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Thema: Travel Risk Map

  1. #41
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    Zitat Zitat von herward1 Beitrag anzeigen
    Wollt Ihr jetzt hier alle Warnungen einstellen ? Kann doch jeder selbst nachsehen.
    Genau darum.

    Kamm hier jeder selbst nachlesen...
    SaschaX99 und chickenorpasta sagen Danke für diesen Beitrag.
    „Du kannst Afrika niemals verlassen“, sagte Afrika, „Afrika wird immer Teil von dir sein, da im tiefen Innern deines Kopfes.
    Unsere Flüsse fließen verschlungen auf deinem Daumenabdruck, unsere Trommelschläge zählen deinen Puls, unsere Küste bildet die Silhouette deiner Seele.“

    Zeilen
    aus einem Gedicht von Bridget Dore, gewidmet Nelson Mandela

  2. #42
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    Warnungen für die KW 40:

    Katalonien und Jahrestag

    Anlässlich des Jahrestags des Unabhängigkeitsreferendums von 2017 am 1.10. muss in Katalonien mit Demonstrationen separatistischer Gruppen gerechnet werden. Mit erhöhten Sicherheitsvorkehrungen ist zu rechnen, Demonstrationen sind möglich. Diese können zu lokalen Verkehrseinschränkungen und gewaltsamen Zwischenfällen führen.

    Unabhängigkeitstag in Nigeria und Proteste in Hongkong


    Oppositionelle Gruppen aus Hongkong haben im Internet dazu aufgerufen, am chinesischen Nationalfeiertag am 1.10. mit einem Marsch gegen Polizeigewalt und für Demokratie zu protestieren. Am gleichen Tag wird in Nigeria der Unabhängigkeitstag begangen. In den vergangenen Jahren kam es bei solchen Terminen vermehrt zu Anschlägen.

    Anstehende Parlamentswahlen in Tschechien


    Am 2. und 3.10. finden in zahlreichen Verwaltungseinheiten Tschechiens Parlamentswahlen statt. Mit erhöhten Sicherheitsvorkehrungen ist besonders am Wahltag zu rechnen. Bereits im Vorfeld sind Demonstrationen möglich.

    Quelle: A3M
    „Du kannst Afrika niemals verlassen“, sagte Afrika, „Afrika wird immer Teil von dir sein, da im tiefen Innern deines Kopfes.
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  3. #43
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    Hinweise für den Monat Oktober:


    Wahlen und Abstimmungen


    Georgien: Das Land wählt am 31. Oktober ein neues Parlament.

    Guinea: Im Rahmen der ersten Runde der Präsidentschaftswahlen am 18. Oktober sollte mit erhöhten Sicherheitsvorkehrungen gerechnet werden. Bei Versammlungen vor und nach den Wahlen gibt es Gewaltpotential.

    Neukaledonien: Für den 4. Oktober ist auf der zu Frankreich gehörenden südpazifischen Inselgruppe ein zweites Referendum über die Unabhängigkeit geplant. Insbesondere in der Hauptstadt Noumea sind erhöhte Sicherheitsvorkehrungen zu erwarten.

    Nigeria: Am 10. Oktober finden im Bundesstaates Ondo Gouverneurswahlen statt.

    Seychellen: Präsidentschafts- und Parlamentswahlen sind für 22. bis 24. Oktober angesetzt.

    Tansania: Für den 28. Oktober sind zwei Wahlen angesetzt: die Wahl des Präsidenten und die Wahl der Nationalversammlung.

    Ukraine: Am 25. Oktober werden die Kommunalparlamente einiger großer Städte neu gewählt.


    Jahrestage und Feiertage mit Potenzial für Störungen

    Afghanistan, Bahrain, Iran, Irak, Kuwait, Libanon, Saudi-Arabien, 19. und 20. Oktober, Shia Muslim Arbaeen: In Ländern mit großen schiitischen muslimischen Gemeinschaften ist in der Zeit dieses Festes mit erhöhten Sicherheitsmaßnahmen und damit verbundenen Reisestörungen zu rechnen.

    Bolivien, 17. Oktober, Jahrestag des „Schwarzen Oktobers“: Der Tag erinnert an die Massenmorde an Demonstranten in El Alto (Departement La Paz) im Jahr 2003. Reisende sollten an diesem Tag Menschenansammlungen meiden.

    Burkina Faso, 31. Oktober, Tag der Märtyrer: Der Tag, der an die Toten des Staatsstreichs im Jahr 2015 erinnert, ist ein gesetzlicher Feiertag.

    Chile, 5. Oktober, Gründungstag der FRPL: Am Gründungstag der ultralinken Guerilla-Gruppe sind Proteste wahrscheinlich, einschließlich symbolischer Angriffe auf staatliche Einrichtungen und Sicherheitskräfte.

    China inklusive Hongkong und Macao, 1. Oktober, Nationalfeiertag: Der Gründungstag der Volksrepublik China im Jahr 1949 ist ein gesetzlicher Feiertag. Mit feiertagsüblichen Einschränkungen wie geschlossenen Läden und Behörden sowie ausgedünnten Fahrplänen ist zu rechnen. Die arbeitsfreie „Goldenen Woche“ vom 1. bis 7. Oktober folgt auf den Nationalfeiertag.

    Indien, 26. Oktober, Dashahara/Vijaya Dasham: Das Fest zählt nicht nur zu den höchsten religiösen Feiertagen der Hindus, sondern hat überall auch wichtige soziale Bedeutung.

    Libyen, 23. Oktober, Jahrestag der „Nationalen Befreiung“: Der Tag markiert die Befreiung Libyens vom Regime von Muammar al-Gaddafi. Der Tag wird wahrscheinlich von großen Versammlungen im ganzen Land begleitet. Angesichts der äußerst kritischen Sicherheitslage im Land sollten sich Reisende generell mit äußerster Vorsicht.

    Mosambik, 19. Oktober, Jahrestag des Todes von Samora Machel: Machel war Mosambiks erster Präsident nach der Unabhängigkeit. In den Hauptstädten sind politische Kundgebungen wahrscheinlich.

    Nepal, 23. bis 25. Oktober, Durga Puja: Das Fest zu Ehren der Göttin Durga ist besonders im hinduistischen Nepal von Bedeutung, wo man das Fest auch Dasain nennt.

    Thailand, 23. Oktober, Chulalongkorn Day: Der Tag erinnert an König Rama V. Mit feiertagsüblichen Einschränkungen wie geschlossenen Läden und Behörden sowie ausgedünnten Fahrplänen ist zu rechnen; 25. Oktober, Jahrestag des Zwischenfalls von Tak Bai: An diesem Tag im Jahr 2004 kamen in der Stadt Tak Bai an der Grenze zu Malaysia 85 muslimische Teilnehmer einer regierungskritischen Demonstration ums Leben, hauptsächlich durch Ersticken in überfüllten Lastwagen nach der Festnahme. Es kann zu Protesten kommen, Reisende sollten sich von Menschenansammlungen fernhalten.

    Ukraine, 14. Oktober, Defender of Ukraine Day: Der Tag ist ein Feiertag. Aufgrund der Feierlichkeiten ist mit erheblichen Behinderungen des Verkehrs und des Geschäftsbetriebs zu rechnen. Erhöhte Sicherheitsmaßnahmen, einschließlich Straßensperrungen und Verkehrsumleitungen, sind wahrscheinlich.



    Änderungen der Travel Risk Map

    Mali: Die Sicherheitsexperten von International SOS heben die Bewertung des Reisesicherheitsrisikos für die südliche Hälfte der Region Segou und für die Departements Koutiala und Yorosso (beide Region Sikasso) nach einer Routineüberprüfung des Sicherheitsumfelds von Mittel auf Hoch. Aktionen krimineller und militanter Gruppen stellen in diesen Regionen ein ernsthaftes Risiko dar. Zu den Vorfällen gehören Bombenanschläge, Banditentum und bewaffnete Überfälle auf Städte oder Sicherheitskräfte. Unternehmensmitarbeiter am Ort sind außerdem einem erhöhten Risiko ausgesetzt, zum Zweck der Lösegelderpressung entführt zu werden.

    Niger: Die Risikobewertung, die für die Gebiete an der Grenze zu Burkina Faso in der Region Tillaberi gilt, wurde auf das gesamte Department Say ausgedehnt. Die Risikobewertung wurde von Mittel auf Hoch angehoben. Das reflektiert die jüngste Verschlechterung des Sicherheitsumfelds und die zunehmende Bedrohung durch Militanz und Banditentum. Für die Hauptstadt Niamey und ihre Provinz gilt weiterhin die Risikobewertung Mittel.

    Quelle: www.internationalsos.de.
    Geändert von globetrotter11 (29.09.2020 um 09:19 Uhr)
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    „Du kannst Afrika niemals verlassen“, sagte Afrika, „Afrika wird immer Teil von dir sein, da im tiefen Innern deines Kopfes.
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  4. #44
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    Hinweise für die KW 41:


    Unruhen in Haiti und Israel

    Am Mittwochabend kam es in Tel Aviv zu Protesten gegen das Gesetz zur Einschränkung der Demonstrationsfreiheit. Demonstranten griffen dabei auch Polizisten an. Ebenfalls am Mittwoch ereignete sich in Port-au-Prince/Haiti im Bereich des Justizministeriums auf der Avenue Charles Sumner eine gewaltsame Demonstration.


    Ausschreitungen in Athen

    Bei Protesten vor dem Parlament in Athen kam es am Donnerstag zu gewaltsamen Ausschreitungen. Die Polizei setzte Tränengas ein, nachdem Demonstranten Brandsätze warfen. Reisende sollten weiter Vorsicht walten lassen, Demonstrationen, Straßenblockaden, Menschenansammlungen und Aufmärsche von Sicherheitskräften weiträumig meiden sowie Anweisungen der Sicherheitskräfte befolgen.

    In Konstanz sind Proteste geplant

    Am Samstag (03.10.) und Sonntag (04.10.) fanden in Konstanz Proteste gegen die Regierung und gegen Massnahmen zur Gewährleistung der öffentlichen Gesundheit statt. An den Demonstrationen könnten sich auch extremistische und gewaltbereite Gruppen beteiligen. Örtliche Verkehrseinschränkungen sind möglich

    Kirgistan vor Parlamentswahlen

    Am 4.10. fanden in Kirgisistan Parlamentswahlen statt. Mit erhöhten Sicherheitsvorkehrungen ist besonders am Wahltag zu rechnen. Bereits im Vorfeld sind Demonstrationen möglich. Diese können zu lokalen Verkehrseinschränkungen führen.

    Neukaledonien mit Referendum:

    Ebenso findet am Sonntag in Neukaledonien ein Referendum statt, in dem über die Unabhängigkeit der Insel von Frankreich abgestimmt werden soll. Es ist das vierte Referendum in der Geschichte des Gebietes, das bislang als Collectivité sui generis zu Frankreich gehört. Mit erhöhten Sicherheitsvorkehrungen ist besonders am Wahltag zu rechnen. Bereits im Vorfeld sind Demonstrationen möglich.

    Quelle: A3M
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  5. #45
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    Damit ist in der Woche 42/43 zu rechnen – die Reiserisiken mit dem Monitoring-Unternehmen A3M.

    Italien vor Generalstreik

    Am 22.10. findet ein landesweiter Generalstreik im öffentlichen und privaten Nahverkehr sowie im Flugverkehr in ganz Italien statt. Sollte der Streik wie geplant und mit hoher Beteiligung stattfinden, ist mit erheblichen Einschränkungen im (Flug-)Verkehr zu rechnen. Auch vor und nach den offiziellen Streikzeiten kann es aus organisatorischen Gründen zu Einschränkungen kommen. Reisende sollten Verspätungen in ihrer Reiseplanung berücksichtigen und sich vor Antritt ihrer Reise bei ihrer Fluglinie oder ihrem Reiseveranstalter nach den aktuellen Fluginformationen erkundigen.

    Seychellen mit Wahlen


    Von 22.10. bis 24.10. finden auf den Seychellen Präsidentschafts- und Parlamentswahlen statt. Im Vorfeld der Wahlen und nach der Verkündigung der Wahlergebnisse sind Demonstrationen möglich.

    Ägypten vor Parlamentswahlen


    Am 24.10. und 25.10. finden in Ägypten Parlamentswahlen statt. Mit erhöhten Sicherheitsvorkehrungen ist besonders am Wahltag zu rechnen. Bereits im Vorfeld sind Demonstrationen möglich. Diese können zu lokalen Verkehrseinschränkungen führen.

    Ukraine und Lokalwahlen


    Am 25.10. finden in der Ukraine Lokalwahlen statt. Mit erhöhten Sicherheitsvorkehrungen ist besonders am Wahltag zu rechnen. Bereits im Vorfeld sind Demonstrationen möglich. Diese können zu lokalen Verkehrseinschränkungen führen

    Quelle: A3M
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  6. #46
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    Mist, Streik in Italien! Am 23. ist SXF-VCE geplant, arrrr.

  7. #47
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    Damit ist in der Woche 42/43 zu rechnen – die Reiserisiken mit dem Monitoring-Unternehmen A3M.

    Ägypten vor Parlamentswahl

    Am 24.10. und 25.10. sind in Ägypten Parlamentswahlen angesetzt. Mit erhöhten Sicherheitsvorkehrungen ist besonders am Wahltag zu rechnen. Bereits im Vorfeld sind Demonstrationen möglich. Diese können zu lokalen Verkehrseinschränkungen führen.

    Auch in Litauen und in der Ukraine stehen Wahlen an


    Ebenfalls am Sonntag findet in Litauen die zweite Runde der Parlamentswahlen statt.
    Darüber hinaus sind an diesem Tag in der Ukraine Lokalwahlen geplant.
    Mit erhöhten Sicherheitsvorkehrungen ist besonders am Wahltag zu rechnen. Bereits im Vorfeld sind Demonstrationen möglich. Diese können zu lokalen Verkehrseinschränkungen führen


    Mögliche Unruhen durch Jahrestag im Norden Indiens


    Anlässlich des Jahrestages des Anschlusses von Jammu und Kaschmir an Indien ist am 26./27.10. mit erhöhten Sicherheitsvorkehrungen zu rechnen. Gewaltsame Zusammenstösse, Angriffe von Militanten und Sicherheitsoperationen lassen sich nicht ausschliessen.

    Italien mit Streiks in der kommenden Woche


    Für Donnerstag (29.10.) wurde in Italien ein landesweiter Streik im Flugsektor angekündigt. Dieser soll von 10:00 bis 14:00 Uhr stattfinden. Im Fall von Streikmassnahmen ist mit größeren Einschränkungen im Flugverkehr zu rechnen. Verspätungen und Flugausfälle sind zu erwarten. Auch vor und nach den offiziellen Streikzeiten kann es aus organisatorischen Gründen zu Einschränkungen kommen. Reisende sollten Verspätungen in ihrer Reiseplanung berücksichtigen und sich vor Antritt ihrer Reise bei ihrer Fluglinie oder ihrem Reiseveranstalter nach den aktuellen Fluginformationen erkundigen.

    Georgien vor Parlamentswahl


    Am 31.10. finden in Georgien Parlamentswahlen statt.
    Mit erhöhten Sicherheitsvorkehrungen ist besonders am Wahltag zu rechnen. Bereits im Vorfeld sind Demonstrationen möglich. Diese können zu lokalen Verkehrseinschränkungen führen. Reisende sollten Demonstrationen und Proteste meiden, in der Nähe von politischen Veranstaltungen und Einrichtungen erhöhte Vorsicht walten lassen sowie Anweisungen der Behörden befolgen.

    Quelle: A3M
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  8. #48
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    Worauf Reisende im November achten sollen:


    Wahlen und Abstimmungen:

    Algerien plant für den 1. November ein Verfassungsreferendum.

    Burkina Faso wählt am 22. November ein neues Parlament.

    Myanmar führt am 8. November Parlamentswahlen durch.

    Niger hält am 1. November Kommunalwahlen ab.

    USA, 3. November, Präsidentschaftswahlen: In Anbetracht der aufgeheizten Situation, der Ankündigung Donald Trumps, eine Wahlniederlage möglicherweise nicht zu akzeptieren, und möglicher Aktionen rechtsgerichteter Gruppierungen sollten sich Reisende an diesem Tag und den folgenden mit erhöhter Vorsicht im Land bewegen.




    Jahrestage und Feiertage mit Potenzial für Störungen

    Aserbaidschan, 17. November, National Revival Day: Versammlungen der Opposition wie auch offizielle Veranstaltungen zum Gedenken an die Demonstrationen 1988 sind wahrscheinlich. Reisende sollten Menschenansammlungen meiden.

    Brasilien, 20. November, Black Awareness Day: Der im Portugiesischen „Dia da Consciência Negra“ genannte Tag stellt die Bedeutung der dunkelhäutigen Community für das Land heraus. Es ist in vielen Bundesstaaten ein gesetzlicher Feiertag.

    Griechenland, 20. November, Jahrestag der Studentenunruhen: Kundgebungen zur Erinnerung an die Unruhen des Jahres 1973, die sich gegen die damalige Militärdiktatur richteten, führen regelmäßig zu erheblichen Sicherheitsmaßnahmen und sind oft von Gewalt geprägt.

    Indien, Malaysia, Fidschi, 14. bis 16. November, Diwali: Das indische Lichterfest dauert normalerweise fünf Tage. Reisende sollten mit feiertagsüblichen Einschränkungen des öffentlichen Lebens rechnen.

    Iran, 3. November, 13. Aban Day: Landesweit ist mit Kundgebungen zu rechnen, die den Jahrestag der Eroberung der US-Botschaft durch Studenten im Jahr 1979 feiern und gegen die Politik der USA protestieren.

    Kirgisistan, 7. und 8. November, Tag der Ahnen: Die „Days of History and Commemoration of Ancestors“ sind gesetzliche Feiertage. Reisende sollten mit feiertagsüblichen Einschränkungen rechnen, etwa geschlossenen Geschäften und ausgedünnten Fahrplänen.

    Libanon, 22. November, Unabhängigkeitstag: Der Jahrestag der Unabhängigkeit von Frankreich im Jahr 1943 ist ein gesetzlicher Feiertag. Reisende sollten mit feiertagsüblichen Einschränkungen des öffentlichen Lebens rechnen.

    Malediven, 9. November, Nationalfeiertag: 1558 errichteten die Portugiesen eine kleine Garnison auf den Malediven. Ihre Versuche, das Christentum durchzusetzen, lösten einen lokalen Aufstand aus, der die Portugiesen aus den Malediven vertrieb. Dieses Ereignis wird heute als Nationalfeiertag gefeiert. Reisende sollten mit feiertagsüblichen Einschränkungen rechnen.

    Mexiko, 2. November, Tag der Toten: Am Dia de los Muertos sollten Reisende damit rechnen, dass einzelne Geschäfte geschlossen bleiben.

    Puerto Rico, 19. November, Puerto Rico Discovery Day: Für diesen Tag ist in der Hauptstadt San Juan ein „Marsch für den Frieden“ geplant. Auch außerhalb der Hauptstadt besteht die Möglichkeit, dass Straßen gesperrt werden und öffentliche Nahverkehrsmittel nicht fahren.

    Russland, 7. November, Jahrestag der Oktoberrevolution: Mit Kundgebungen zur Erinnerung an den Beginn der Oktoberrevolution im Jahr 1917 muss gerechnet werden. Obwohl solche Versammlungen in der Regel friedlich verlaufen, besteht die Möglichkeit lokaler Auseinandersetzungen zwischen Sicherheitskräften und Demonstranten.

    Sint Maarten, 11. November, Sint Maarten Day: Sankt Martin ist in dem zu den Niederlanden gehörenden Land ein gesetzlicher Feiertag. Reisende sollten mit feiertagsüblichen Einschränkungen rechnen.

    Sri Lanka, 27. November, Maaveerar Naal: An diesem Tag erinnern Gemeinden an die Mitglieder, die während des Bürgerkriegs der Jahre 1983–2009 starben. Um dieses Datum herum besteht die Gefahr von Protesten und militanten Angriffen. Reisende sollten sich mit erhöhter Vorsicht bewegen und Menschenansammlungen meiden.

    USA, Puerto Rico, Nördliche Marianen, Guam, 26. November, Thanksgiving: Die nordamerikanische Variante des Erntedankfests hat eine ähnliche Bedeutung wie das Weihnachtsfest in Europa. Reisende sollten mit feiertagsüblichen Einschränkungen des öffentlichen Lebens rechnen.



    Änderungen der Travel Risk Map im Oktober

    Indien: Nach einer gründlichen Überprüfung des Sicherheitsumfelds haben die Sicherheitsexperten von International SOS die Bewertungen des Reisesicherheitsrisikos für verschiedene Gebiete in Indien geändert. Die Bewertung der nördlichen Distrikte Rajouri und Doda (Division Jammu, Gemeinschaftsgebiet Jammu und Kaschmir [UT]) wurde von Mittel auch Hoch angehoben. Der Bundesstaat Tripura und die Stadt Guwahati im Bundesstaat Asom (Assam) im Nordosten wurden von Hoch auf Mittel herabgestuft. In die Hoch eingestuften Regionen sollten lediglich zwingend notwendige Reisen führen und ausschließlich mit angemessenen Vorsichtsmaßnahmen.

    Myanmar: Die Bewertung des Reisesicherheitsrisikos für verschiedene Townships im Bundesstaat Rakhine wurden von Mittel auf Hoch angehoben. Gleichzeitig wurde der Geltungsbereich der Einstufung Hoch aufgrund zeitweiliger Aktivität der Aufständischen ausgedehnt von den nördlichen Teilen des Bundesstaates auf die zentralen Townships Minbya, Mrauk-U, Myebon und Pauktaw. In diese Townships sollten lediglich zwingend notwendige Reisen führen.

    Niger: Die Hochstufung des Reisesicherheitsrisikos von Mittel auf Hoch an der Grenze zu Burkina Faso wurde auf das ganze Departement Say ausgedehnt. Damit wird der jüngsten Verschlechterung des Sicherheitsumfelds und der zunehmenden Bedrohung durch Militanz und Banditentum Rechnung getragen. In dieses Departement sollten lediglich zwingend notwendige Reisen führen und ausschließlich mit angemessenen Vorsichtsmaßnahmen.


    Quelle: www.internationalsos.de.
    Geändert von globetrotter11 (02.11.2020 um 11:44 Uhr)
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  9. #49
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    Damit ist in der Woche 44/45 zu rechnen – die Reiserisiken mit dem Monitoring-Unternehmen A3M.


    Taifun in Asien


    Nach dem Hurrikan Zeta in den USA hat sich in Asien mit dem Taifun Goni ein weiterer tropischer Wirbelsturm gebildet. Je nach Verlauf könnte er in den kommenden Tagen erst auf die Philippinen und dann sogar auf Vietnam treffen.


    Wahlen in Moldawien


    Am 1.11. finden die Präsidentschaftswahlen in Moldawien statt. Im Vorfeld der Wahlen und nach der Verkündigung der Wahlergebnisse sind Demonstrationen möglich. Es ist mit erhöhten Sicherheitsvorkehrungen zu rechnen, vor allem am Wahltag und nach der Verkündigung der Wahlergebnisse.


    USA vor Präsidentschaftswahl


    Am Dienstag (3.11.) finden in den Vereinigten Staaten die Präsidentschaftswahlen statt. Im Vorfeld der Wahlen und nach der Verkündigung der Wahlergebnisse sind Proteste möglich. Gewaltsame Zwischenfälle können nicht ausgeschlossen werden. Es ist mit erhöhten Sicherheitsvorkehrungen zu rechnen, vor allem am Wahltag und nach der Verkündigung der Wahlergebnisse. Am gleichen Tag sind in Puerto Rico Parlamentswahlen angesetzt. Und auch in Guam und Palau finden Wahlen statt, die zu Unruhen führen können.


    Streiks in Frankreich möglich


    Die französische Gewerkschaft CGT hat für Dienstag (3.11.) zu Streiks in mehreren Sektoren aufgerufen, darunter auch der Transportsektor und der öffentliche Dienst. Im Fall von Streikmaßnahmen ist mit größeren Einschränkungen im Bahnverkehr zu rechnen. Verspätungen und Zugsausfälle sind zu erwarten. Auch vor und nach den offiziellen Streikzeiten kann es aus organisatorischen Gründen zu Einschränkungen kommen


    Karibik-Staat vor den Wahlen:

    Am Donnerstag (5.11.) finden in St. Vincent und den Grenadinen Parlamentswahlen statt.Mit erhöhten Sicherheitsvorkehrungen ist besonders am Wahltag zu rechnen. Bereits im Vorfeld sind Demonstrationen möglich.


    Quelle: A3M
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    „Du kannst Afrika niemals verlassen“, sagte Afrika, „Afrika wird immer Teil von dir sein, da im tiefen Innern deines Kopfes.
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  10. #50
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    Warnhinweise für die KW 45/46:



    Ägypten vor Parlamentswahlen:
    Am Samstag und Sonntag KW 45 finden in 13 Provinzen Ägyptens Parlamentswahlen statt. Im Vorfeld der Wahlen und nach der Verkündigung der Wahlergebnisse sind Proteste möglich. Gewaltsame Zwischenfälle können nicht ausgeschlossen werden. Es ist mit erhöhten Sicherheitsvorkehrungen zu rechnen, vor allem am Wahltag und nach der Verkündigung der Wahlergebnisse


    Georgien mit Demonstrationen:

    Am Sonntag 8.11. ist in Tiflis ab 15:00 Uhr eine oppositionelle Demonstration geplant. Örtliche Verkehrseinschränkungen sind möglich.


    Thailand mit Demonstrationen
    Ebenfalls am Sonntag 8.11. finden am Demokratie-Denkmal von Bangkok Pro-Demokratie-Proteste statt.


    Bolivien vor Präsidentschaftswahlen:

    Nicht zuletzt sind am Sonntag 8.11. in Bolivien Präsidentschaftswahlen angesetzt.
    Im Vorfeld der Wahlen und nach der Verkündigung der Wahlergebnisse sind Demonstrationen möglich. Es ist mit erhöhten Sicherheitsvorkehrungen zu rechnen, vor allem am Wahltag und nach der Verkündigung der Wahlergebnisse.


    Parlamentswahlen in Jordanien:

    Nach Berichten britischer Behörden ist es möglich, dass die Wahlergebnisse der Parlamentswahlen in Jordanien bereits am 10.11. verkündet werden und damit früher als geplant. Dann würde auch die angekündigte Ausgangssperre früher in Kraft treten. Generell soll diese eine Stunde nach Bekanntgabe der Ergebnisse aktiv werden.


    Belize ebenfalls mit Parlamentswahlen:
    Am 11.11. finden in Belize Parlamentswahlen statt. Mit erhöhten Sicherheitsvorkehrungen ist besonders am Wahltag zu rechnen. Bereits im Vorfeld sind Demonstrationen möglich. Diese können zu lokalen Verkehrseinschränkungen führen.

    Quelle: A3M
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    Warnhinweise für die 47. Woche:



    Griechenland und Jahrestag der Studentenproteste


    Wegen des Jahrestages der Studentenproteste von 1973 sind am 17.11. landesweit Demonstrationen möglich, vor allem in Athen, Thessaloniki und anderen Universitätsstädten. Örtliche Verkehrseinschränkungen sind möglich, gewaltsame Zwischenfälle können nicht ausgeschlossen werden.


    Jahrestag der französischen Gelbwestenproteste


    Der 17.11. stellt zudem den zweiten Jahrestag des Beginns der Gelbwestenproteste in Frankreich dar. Es ist möglich, dass anlässlich dieses Tages erneut Demonstrationen stattfinden. Mit erhöhten Sicherheitsvorkehrungen ist zu rechnen, Demonstrationen sind möglich. Diese können zu lokalen Verkehrseinschränkungen und gewaltsamen Zwischenfällen führen.


    Frankreich droht Streik im öffentlichen Nahverkehr


    Für den 19.11. wurde durch die Gewerkschaften CGT, Solidaires, SUD und UNSA ein Streik im öffentlichen Personenverkehr in Paris angekündigt. Sollte der Streik wie geplant und mit hoher Beteiligung stattfinden, ist mit Einschränkungen im lokalen Nahverkehr zu rechnen. Auch vor und nach den offiziellen Streikzeiten kann es aus organisatorischen Gründen zu Einschränkungen kommen.

    Quelle: A3M
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    Im Dezember drohen 4 Streiktage in LHR:

    https://www.reisevor9.de/destination...hrow-lahmlegen
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    Warnungen für diese Woche:


    Unruhen in Uganda

    Nach Berichten von Donnerstag (19.11.) wurden bei den Protesten am Mittwoch (18.11.) mindestens sieben Personen getötet und mindestens 45 Personen verletzt. Am Donnerstag kam es in Kampala vereinzelt zu Straßenblockaden.



    Parlamentswahlen in Burkina Faso

    Am 22.11. finden in Burkina Faso Parlamentswahlen statt. Im Vorfeld der Wahlen und nach der Verkündigung der Wahlergebnisse sind Proteste möglich. Gewaltsame Zwischenfälle können nicht ausgeschlossen werden. Es ist mit erhöhten Sicherheitsvorkehrungen zu rechnen, vor allem am Wahltag und nach der Verkündigung der Wahlergebnisse.



    Libanon vor dem Unabhängigkeitstag

    Ebenfalls am 22.11. wird im Libanon der Unabhängigkeitstag begangen. Mit erhöhten Sicherheitsvorkehrungen ist zu rechnen, Demonstrationen sind möglich. Diese können zu lokalen Verkehrseinschränkungen und gewaltsamen Zwischenfällen führen.



    Proteste gegen Fleischimporte in Taiwan

    Die oppositionelle Kuomintang-Partei hat zu Protesten gegen die Lockerung der Einfuhrbeschränkungen für US-Schweinefleisch aufgerufen. Der Protest soll am Sonntag (22.11.) um 12:30 Uhr an der Chiang-Kai-shek-Gedenkhalle in Taipeh stattfinden.



    Italien mit Generalstreik

    Am 25.11. findet in Italien ein landesweiter Generalstreik statt. Gewerkschaften aus zahlreichen Sektoren, darunter dem Transportsektor, haben sich dem Aufruf bereits angeschlossen. Es ist mit Einschränkungen im öffentlichen Leben, Verkehrsbehinderungen und erhöhten Sicherheitsvorkehrungen zu rechnen. Gewaltsame Zusammenstöße zwischen Sicherheitskräften und Demonstranten sind möglich.

    Quelle: A3M
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  14. #54
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    Darauf sollten Reisende im Dezember achten:


    Wahlen und Abstimmungen:

    Ghana: Das Land wählt am 7. Dezember 2020 ein neues Parlament.

    Indonesien: Für den 9. Dezember 2020 sind Kommunalwahlen geplant. Es ist zu erwarten, dass im Vorfeld die Häufigkeit von Demonstrationen zunimmt, insbesondere bis zum Ende des Wahlkampfes am 5. Dezember. Die politischen Parteien werden wahrscheinlich Proteste organisieren gegen fehlerhafte Wahlprozesse, COVID-19-Maßnahmen und wirtschaftliche Probleme. Reisende sollten sich in dieser Zeit mit Vorsicht bewegen, eventuell längere Reisezeiten einplanen und Menschenansammlungen meiden.

    Zentralafrikanische Republik: Für den 27. Dezember 2020 sind Präsidentschaftswahlen geplant.




    Jahrestage und Feiertage (mit Potenzial für Störungen):

    Vereinigte Arabische Emirate, 2. Dezember 2020 – – Nationalfeiertag. Mit feiertagsüblichen Einschränkungen wie geschlossenen Läden und Behörden sowie ausgedünnten Fahrplänen ist zu rechnen.

    Uganda, 4. Dezember 2020 – Nationaler Tag der Korruptionsbekämpfung. Für den 4. Dezember sind Märsche in der Hauptstadt Kampala angekündigt. Es finden zwei Kundgebungen statt, eine um 8 Uhr am Morgen, eine um 12 Uhr am Mittag (jeweils Ortszeit). Zu den Orten der Proteste gehören der Verfassungsplatz (Constitutional Square) und die Kololo Independece Grounds. Reisende sollten diese Orte weiträumig umfahren und Menschenansammlungen meiden.

    Südafrika, 5. Dezember 2020 – Todestag Nelson Mandelas. Gedenkveranstaltungen in den Städten Pretoria, Johannesburg, Kapstadt und Durban sind wahrscheinlich. Reisende sollten mehr Zeit einplanen.

    Indien, 6. Dezember 2020 – Jahrestag der Zerstörung der Babri-Moschee. An diesem Tag sollten Reisende mit erhöhten Sicherheitsmaßnahmen in verschiedenen Teilen des Landes rechnen, da die Zerstörung der Babri-Moschee in Ayodhya (Bundesstaat Uttar Pradesh) durch radikale hinduistische Gruppen im Jahr 1992 landesweite Unruhen auslöste. 2.000 Menschen starben. Reisende sollten sich mit erhöhter Aufmerksamkeit bewegen und Versammlungen meiden.

    Griechenland: 6. Dezember 2020 – Jahrestag der Ermordung eines Teenagers durch die Polizei: Anlässlich des Jahrestages der Ermordung eines Studenten durch zwei Polizisten im Jahr 2008 finden üblicherweise Versammlungen statt. Dabei sind Zusammenstöße mit den Sicherheitskräften nicht auszuschließen. Auch hier sollten Reisende sich mit erhöhter Aufmerksamkeit bewegen und Versammlungen meiden.

    Iran, 7. Dezember 2020 – Tag der Studenten. An diesem Tag sind kleinere Demonstrationen möglich. Reisende sollten insbesondere das Umfeld von Universitäten sowie Menschenansammlungen meiden.

    Guam, 8. Dezember 2020 – Santa Marian Kamalen Day. Das „Fest Unserer Frau von Camarin“ wird jedes Jahr zum Fest der Unbefleckten Empfängnis begangen und ist ein gesetzlicher Feiertag in Guam. Mit feiertagsüblichen Einschränkungen wie geschlossenen Läden und Behörden sowie ausgedünnten Fahrplänen ist zu rechnen.

    Hongkong,10. Dezember 2020 – Tag der Menschenrechte. Weitgreifende Ausschreitungen sind möglich, da Demonstranten möglicherweise auf die Konflikte mit der Polizei während der regierungsfeindlichen Proteste seit Juni 2019 aufmerksam machen wollen. Reisende sollten sich fortlaufend über aktuelle Entwicklungen informieren und sich von allen Veranstaltungen fernhalten.

    Israel, 10.–18. Dezember 2020 – Chanukkah: Zur Zeit des Lichterfests kann es im ganzen Land zu Verzögerungen durch Feierlichkeiten oder erhöhtes Verkehrsaufkommen kommen. Reisende sollten etwas mehr Zeit einplanen.

    China, Nanjing, 13. Dezember 2020 – Jahrestag der japanischen Eroberung von Nanjing. Bei diesem Ereignis wird der Festnahme und Ermordung von bis zu 300.000 Menschen durch japanische Soldaten gedacht. Der Jahrestag wird normalerweise durch Zeremonien in der Nanjing Massacre Memorial Hall und an anderen kleineren Monumenten in der Stadt begangen. Reisenden wird empfohlen, alle Veranstaltungen im Zusammenhang mit dem Jahrestag zu meiden.

    Indonesien,19. Dezember 2020 – Jahrestag der Operation Trikora. Die Militäroperation in den Jahren 1961/62 hatte das Ziel, die Regionen Papua und West-Papua in Indonesien einzugliedern. Mit kleineren Protestaktionen ist zu rechnen, vor allem in der Provinz Papua, aber auch in anderen Provinzen und der Hauptstadt Jakarta. Reisende sollten mit Verzögerungen rechnen und sich von Versammlungen fernhalten.

    Panama, 20. Dezember 2020 – Jahrestag der US-Invasion. Zum Jahrestag der US-Invasion im Jahr 1989 besteht ein Risiko von Angriffen von Ultralinken sowie Nationalisten auf Beamte der US-Regierung sowie auf Regierungsgebäude. Reisende sollten sich mit erhöhter Aufmerksamkeit bewegen und Versammlungen meiden.

    Macao (China), 22. Dezember 2020 – Wintersonnenwende: Die Wintersonnenwende ist in Macao ein gesetzlicher Feiertag. Mit feiertagsüblichen Einschränkungen wie geschlossenen Läden und Behörden sowie ausgedünnten Fahrplänen ist zu rechnen.

    Mongolei, 29. Dezember 2020 – Unabhängigkeitstag: Der Tag ist in der Mongolei ein gesetzlicher Feiertag. Mit feiertagsüblichen Einschränkungen wie geschlossenen Läden und Behörden sowie ausgedünnten Fahrplänen ist zu rechnen.





    Änderungen der Risk Map im November 2020:

    Mayotte
    (Französisches Überseegebiet im Indischen Ozean) 18. November 2020: Die Sicherheitsexperten von International SOS haben das Reiserisiko für Mayotte (Frankreich) nach einer routinemäßigen Überprüfung des Sicherheitsumfelds von NIEDRIG auf MITTEL. Zunehmende Kriminalität und Unruhen sowie die eingeschränkte Fähigkeit der lokalen Behörden, darauf zu reagieren, stellen eine erhöhte Bedrohung für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in diesem Gebiet dar. Reisende sollten sich jederzeit mit erhöhter Wachsamkeit bewegen und sich über die aktuellen Entwicklungen auf der Sicherheitslage dem Laufenden halten. Reisen in Gebiete mit der Risikoeinstufung MITTEL können mit üblichen Vorsichtsmaßnahmen stattfinden.

    Quelle: International SOS
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  15. #55
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    Hinweise für diese Woche:

    Präsidentschafts- und Parlamentswahlen in Ghana:

    Am 07.12. finden in Ghana Präsidentschafts- und Parlamentswahlen statt. Im Vorfeld der Wahlen und nach der Verkündigung der Wahlergebnisse sind Proteste möglich. Gewaltsame Zwischenfälle können nicht ausgeschlossen werden. Es ist mit erhöhten Sicherheitsvorkehrungen zu rechnen, vor allem am Wahltag und nach der Verkündigung der Wahlergebnisse.


    Senatswahlen auf Madagaskar:

    Am 11.12. sind in Madagaskar Senatswahlen angesetzt. Mit erhöhten Sicherheitsvorkehrungen ist besonders am Wahltag zu rechnen. Bereits im Vorfeld sind Demonstrationen möglich. Diese können zu lokalen Verkehrseinschränkungen führen

    Quelle: A3M
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  16. #56
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    Landesweite Streiks von Mitarbeitern der Zivilluftfahrtbehörde in Italien:

    Am Donnerstag (17.12.) findet zwischen 10:00 Uhr und 14:00 Uhr ein Streik bei der italienischen Zivilluftfahrtbehörde (ENAC) statt. Im Fall von Streikmassnahmen ist mit grösseren Einschränkungen im Flugverkehr zu rechnen. Verspätungen und Flugausfälle sind zu erwarten. Auch vor und nach den offiziellen Streikzeiten kann es aus organisatorischen Gründen zu Einschränkungen kommen.

    Quelle: A3M
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  17. #57
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    Hier die Warnhinweise für den Monat Januar 2021:


    Ägypten, 25. Januar, Jahrestag der Revolution von 2011: Am Jahrestag, der zum Sturz des damaligen Staatspräsidenten Hosni Mubarak führte, treten üblicherweise gewalttätige Auseinandersetzungen und Unruhen auf. Reisende sollten sich mit Vorsicht bewegen und Menschenansammlungen meiden.



    Ägypten, Sudan, Südsudan, 7. Januar, koptische Weihnachten: Obwohl kein offizieller Feiertag, wird Weihnachten in koptischen Gemeinden oft gefeiert. Reisende sollten Feierlichkeiten aufgrund eines Risikos terroristischer Anschläge meiden.



    Algerien, 12. bis 13. Januar, Neujahr der Berber: Das Fest gilt als nationaler Festtag. Reisende sollten mit Einschränkungen des öffentlichen Lebens wie geschlossenen Geschäften rechnen.



    Australien, 26. Januar, Australia Day: Der Australia Day ist offizieller Nationalfeiertag. Er erinnert an die Ankunft der First Fleet in Sydney Cove am 26. Januar 1788. Reisende sollten mit feiertagstypischen Einschränkungen rechnen.



    Brasilien, 21. Januar, Stadtgeburtstag Sao Paulo: Der Geburtstag wird ausgiebig gefeiert, was zu Straßensperrungen und Verkehrsbehinderungen führen kann. Reisende sind gut beraten, sich über die Festorte zu informieren, sie weiträumig zu meiden.



    China, 1. bis 3. Januar, Chinesisches Neujahr: Anfang Januar wird das Jahr der Metall-Ratte vom Jahr des Metall-Rinds abgelöst. Die gesetzlichen Feiertage führen zu typischen Einschränkungen wie geschlossenen Geschäften und Behörden oder ausgedünnten Fahrplänen. 10. Januar, Nationaler Tag der Polizei: In China ist dieser Tag ein offizieller Feiertag mit den üblichen Einschränkungen des öffentlichen Lebens. In Hongkong kann es zu Protesten gegen die Regierung kommen.



    Indien, 26. Januar, Tag der Republik: Der Tag feiert das Inkrafttreten der indischen Verfassung im Jahr 1950. Er ist typischerweise von strengen Sicherheitsvorkehrungen im ganzen Land begleitet, was zu Verkehrsverzögerungen führen kann, vor allem in der Hauptstadt Delhi.



    Kuba, 28. Januar, Geburtstag von José Marti: Der Geburtstag des kubanischen Nationaldichters wird im ganzen Land mit Fackelzügen begangen. Reisende sollten mit Verkehrsbehinderungen rechnen.



    Oman, 10. Januar, Jahrestag des Todes von Sultan Qaboos bin Said: Reisende sollten landesweit mit Versammlungen und Gedenkveranstaltungen rechnen, die zu Einschränkungen des Geschäftslebens und zu Verkehrsstörungen führen können. Das gilt insbesondere für die Hauptstadt Maskat.



    Philippinen, 9. Januar, Prozession zum Fest des Schwarzen Nazareners in Manila: In den vergangenen Jahren standen mehr als sechs Millionen Katholiken aus dem ganzen Land an der Route. Auch wenn es im Januar 2021 wegen der pandemiebedingten Reisebeschränkungen deutlich weniger Besucher sein dürften, sollten Reisende mit Verkehrsbehinderungen rechnen. 23. Januar, First Philippine Republic Day: Der Feiertag erinnert an die Ausrufung der ersten Republik nach der Unabhängigkeit von Spanien im Jahr 1899. Reisende sollten mit feiertagstypischen Einschränkungen rechnen.



    Südafrika, 2. Januar, Cape Town Street Parade: Für die jährliche Musikantenparade werden üblicherweise einige Straßen in der Innenstadt von Kapstadt gesperrt. Reisende sollten mit Umwegen und Staus rechnen.



    Tschechien, Slowakei, 1. Januar: Jahrestag der Teilung der früheren Tschechoslowakei. Am Jahrestag sind friedliche Demonstrationen möglich. Reisende sollten sich auf mögliche Verkehrsbehinderungen einstellen, vor allem in den Hauptstädten Prag und Bratislava.



    Türkei, 19. Januar, Gedenken an Hrant Dink: Der türkisch-amerikanische Journalist wurde 2007 auf offener Straße erschossen. In Sisli, einem Bezirk von Istanbul, wird jedes Jahr an diesem Tag eine Gedenkveranstaltung abgehalten. Reisende sollten in Istanbul Menschenansammlungen meiden.



    Ukraine, 1. Januar: Geburtstag des Nationalistenführers Stepan Bandera, der in einigen Regionen als Nationalheld gilt. Es ist damit zu rechnen, dass Nationalisten demonstrieren, vor allem in Großstädten wie Kiew (Kyiv), Lemberg (Lviv) und Odessa. Reisende sollten sich von Ansammlungen fernhalten.



    USA, 20. Januar, Martin Luther King Day: Der gesetzliche Feiertag erinnert an den Geburtstag des Bürgerrechtlers. Mit feiertagsüblichen Einschränkungen wie geschlossenen Geschäften und Behörden sowie ausgedünnten Fahrplänen ist zu rechnen.



    Vietnam, 19. Januar, Jahrestag der Kämpfe um die Paracel-Inseln: Der Tag, an dem Vietnam und China 1974 um die Inselgruppe im Südchinesischen Meer kämpften, gilt in Vietnam als inoffizieller Feiertag. Kleinere Proteste gegen den chinesischen Anspruch sind in Hanoi und Ho-Chi-Minh-Stadt möglich.


    Quelle: Reisevor9


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    Für diejenigen, die jetzt noch unterwegs sind:

    Armenien vor Generalstreik

    Am Mittwoch rief die Opposition in Armenien zu einem landesweiten Generalstreik für kommenden Dienstag, den 22.12. auf. Die Opposition fordert den Rücktritt des Premierministers. Es ist mit Einschränkungen im öffentlichen Leben, Verkehrsbehinderungen und erhöhten Sicherheitsvorkehrungen zu rechnen. Gewaltsame Zusammenstösse zwischen Sicherheitskräften und Demonstranten sind möglich



    Nigeria vor Parlamentswahlen

    Am 27.12. finden in Niger Parlaments- und Präsidentschaftswahlen statt. US-amerikanische Behörden warnen, dass während der Wahlperiode ein erhöhtes Potenzial für Proteste, Märsche und andere politische Aktivitäten in ganz Niger und besonders in Niamey vorherrscht. Im Vorfeld der Wahlen und nach der Verkündigung der Wahlergebnisse sind Demonstrationen möglich. Es ist mit erhöhten Sicherheitsvorkehrungen zu rechnen, vor allem am Wahltag und nach der Verkündigung der Wahlergebnisse.

    Quelle: A3M
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  19. #59
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    Neues Jahr, neue Risiken:


    Proteste in Argentinien:
    Am Montag (11.01.) beginnt ein Streik der Landwirte, die in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires bis zum Mittwoch (13.01.) gegen den Exportstopp von Mais protestieren werden. Es ist mit erhöhten Sicherheitsvorkehrungen und mit Operationen von Sicherheitskräften zu rechnen. Gewaltsame Zusammenstösse zwischen Sicherheitskräften und Demonstranten sind möglich.

    Flughafenpersonal plant Streiks in Mailand:

    Das Flughafenpersonal in Mailand will zwischen dem 11.01. und dem 17.01. streiken.
    Im Fall von Streikmaßnahmen ist mit größeren Einschränkungen im Flugverkehr zu rechnen. Verspätungen und Flugausfälle sind zu erwarten. Auch vor und nach den offiziellen Streikzeiten kann es aus organisatorischen Gründen zu Einschränkungen kommen.


    Ebenso Streiks in Sri Lanka befürchtet:

    Nach aktuellen Medienberichten rief die Gewerkschaft Airline Pilots‘ Guild zu Streiks von Piloten bei Srilankan Airlines auf. Die Airline erstellt ihre Flugpläne aktuell kurzfristig, um das Angebot an den reduzierten Bedarf durch die Covid-19-Pandemie anzupassen. Die Piloten wurden dazu aufgerufen, kurzfristige Aufforderungen des Arbeitgebers abzulehnen.

    Uganda vor Präsidentschaftswahlen:

    Am 14.01. finden in Uganda Präsidentschaftswahlen statt. Im Vorfeld der Wahlen und nach der Verkündigung der Wahlergebnisse sind Proteste möglich. Gewaltsame Zwischenfälle können nicht ausgeschlossen werden. Es ist mit erhöhten Sicherheitsvorkehrungen zu rechnen, vor allem am Wahltag und nach der Verkündigung der Wahlergebnisse.

    Quelle: A3M
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  20. #60
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    Für alle, die unbedingt Reisen müssen oder wollen:


    Jahrestag der Revolution 2011 in Ägypten
    Am Montag (25.01.) findet in Ägypten der Jahrestag der Revolution von 2011 statt. Im Zuge möglicher Demonstrationen ist mit erhöhten Sicherheitsvorkehrungen zu rechnen. Die Proteste können zu lokalen Verkehrseinschränkungen und gewaltsamen Zwischenfällen führen.

    Tag der Republik in Indien

    Am Dienstag (26.01.) begehen die Inder den Tag der Republik. Mit erhöhten Sicherheitsvorkehrungen ist zu rechnen, auch Demonstrationen sind möglich. Diese können zu lokalen Verkehrseinschränkungen und gewaltsamen Auseinandersetzungen führen.

    Generalstreik in Italien

    Am Freitag (29.01.) findet in Italien ein landesweiter Generalstreik statt. Zahlreiche Gewerkschaften aus verschiedenen Berufsfelder schlossen sich dem Streik bereits an. So wird beispielsweise bei der ENAV, die für die Teile der Flugnavigation zuständig ist, zwischen 10 Uhr und 17 Uhr und bei der Flugsicherungsbehörde ENAC zwischen 10 Uhr und 14 Uhr gestreikt. Es ist mit Einschränkungen im öffentlichen Leben, Verkehrsbehinderungen und erhöhten Sicherheitsvorkehrungen zu rechnen. Gewaltsame Zusammenstösse zwischen Sicherheitskräften und Demonstranten sind nicht auszuschließen.

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