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Thema: Viel Schönes dabei (semi-live)

  1. #41
    Spaßbremse Avatar von Mr. Hard
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  2. #42
    Erfahrenes Mitglied Avatar von tarantula
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    Super Bericht von Dir, wie immer.

    Auch wenn Dir Pepsi besser schmeckt würde ich doch Coca Cola einen Besuch abstatten. Ich war da mal so ca. 1999, viel Erinnerung habe ich nicht mehr, aber ich weiß noch, dass ich es recht informativ fand.

    Aber die heutige Ausstellung hat sicherlich nichts mehr mit der damaligen gemein.
    John_Rebus sagt Danke für diesen Beitrag.

  3. #43
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    Zitat Zitat von tarantula Beitrag anzeigen
    Super Bericht von Dir, wie immer.

    Auch wenn Dir Pepsi besser schmeckt würde ich doch Coca Cola einen Besuch abstatten. Ich war da mal so ca. 1999, viel Erinnerung habe ich nicht mehr, aber ich weiß noch, dass ich es recht informativ fand.

    Aber die heutige Ausstellung hat sicherlich nichts mehr mit der damaligen gemein.
    Auch von mir erst einmal danke - das ist immer sehr schön und informativ zu Lesen und Mitzuerleben.

    Coca-Cola ist, wie man erwarten kann, eine ziemliche Werbekampagne des Konzerns, aber dennoch recht informativ. Ein paar Dinge hab ich durchaus gelernt (z.B. warum in den USA jede Limo ein "soda" ist).

    Wirklich genial aber ist der Fountain Room (und der allein lohnt den Besuch): Hier gibt es die kontinentalen "Sonderprodukte" - z.B. Mezzo-Mix für Deutschland/Europa - zum Probieren. Z.B. Ananas Limonade aus Südamerika. Das ist schon ziemlich genial.
    Wenns also noch reinpasst - reingehen!
    John_Rebus, mainz2013 und plotz sagen Danke für diesen Beitrag.

  4. #44
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    Sehr schoener Bericht, dass du aber in Austin wieder 'nur' beim Burger-Laden warst nehme ich dir schon fast uebel . Austin ist aus meiner Sicht kulinarisch aktuell eine der interessantesten Staedte in den USA, und zwar nicht nur im High-end, sondern auch im bezahlbaren Bereich . Das Hilton habe ich dort auch nur als maessig empfunden, beim naechsten Besuch empfehle ich, "fremdzugehen" und entweder ins Fairmont oder ins Kimpton zu gehen.


    Zitat Zitat von John_Rebus Beitrag anzeigen

    Um Punkt 7.15 Uhr checkte ich für meine beiden Flüge morgen ein und war dennoch nur Boardingnummer 3 und 2. Interessant war, dass die Bordkarte in der Wallet-App nun dunkelblau war – vor ein paar Wochen war sie noch „normal“blau, wobei ich da auch in Economy unterwegs war. Vielleicht gibt es verschiedene Farben je Kabinenklasse?
    Ja, (auch) das hat sich United vor einigen Wochen bei Delta abgeschaut. Eco-BK sind weiterhin hellblau, Business- bzw. Domestic First-BK sind inzwischen Dunkelblau in der App.


    Zitat Zitat von John_Rebus Beitrag anzeigen

    Beim Warten aufs Boarding fand ich in der United-App die Möglichkeit, den Koffer zu verfolgen, und da wurde mir angezeigt, dass dieser bereits in Omaha auf mich wartete. Wie kann denn das sein? Und vor allem warum? Bei IrrOps oder VDB kann ich es mir ja noch einigermaßen erklären, aber einfach so? Mir soll’s recht sein, dann muss ich nachher in OMA nicht warten, seltsam ist es aber doch.
    Auch dass ist mir bei UA nun schon einige Male passiert, warum genau das gemacht wird, ist mir auch nicht klar. Evtl. denkt man sich 'sicher ist sicher', oder die Maschine frueher hatte mehr Platz im Laderaum...

    Da auch die Anmerkung "Kein Koffer ohne Pax" gefallen ist - Das ist so nicht richtig, die Regelung ist dass es nicht vorhersagbar sein darf. Sprich dein Koffer darf durchaus ohne dich fliegen (Macht er ja bei Verspaetungen / Missconnects auch), nur darf es eben fuer dich nicht vorhersagbar sein...
    John_Rebus und tosc sagen Danke für diesen Beitrag.

  5. #45
    Erfahrenes Mitglied Avatar von John_Rebus
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    Do, 6.6.19
    Um halb sieben wache ich auf, ein Blick auf die Wetter-App auf dem iPhone verheißt nichts Gutes – Regen. Allerdings soll es zwischen 10 und 13 Uhr eine trockene Phase geben, hoffen wir einfach mal das Beste.

    So bin ich erstmal zum Frühstück in die Lobby. Das Angebot ist übersichtlich, aber für zwei Schüsseln Müsli reichts. Zurück auf dem Zimmer vertrödele ich noch etwas Zeit und gehe dann um 8 Uhr schließlich los.

    Mein erstes Ziel war der Martin Luther King Jr. National Historical Park.

    Through His Eyes, 1996
    Civil rights leader John Wesley Dobbs is honored with this monument and plaza on „Sweet Auburn“ Avenue. Dobbs is credited with dubbing the name „Sweet Auburn“ in the 1920s, signifying the street’s importance as a center for African American culture and business.



    Ein paar Blöcke später kam ich schließlich zur King Memorial Site.



    Die (Historic) Ebenezer Baptist Church, in der 1927 Martin Luther King Sr. Pastor wurde; 1960 wurde sein Sohn bis zu dessen Tod Co-Pastor.



    Neubau der Ebenezer Baptist Church





    BEHOLD
    Dedicated to the memory of Dr. Martin Luther King, Jr. for his moral courage and nobility of spirit.



    THE MARTIN LUTHER KING, JR „I HAVE A DREAM“ WORLD PEACE ROSE GARDEN
    Established in 1992

    Symbolic Meaning of the Garden Design

    The starburst design of the garden represents the brilliance of Reverend Dr. Martin Luther King, Jr.‘s life and the impact of his ideals on humankind.

    The pink roses in the center row represent Mrs. Coretta Scott King’s oneness with Dr. King and her continuation of his work. These roses are in perfect alignment with Dr. and Mrs. King’s gravesite located directly across Auburn Avenue at The King Center.

    The rows that border on the right and left side of the center row are a tribute tot he special bond and similarity of peace movements between Martin Luther King, Jr. and Mahatma Gandhi.

    The band of red roses weaving ist way throughout the garden honors African Americans and their contributions to the rich history of the United States and the world.

    The various clusters of multi-colored roses symbolize the diverse cultures, nations, faiths and religions of the world and the universal appeal of Dr. King’s insprirational message of peace through nonviolence.



    THE ETERNAL FLAME
    The Eternal Flame symbolizes the continuing effort to realize Dr. King’s ideals for the „Beloved Community“ which requires lasting personal commitment that cannot weaken when faced with obstacles.



    Martin Luther King, Jr. and Coretta Scott King tomb







    Martin Luther King, Jr. was born in this house January 15, 1929.



    Inzwischen ist aus dem Tröpfeln ein recht starker Regen geworden, und die Regenpause ist laut Wetterapp auch ins Wasser gefallen. Zum Glück hatte ich an meinen Schirm gedacht, und so ging ich weiter zur Jimmy Carter Presidential Library.

    Häuser in Sweet Auburn





    Nach einem längeren Fußmarsch kam ich schließlich zur Jimmy Carter Presidential Library.

    Pursuing Peace
    As Georgia’s governor, as 39th U.S. president, and as a private citizen, Jimmy Carter has tenaciously championed human rights and world peace. Whether negotiating in Africa or in his own backyard, Carter works to transform hopes and dreams into reality.

    After leaving the White House, Jimmy and Rosalynn Carter established the nonprofit Carter Center. They work together throughout the world to advance peace and improve health by monitoring elections, mediating between war parties, preventing or eradicating debilitating disease, and helping poor farmers in developing nations to inrease food production.

    Leading the Way
    The search for peace and justice must begin with respect for human dignity. War and violence are incompatible with our basic needs as human being: a stable home, food and health care, a life free from fear and persecution.
    -Jimmy Carter







    Weiter ging es über den Atlanta Beltline Trail, ein gut ausgebauter Weg, auf dem trotz des regnerischen Wetters viele Jogger unterwegs waren.



    Eigentlich wollte ich nun den Atlanta Botanical Garden besichtigen, bei dem Regen hatte ich dazu aber keine Lust, sodass ich den Besuch schweren Herzens ausfallen ließ – schade.

    So ging die die 10th Avenue unterhalb des Piedmont Parks entlang – die Federal Reserve Bank of Atlanta



    …und kam kurz darauf zum Campus der Georgia Tech, dem Georgia Institute of Technology



    Ich durchquerte den Campus und kam an einigen imposanten Wohnhäusern diverser Studentenverbindungen vorbei.

    CONTINUING THE CONVERSATION
    This sculpture welcomes you to take a seat between african-american civil rights activist Rosa Parks at ages 42 and 92, just befroce her death in 2005. This is a reminder of Parks‘ courageous commitment to justice and fairness, which gained national attention in 1955 when she refused to give up her seat on a crowded bus for a white passenger, sparking the historic Montgomery, Alabama, bus boycott. Atlanta sculptor Martin Dawes invites viewers to continue the conversation with Rosa Parks.



    Das Evans Administration Building, aka Tech Tower





    Schräg gegenüber befindet sich das Hauptquartier von Coca-Cola.



    Natürlich regnete es noch immer, und da ich trotz des Schirms – ich war ja inzwischen rund drei Stunden unterwegs – doch ein kleines bisschen nass geworden bin, ging ich erstmal zum Hotel zurück, um zu duschen und die Kleidung zu wechseln.

    Danach checkte ich für den morgigen Rückflug ein, was zum Glück schon funktionierte. Der Flug sah ganz gut gebucht aus, nur sechs unbesetzte Sitze in Business, 1G war natürlich auch belegt.

    Seltsamerweise wurde mir angezeigt, dass die Gepäckabgabe im Terminal F, Schalter 72-73 erfolgen muss. Frage an diejenigen, die bereits international ab ATL geflogen sind: Heißt das, dass ich morgen mit einem Shuttle von der MARTA-Station im Main Terminal zum International Terminal fahren muss, dort mein Gepäck abgeben und durch die Sicherheitskontrolle muss und dann airside bin? Gibt es dort wenigstens TSA Pre? Kann ich von dort aus airside wieder zu den anderen Terminals zurück? Eigentlich wollte ich nämlich morgen zum Abschluss nochmal zu Grindhouse Killer Burgers, die sich bei Gate D30 befinden…

    Da ich noch etwas Zeit hatte, setzte ich mich gleich an den Reisebericht.

    Der restliche Plan für heute: World of Coca Cola, dann ab ins Kino eine Dokumentation über den nord-koreanischen Diktator Kim Jong-un anschauen und danach zu Shake Shack. Und wenn ich noch Lust habe, ab ins Georgia Aquarium.

    Morgen dann die CNN Studio Tour und das Civil Rights Museum, bevor es wieder heim geht.
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  6. #46
    Erfahrenes Mitglied Avatar von John_Rebus
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    Zitat Zitat von tarantula Beitrag anzeigen
    Dein Hotelzimmer sieht wirklich sehr ansprechend aus. Ich denke, ich werde diese Hiltonmarke auch einmal antesten.
    Ja, die Lage des Hotels ist wirklich gut und das Zimmer gefällt mir auch.

    Zitat Zitat von tosc Beitrag anzeigen
    Sehr schön ... und dann noch 3x MD88
    Noch besser wäre es gewesen, wenn ich es irgendwie geschafft hätte, je einmal 717, MD88 und MD90 zu fliegen. Ist aber schon beeidruckend, wenn man in ATL ist. Man meint, es gäbe (fast) nur Delta, und Delta habe fast ausschließlich 717/MD88/MD90 in der Flotte.

    Zitat Zitat von Mr. Hard Beitrag anzeigen
    Inspirierende Tour, da gibt es nichts zu meckern.
    Danke

    Zitat Zitat von tarantula Beitrag anzeigen
    Super Bericht von Dir, wie immer.
    Danke
    Zitat Zitat von Reverend_O Beitrag anzeigen
    Auch von mir erst einmal danke - das ist immer sehr schön und informativ zu Lesen und Mitzuerleben.
    Danke

    Zitat Zitat von tarantula Beitrag anzeigen
    Auch wenn Dir Pepsi besser schmeckt würde ich doch Coca Cola einen Besuch abstatten. Ich war da mal so ca. 1999, viel Erinnerung habe ich nicht mehr, aber ich weiß noch, dass ich es recht informativ fand.

    Aber die heutige Ausstellung hat sicherlich nichts mehr mit der damaligen gemein.
    Zitat Zitat von Reverend_O Beitrag anzeigen
    Coca-Cola ist, wie man erwarten kann, eine ziemliche Werbekampagne des Konzerns, aber dennoch recht informativ. Ein paar Dinge hab ich durchaus gelernt (z.B. warum in den USA jede Limo ein "soda" ist).

    Wirklich genial aber ist der Fountain Room (und der allein lohnt den Besuch): Hier gibt es die kontinentalen "Sonderprodukte" - z.B. Mezzo-Mix für Deutschland/Europa - zum Probieren. Z.B. Ananas Limonade aus Südamerika. Das ist schon ziemlich genial.
    Wenns also noch reinpasst - reingehen!
    Ich werde dann gleich mal reingehen und mich überraschen lassen, bei dem Mistwetter heute bleibt ja auch fast nichts anderes übrig...

    Zitat Zitat von FRAHAMLON Beitrag anzeigen
    Sehr schoener Bericht, dass du aber in Austin wieder 'nur' beim Burger-Laden warst nehme ich dir schon fast uebel . Austin ist aus meiner Sicht kulinarisch aktuell eine der interessantesten Staedte in den USA, und zwar nicht nur im High-end, sondern auch im bezahlbaren Bereich . Das Hilton habe ich dort auch nur als maessig empfunden, beim naechsten Besuch empfehle ich, "fremdzugehen" und entweder ins Fairmont oder ins Kimpton zu gehen.
    Zum Glück nur "fast" übel

    Was würdest Du denn empfehlen? Austin hat mir nämlich recht gut gefallen, und ich war sicher nicht das letzte Mal da.

    Zitat Zitat von FRAHAMLON Beitrag anzeigen
    Ja, (auch) das hat sich United vor einigen Wochen bei Delta abgeschaut. Eco-BK sind weiterhin hellblau, Business- bzw. Domestic First-BK sind inzwischen Dunkelblau in der App.
    Ich meine, ich hätte bei manchen Passagieren auch eine rote Bordkarte gesehen. Kann das dann Basic Economy gewesen sein? Bei Delta hatte ich aber (statuslos) sowohl mit First auf OMA-ATL als auch mit Comfort+ auf ATL-BHM-ATL eine dunkelblaue Bordkarte. Oder gilt das nur für "normale" Economy?

    Zitat Zitat von FRAHAMLON Beitrag anzeigen
    Auch dass ist mir bei UA nun schon einige Male passiert, warum genau das gemacht wird, ist mir auch nicht klar. Evtl. denkt man sich 'sicher ist sicher', oder die Maschine frueher hatte mehr Platz im Laderaum...

    Da auch die Anmerkung "Kein Koffer ohne Pax" gefallen ist - Das ist so nicht richtig, die Regelung ist dass es nicht vorhersagbar sein darf. Sprich dein Koffer darf durchaus ohne dich fliegen (Macht er ja bei Verspaetungen / Missconnects auch), nur darf es eben fuer dich nicht vorhersagbar sein...
    Es wird schon seine Richtigkeit haben, sonst würde UA es ja sicher nicht machen, dennoch wundert es mich, warum man das so ganz ohne Grund tut. Wer weiß, wie lange mein Koffer dann unbeaufsichtigt auf dem Gepäckband in OMA seine Runden gedreht hat...
    tarantula, mainz2013, FRAHAMLON und 2 Andere sagen Danke für diesen Beitrag.
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  7. #47
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    Zitat Zitat von John_Rebus Beitrag anzeigen
    Zum Glück nur "fast" übel

    Was würdest Du denn empfehlen? Austin hat mir nämlich recht gut gefallen, und ich war sicher nicht das letzte Mal da.
    Zum Essen Uchi (Japanisch, relativ teuer aber wirklich spitze, wobei wenn du kein Fisch ist ), Odd Duck (ebenfalls Klasse, zur Happy Hour auch preislich ok), Loro (Japanisch & BBQ Fusion), June's All day (American), Swift's Attic (American, aktuell aber wegen eines Feuerschadens geschlossen)

    Beim naechsten Besuch auch mal die South Congress Avenue hochlaufen, ist ebenfalls sehr nett.


    Zitat Zitat von John_Rebus Beitrag anzeigen
    Ich meine, ich hätte bei manchen Passagieren auch eine rote Bordkarte gesehen. Kann das dann Basic Economy gewesen sein? Bei Delta hatte ich aber (statuslos) sowohl mit First auf OMA-ATL als auch mit Comfort+ auf ATL-BHM-ATL eine dunkelblaue Bordkarte. Oder gilt das nur für "normale" Economy?
    Rot kenne ich nicht, kann aber durchaus Basic Economy sein. Bei Delta erinnere ich mich, dass mir das zum ersten Mal aufgefallen ist, war vermutlich in der Tat 'normale' Eco ggue. Comfort+ und First.


    Zitat Zitat von John_Rebus Beitrag anzeigen

    Es wird schon seine Richtigkeit haben, sonst würde UA es ja sicher nicht machen, dennoch wundert es mich, warum man das so ganz ohne Grund tut. Wer weiß, wie lange mein Koffer dann unbeaufsichtigt auf dem Gepäckband in OMA seine Runden gedreht hat...
    Immerhin wurde bei dir der Koffer irgendwann 'unter Aufsicht' gestellt und du musstest deinen Tag vorzeigen - Vor einigen Wochen auf Maui standen die Koffer einfach neben dem Band und wir konnten sie mitnehmen, ohne dass sich irgendjemand dafuer interessiert haette...
    John_Rebus und DavidHB sagen Danke für diesen Beitrag.

  8. #48
    Erfahrenes Mitglied Avatar von John_Rebus
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    Gegen halb eins bin ich wieder aufgebrochen, zur Coca Cola World ist es ja nicht weit vom Hotel. Inzwischen hatte es wieder aufgehört, zu regnen, einen Schirm hatte ich trotzdem dabei, sicher ist sicher.

    Vor der Kasse hatte sich eine kleine Schlange gebildet, da aber nur zwei Schalter geöffnet hatten und einer auch nur Kartenzahlung akzeptierte, dauerte es doch länger als gedacht, bis ich endlich meine Karte in den Händen hielt.



    Nach einer kurzen Sicherheitskontrolle mitsamt Metalldetektor ging es in einen Vorraum, in dem es kleine Probierdosen gab.



    Nach etwas Wartezeit ging es in einen Vorraum…





    …mit ein paar Coca-Cola Memorabilien.



    Ein Mitarbeiter begrüßte uns alle und wollte wissen, woher man denn so käme. Atlanta? Jubel. Andere US-Staaten? Kalifornien, New York, Nevada? Jubel. Fremde Länder? Jemand sagt Florida – Gelächter. Dann: Kolumbien, China und natürlich auch Dschörmäni. Jubel. Der Vortrag ist recht informationsleer, und nach dessen Ende geht es in einen Kinosaal.



    Dort hatte ich auf einen Film über die Historie von Coca-Cola gehofft, gezeigt wurden allerdings Emotionen, Emotionen, Emotionen, also alle möglichen Situationen, in denen einen Coca-Cola begleitet hat: Hochzeitsantrag im Heißluftballon, Bergsteigen, Fallschirmspringen und dergleichen. Den meisten hats gefallen, ich fands zu dick aufgetragen und hätte mir, wie gesagt, etwas Informatives gewünscht.

    Nach Ende des kurzen Filmchens ging es in einen großen Vorraum. Dort konnte man (professionelle) Bilder mit dem bekannten Eisbären machen, und auf einer Seite war ein Tresor.



    Ich stellte mich an und ging durch den Tresorraum.





    Nach Ende eines weiteren inhaltsleeren aber emotionsgeladenen Filmchens…



    …wurde dann ein Tresor gezeigt, in dem sich angeblich die Coca-Cola Rezeptur befindet.





    Es gab noch zwei, drei kleinere Stationen zu besichtigen, der interessante Teil fand sich dann aber im Obergeschoss, eine große Probierstation.



    Es gab fünf Säulen, je eine für Asien, Europa, Nordamerika, Lateinamerika und Afrika, und an jeder dieser Säulen vier Mal die gleichen acht verschiedenen Getränkesorten und Geschmacksrichtungen aus verschiedenen Ländern. Für Afrika sah das z.B. so aus:



    Ich habe einige probiert, manche waren OK, viele aber doch recht seltsam. Für Deutschland gab es immerhin Mezzo Mix. Im Nebenraum finden sich noch ein paar der Automaten, die die unterschiedlichsten Geschmacksrichtungen produzieren.



    Durch einen Shop hatte ich die Coca-Cola World auch schon wieder verlassen. Wenn ich ehrlich bin, war ich, wie soll ich sagen, slightly underwhelmed, und die $17 fand ich für das Gebotene zu teuer.

    Ich lief zur nächsten MARTA-Halltestelle und sah in der Ferne den Bank of America Plaza, den höchsten Wolkenkratzer in Atlanta.



    Mit der Red Line fuhr ich bis Bulkhead. Auf Google Maps entdeckte ich einen Nordstrom Rack gleich um die Ecke, zu dem ich noch schnell ging. Allerdings fand ich auch dort nichts, sodass ich unverrichteter Dinge zur kleinen The Shop at Buckhead Mall ging, denn dort befindet sich ein Shake Shack. Ich bestellte meinen üblichen Double Smoke Shack und Cheese Fries (zum selber machen) – zu trinken brauchte ich nach der Coca-Cola World erstmal nichts mehr.



    Eigentlich wollte ich mir im AMC im Philips Plaza noch Rocket Man anschauen, ich unterschätzte aber mal wieder die Entfernungen für Fußgänger in den USA; denn an nahezu jeder Ampel musste ich warten, bis ich die Straße überqueren konnte. Die Vorstellung um 16.25 Uhr verpasste ich, und bis zur nächsten wollte ich auch nicht warten, sodass ich kurzerhand zurück zum Hotel fuhr. Dann muss ich halt warten, bis der Film irgendwann im IFE vorhanden ist.

    Abends ging ich nochmal zu einem kleinen Spaziergang los.

    Modern Peach



    Das Georgia World Congress Center, GWCC, nach dem McCormick Place in Chicago und dem Orange County Convention Center in Orlando das drittgrößte Convention Center in den USA.



    Das Mercedes-Benz Stadium, ein (American-)Football- und Fußballstadion mit schließbarem Dach.



    Statue The Flair is dedicated to the Olympic athletes and to all those who exemplify determination and dedication in the pursuit of excellence.



    Atlanta Falcon Skulptur vor dem Stadium





    Zurück im Centennial Park, Brunnen und SkyView.





    Auf kleinen Umwegen ging es zurück zum Hotel.
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    "Viele sagen, man soll dann gehen, wenn es am schönsten ist, aber ich finde, man soll lieber dahin gehen, wo es am schönsten ist." - Das Känguru

  9. #49
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    Zitat Zitat von John_Rebus Beitrag anzeigen
    [B]

    Seltsamerweise wurde mir angezeigt, dass die Gepäckabgabe im Terminal F, Schalter 72-73 erfolgen muss. Frage an diejenigen, die bereits international ab ATL geflogen sind: Heißt das, dass ich morgen mit einem Shuttle von der MARTA-Station im Main Terminal zum International Terminal fahren muss, dort mein Gepäck abgeben und durch die Sicherheitskontrolle muss und dann airside bin? Gibt es dort wenigstens TSA Pre? Kann ich von dort aus airside wieder zu den anderen Terminals zurück? Eigentlich wollte ich nämlich morgen zum Abschluss nochmal zu Grindhouse Killer Burgers, die sich bei Gate D30 befinden…
    falls noch nicht zu spät.
    Ja, du musst ins int Terminal, dort ist auch Security (mit TSA Pre) und dann kannst du wenn du magst von dort bis nach A laufen bzw. fahren, oder auch nur bis D.
    John_Rebus sagt Danke für diesen Beitrag.
    "Wenn man keine Ahnung hat: einfach mal Fresse halten" Dieter Nuhr

  10. #50
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    Vielen Dank fürs Mitnehmen! Tolle Bilder und informativer Text - Danke dafür!
    Austin ist nun auch auf der Liste und wird sicherlich mal besucht.....
    Ich hoffe, der Rückflug war gut - auch wenn der Taufnamen des Fliegers Fürth war
    John_Rebus sagt Danke für diesen Beitrag.

  11. #51
    Erfahrenes Mitglied Avatar von tarantula
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    Die Cola-Welt ist ja scheinbar völlig durchkommerzialisiert. Viel Verpackung und wenig Inhalt. Das ist eigentlich wirklich bedauerlich. Gerade Coca-Cola hat doch eine lange Geschichte und Tradition. Da muss doch die Information nicht völlig wegfallen.

    Ich muss wirklich mal die Dias meiner Reise aus den 90ern hervorkramen und die Fotos mit der Cola-Welt von damals abgleichen. Die Probierstation gab es damals auch, daran kann ich mich noch recht gut erinnern.

    Wünsche Dir eine gute Rückreise.
    John_Rebus sagt Danke für diesen Beitrag.

  12. #52
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    Fr, 7.6.19
    Ein Blick auf FR24 zeigte, dass sich meine Befürchtungen von gestern bewahrheitet haben: Lufthansa hat tatsächlich die Född auf den Weg nach Atlanta geschickt. Was soll das?

    Nach einer Schüssel Müsli habe ich meinen Koffer so weit es ging vorgepackt und bin das kurze Stück zum CNN Center rübergelaufen, denn ich hatte mir eine Karte für die erste CNN Studio Tour des Tages um 9 Uhr vorbestellt. Als ich dort ankam, war ich der Dritte, vor mir – natürlich – zwei Deutsche. Wir sind echt überall.

    Das CNN Center von innen



    Nach einer oberflächlichen Sicherheitskontrolle ging es mit der Rolltreppe nach oben, wo zuerst die obligatorischen Fake-Fotos vor einer Grünwand gemacht wurden. Zum Glück haben sie mein „I’m good, thanks.“ respektiert – ich finde solche Fotos total albern, und Geld gebe ich dafür eh nicht aus.

    Fotos waren nur an den ersten beiden Stationen erlaubt, viel zu sehen gibt es da aber nicht. Die Tour führt an einem Fernsehstudio und dem Newsroom vorbei und war nach rund 40min schon wieder zu Ende, wirklich gelohnt hat sie sich meiner Meinung nach aber nicht. Total oberflächlich, viel schlauer bin ich nun auch nicht. Das einzige, das ich mitgenommen habe, ist der Unterschied der Logos von CNN und CNN International (rote vs. weiße Schrift) und dass Betty Crocker keine echte Person ist – wobei ich von der Marke bisher eh noch nicht gehört hatte. Mein Tipp: Spart Euch das Geld lieber.

    Immerhin gibt es hier die weltweit längste Rolltreppe. Genau – die, mit der wir vorhin gefahren sind.



    Etwas enttäuscht lief ich rüber zum National Center for Civil and Human Rights. Das öffnete um 10 Uhr, und ich war ein paar Minuten vorher da. Perfekt. Schnell die Eintrittskarte gekauft und los ging es.



    Das Museum fand ich nun wieder richtig interessant – mit Abstand das beste bei meinem Besuch hier in Atlanta – und zugleich auch bedrückend.



    Crossroads of Change
    By the mid-20th century the American South was caught between tradition and change. In the decades following the end of Reconstruction, a „new South“ had sprung into existence as commerce and industry gradually replaced agriculture as the cornerstone of the econmy. Cities like Birmingham and Atlanta grew explosively to become modern urban centers.
    Segegration, however, kept the American South firmly anchored to the inequalities of the past. African Americans built thriving educational and business institutions within the confines of segregation. But nearly a century after the Civil War, inequality remained a dominant feature of black Southern life. State and local „Jim Crow“ laws mandated a separate but equal existence for non-whites, defininf where they could live and work and go to school, how they could eat and drink, use public transportation – and vote. African Americans who broke the rules sometimes faces arrest, but all too often encountered violent retaliation. Challenged from within by civil rights activism and from outside by the emerging mass media and the global awareness of racism that followed World War II, the South was caught in the currents of change.





    When we allow freedom to ring, when we let it ring from every village and hamlet, from every state and every city, we will be able to speed up that day when all of God's children, black men and white men, Jews and Gentiles, Protestants and Catholics, will be able to join hands and sing in the words of the old Negro spiritual, "Free at last! Free at last! Thank God a-mighty, we are free at last!"



    Four Little Girls
    Just eighteen days after the uplifting March on Washington, a bomb blast ripped through the 16th Street Baptist Church in Birmingham, Alabama, during Sunday morning services. The blast was the third in a series of bombs following a courtordered desegregation of Birmingham schools. The 16th Street Baptist Church had played a prominent role in the demonstrations and mass meetings which had taken place that spring, and became a target for segregationists. Addie Mae Collins, Cynthia Wesley, Carole Robertson, and Denise McNair were kiled by falling rubble while they were in the basement of the church. Clashes between protestors and police heightened the national attention on the bombing and the aftermath. Despite the fact that the FBI had information on the bombers, no one was convicted for the bombing until 1977, with the last two bombers convicted in 2001 and 2002.













    Fragments: Dr. Martin Luther King Jr.



    Nach dem Museumsbesuch ging ich zurück zum Hotel, hüpfte schnell unter die Dusche, packte meine restlichen Sachen zusammen und schrieb dann den Reisebericht weiter, bis ich schließlich um halb eins auscheckte und das Stück zur Peachtree Center Haltestelle lief, den Weg kannte ich nun schon auswendig.

    Nachdem ich die MARTA-Haltestelle verlassen hatte, sah ich auch schon Wegweiser zum Shuttlebus zum International Terminal.



    Die Haltestelle befand sich direkt gegenüber im Freien…



    …und kurz darauf kam auch schon ein Bus.



    Die Fahrt dauerte bei leichtem Verkehr etwas mehr als 10min. Irgendwie umständlich, die Passagiere mit internationaler Ankunft kommen auch hier raus und müssen für die MARTA oder einen inneramerikanischen Anschlussflug das Terminal wechseln. Hätte man nicht wenigstens die MARTA entsprechend verlängern können?

    Mein Koffer war schnell aufgegeben und schon ging es durch die Sicherheitskontrolle. Die „normale“ war recht voll, TSA Pre daneben vergleichsweise leer, wobei es diese hier laut Schild nur zwischen 6.30 und 9.30 Uhr sowie 12.30 und 17.30 Uhr gibt.

    Mit der Untergrundbahn fuhr ich vom Terminal F zu D und ding dort zu Grindhouse Burger



    …auf einen Double Grindhouse Style Burger.



    Zurück im International Terminal fand ich die Lounge The Club at ATL im Obergeschoss.



    Diese war proppenvoll, immerhin gab es einen extra Bereich für Premiumpassagiere, der aber nicht „bewacht“ war, sodass prinzipiell jeder dorthin konnte. Der einzige Unterschied war, dass es hier noch einige wenige freie Sitzplätze gab, während die „normale“ Lounge voll war. Das Essensangebot war hier wie da hundsmiserabel. Definitiv kein Platz, an dem man lange weilen möchte. Deswegen ging ich auch schon recht früh zum Gate. Da stand sie also, die D-AIKK mit Taufnamen „Fürth“.



    Beim Warten bemerkte ich eine eMail von Alaska:
    Action required: Important flight changes.
    We're sorry, we need to rebook you on a new flight.
    Confirmation Code: XXXXXX
    Dear Michael,
    A flight on your itinerary is no longer being serviced. Please contact us at 800-252-7522 so we can assist you in rebooking.
    As always, thank you for flying with us.
    -Alaska Airlines
    Oje, das kann nur SEA-PDX-SEA im September betreffen. Zurück daheim muss ich mal schauen, was genau gestrichen wurde und was die Alternativen sind.

    Boarding begann pünktlich mit dem Priority-Boarding noch vor den mobilitätseingeschränkten Passagieren. Die Businesskabine sollte sich bis auf den letzten Platz füllen, und trotz nur 30min Boardingzeit kamen wir pünktlich vom Gate weg. Wegen der Nachmittagsabflugswelle verzögerte sich der Start etwas, wir konnten aber an ein paar Flugzeugen vorbeirollen.

    Der Service hat dann ewig gedauert, erst nach zwei Stunden ging es endlich los. Die Vorspeise Kubanisches Rinderfilet mit karibischem Kürbissalat und Mandel-Chimichurri – übersichtlich.



    Salat: Saisonale Blattsalate mit Fenchel, Tomate und Parmesan, dazu delikates Dressing



    Hauptspeise: Gegrilltes Rinderfilet mit Tomaten-Chili-Sauce, mexikanischem Maisküchlein und Basmatireis mit Limette und Koriander – eine sehr gewagte, fast schon seltsame Kombination.



    Dessert: Dulce de Leche Eiscrème – sehr liebevoll angerichtet.



    Der Service selbst hat auch nochmal eine Stunde gedauert, und als ich mich endlich hinlegen konnte, waren es nur noch 5,5h bis zur Landung.

    Irgendwann schlief ich tatsächlich auch ein und wachte eine Dreiviertelstunde vor der Landung auf. Irgendwie hat mich die Crew dabei aber total vergessen, denn mir wurde weder ein (schnelles) Frühstück noch etwas zu trinken angeboten. Nun ja, dann eben die Welcome-Lounge.

    In FRA hatten wir sogar ein richtiges Gate. Im Flughafen traf ich mich noch kurz mit einem Foristen, der auf dem Weg in die USA war, holte meinen Koffer und ging zur Welcome-Lounge.

    Dort wurde mir aber der Zutritt verwehrt, denn ich hätte zwingend meinen Koffer abgeben und in einem Nebenraum neben dem Empfang aufbewahren müssen. Komisch nur: In der Lounge selbst waren bereits Gäste mit ihrem Gepäck, und bei vorherigen Aufenthalten war das auch kein Thema. Auf meine Nachfrage hin, ob das Gepäck versichert sei, hieß es nur lapidar „nein“, und dann wurden auf einmal Sicherheitsgründe ins Spiel gebracht, deretwegen man mir den Zutritt verwehren könnte (und würde), wenn ich den Koffer nicht abgäbe.

    So bin ich eben wieder gegangen und habe die knappe halbe Stunde auf den nächsten Bus draußen gewartet. Mit Bus und Tram war ich eine Stunde später wieder daheim.
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  13. #53
    Erfahrenes Mitglied Avatar von John_Rebus
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    Zitat Zitat von Chaosmax Beitrag anzeigen
    falls noch nicht zu spät.
    Ja, du musst ins int Terminal, dort ist auch Security (mit TSA Pre) und dann kannst du wenn du magst von dort bis nach A laufen bzw. fahren, oder auch nur bis D.
    Danke, ja, habe es in der MARTA auf dem Weg zum Flughafen gesehen und bestätigt meine Vermutung.

    Hat alles gut geklappt, hat aber die Reisezeit um gut 15min verlängert und ist recht umständlich - hätte man die MARTA nicht um eine Haltestelle verlängern können?

    TSA Pre gibt es auch, allerdings nur zwischen 6.30 und 9.30 Uhr sowie 12.30 und 17.30 Uhr.

    Zitat Zitat von Travel_Lurch Beitrag anzeigen
    Vielen Dank fürs Mitnehmen! Tolle Bilder und informativer Text - Danke dafür!
    Austin ist nun auch auf der Liste und wird sicherlich mal besucht.....
    Ich hoffe, der Rückflug war gut - auch wenn der Taufnamen des Fliegers Fürth war
    Danke, gerne.

    Bin wieder gut angekommen, und zumindest Humor hat Lufthansa ja, einem Nürnberger die Född hinzustellen

    Zitat Zitat von tarantula Beitrag anzeigen
    Die Cola-Welt ist ja scheinbar völlig durchkommerzialisiert. Viel Verpackung und wenig Inhalt. Das ist eigentlich wirklich bedauerlich. Gerade Coca-Cola hat doch eine lange Geschichte und Tradition. Da muss doch die Information nicht völlig wegfallen.

    Ich muss wirklich mal die Dias meiner Reise aus den 90ern hervorkramen und die Fotos mit der Cola-Welt von damals abgleichen. Die Probierstation gab es damals auch, daran kann ich mich noch recht gut erinnern.

    Wünsche Dir eine gute Rückreise.
    Ja, ich war auch recht enttäuscht von der Coca-Cola Welt, da hätte man so viel mehr draus machen können. Informationsgehalt leider nahe Null.

    Und die CNN Studio Tour fand ich auch nicht besser, um ehrlich zu sein.
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  14. #54
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    Zitat Zitat von John_Rebus Beitrag anzeigen

    Die Fahrt dauerte bei leichtem Verkehr etwas mehr als 10min. Irgendwie umständlich, die Passagiere mit internationaler Ankunft kommen auch hier raus und müssen für die MARTA oder einen inneramerikanischen Anschlussflug das Terminal wechseln. Hätte man nicht wenigstens die MARTA entsprechend verlängern können?
    AFAIK war das eigentlich mal geplant, haette aber exterm viel Geld gekostet und wurde daher verworfen. Ist in der Tat sehr nervig. Ankommend kann man aber, zumindest mit Delta, die Koffer afaik dort direkt wieder aufgeben, durch die Security und dann mit dem Peoplemover direkt 'durch' die Terminals. Geht aber z.B. nicht, wenn man mit LH ankommt und mit UA weiterfliegt, denn UA hat keinen Check-In im Terminal F...


    Zitat Zitat von John_Rebus Beitrag anzeigen

    Dort wurde mir aber der Zutritt verwehrt, denn ich hätte zwingend meinen Koffer abgeben und in einem Nebenraum neben dem Empfang aufbewahren müssen. Komisch nur: In der Lounge selbst waren bereits Gäste mit ihrem Gepäck, und bei vorherigen Aufenthalten war das auch kein Thema. Auf meine Nachfrage hin, ob das Gepäck versichert sei, hieß es nur lapidar „nein“, und dann wurden auf einmal Sicherheitsgründe ins Spiel gebracht, deretwegen man mir den Zutritt verwehren könnte (und würde), wenn ich den Koffer nicht abgäbe.
    Das ist ja komplett Schwachsinnig, die grundlegende Idee fuer die Welcome Lounge ist doch, dass man dort nach dem Flug duschen kann? Deswegen gibt es doch mehr als 20 Duschen dort? Soll ich meine Wechselkleidung dann vorher auspacken?

    Bin mal gespannt, bin in 2 Wochen wieder dort und hoffe, dass sich das geklaert hat. Waere sonst echt bloed...
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  15. #55
    Erfahrenes Mitglied Avatar von tarantula
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    Zitat Zitat von FRAHAMLON Beitrag anzeigen

    Das ist ja komplett Schwachsinnig, die grundlegende Idee fuer die Welcome Lounge ist doch, dass man dort nach dem Flug duschen kann? Deswegen gibt es doch mehr als 20 Duschen dort? Soll ich meine Wechselkleidung dann vorher auspacken?

    Bin mal gespannt, bin in 2 Wochen wieder dort und hoffe, dass sich das geklaert hat. Waere sonst echt bloed...
    Bitte berichte dann hier einmal wie es abgelaufen ist.
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  16. #56
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    Standard Viel Schönes dabei (semi-live)

    Die Probier-Stationen in der Coke World sehen verführerisch aus .

    Erinnert mich an meinen ersten Five Guys Besuch in Essen: habe noch nie so viele Coke-Sorten vorgefunden, wie am dortigen Getränkeautomat.

    Trotz allem Vielen Dank für den informativen TR
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  17. #57
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    Zitat Zitat von FRAHAMLON Beitrag anzeigen
    AFAIK war das eigentlich mal geplant, haette aber exterm viel Geld gekostet und wurde daher verworfen. Ist in der Tat sehr nervig. Ankommend kann man aber, zumindest mit Delta, die Koffer afaik dort direkt wieder aufgeben, durch die Security und dann mit dem Peoplemover direkt 'durch' die Terminals. Geht aber z.B. nicht, wenn man mit LH ankommt und mit UA weiterfliegt, denn UA hat keinen Check-In im Terminal F...
    Wenn man schon die MARTA nicht hätte weiterbauen können, böte sich nicht der SkyTrain zum Car Rental Center an? Das mit den Bussen ist nämlich wirklich umständlich.

    Andererseits wird es vmtl. nicht allzu viele *A-Umsteiger in ATL geben, denn United fliegt eh nur ATL-Hub, die LH auch alle direkt selbst anfliegt.

    Zitat Zitat von FRAHAMLON Beitrag anzeigen
    Das ist ja komplett Schwachsinnig, die grundlegende Idee fuer die Welcome Lounge ist doch, dass man dort nach dem Flug duschen kann? Deswegen gibt es doch mehr als 20 Duschen dort? Soll ich meine Wechselkleidung dann vorher auspacken?

    Bin mal gespannt, bin in 2 Wochen wieder dort und hoffe, dass sich das geklaert hat. Waere sonst echt bloed...
    Zitat Zitat von tarantula Beitrag anzeigen
    Bitte berichte dann hier einmal wie es abgelaufen ist.
    Ich habe gestern noch CR angemailt und immerhin schon eine Feedback-ID erhalten. Aber wir wissen ja alle von deren Textverständnis und v.a. Reaktionszeit.

    Fand es halt nur seltsam, dass andere mit ihrem Gepäck in der Welcomelounge waren und die Beschränkung nur für mich galt. Letztendlich wurden noch irgendwelche Sicherheitsmaßnahmen vorgeschoben - dann weiß man einerseits, dass man als Kunde verloren hat, denn dagegen kann man eh nicht argumentieren, aber auch, dass der andere keinen wirklichen Grund hat. Zudem ist mir nicht wirklich klar, wie es die Sicherheit erhöhen soll, wenn mein Koffer alleine und unbewacht in einem Vorraum steht als dass er direkt neben mir unter meiner Aufsicht ist, und voll war die Welcome-Lounge zu dem Zeitpunkt auch nicht.

    Vermutlich einfach Willkür.

    Zitat Zitat von MFBM Beitrag anzeigen
    Die Probier-Stationen in der Coke World sehen verführerisch aus .

    Erinnert mich an meinen ersten Five Guys Besuch in Essen: habe noch nie so viele Coke-Sorten vorgefunden, wie am dortigen Getränkeautomat.

    Trotz allem Vielen Dank für den informativen TR
    Die meisten der internationalen Getränke hatten einen sehr seltsamen Geschmack, die Getränkeautomaten an sich hatte ich aber "mächtiger" empfunden als die, die man von Five Guys o.ä. kennt.
    tarantula, MFBM und DavidHB sagen Danke für diesen Beitrag.
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  18. #58
    Erfahrenes Mitglied Avatar von tarantula
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    Dann bin ich ja mal auf die Antwort von CR zur Welcome-Lounge "gespannt"
    Ich würde die im September auch gerne nutzen, möchte meinen Koffer allerdings auch nicht unbewacht und für jeden greifbar in einem Vorraum rumstehen lassen.
    John_Rebus sagt Danke für diesen Beitrag.

  19. #59
    Erfahrenes Mitglied Avatar von Biohazard
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    Zitat Zitat von John_Rebus Beitrag anzeigen
    Dort wurde mir aber der Zutritt verwehrt, denn ich hätte zwingend meinen Koffer abgeben und in einem Nebenraum neben dem Empfang aufbewahren müssen. Komisch nur: In der Lounge selbst waren bereits Gäste mit ihrem Gepäck, und bei vorherigen Aufenthalten war das auch kein Thema. Auf meine Nachfrage hin, ob das Gepäck versichert sei, hieß es nur lapidar „nein“, und dann wurden auf einmal Sicherheitsgründe ins Spiel gebracht, deretwegen man mir den Zutritt verwehren könnte (und würde), wenn ich den Koffer nicht abgäbe.
    Als wir im März die Welcome Lounge in FRA nutzten, wurden wir gefragt ob wir duschen wollen, denn nur dann dürfe man das Gepäck mit in die Lounge nehmen. Ansonsten hätten wir das Gepäck abgeben müssen.

  20. #60
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    Das Erschreckende ist nicht, dass die Deutschen überall sind, sondern, dass sie überall die Ersten sind. Ich spreche da aus Erfahrung. Nr 1. und 2. vor Eröffnung des Museums sind regelmäßig ich und die +1.
    John_Rebus sagt Danke für diesen Beitrag.

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