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Thema: Viel Schönes dabei (semi-live)

  1. #21
    Erfahrenes Mitglied Avatar von John_Rebus
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    Zitat Zitat von ChristianW Beitrag anzeigen
    Gute Reise, bin dabei!
    Danke
    Zitat Zitat von MrGroover Beitrag anzeigen
    Das nächste mal, Rückflug z.B., solltest du online vorab bei der Hansa gucken, was auf dem Speiseplan steht. Das erspart dir dann die Enttäuschung, es sei denn, du willst diese ungedingt haben.
    Danach ist man immer schlauer. Bin aber ganz überrascht, dass das auf den Webseiten überhaupt funktioniert.
    Zitat Zitat von airhansa123 Beitrag anzeigen
    Das könnte bei LH 445 so aussehen:
    (Bild entfernt)
    Na das schaut doch gleich besser aus

    Zitat Zitat von Travel_Lurch Beitrag anzeigen
    Spargel, Fisch und vegetarisch.... das Leben kann schon hart sein. Ich hoffe, ein paar Teile von texanischen Rindviechern finden den Weg auf Deinen Teller!
    Viel Vergnügen in Austin!
    Ja, mit meinem speziellen Essensgeschmack schon . Hätte ich gefragt, hätte ich vielleicht eines der Essen aus der (Premium) Eco haben können, aber egal. Etwas fasten tut mir auch ganz gut, gerade vor den ganzen Burgern...

    Zitat Zitat von tarantula Beitrag anzeigen
    Spargel esse ich ja recht gerne, aber ohne ein Fleischgericht wäre ich auch enttäuscht gewesen.

    Aber in Austin wirst Du sicherlich den einen oder anderen guten Burger ergattern.

    Weiterhin eine gute Reise.
    Ja, wenigstens eines hätte man anbieten können, aber sei's drum. Um den jetzigen Bundestagspräsidenten zu zitieren: "Isch over".

    Zitat Zitat von FarFlyer Beitrag anzeigen
    Was ist den aber an Stangenspargel mit Kalbsfilet das nicht-Fleischgericht? Das Kalb, weil es sich von Heu und Gras ernährt? So stand es jedenfalls auf meinen aktuellen Menükarten bei LH. Klar, wenn man keinen Spargel mag, ist das doof. So geht es mit aber dann oft auch mit Kürbis. Freue mich auf jeden Fall auf den Rest des Reiseberichtes. Spannende Ecken, die man nicht jeden Tag besucht.
    Nun ja, so, wie ich LH kenne, war der Spargel bestimmt eh nur 5x geladen und dann hätte ich das Essen jemandem weggenommen, der sich vielleicht darauf gefreut hätte, dabei aber den Großteil auf dem Teller liegen gelassen. Zudem war das Stück Kalb recht klein, und reine Salzkartoffeln sind nun auch nicht meine Lieblingsbeilage.

    Aber ja, Luxusprobleme, dennoch etwas enttäuschend.

    Zitat Zitat von Alps Beitrag anzeigen
    Bin sehr gespannt auf den Bericht vom The Sound Hotel Seattle Belltown, Tapestry Collection by Hilton, habe ich ebenfalls reserviert für diesen Sommer.
    Vermutlich bist Du dann vor mir da? Bei mir dauerts ja noch bis Anfang September.
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  2. #22
    Erfahrenes Mitglied Avatar von John_Rebus
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    Eigentlich wollte ich abends noch etwas durch Austin bummeln, aber ich war dann doch so fertig, dass ich mich um 20 Uhr nur kurz hingelegt habe…

    Sa, 1.6.19
    …und erst um 1 Uhr wieder aufgewacht bin. Nachdem ich mich von links nach rechts und wieder nach links gedreht habe, habe ich aufgegeben und bin erst mal aufgestanden. Nachdem ich etwas im Internet gesurft habe, habe ich mich gegen 3 Uhr nochmal hingelegt und tatsächlich nochmal bis halb sieben geschlafen. Na also, geht doch.

    Der Blick aus dem Fenster verhieß leider nichts Gutes, immerhin war es mit 24 Grad schon angenehm warm.



    Ich ging also erstmal zum Frühstücken in die Lounge im 25. Stock. Treppen fand ich keine, sodass ich für den einen Stock tatsächlich den Aufzug rufen musste.



    Das Angebot war…übersichtlich, und nach zwei Schüsseln Cornflakes und etwas Obst mit Joghurt ging ich wieder zurück zu meinem Zimmer. So langsam kämpfte sich sogar die Sonne durch.



    Um Punkt 7.15 Uhr checkte ich für meine beiden Flüge morgen ein und war dennoch nur Boardingnummer 3 und 2. Interessant war, dass die Bordkarte in der Wallet-App nun dunkelblau war – vor ein paar Wochen war sie noch „normal“blau, wobei ich da auch in Economy unterwegs war. Vielleicht gibt es verschiedene Farben je Kabinenklasse?

    Um kurz nach 8 Uhr ging ich dann auch endlich los Austin erkunden. Blick die 6th Street entlang



    THE RITZ THEATER
    320 E. Sixth St.

    In 1927, the historic Ritz Theater was built and opened by J. J. Hegman and is still owned by his grandson, Austinite Larry Craddock. „Talkies“ made the Ritz a destination early on. Ten cents would get you a ticket and a comfortable seat. Westerns became a staple, as well as boxing and family films. The Ritz has enjoyed many incarnations as a live music venue and event space. In the mid ‘70s, Jim Franklin, of Armadillo World Headquarters fame, revived it as a rock’n’roll hall. In the early ‘80s, the Ritz was the home to countless national and local punk bands, such as Black Flag, The Misfits, The Big Boys and Minor Threat. Later in the ‘80s, the Ritz was home to Esther’s Follies, as well as heavy metal bands such as Testament and Slayer. In 2007, Alamo Drafthouse founder Tim League restored the facade and converted the Ritz back to a movie theater which continues to operate today.



    Endangered: Only 3000-4000 Houston Toads are left in the world.



    The Driskill Hotel, ein neuromantisches Hotel aus dem Jahr 1886, ist das älteste Hotel vor Ort.





    The Paramount Theatre



    The Texas State Capitol



    Dort angekommen schaute ich mir den Capitol Square rund um das Kapitol an.

    Texas African American History Memorial



    Volunteer Firefighters Memorial



    Confederate Soldiers Memorial



    Das Kapitol



    Tejano History Memorial



    In Commemoration of the valor of the Eighth Texas Cavalry, better known as „Terry’s Texas Rangers“
    Provisional Army of the Confederate States 1861-1865
    Erected 1907 by surviving comrades.



    Texas Cowboy Memorial



    Hood’s Brigade Memorial





    Lorenzo de Zavala State Archive and Library Building



    Texas Peace Officers’s Memorial
    HONOR BRAVERY DEDICATION SERVICE



    The Texas Capitol Vietnam Veterans Monument
    Honoring the men and women of Texas who served with courage and dignity in the Armed Forces of the United States of America during the Vietnam War. Entombed herein are the names of 3,417 Texans who gave their lives so that others might be free.
    Welcome Home.



    Das kleine Tier war leider etwas schreckhaft. Zwei Schnappschüsse sind mir aber trotzdem gelungen.









    Tribute to Texas Schoolchildren
    Dedicated June 1998

    Authorized by Senate Concurrent Resolution No 62 in April 1993, the monument depicts six children on a field trip tot he Texas Capitol. School children in more than 600 Texas schools raised the funds necessary to ensure the success of the tribute, which honors and celebrates children everywhere.



    Texas Pioneer Woman
    Honoring the Pioneer Women of early Texas.



    In Memory of our Heroic Texans of World War II
    This Tree was planted in soil from 254 Texas Counties
    May 30, 1945



    Texas World War II Memorial
    This Memorial honors the 830,000 Texans who served in the Armed Forces of the United States during World War II, the more than 22,000 who gave their lives and the millions who supported the war efforts from home. The Memorial honors the spirit, sacrifice and commitment of Texans tot he common defense of our nation and to the broader causes of peace and freedom throughout the world. It serves as an inspiration to future generations of Texans, deepening their appreciation of what the World War II generation both sacrificed and accomplished in protecting freedom and democracy. As an exact replica of the Texas Pillar at the National World War II Memorial in Washington, D.C., the Memorial stands as an abiding symbol of Texas‘ contribution to the American national unity during World War II and a timeless reminder of the moral strength and awesome power that comes when a free people are united and bonded together in a common and just cause.



    Auch sie ist hier…
    With the faith and courage of their forefathers who made possible the freedom of these United States the Boy Scouts of America dedicate this copy of the Statue of Liberty as a pledge of everlasting fidelity and localty.





    The Ten Commandments





    Texas Korean War Veterans Memorial
    Dedicated to the more than 289,000 Texans who served in the Korean War June 25, 1950 – July 27th, 1953 and honoring the 1723 Texans killed in action or missing in action.



    Nun hatte ich das Gelände fertig erkundet und ging weiter in Richtung Norden zum Campus der University of Texas, Austin.

    Texas Historical Commission



    The History of Texas – Bullock Texas State History Museum



    Statue auf dem Unicampus
    „I HAVE A DREAM“
    Dr Martin Luther King, Jr.
    Jan 15, 1929 – April 4, 1968



    Darrell K Royal-Texas Memorial Stadium

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  3. #23
    Erfahrenes Mitglied Avatar von John_Rebus
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    Mustangs – they carried the men who made Texas. Im Hintergrund das Texas Memorial Museum



    …und hier nochmal von vorne.



    The Lyndon Baines Johnson Library and Museum





    Der UT Tower, das Hauptgebäude der University of Texas, Austin



    Inzwischen war es so warm und drückend, dass ich erstmal eine Pause brauchte und zum Hotel zurücklief. Auf dem Weg dahin gesehen:

    Santa Rita No. 1 was drilled by the Texon Oil and Land Company, using the rig which now stands here. The drilling location was in the Permian Basin, near Big Lake, Texas, drilling operations nearly abandoned at times, covered twenty months before the well came in on May 28, 1923, at 3,055 feet.



    Im Hotel schwitzte ich erstmal ab und machte direkt an den Reisebericht. Gegen 13 Uhr habe ich mich direkt nochmal auf den Weg gemacht. Über die Ann W. Richards Congress Avenue Bridge ging es auf die andere Seite des Colorado River.



    Blick auf Downtown Austin



    Blöderweise war das die falsche Brücke, denn um direkt ans Ufer und die Trails an selbigem zu kommen, musste ich noch um einen Block laufen.

    Tree of Remembrance
    Homelessness
    It is the essence of Depression. It is immoral. It is socially corrupt. And it is an act of violance. In Memory of those who have lost their lives on the streets of Austin.



    Und nochmal Downtown Austin.



    Stevie Ray Vaughan
    Musician





    Viele Hunde tollten bei der drückenden Hitze im Wasser rum.

    Der Trail direkt neben dem Fluss war gut ausgebaut und man hatte immer wieder einen schönen Blick auf Austin und den Colorado River.









    Aussichtspunkt Lou Neff Point







    Weiter ging es zum Zilker Botanical Garden. Fußläufig konnte man ihn nur schwerlich erreichen, und Eintrittskarten wurden auch nur an einer Autoschranke verkauft. Ich habs aber dennoch irgendwie geschafft, dahin zu kommen und durfte sogar den vergünstigten Eintrittspreis von $2 für Austin Residents bezahlen.

















    Auch von hier hatte man einen schönen Blick auf Austin.

















    ROSEMARY
    Goddess of herb gardens



    Recht schnell war ich durch den Garten durch. Er war ganz nett, aber da habe ich auch schon deutlich bessere gesehen. Aber für $2 will ich nicht meckern.

    Nun hatte ich wirklich Hunger, und so machte ich mich auf den Weg zum nächsten What-a-burger. Grafitto an einer Wand



    Endlich war ich am Ziel…



    …und bestellte mir eine Large Jalapeno & Cheese Whataburger Combo.



    Auch wenn es nicht so aussieht, der Burger hat richtig gut geschmeckt, und auch wenn er etwas klein war, so haben die Pommes doch gut gesättigt.

    Knappe 20min später war ich wieder im Hotel zurück und habe den Concierge noch nach Taxis für morgen früh gefragt, diese seien aber i.d.R. verfügbar und müssten nicht vorbestellt werden. Der erste 20er-Bus kommt nämlich am Wochenende erst um 6.55 Uhr am Flughafen an, das ist bei Boarding 6.35 Uhr und Abflug 7.15 Uhr etwas zu knapp.

    Zurück auf dem Zimmer machte ich mich dann wieder an Reisebericht.
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  4. #24
    Erfahrenes Mitglied Avatar von tarantula
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    Mir ist in letzter Zeit in vielen Teilen der USA aufgefallen, dass sehr viele Leute mit Fahrrädern unterwegs sind. Noch vor 10 oder 15 Jahren war das bis auf wenige Radsportler undenkbar.

    Wie sieht das in Austin aus? Das Klima dort ist ja eigentlich nicht gerade einladend für Radfahrer.

    Auch als Fußgänger ist man ja mittlerweile nicht mehr ein Exot. Eine gewisse Wandlung zu mehr Bewegung scheint ja insgesamt vorhanden zu sein.
    John_Rebus sagt Danke für diesen Beitrag.

  5. #25
    Erfahrenes Mitglied Avatar von John_Rebus
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    Zitat Zitat von tarantula Beitrag anzeigen
    Mir ist in letzter Zeit in vielen Teilen der USA aufgefallen, dass sehr viele Leute mit Fahrrädern unterwegs sind. Noch vor 10 oder 15 Jahren war das bis auf wenige Radsportler undenkbar.

    Wie sieht das in Austin aus? Das Klima dort ist ja eigentlich nicht gerade einladend für Radfahrer.

    Auch als Fußgänger ist man ja mittlerweile nicht mehr ein Exot. Eine gewisse Wandlung zu mehr Bewegung scheint ja insgesamt vorhanden zu sein.
    Fahrradfahrer habe ich nur wenige gesehen, dafür waren gestern trotz der drückenden Hitze viele Jogger auf dem Trail entlang des Colorado River unterwegs. In der Stadt selbst sind viele mit den elektrischen Rollern unterwegs gewesen.
    tarantula sagt Danke für diesen Beitrag.
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  6. #26
    Erfahrenes Mitglied Avatar von tosc
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    Wie muss ich mir das mit dem „abschwitzen“ genau vorstellen?
    John_Rebus sagt Danke für diesen Beitrag.

  7. #27
    Erfahrenes Mitglied Avatar von John_Rebus
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    Zitat Zitat von tosc Beitrag anzeigen
    Wie muss ich mir das mit dem „abschwitzen“ genau vorstellen?
    Im auf 68F runtergekühlten Hotelzimmer erholen

    Die Wetter-App aufm iPhone zeigte gestern gefühlte 37°C bei 60% Luftfeuchtigkeit an.
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  8. #28
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    Zitat Zitat von John_Rebus Beitrag anzeigen
    Die Wetter-App aufm iPhone zeigte gestern gefühlte 37°C bei 60% Luftfeuchtigkeit an.
    Genau mein Wetter!

    Vielen Dank für den - wie immer- tollen Bericht!
    John_Rebus sagt Danke für diesen Beitrag.
    Lass das mal den Papa machen

  9. #29
    Erfahrenes Mitglied Avatar von John_Rebus
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    Eigentlich wollte ich abends nochmal an den Colorado River und ein paar Bilder vom nächtlichen Austin knipsen, allerdings meldete sich schon bald mein alter Freund aus Kindertagen, der liebe Jet Lag, und so lag ich schon wieder viel zu früh im Bett.

    So, 2.6.19
    Und weil’s so schön war, bin ich natürlich auch wieder viel zu früh aufgewacht. Egal, der Flug geht ja eh recht früh, und so habe ich mich geduscht, meinen Koffer gepackt (was recht schnell ging, da ich ihn für die zwei Tage gar nicht erst ausgepackt hatte) und bis halb fünf im Internet gesurft.

    Ob ich jetzt im Hotel oder am Flughafen rumsitze, ist dann letztendlich auch egal, und so habe ich direkt ausgecheckt und mir das einzige Taxi, das vor dem Hotel stand, geschnappt, das mich in rund 20min zum Flughafen brachte. Die Fahrt kostete $28, ich gab dem Fahrer $32 und ging dann zum Check-In.

    Der Flughafen war voll, eine lange Schlange hatte sich vor einem Schalter gebildet und blockierte den United Check-In. Sowohl Southwest als auch American Airlines haben Flüge ab/nach DFW gestrichen, vermutlich waren das Umbucher. Meinen Koffer war ich schnell los und wurde dann zur Sicherheitskontrolle am hintersten Ende des Flughafens geschickt. Auch dort war viel los – um 5 Uhr am Sonntagmorgen? – bei TSA Pre kam ich aber vergleichsweise gut durch.

    Nach der Sicherheitskontrolle lief ich den ganzen Weg wieder zurück in Richtung United Gates, und als ich bei meinem Gate ankam und unterwegs keine Lounge gefunden hatte, schaute ich doch mal in der UA App nach und fand dort die Angabe „bei Gate 22“. Also zurück, und als ich wieder dort war, sah ich auch die Schilder, an denen ich vorhin vorbeigelaufen bin.

    Die Lounge ist ein typischer United Club, das Frühstück ist aber besser als das gestern in der Hilton-Lounge… Ich aß ein Müsli und Joghurt mit Obst und wartete bis etwa 15min vor Boarding. Am Gate wartete bereits die N38446 auf uns, die gestern Abend aus Houston gelandet ist. Leider hat mir United wieder eine 739 mit ER hingestellt – da muss ich wohl doch mal irgendwann mit dem Holländer Niederländer fliegen, der ja nur non-ER in der Flotte hat. Boarding begann dann auch pünktlich, und der Flug war wieder ausgebucht. Da wir ein paar Wettergebiete im Norden Texas umfliegen sollten, war die Flugzeit länger als normal. Dank United Wifi konnte ich das auch gut beobachten.


    Im Service gab es Getränke satt, dazu einen warmen Muffin. Wie man sieht, war die Kabine gut abgedunkelt.



    Ich hörte den Flug über etwas Musik und döste ein bisschen, und mit etwa 10min Verspätung landeten wir schließlich in Denver. Direkt gegenüber ist einer der beiden United Clubs, in dem ich mir einen schönen Platz am Fenster sicherte.

    Hier sieht man unsere 739, wie sie das Gate verlässt und dann nach Sacramento fliegt.



    In der Lounge nutzte ich noch die Messenger-Funktion in der Hilton-App und fragte nach den Abfahrtzeiten des Hotelshuttles vom Flughafen. Schnell kam die Antwort, allerdings war diese wenig hilfreich, denn es hieß nur, dass der Shuttle im Halbstundentakt zwischen 4 Uhr und Mitternacht ab dem Hotel fahren würde. Aber egal, muss ich halt längstens 29min warten. Upgrade war auch noch keines hinterlegt, das Hotel scheint aber auch ausgebucht zu sein.

    Meine üblichen 15min vor Boardingbeginn ging ich zum Gate für meinen Anschlussflug, auch dieser war wieder voll ausgebucht. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal einen United-Flug mit mehr als fünf freien Sitzplätzen gesehen habe…

    Beim Warten aufs Boarding fand ich in der United-App die Möglichkeit, den Koffer zu verfolgen, und da wurde mir angezeigt, dass dieser bereits in Omaha auf mich wartete. Wie kann denn das sein? Und vor allem warum? Bei IrrOps oder VDB kann ich es mir ja noch einigermaßen erklären, aber einfach so? Mir soll’s recht sein, dann muss ich nachher in OMA nicht warten, seltsam ist es aber doch.



    Diesmal flog ein A320, in dem ich die Sitze bequemer und die Beinfreiheit am Bulkhead großzügiger fand. Diesmal gab es nur den bekannten Snackkorb, ich nahm mir eine Banane und eine kleine Tüte Gummibärchen.

    Die Landung in Omaha war sogar 20min vor der Zeit, nicht schlecht. Das Wetter war heute noch OK, morgen allerdings nicht allzu vielversprechend.



    Als ich nach der Landung mein Handy wieder aus dem Flugmodus „live“ schaltete, bekam ich auch gleich eine SMS von United:
    Your checked bag has arrived on an earlier flight to Omaha. Please head toward the baggage claim area and speak with our baggage service representatives.
    Bag: xxxxx
    In dem kleinen Kabuff sah ich auch gleich meinen Koffer, zeigte dem Mitarbeiter meinen Gepäckabschnitt und war schnell wieder unterwegs. Auf dem Koffer klebte auch ein handgeschriebener Zettel:
    Pax on Den 2120 @ 1:22pm
    Draußen suchte ich die Haltestelle für die Hotelshuttles, fand aber keine ausgezeichnet, sodass ich mich irgendwo hinstellte und wartete. Und wartete. Irgendwann kam eines, später eines für das Doubletree (mit dem ich schon fast mitgefahren und zurückgelaufen wäre) und schließlich das fürs Hilton. Taxis standen seltsamerweise auch keine hier, sonst hätte ich zwischenzeitlich einfach eines genommen.

    Der Bus wurde voll, auch die Kabinencrew meines Fluges gerade stieg zu. Ich beobachtete die Fahrt auf dem iPhone und wir nahmen die „richtige“ Route, die durch eine kleine „Landzunge“ von Iowa hier in Nebraska führt. Streng genommen kann ich den Bundesstaat damit gleich mitabhaken. Wenn ich jetzt noch die Tasse vor Ort finde, kann ich mir den Ausflug nach Council Bluffs morgen sparen…



    Kurz darauf waren wir auch schon beim Hotel angekommen. Am Check-In war ein Priority-Bereich; alle anderen Gäste meines Busses standen in der anderen Schlange, sodass ich gleich drankam. Das hätte ich auch Freitag in Austin gebraucht…

    Check-In war freundlich, ich bekam ein Zimmer im siebten von acht Stockwerken, allerdings wie erwartet kein Upgrade. Dazu gab es noch einen Code fürs Premium-WLAN, allerdings keine Wasserflaschen. Frühstück zudem nur in der Lounge.

    Als ich kurz darauf in meinem Zimmer war, traf mich fast der Schlag: Die Einrichtung ist ja altmodisch. Extrem altmodisch. Hallo Zukunft, hier sind die 50er Jahre, wir wollen unsere Zimmereinrichtung zurück! Das geht ja gar nicht…







    Der Blick aus dem Fenster war auch nicht berauschend.



    Also schnell wieder los, Tasse kaufen. Im Hotel ist ein Starbucks, allerdings gab es hier gar keine Tassen.

    Das Hotel von außen



    Der Shuttlebus



    Das gegenüberliegende CHI Health Center Omaha Convention Center and Arena, davor die Skulpturen Illumina by Matthew Placzek.



    Im benachbarten Marriott ist noch einer, in dem ich zumindest die Nebraska-Tasse bekam – wenigstens etwas.

    Auch beim nächsten Starbucks wurde ich nicht fündig, dieser hatte wieder gar keine Tassen vorrätig. Die anderen beiden Filialen in der Stadt haben heute geschlossen, sodass ich wohl oder übel doch morgen nach Council Bluffs fahren muss. Schade, das wollte ich mir eigentlich sparen.

    Die Innenstadt war wie ausgestorben, auch fand ich keine Geschäfte. Der nächste Walgreens ist fast 3km entfernt, nach etwas Suche fand ich aber einen anderen Supermarkt in Reichweite, in dem ich zumindest etwas zu trinken kaufen konnte. Auf dem Weg dahin kam ich an einem Polizeirevier vorbei, vor dem dieses Denkmal steht.

    This monument represents the men and women of the Omaha Police Department and their families. Since 1887, this organization has served and protected our community in ordert hat we may all live in a free and safe society. It is with respect and appreciation that the citizens of Omaha honor these dedicated people.



    Danach ging ich zurück zum Hotel und setzte mich an den Reisebericht.
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  10. #30
    Erfahrenes Mitglied Avatar von tarantula
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    Die Zimmereinrichtung ist nicht altmodisch. Das ist "Vintage" und wahrscheinlich in Omaha absolut angesagt.
    John_Rebus und DavidHB sagen Danke für diesen Beitrag.

  11. #31
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    Woanders nennt sich das Themenzimmer und kostet Aufpreis.

    Gute Reise noch und danke für den Bericht.
    John_Rebus sagt Danke für diesen Beitrag.

  12. #32
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    Ich kenne es eigentlich nur das Gepäck später ankommt als der Passagier...aber umgekehrt...

    Vor allem weil es ja eigentlich heisst "no bag without passenger".
    John_Rebus sagt Danke für diesen Beitrag.

  13. #33
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    Zwischen 17 und 19 Uhr sollte es kleine Häppchen in der Lounge geben. Kurz vorher ging ich also in die noch leere Lounge im achten Stock. Die Lounge ist groß und geräumig…



    …und bietet durch die großen Fenster…



    …einen tollen Blick auf das Baseballstadium TD Ameritrade Park gegenüber.



    Mit gut 15min Verspätung wurde dann das Essen aufgetischt, neben Teigtaschen gab es allerlei Gemüse mit Dip und Käsestücke, dazu die üblichen Alkoholika.

    Bei dem schönen Wetter ging ich nochmal los, ich wollte etwas am Ufer des Missouri River entlangbummeln. Nach etwas Umweg kam ich schließlich dort an, war aber über das Maß der Überschwemmung erschrocken. Teile des Ufers waren dabei abgesperrt. Das Monument to Labor z.B. ist gar nicht zugänglich und teilweise unter Wasser.



    Nach ein paar weiteren kleinen Umwegen kam ich schließlich zum Heartland of America Park, in dessen Mitte der Conagra Lake ist.







    THE AIRBORNE TROOPER
    This statue portrays a fully laden WWII paratrooper jumping from a C-47 aircraft and into a combat zone below. Although depicting a chapter in the history of the American Airborne legend, it serves to represent all American Airborne troopers, signifying their high morale, strict self-discipline, and unflagging willingness to sacrifice. This memorial stands as a tribute to all American Paratroopers of all services, alive and dead, serving and inactive, who have volunteered to put their „knees to the breeze.“ It reminds those who gaze upon it that they should be thankful that there are American men and women – past, present and future – who stand ready and willing to answer the nation’s call for airborne forces.
    AIRBORNE! ALL THE WAY!



    VICTORY ‘95
    50TH ANNIVERSARY WORLD WAR II MEMORIAL
    This memorial honors those Americans who left the security of their country and loved ones to protect the freedoms and human rights of all people. It honors the risks taken and sacrifices made by those who whether home or abroad knew what their country and flag stood for; who were prifileged and willing to fight and protect the heritage and future of America.



    Danach ging ich dann auch langsam wieder zum Hotel zurück und legte mich auch bald wieder hin.

    Mo, 3.6.19
    Gegen halb vier wachte ich wieder auf und schaltete den Fernseher ein, auf KMTV/CBS lief 3 News Now, eine lokale Nachrichtensendung; die Wettervorhersage für den heutigen Tag war nicht allzu vielversprechend. Noch trocken, bis in den frühen Nachmittag Regen mit leichten Gewittern, dann trocken um ab dem Abend erneut zu regnen und gewittern. Super.



    Um kurz nach 6 ging ich in die Lounge zum Frühstücken, dort gab es die üblichen Verdächtigen: Müsli, Obst, abgepacktes Joghurt, Bagel und süße Teilchen.

    Mit gefülltem Magen ging ich zurück aufs Zimmer und brach gegen acht Uhr bei leichtem Regen wieder auf, die Iowa-Tasse wollte ja noch gekauft werden. Bei 14th&Douglas nahm ich einen Bus der Yellow Line bis zum Metro Crossing Shopping Center, in dem es zwei Starbucks gibt. Es kam, wie es kommen musste und beide hatten die Tasse nicht vorrätig. Dumm gelaufen – hätte ich das im Vorfeld gewusst, hätte ich gleich heute – oder besser noch gestern Abend – weiterfliegen können.

    Die Busse haben einen Stundentakt und so fuhr ich mit dem nächsten zurück nach Omaha und ging wieder ins Hotel. Immerhin hat der mobile Check-In für den Delta-Flug morgen problemlos funktioniert.

    Nachdem es inzwischen ziemlich stark regnete und immer mal wieder auch donnerte…



    …wartete ich den Regen ab und lief gegen 14 Uhr nochmal los. Immerhin gab es noch drei Starbucks hier in Omaha, die gestern geschlossen hatten und bei denen ich noch nach der Iowa-Tasse schauen konnte. Und wer weiß, vielleicht findet sich ja auch noch die ein oder andere Sehenswürdigkeit in Omaha.

    Was erblicken meine Augen denn da? Diese seltsame Farbe zwischen all dem grau kommt mir ganz unbekannt vor…



    Ein Starbucks soll sich auf dem Campus der Creighton University befinden. Statue Billy Bluejay vor dem Michael G. Morrison, S.J., Stadium am östlichen Ende des Universitätsgeländes.



    Mike and Josie Harper Center



    Go set the world on fire.
    -St Ignatius of Loyola





    St John's Catholic Parish Church



    Natürlich kam es wie es kommen musste und dort, wo laut Google Maps ein Starbucks sein sollte, war keiner zu finden. So ging ich eben unverrichteter Dinge weiter.

    A.M.D.G.
    Ignatius of Loyola (1491-1556), Founder of the Society of Jesus, Soldier, Scholar, Saint



    The Millennium Milestone of Home
    In Memoriam to the women and men of Creighton University who spent their lives making a more just, humane and peaceful world.



    Über eine Brücke ging es über die I75 zum nächsten Starbucks. Dieser befand sich in einem Bankgebäude, hatte aber auch nur die Nebraska-Tasse. Schade, „then hold not“.

    Horses of Honor Omaha, Sergeant Jason „Tye“ Pratt im Turner Park



    World War Veterans Memorial



    Wie man auf den Bildern sieht, wurde das Wetter immer besser und so langsam kam sogar die Sonne wieder durch. Verrückt… Langsam ging ich wieder zurück nach Downtown Omaha.

    Fire in the Hole vor dem Douglas County Courthouse



    Rev. Dr. Martin Luther King, Jr.: „I’ve Been tot he Mountain Top“



    Das Courthouse



    Regenbohnenfahnen auf Halbmast in der Nähe des Heartland of America Parks, in dem ich bereits gestern war.



    Am Conagra Lake



    Über Umwege ging ich nochmal ans Ufer. Der Wasserstand des Missouri-River schien sich nicht verändert zu haben, war aber immer noch extrem hoch. Auf der Nebraska-Seite fehlten vielleicht noch 30-40cm, das flache Ufer auf der Iowa-Seite war hingegen schon überflutet. Im Hintergrund die Bob Kerrey Pedestrian Bridge, die (noch) geöffnet war.



    Inzwischen war das Wetter wieder richtig gut, leider aber auch ziemlich drückend. Dennoch setzte ich mich etwas ans Ufer und genoss den Sonnenschein, bevor ich zurück zum Hotel lief, mich duschte und anschließend an den Bericht setzte.
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  14. #34
    Erfahrenes Mitglied Avatar von John_Rebus
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    Zitat Zitat von InsideMUC Beitrag anzeigen
    Genau mein Wetter!

    Vielen Dank für den - wie immer- tollen Bericht!
    Danke, gerne

    Zitat Zitat von tarantula Beitrag anzeigen
    Die Zimmereinrichtung ist nicht altmodisch. Das ist "Vintage" und wahrscheinlich in Omaha absolut angesagt.
    Zitat Zitat von Matsch Beitrag anzeigen
    Woanders nennt sich das Themenzimmer und kostet Aufpreis.

    Gute Reise noch und danke für den Bericht.
    Vintage? Themenzimmer? Ihr meint, das ist Absicht und nicht einfach nur alt? Na ich weiß nicht...

    Zitat Zitat von Hape1962 Beitrag anzeigen
    Ich kenne es eigentlich nur das Gepäck später ankommt als der Passagier...aber umgekehrt...

    Vor allem weil es ja eigentlich heisst "no bag without passenger".
    Mich überrascht es auch, dass man das so ganz ohne Not macht. Bei IrrOps oder VDB kann ich es ja noch verstehen, aber so?
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  15. #35
    Erfahrenes Mitglied Avatar von John_Rebus
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    Um kurz vor 17 Uhr bin ich in die Lounge zur Happy Hour, diesmal gab es Beef&Bean Burritos, von denen ich ein oder zwei (ähem) zu viel hatte. Dazu noch die ein oder andere Diet Coke und ein paar Spiele auf dem iPad.

    Gegen 19 Uhr ging ich zurück aufs Zimmer, las noch ein bisschen und legte mich schließlich hin.

    Di, 4.6.19
    Zu meiner vollkommenen Überraschung weckte mich der Alarm auf dem iPhone, den ich gestern noch sicherheitshalber auf 6 Uhr gestellt hatte. Ein kurzer Blick aus dem Fenster – schaut gut aus. Wenn es doch nur gestern so gewesen wäre…

    Ich war vom gestrigen Loungeessen noch immer satt, sodass ich das Frühstück einfach ausfallen ließ. Ich packte meinen Koffer, surfte noch etwas im Internet und checkte schließlich um kurz vor halb acht aus. Das Shuttle brachte mich als einzigen Fahrgast zum Flughafen, wo ich keine 10min später ankam. Der Koffer war schnell abgegeben und ebenso flott war ich durch die Sicherheitskontrolle durch und airside. Bis zum Boarding hatte ich noch rund 1h45min, aber ob ich nun im Hotel oder am Flughafen rumsitze, kommt ja letztendlich aufs gleiche raus.

    Am Gate



    Ein paar Minuten vor der Zeit kommt die N918DE aus Atlanta ans Gate gerollt. Interessant ist, dass Hin- und Rückflug die gleiche Flugnummer DL1653 haben.



    Der Flug war ausgebucht, und die beiden Gateagenten sagten mehrmals durch, dass sie etwa 20 Gepäckstücke einchecken müssten und Freiwillige suchten, denn sonst müsste zwischen den Gruppen 3 und Basic alles zwangseincheckt werden. Und tatsächlich, es fanden sich mehrere Passagiere, die ihr Gepäck abgaben.

    Boarding beginnt schließlich ein paar Minuten vor der Zeit. Die Sitze in der First Class sind breit und bequem, zudem wartet eine kleine Flasche Wasser sowie Decke und Kissen auf dem Platz. Einziges Problem: Am Bulkhead ist kaum Platz, seine Sachen zu verstauen, denn das Fach an der Wand ist viel zu eng. Nach einer ersten Diet Coke erfolgt der Pushback überpünktlich. Die MD88 kommt mir, auch von hier vorne, deutlich lauter vor als andere Flugzeuge.

    Vorhin am Flughafen konnte ich nur für den morgigen Hinflug einchecken, den Check-In für den Rückflug hole ich übers Bord-WLAN nach. Das bietet auch die kostenlose Nutzung von Messenger-Diensten, was einwandfrei funktioniert, wenngleich keine Bilder und Töne übertragen werden.

    Von der App her gefällt mir die von United aber besser, so dauert es einige Zeit, bis ich den Flugstatus mitsamt Karte finde. Interessanterweise bleiben wir den Flug über bei 25.000 Fuß Höhe…



    Die Landung in Atlanta erfolgt ein paar Minuten vor der Zeit, das Wetter ist so naja.



    Unser Gate ist B1 am hintersten Ende des B-Trackts. Von dort aus laufe ich bis zur Mitte und dann parallel zur Terminalbahn bis zur Gepäckausgabe.



    Als ich endlich dort ankommen bin, drehte mein Koffer schon seine Runden. Wahnsinn – wenn das bei unserer Lufthansa auch so schnell klappen würde, würde ich meinen Handgepäckkoffer viel öfter aufgeben – und andere Passagiere sicher auch.

    Ein kurzes Stück später kam ich zur Marta-Haltestelle und kaufte mir an einem der Automaten eine Breeze-Card für $2, auf die ich gleiche ein 4-Tages-Karte für $19 auflud. Hier sind 4 Tage wohl wirklich 4 Tage und keine 4x72h, denn sonst hätte auch eine 3-Tages-Karte gereicht. Eine Einzelfahrt kostet $2.50, und bei 8 Fahrten habe ich durch die Tageskarte schon gespart. Da ich allein schon vier Fahrten vom und zum Flughafen habe…



    Auf dem Bahnsteig sollte gleich ein Zug abfahren…



    …den ich gerade noch erwischte. Die Fahrt bis zur Haltestelle Peachtree Center dauerte gut 20min. Dort stieg ich aus und lauf das Stück zu meinem Hotel.



    Als ich dort ankam, war es bereits 14 Uhr und ich konnte schon einchecken. Mein Zimmer ist im fünften von acht Stockwerken, für das WLAN gibt es einen Code, dazu zwei Flaschen Wasser und eine Tüte Nüsse und ein Late Check-Out um 13 Uhr (bei offiziellen 11 Uhr) war auch kein Problem. Frühstück gibt es ab 6 Uhr, wobei ich das erst am Donnerstag testen kann. Zu viel erwarte ich mir hier in den USA aber eh nicht.

    Mit dem Aufzug fuhr ich nach oben und war angenehm überrascht. Das Zimmer ist ein Eckzimmer mit zwei Zimmern, einem Wohnzimmer mit Küchenzeile und einem separaten Schlafzimmer, dazu noch ein Bad.

    Wohnzimmer







    Schlafzimmer







    Nachdem ich meine Siebensachen deponierte und den Koffer endlich ausgepackt hatte, ging ich gleich wieder los, ich wollte noch etwas einkaufen gehen. Erstes Ziel war der Edgewood Retail District, in dem ein Ross Dress for Less ist. Dort fand ich immerhin zwei T-Shirts, und im Starbucks im benachbarten Target die beiden hiesigen Tassen. Auf dem Rückweg mit der MARTA – hier ein Zug, sieht genauso aus wie der BART in San Francisco –



    stieg ich an der Haltestelle Georgia State aus…



    …und lief das Stück bis zum Auburn Street Market. In diesem ist nämlich eine Filiale von Grindhouse Killer Burgers, auf die ich bei einer Google-Suche gestoßen bin.



    Ich bestellte mir den namensgebenden Burger mit Pommes und Getränk, dazu noch Coleslaw. Geschmacklich sehr gut – „I come again“.



    Nach der kurzen Pause lief ich in Richtung Five Points Haltestelle. ATLANTA FROM THE ASHES im Woodruff Park



    …und gegenüber das Olympia Building mit einer großen Coca-Cola-Werbung auf dem Dach.



    Nächstes Ziel war das Atlantic Station Einkaufszentrum. DSW hatte diesmal leider keine Schuhe für mich, im Target deckte ich mich aber noch mit Getränken und ein paar Snacks ein, die ich das Stück zur Haltestelle Arts Center Transit zurückschleppte.

    Der Triumpfbogen Millennium Gate Museum




    Mit der MARTA fuhr ich zurück zum Hotel. Im Stadteil Buckhead gibt es mit der Lenox Square Mall noch ein größeres Einkaufszentrum, dessen Besuch ich aber auf morgen verschoben habe und mich erstmal an den Reisebericht setzte.
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  16. #36
    Erfahrenes Mitglied Avatar von jetblue
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    Zitat Zitat von John_Rebus Beitrag anzeigen
    Auf dem Rückweg mit der MARTA – hier ein Zug, sieht genauso aus wie der BART in San Francisco –

    Da muss ich Dir leider wehement widersprechen, tut mir leid!
    Die BART siehr viel viel freundlicher und hübscher aus !

    BARTmobile_SF PRIDE web.jpg

    Aber MARTA bekommt jetzt ja dann neue und noch chickere schweizer Züge von Stadler :
    https://www.railtech.com/rolling-sto...l-for-stadler/
    Geändert von jetblue (05.06.2019 um 02:17 Uhr)
    Mr. Hard, John_Rebus, mainz2013 und 2 Andere sagen Danke für diesen Beitrag.

  17. #37
    Erfahrenes Mitglied Avatar von John_Rebus
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    Zitat Zitat von jetblue Beitrag anzeigen
    Da muss ich Dir leider wehement widersprechen, tut mir leid!
    Die BART siehr viel viel freundlicher und hübscher aus !
    Knuffig
    jetblue, mainz2013 und DavidHB sagen Danke für diesen Beitrag.
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  18. #38
    Erfahrenes Mitglied Avatar von tarantula
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    Dein Hotelzimmer sieht wirklich sehr ansprechend aus. Ich denke, ich werde diese Hiltonmarke auch einmal antesten.
    John_Rebus sagt Danke für diesen Beitrag.

  19. #39
    Erfahrenes Mitglied Avatar von John_Rebus
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    Mi, 5.6.19
    Um halb sechs holte mich der Wecker aus dem Bett, und nachdem ich mich fertig gemacht hatte und meinen Rucksack geschnappt hatte, lief ich zur nächsten MARTA-Haltestelle. Ich erwischte gerade noch den früheren Zug zum Flughafen und war bereits um viertel nach sechs am Flughafen.

    An einem der Check-In Automaten druckte ich mir noch die beiden Bordkarten aus und suchte dann den TSA Pre-Checkin, der sich etwas abseits der normalen Sicherheitskontrolle befand. Trotz der langen Schlange ging es verhältnismäßig flott.

    Mein Gate sollte B23 sein. Da ich das Hotel zu früh fürs Frühstück verlassen hatte, lief ich unterirdisch zum Terminalbereich D, denn dort sollte ein Auntie Annie’s sein, bei dem ich mir eine Pretzel holen wollte. Dort angekommen lief ich natürlich erst mal den falschen Flügel ab, war ja klar, und als ich die Filiale endlich fand, war sie noch geschlossen – dabei war es bereits 7 Uhr.

    Im Terminal C sind zwei Starbucks, sodass ich kurzerhand dorthin ging, um mir ein kleines Frühstück zu holen und dann weiter zum Terminal B ging. Sitzplätze gab es dort kaum, bei einem anderen Gate fand ich aber noch einen einzelnen.

    Die MD88 kam überpünktlich aus IAD an. An einem der Monitore am Gate war die Auslastung abzulesen: First 16/16, Comfort+ 17/25 und Main 49/108 – also nur etwas mehr als halb voll.

    Boarding war schnell vorbei, und dann meldete sich auch bereits der Captain: „The main cabin door is now closed, we’re going to pushback a little bit early this morning“, und kurz darauf mit „We’re number four for take off, cabin crew take your seats“. Die Flugzeit sollte kurze 35min betragen, service gibt es daher keinen.

    Auch hier funktionierte das Bord-WLAN mitsamt Messaging wieder einwandfrei.



    Wir landeten um 8.25 Uhr, wieder ein paar Minuten vor der Zeit. Da hier eine andere Zeitzone gilt als in Atlanta, sind wir sogar gelandet, bevor wir eigentlich gestartet sind…



    Am Flughafen angekommen verließ ich den Sicherheitsbereich und ging kurz nach draußen, um mir den Staatenpunkt auch „richtig“ zu holen, nicht dass ein gewisser Juser wieder meckert

    Auch hier gibt es eine TSA Pre-Spur, durch die ich schnell wieder airside war…



    …und zurück zu meinem Gate lief. Gegenüber sieht man zwei Hangars des 117th Air Refueling Wing der Alabama Air National Guard und davor einige Boeing KC-135 Stratotanker abgestellt.



    Bei meinem Gate ist ein Starbucks, bei dem ich mir die Alabama-Tasse kaufte und mich dann ans Gate setzte. Der Rückflug meines Hinfluges boardete grade, und eigentlich hätte ich direkt einen Direct Return buchen können…

    So setzte ich mich ans Gate und wartete auf meinen Flug, der bereits unterwegs war. Was Herrn never-fly-the-same-reg-twice freuen wird: Drei verschiedene MD88 in den letzten Tagen, N918DE, N963DL und N955DL…

    Nun kam mir noch der Gedanke, dass es eigentlich sinnvoller gewesen wäre, wenn ich gestern OMA-ATL-BHM geflogen wäre, die Nacht hier vor Ort verbracht hätte und erst heute nach Atlanta geflogen wäre – dann hätte ich mir auch noch kurz Birmingham anschauen können. Oder, noch besser, OMA-DTW/MSP-BHM für noch mehr Tassen. Nun ja, danach ist man immer schlauer…

    Der Flug landete wieder ein paar Minuten vor der Zeit; der Flug war diesmal voll ausgebucht. Interessant war, dass wir diesmal einen kleinen Umweg flogen, ich vermute wegen Wetter?



    Dennoch landeten wir wieder pünktlich in Atlanta. Ich muss sagen, dass ich von Delta ziemlich beeindruckt war, einzig die App ist etwas unübersichtlich. Und halt die falsche Allianz…

    Mein eigentlicher Plan war, dem Delta Museum of Flight beim Flughafen einen Besuch abzustatten, doch meine Recherche aus Alabama vorhin zeigte, dass das Museum mittwochs geschlossen hat. Na super.

    Mit der MARTA fuhr ich zurück zum Hotel, duschte mich und lud währenddessen mein iPhone wieder auf. Das ist zwar erst etwas älter als ein halbes Jahr, dennoch war der (über Nacht vollgeladene) Akku nur noch bei 49%.

    Die Tassen der letzten paar Tage – leider fehlt Iowa.



    Im Stadtteil Buckhead befindet sich mit der Lenox Square Mall ein großes Einkaufszentrum, in dem ich noch etwas shoppen wollte. Da ich aber bis auf die Kleinigkeit heute früh noch nichts gegessen hatte, knurrte mein Magen. In der Mall ist ein Five Guys, und nach etwas Suche fand ich diesen auch endlich.



    Ich bestellte mir meinen üblichen Bacon Cheeseburger with lettuce, pickles, grilled onions, ketchup and mustard. In England ist Five Guys mein Go-to Burgerbrater, da ich meine Besuche in England aber stark zurückgefahren habe, war ich nun schon länger nicht mehr da. Der Burger war wirklich gut…



    …und frisch gestärkt bummelte ich durch verschiedene Geschäfte, fand aber leider nichts. Entweder war meine Größe nicht mehr vorhanden, oder die Artikel waren trotz Rabatt immer noch viel zu teuer – ein T-Shirt, ursprünglich $70, kostete mit 40% Rabatt immer noch $42+tax – viel zu teuer für meinen Geschmack.

    So verließ ich die Mall wieder ohne etwas gekauft zu haben und fuhr mit der MARTA zurück in die Innenstadt. Ziel war der Centennial Olympic Park.

    Downtown Atlanta



    Das Center for Civil and Human Rights wollte ich Freitag vor dem Rückflug noch besuchen; heute schloss es bereits um 17 Uhr, und das war es schon bald.

    Never doubt that a small group of thoughtful, committed citizens can change the world
    -Margaret Mead

    For to be free is not merely to cast off one’s chains, but to live in a way that respects and enhances the freedom of others.
    -Nelson Mandela



    Gegenüber ist die World of Coca Cola. Keine Ahnung, ob ich diese morgen besuche, denn eigentlich finde ich Pepsi deutlich besser…



    Dr. John S. Pemberton invented Coca-Cola in 1886. Pemberton Place is named in his honor.



    Nochmal gegenüber ist das Georgia Aquarium. Dieses hat noch geöffnet, den Besuch wollte ich mir aber für morgen aufheben, denn für morgen ist leider Regen vorausgesagt.



    American Cancer Society



    Omni Atlanta Hotel at CNN Center



    TRIBUTE
    The tribute to Olympism and Hellenism Sculpture stands 17 feet high, 24 feet wide and features three 9 foot running figures, weighing over 8 tons, this bronze sculpture honors the three key cities and three main eras in olympic history. The ancient runner represents the birth of the olympics in ancient Olympia, Greece, in 776 B.C.; the middle figure symbolizes the first games of the modern Olympic era in Athens, Greece, in 1896 and the female athlete represents the Centennial Olympic Games in Atlanta, Georgia, in 1996. The bronze fan element with random geometric patterns is reminiscent of ancient Hellenic art. The entire sculpture rests on a bronze arch recreating the famous arch of Olympia through which athletes entered the ancient Olympic stadium. The stones comprising the base of the sculpture are a gift from the people of Olympia, Greece, to the people of Atlanta, Georgia.



    Leaves of Honor – AT&T Tribute to the 1996 Olympians



    The Republic of France in proud to honor its native son, Baron Pierre de Coubertin, whose dream of a world united in peace through sport is celebrated in every Olympic Games.





    THE ATLANTA NINE
    Civic dreams come true because of the unselfish efforts of men and women who share a vision for the greater good. Atlanta’s Olympic dreams were carried forward on the broad shoulders of „The Atlanta Nine,“ the volunteer core of heroic individuals who invested their lives in a quest to build a better future for their city. Along with Billy Payne and Andrew Young, these nine distinguished citizens changed history by successfully campaigning to win the 1996 Centennial Olympic Games for Atlanta.







    SkyView Atlanta



    CNN
    Cable News Networks
    Media mogul Ted Turner launched the Cable News Network – CNN – in Atlanta on June 1, 1980, as the world’s first 24-hour all-news network. Turner had revolutionized cable television by beaming Superstation TBS around the globe by satellite and was convinced there was a market vor an all-news network that could reach audiences through the expanding cable and satellite network. Headquartered in Atlanta, CNN opened news bureaus around the world. Through ist subsidiary channels and the competitors it inspired, CNN extended its reach globally, revolutionizing the broadcast industry and the way people receive news and information.



    Ich hatte mir für Freitagmorgen eine Karte für die CNN Studio Tours gekauft. Ich bin gespannt.

    Weiter ging es zum Rathaus, der Atlanta City Hall.



    Schräg gegenüber ist das Georgia State Capitol.



    Central Presbyterian Church



    The Honorable Jimmy Carter – 39th President of the United States of America 1977 – 1981



    John Brown Gordon



    Der International Peace Fountain im Woodruff Park



    Ein Graffito auf dem Weg zum Hotel



    Zurück im Hotel plante ich den morgigen Tag und setzte mich anschließend an den Reisebeicht.
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  20. #40
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    Sehr schön ... und dann noch 3x MD88
    John_Rebus sagt Danke für diesen Beitrag.

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