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Thema: Ein baltisches Abenteuer — Eine Rundreise

  1. #21
    Erfahrenes Mitglied Avatar von travellersolo
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    Zitat Zitat von concordeuser Beitrag anzeigen
    Danke nochmal -- für die Fortsetzungen
    Gerne, aber wir sind noch nicht am Ende

  2. #22
    Erfahrenes Mitglied Avatar von schlepper
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    Zitat Zitat von travellersolo Beitrag anzeigen
    Hab dir nur was zum nachmachen vorgelegt :P den hast du bestimmt noch nicht oder?
    Baltikum ist tatsächlich noch komplett unberührt.

  3. #23
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    Zitat Zitat von schlepper Beitrag anzeigen
    Baltikum ist tatsächlich noch komplett unberührt.
    dann wird's ja höchste Eisenbahn

  4. #24
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    Sonntag, 16. Juni 2019

    Gegen 9 Uhr geht’s zum Frühstück, es gibt ein nettes Buffet.



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    In der Ferne oberhalb der Brücke über die Gauja sehe ich bereits das Gut Krimulda.

    Danach geht’s mit dem Auto direkt nach Turaida, auf dem großen Parkplatz musste ich noch ein Ticket für 1,50€ lösen, bevor es durch das Kassenhäuschen (6€ Eintritt) zur Burg von Turaida ging. Es ist recht wenig los und so stürme ich zunächst den Turm und genieße oben die Aussicht auf die weite Landschaft. Im noch stehenden Hauptteil der Burg ist heute ein Museum auf drei Ebenen.


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    Blick in den Park

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    Blick ins Museum

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    Ich genieße die Zeit noch ein wenig und schaue auch die anderen Räumlichkeiten an, bevor ich noch einen Rundgang Außenrum mache.


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    Danach geht’s nochmal durch das Museumsreservat, wobei an einer lettischen Kirche zum Teich, ein paar Bilder später stehe ich mit einem Kaffee am Auto.

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    Das nächste Ziel ist die Seilbahnstation von Krimulda. Zwischen Sigulda und Krimulda verkehrt die einzige Seilbahn in Lettland. Die höchste Stelle ist ca. 43m hoch, man kann übrigens auch rausspringen, abends wenn der touristische Betrieb abgeschlossen ist.

    Für mich geht’s nach einem kurzen Stopp an einer Hausruine zur Burgruine von Krimulda. Es ist echt unvorstellbar, wie groß die Burg doch einmal war, da nur noch die Grundmauern und eine Wand stehen.


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    Es gibt noch eine Treppe...

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    Von hier aus hat man auch noch Aussicht auf die Burg von Turaida.


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    Mit dem Auto geht’s nochmal an einem verlassen Gut vorbei und über eine Schotterpiste in den Wald. War off-road eigentlich mit dem Mietwagen erlaubt?
    Mein Ziel ist ein Waldparkplatz, den Google nicht kennt. Hoffentlich kommt jetzt keiner entgegen, der Weg ist eng und es geht steil bergab.


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    Nach etwa 4km erreiche ich ihn doch noch, stelle den Wagen ab und mache mich mit Rucksack auf in den Wald. Eine Treppe führt nach unten. Am Ende ist die Steilwand, gut sieht man von hier aus nicht, da man praktisch drauf steht. Ich gehe zunächst nach links in Richtung des Moors. Über Stege behält man meist trockene Füße, das Wetter ist gut, nicht zu warm aber auch nicht zu kalt.


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    Nach einiger Zeit komme ich zu einer Höhle, Maza Velnana oder der kleine Teufel. Die Höhle soll um 10 Meter tief sein.

    Die Höhle ist seit dem späten 19. Jahrhundert bekannt, aber der Name des kleinen Teufels wurde erst in den 1950er Jahren zum ersten Mal erwähnt. 1977 nahm der Archäologe Juris Urtāns Bier in die Liste der Kulthöhlen auf. (per google Übersetzer)
    In den Wänden sind etliche Zeichen eingekratzt, teilweise Jahreszahlen, teilweise Sprüche. Nach ein paar Minuten in dieser Ecke drehe ich um und mache mich auf den Rückweg, bzw. weiter zur Brücke.


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    Da es anfängt zu regnen mache ich nur von der Brücke Fotos der Steilwand und mich dann auf den Rückweg zum Auto. Die Große Teufelshöhle ist nicht zugänglich, sie befindet sich an der Steilwand.

    Velnala-40 m lange Höhle, künstlich gestreckt. Schwer zugänglich wegen des Beginns des Felsens in der Mitte acht Meter über der Gauja. Die Höhle in der Decke überlebte sechs Löcher, die bis zu 2 m tief sind, 10-15 cm im Durchmesser -"Teufel Schornsteine". Bis 1992 war die Höhle 10,7 m lang, Deckenhöhe 2,5 m, maximale Breite 5,6 m, Höhlenquadrat 45 m2, Volumen 70 m3. 1992 wurde die Höhle gereinigt und gegraben, wurde 40 m lang, 9 m breit, 4,8 m hoch (Messungen von Ansa Opmanis). Die Höhle wurde von der "Weißen Bruderschaft" auf der Suche nach einer Höhle ihres begrabenen "Tempels" erweitert. In der Vergangenheit ging der Weg zur Höhle über seine Decke, wo ihre Dicke nicht mehr als 1 Meter beträgt. Nun, die Annäherung der Brücke paart sich nach Gaujai, aber es gibt keine Höhle. Die Höhle entwickelte sich weiter, denn vor 10.000 Jahren ist die seitliche Erosion des Flusses und der Betrieb der Quelle verschwunden. Intensive Höhlenbildung könnte vor 5000 Jahren enden.
    <Übersetzer>
    Wieder geht’s durch den Wald und zurück nach Sigulda, ich bekomme etwas Hunger und nehme beim Elvi ein paar Bananen und Wasser mit. Der restliche Tag ist bis zum Abend sehr verregnet. Im Zimmer mache ich noch einen großen Teil der Reisekostenabrechnung fertig, man will ja wissen, was man so im Jahr für die großen Reisen ausgibt.

    Abends gehe ich wieder ins Restaurant vom Vortag, denn es hat mir dort gefallen und geschmeckt. Leider ist es auch mein letzter Abend in Lettland. Heute gibt’s das Hühnchen-Filet auf saisonalen Gemüse, dazu ein (zwei) dunkles Bier und zum Abschluss noch das Schokoladen-Panna-Cotta mit Erdbeeren. Mit zwei Bier und Nachtisch sind 22€ vollkommen in Ordnung, ich gebe noch Trinkgeld und verabschiede mich.


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    Dann geht’s auch schon ins Bett.

  5. #25
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    Montag, 17. Juni 2019

    Früh klingelt der Wecker, nachdem ich mich fertig gemacht habe, geht’s zum Frühstück. Das Buffet ist wie am Vortag auch gut eingedeckt. Nach dem Frühstück packe ich noch meine Sachen zusammen und bringe sie ins Auto, ehe ich mich für den schönen Aufenthalt bedanke und „auschecke“.

    Da es heute noch mit dem Flieger weiter geht, mache ich einen kleinen Umweg auf der Rückfahrt. So geht es zunächst nach Saulkrasti zum Strand. Unterwegs treffe ich immer mal wieder auf Storche, bei einem Nest halte ich nochmal und nehme den Nachwuchs auf.


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    Von Sigulda brauchte ich gute 40 Minuten bis zur Küste. Leider ist das Wetter heute nicht so gut, so mache ich mich also nach wenigen Bildern weiter.


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    Google Maps ist ein ziemlicher Saftladen hier, die Routen sind teilweise nicht als Straße erkennbar. So werde ich falsch aus dem Kreisel gejagt und darf wieder durch einen Feldweg fahren, bevor ich auf die richtige Straße komme. Scheinbar wird diese „Straße“ auch von anderen genutzt, um abzukürzen, man könnte meinen, ich sei betrunken, so wie man teilweise den Schlaglöchern ausweichen muss. Wie war das nochmal mit Offroad?

    Irgendwann habe ich es dann auch durch dieses Chaos geschafft und befinde mich auf der A8 Richtung Flughafen. Das Wetter hat inzwischen zu starkem Regen umgeschlagen. Anderthalb Stunden vor Mietende gebe ich das Auto mit einem Achtel mehr im Tank als vereinbart ab. Ich hasse diese Regeln, wenn es nicht FF ist. Immerhin keine Schäden, auch nicht vom Vogel, der auf die Scheibe gefallen ist.

    Mit dem Shuttle geht’s dann direkt zum Flughafen. Aufgrund des schlechten Wetters kann ich heute wieder nicht ins Aviation Museum von Riga hier am Flughafen. Irgendwann schaffe ich das sicherlich noch…


    Am airBaltic Schalter gebe ich meine Reisetasche ab und bekomme doch tatsächlich noch zwei Boarding-Pässe ausgestellt, ganz ohne Nachfrage.

    Die Kontrolle geht fix und so sitze ich auch direkt in der Primeclass Lounge mit einem netten Ausblick auf A220, 737 von airBaltic und eine A320neo der Uzbekistan Airways.


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    Es gibt eine ganz gute Auswahl an Speisen und Getränken. Pünktlich zum Boarding breche ich wieder auf zum Gate. Auch hier werden wieder etliche Koffer kontrolliert und nachgelabelt. Der Mist bleibt mir Glücklicherweise mit dem kleinen Rucksack erspart und so komme ich recht schnell in die 737-300 YL-BBI. Für den heutigen Flug in den Norden habe ich mir 22F gebucht, da es inzwischen aufgeklart ist, freue ich mich auf eine nette Aussicht auf Lettland.


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    Die Maschine scheint ausgebucht zu sein, wir heben leicht verspätet ab und ich werde mit einer sehr schönen Aussicht auf Riga nicht enttäuscht.


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    Nach gut einer Stunde landen wir wieder in Tallinn. Das Gepäck wird zum Glück durchgecheckt und so gehe ich direkt in die Business Lounge hoch.


    442929C3-C148-42D5-AA82-EB117FDDAE7C by Traveller Solo, on Flickr

    Es gibt die übliche Auswahl, es ist auch wieder recht voll und so gibt’s erstmal nur einen Gemüseeintopf und ein Bier. Später dann noch ein paar Kleinigkeiten und ich probiere ich einen anderen Gin aus.


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    Nach einer Weile geht’s auch schon zum Anschlussflug in einer Q400 nach Vilnius, die Maschine ist nicht ausgebucht und so rücke ich an’s Fenster. In Vilnius landen wir mit etwas Verspätung. Die Sachen sind schnell da und mit dem Bus und zu Fuß geht’s zum Hotel.

    Ich hole mir noch ein Bier an der Bar bevor es ins Bett geht.

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  6. #26
    Erfahrenes Mitglied Avatar von travellersolo
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    Dienstag, 18. Juni 2019

    Früh klingelt der Wecker. Nach einem reichhaltigen Frühstück und wenig Lust auf die kommenden Flüge durch den doppelten Aircraft Change auf A321 geht’s mit dem Uber für günstige 3 Euro zurück zum Airport. Am Check-In von TK werde ich wieder meine Reisetasche los und mache mich auf den Weg in die Sicherheitskontrolle, es geht schleppend voran… Danach geht’s erstmal in die Lounge zum Abschalten.


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    Pünktlich zum Boarding durch die Passkontrolle. Leider verspätet sich jenes nochmal und so warte ich etwas abseits sitzend. Als einer der ersten geht’s rein, wollte ja keiner… Ich habe noch einen Fensterplatz bekommen.


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    Irgendwann das Pushback. Ich merke dass ich zwar einen Adapter dabei habe, aber kein Kabel für die Kopfhörer und so verbringe ich den Flug mit Film ohne Ton und Musik. Bei der Wahl Pasta der Chicken nehme ich letzteres. Es war in Ordnung, jedenfalls besser als das was manch andere Airline heute noch bietet.


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    Wir überfliegen Istanbul und den alten Stadtflughafen bevor wir auf den neuen IST Kurs aufnehmen, nach der Landung rollen wir ewig. Natürlich stehen auch hier wieder etliche bereits im Gang während wir auf eine freie Position warten.


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    Fingerausgang wird bereits gesiebt, wer kein Weiterflugticket vorweisen kann muss nach Links rausgehen.

    Leider gibt’s keine PriorityPass Lounge hier und so verbringe ich die nächste Zeit im Laufen durch’s Terminal und bei den Probiersachen im „Basar“ bevor es zum Abfluggate nach Hamburg geht. Nicht mal anständiges Bier gibt es und so nehme ich mir noch drei Mixgetränke von Bacardi mit, die ich am Gate trinke.


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    Boarding beginnt ebenfalls verspätet und nun setzte ich mich in exakt die gleiche Maschine wie auf dem Vorflug, nur eine Reihe weiter hinten, ich habe Glück und die Reihe bleibt frei. Wenigstens etwas Entspannung auf dem Flug nach Hause. Es gibt diesmal Pasta.


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    Wir holen noch etwas von der Verspätung auf, meine Tasche ist doch sehr schnell da und dann geht’s mit der S-Bahn und dem Bus nach Hause.

    Nie wieder fliege ich via ISTanbul. Ansonsten war’s eine schöne Reise, beim nächsten Mal konzentriert es dich dann entweder auf Lettland oder Litauen.

    Es kommt noch ein Beitrag in ein paar Tagen mit der Auswertung.

  7. #27
    Erfahrenes Mitglied Avatar von schlepper
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    Gelungene Bilder aus der Luft!

    Vilnius mit einer Altstadt, welche zum Weltkulturerbe gehört, und Istanbul, über die man nicht viel sagen muss, zwei sehr schöne Städte, von denen du nichts gesehen hast, da hast du aber noch etwas nachzuholen...

    Warum nicht wieder über IST?

  8. #28
    Erfahrenes Mitglied Avatar von travellersolo
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    Zitat Zitat von schlepper Beitrag anzeigen
    Gelungene Bilder aus der Luft!

    Vilnius mit einer Altstadt, welche zum Weltkulturerbe gehört, und Istanbul, über die man nicht viel sagen muss, zwei sehr schöne Städte, von denen du nichts gesehen hast, da hast du aber noch etwas nachzuholen...

    Warum nicht wieder über IST?
    IST war nur wegen des günstigen Fluges mit Gepäck und der 739 + 330 (letztlich saß ich in einem A321) genommen worden, die Stadt war von Anfang an nicht in der Planung (nur Baltikum) gewesen. IST selbst ist mir zu weitläufig und aktuell zu wenig Angebot für nicht-*G-Kunden, Umsteigen muss ich dort jedenfalls auf einer Europa-Verbindung nicht wieder.

    Vilnius habe ich bereits letzten Winter gesehen, falls du den Bericht nicht kennst, verweise ich hier noch mal drauf

  9. #29
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    Standard Die Abrechnung

    Abschließend war es wieder eine schöne Reise, auch wenn das Wetter von extremer Hitze bis zu extremen Regen neigte. Die nächste Reise ins Baltikum wird auch wieder kommen, konzentriert sich dann aber auf Lettland oder Litauen, da es mir dort am besten gefällt. Dann vermutlich auch mit dem Mietwagen abseits von den Hauptstraßen, auch wenn Gulbene jetzt nicht die tollste Stadt war, der Weg dorthin war landschaftlich einfach traumhaft, um Sigulda selbst sind mir im Nachhinein noch ein paar andere interessante Orte aufgefallen, die zum Teil wegen dem Wetter nicht mehr drin waren. In Litauen ist wegen der Bahnsituation leider Trakai ausgefallen.

    Die Reise lag finanziell wieder recht günstig, wobei der Großteil auf die Flüge, Unterkünfte und Essen fällt.

    Bildschirmfoto 2019-09-02 um 20.05.35.jpg


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  10. #30
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    Danke nochmal

    Traikai ist wunderschön, da hast du wirklich etwas verpasst.

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