des Präsidenten





    Nun einige unkommentierte Eindrücke aus der Stadt:









    Der größte überdachte Markt der Stadt, bietet alles von der Wäscheklammer bis zu Fisch und Fleisch. Der Geruch ist für westliche Besucher schon etwas "gewöhnungsbedürftig"





    Das große Komitee des Volkes, mit Ho Chi Minh Staute





    Nach einigen Tage vietnamesischer Küche, kaufte ich mir einen Burger im ersten McDonalds im kommunistischen Vietnam. Der Franchise-Nehmer ist interessanterweise der Schwiegersohn des Premierministers



    Der nächste Tag ist ebenfalls der Stadt gewidmet. Weiter geht's
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  6. #6
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    Der nächste Tag steht im Zeichen der Tempel und Kirchen. Nach einem ca. 1 Stündigen Fußmarsch in einen angrenzenden Distrikt, schaue ich mir zunächst einen weiteren (größeren) Bud. Tempel an, und im Anschluss die berühmte, und vorallem rosa-farbene, Tanh Dinh Kirche an.















    Zu Fuß geht's auf zur Kirche. Auch in den Randbezirken fällt auf, dass die Menschen ihre Umgebung versuchen sauber zu halten. Natürlich ist es nicht so akkurat wie in Europa, jedoch legt man schon Wert auf ein ordentliches Erscheinungsbild.









    Das kulinarische Highlight Vietnams ist die "Pho". Eine Reisnudelsuppe welche mit verschiedenen Einlagen serviert wird. In der Mitte des Tisches in einem typischen Pho-Restaurant, liegen verschiedene Kräuter und Gewürze, von welchen sich die Allgemeinheit bedienen kann, um die eigene Suppe jeweils zu verfeinern.



    Am Rande eine kleine Empfehlung zur Reiseliteratur. Wer "leichte Kost" zum jeweiligen Reiseland ebenso schätzt wie ich, dem sei die Reihe der "Fettnäpfchenführer" ans Herz gelegt.



    Am nächsten Morgen wandere ich ein wenig an den Ufern des Saigonflusses entlang.











    Das höchste Gebäude der Stadt. Aktuell noch einer der wenigen Wolkenkratzer, was sich aber in naher Zukunft wohl ändern wird.











    Mein Abschiedsessen nehme ich in eben diesem höchsten Gebäude ein. Im dortigen Restaurant gibt es jeden Mittag ein sog. Business Lunch, zum angemessenen Preis, inkl. Kokosnuss Getränk





    Ich hoffe euch hat der kleine Bericht und die Eindrücke aus dem süden Vietnams gefallen. Anregungen und Bemerkungen aller Art sind natürlich erwünscht. In diesem Sinne, Cheerio !




    Weitere Berichte von mir im Vielfliegertreff

    http://www.vielfliegertreff.de/reise...now-158-a.html

    Namibia (Windhuk, Swakopmund) + Südafrika (Kapstadt) LX C, SA C, SW Y

    CX in Y, DUS-HKG-DUS (Hongkong, Macau, Shenzhen)

    Per Schiff zu den griechischen Inseln

    Kurzreise nach Saloniki, A3

    K.K.T.C., Türkische Republik Nordzypern [73 Bilder]

    OMAN -> Maskat und Salala

    TÜRKEI -> Istanbul, Kayseri, Kappadokien, Antalya [66 Bilder]

    DUS-MUC-DXB-MUC-DUS, inkl. Daytrips SHJ + AUH sights.


    Geändert von Pascal1101 (11.03.2018 um 21:56 Uhr)
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  7. #7
    Erfahrenes Mitglied Avatar von Biohazard
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    Danke für den Bericht. Habe viele Orte wiedererkannt und teilweise gleiche oder ähnliche Fotos vor 2 Jahren gemacht.

  8. #8
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    Das, was Biohazard sagt, nur dass es weniger als ein Jahr her ist

  9. #9
    Erfahrenes Mitglied Avatar von Langstrecke
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    Eigentlich hätten wir uns begegnen müssen.
    Bin kein Vielflieger, aber mit Sicherheit öfters geflogen, als manch einer hier vorgibt

  10. #10
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    Toller Bericht, danke dafür!

  11. #11
    Erfahrenes Mitglied Avatar von Zottel
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    Oh je, wieder eine neue Destination auf die Bucketlist

    Vielen Dank für den beeindruckenden Reisebericht

  12. #12
    Erfahrenes Mitglied Avatar von schlepper
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    Auch von mir ein Danke, Vietnam bleibt oben auf der Liste.

  13. #13
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    Danke für den Reisebericht - wirklich wunderschöne Bilder!

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