5€ bzw 10% Gebühr bei Kartenzahlung im Taxi - erlaubt?

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Ed Size

Erfahrenes Mitglied
16.03.2009
9.621
188
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Ich war in diesem interessanten Thread stiller Mitleser, aber ich muss mal was loswerden:
@ED Size
denk mal über deinen Ton nach, das geht ja mal gar nicht was du hier an den Tag legst. Unter aller Sau sowas, macht das Ganze positive Gesamtbild kaputt. Warum willst du den TE persönlich angreifen und diskreditieren?
Manchmal ist schweigen eben doch Gold! Respektloses und asoziales Verhalten meiner Meinung nach.

Das positive Gesamtbild der Pfennigfuchser und Hartmaximierer?

Wenn dir mein Ton nicht passt, der nichts anders als sachlich, nur nicht Beifallklatschend war - dann solltest du auch auf den rosaroten Ponyhof.
1. "Mehrere hundert Euro" an Taxgebühren gibst du während einer Reise aus - Respekt (oder BlahBlahBlah).
2. Natürlich weichst du auf für dich günstigere und neuere Services aus, das hat dich ja dazu getrieben diesen Thread zu eröffnen.
3. Bist nicht großzügig und gibst gern -viel mehr sind 5€ FÜR dich Abzocke. Die dich dazu treibt im Internet ein bisschen zu heulen. Um dann mit der lokal Presse ein wenig die Welle zu machen.

Der Gedankengang ist im übrigen "was ist für mich langfristig günstiger" nicht "es werden anderen Mittel und Wege gefunden, dem Verbraucher mehr abzuknöpfen, also weshalb überhaupt darum kümmern?"

Und für mich ist es deutlich besser mich ab und an mal "abzocken" zu lassen als die Unternehmen dazu zu zwingen die Preise zu erhöhen.


War das der Beitrag der dir nicht passt? Was ist daran respektlos und asozial?

Asozial ist es doch vor allem die Regeln bis zum letzten so zurecht zu biegen das man einen Vorteil erlangt - was in diesem Forum ja eher üblich ist. Asozial und respektlos ist es aber meiner Meinung nach auch wenn man ständig mit falschen Behauptungen um die Ecke kommt, was in diesem Thread öfter passiert ist.

Ansonsten ich geh jetzt in die Sonne, und lass euch eueren Sandkasten, schön weiter spielen.
 
Zuletzt bearbeitet:

spocky83

Erfahrenes Mitglied
21.12.2014
3.916
1.407
MUC, BSL
Das ist kein "ungünstiger" Vertrag 2% für KKs sind die Realität, die anderen Kosten fallen bei deiner Bank bzw. dem Terminalbetreiber an - du hast echt keine Ahnung wovon du sprichst, sonder das sind sehr reale Bedingungen die vernünftig verhandelt sind. Das 5€ nicht real sind habe ich ja geschrieben, aber 4% - 6% sind bei niedrigen Beträgen durchaus real.

Sag mir bitte mal wo man KKs für weniger als 2% abgerechnet bekommt.

Wurde in der Zwischenzeit schon mehrfach genannt, bereits solche "Consumerlösungen" wie iZettle oder SumUp bieten bessere als von dir genannte Konditionen, selbst unter der Berücksichtigung der Kosten für einen notwendigen Mobilfunkvertrag.

n.b. möglichst laut und unverschämt aufzutreten steigert deine Glaubwürdigkeit nicht, ganz im Gegenteil.
 
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Ed Size

Erfahrenes Mitglied
16.03.2009
9.621
188
Wurde in der Zwischenzeit schon mehrfach genannt, bereits solche "Consumerlösungen" wie iZettle oder SumUp bieten bessere als von dir genannte Konditionen,

Das stimmt einfach nicht, es wird nicht wahrer wenn man es öfter behauptet. Was meinst du wohl warum iZettel oder SumUp überhaupt nicht in der Realität vorkommen? Mir hat SumUp drei iPads geschenkt damit wir die Services nutzen - nach einem Monat haben wir es gelassen, zu teuer und zu kompliziert. Du sparst mit einem normalen Akzeptanzvertrag deutlich gegenüber iZettle oder SumUp.

SumUp verlangt 2,75% (B&S oder Concardis verlangen hier 2,2%-2,4%) - die Kosten bei der Bank fallen trotzdem an, SumUp bucht nicht am nächsten Tag sondern da wartest du bei EC Zahlungen mehrere Wochen auf dein Geld.
.
Genau das ist das was ich unter respektlos und asozial verstehe, ohne Ahnung von der Materie zu haben einfach Dinge behaupten die falsch sind.
 
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Australia

Erfahrenes Mitglied
30.05.2017
380
2
(...) - aber eine blosse "Ich mach ja nur was mir gesagt wird" Haltung führt im schlimmsten Fall in eine Katastrophe.

Um es mal einfach zu machen, wir hätten heute keinen Diesel Skandal, wenn die Mitarbeiter die davon gewusst haben nicht einfach die "Befehle" umgesetzt hätten.

Ich verweise einfach mal auf diesen Beitrag von Dir:

Das Regeln für dich nur sinnvoll sind wenn man sie dir schlüssig erklärt, lässt erahnen das du nicht begriffen hast warum es Regeln gibt.

(Quelle: https://www.vielfliegertreff.de/air-france-klm-alitalia/47092-nie-wieder-2.html#post875969)

... Aber von einem Taxifahrer erwartest Du, dass er die Regeln seines Arbeitgebers aktiv hinterfragt und dass er sich im Zweifelsfall (wenn sie ihm nicht schlüssig erscheinen) dagegen wehrt bzw. die Ausführung verweigert?! Weil im dortigen Fall die Regeln natürlich nur zu befolgen sind, wenn sie "für ihn sinnvoll" sind?! Ach ja, ich vergaß: Er hat ja schließlich die freie Wahl, was er tun will und wo er unter welchen Konditionen beschäftigt sein möchte! Schließlich handelt es sich bei dieser Berufsgruppe ja im Durchschnitt um überaus (fachlich) hochqualifizierte Personen, die es sich leisten können, auch einfach mal ein paar Monate ohne Job auszukommen oder die blitzschnell den nächsten an der Angel haben.

...dass sich so ein Verhalten des Taxifahrers im Zweifelsfall vielleicht herumsprechen würde (gerade im "Schwabenland" und einem Ort wie Reutlingen, wo die Forderung der Gebühren anscheinend gang und gäbe ist), ist natürlich komplett realitätsfern. :D

Aber so weit muss ich eigentlich gar nicht zurück gehen. Auch in diesem Thema widerprichst Du Dir. Einerseits meinst Du:
Asozial ist es doch vor allem die Regeln bis zum letzten so zurecht zu biegen das man einen Vorteil erlangt - was in diesem Forum ja eher üblich ist.

Vorher jedoch schriebst Du noch:
Das ist schon klar das ist bei mir aber der Weg intern "Druck" auszuüben, ich hätte mit Karte gezahlt und dem Fahrer gesagt, "ich hätte ihnen ja gerne ein Trinkgeld gegeben aber das ist jetzt für die Gebühren ihres Chefs draufgegangen"
gefolgt von dem bereits oben zitierten Aufruf an den Taxifahrer, Regeln auch mal aktiv zu hinterfragen und die Befolgung ggf. zu verweigern. Du übst also Druck auf den Fahrer aus, damit dieser sich entweder seinem Arbeitgeber widersetzt und ihr beide dafür einen Vorteil habt - oder aber Du biegst Dir die "Kartengebühr-Regel" so zurecht, dass Deine Rechnung am Ende wieder für Dich passt (indem Du für Dich die 5€ einfach als "Trinkgeld" betrachtest, obgleich Du weißt, dass dem nicht so ist).

:eyeb:
 
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darthvader

Erfahrenes Mitglied
04.11.2010
1.186
6
127.0.0.1
Das ist an Dreistigkeit kaum zu überbieten, was da im Taxi passiert ist. Ich würde zusätzlich zu den bereits erwähnten Reaktionen wie Taxifahrer zur Erstattung der 5€ auffordern (nicht "bitten"!), Lokalpresse und Aufsichtsbehörden einschalten mir auch noch einen freundlichen Hinweis beim zuständigen Finanzamt nicht verkneifen.
Wenn man 5€ bzw. 10% als "Kreditkartenentgelt" fordert ist das für mich schon ein sehr starker Hinweis in Richtung Steuerhinterziehung und dann gehören dem sog. Unternehmer die Hammelbeine entsprechend lang gezogen.

Und zum Thema Trinkgeld: Das gebe ich dann, wenn ich subjektiv einen guten Service erhalten habe. Ist der Fahrer grantig, kennt sich nicht aus, versucht mit zu verarschen (z.B. Umwege), die Karre dreckig oder werden Extra-Gebühren verlangt dann reduziert sich das schon mal auf exakt nix.
 
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wizzard

Erfahrenes Mitglied
09.03.2009
9.696
3.945
Du sparst mit einem normalen Akzeptanzvertrag deutlich gegenüber iZettle oder SumUp.

..., ohne Ahnung von der Materie zu haben einfach Dinge behaupten die falsch sind.

Da bin ich absolut bei dir. Oft wird hier über KK-Kosten sinniert von Leuten, die selbst gar keine Kartenterminals betreiben, teilweise noch nicht einmal ein Geschäftskonto besitzen. Deshalb einmal an die Adresse derjenigen, die keine Ahnung haben: Die Materie ist sehr komplex. Es gibt ein Sammelsurium an Kostenfaktoren, wie z.B. für Terminalmiete, Autorisierungsgebühren, Netzentgelt, Disagio und Cashpooling. Und dann muss man die Buchungspostenentgelte bzw. das eigene Kontomodell noch einbeziehen und mit der Anzahl der Transaktionen, dem Verhältnis der eingesetzten Karten und der Umsatzhöhe abgleichen, um zu wissen, was der ganze Spaß am Ende tatsächlich kostet und welches das günstigste Modell ist. Ich kann euch das nicht im Einzelnen erläutern, weil es den Rahmen sprengen würde, aber so viel kann ich euch verraten: Die unterschiedlichen Anbieter schenken sich unterm Strich alle nicht viel, die Preisdifferenzen sind marginal und oft hat die eigene Hausbank sogar das günstigste Gesamtpaket.
 
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spocky83

Erfahrenes Mitglied
21.12.2014
3.916
1.407
MUC, BSL
Das stimmt einfach nicht, es wird nicht wahrer wenn man es öfter behauptet. Was meinst du wohl warum iZettel oder SumUp überhaupt nicht in der Realität vorkommen? Mir hat SumUp drei iPads geschenkt damit wir die Services nutzen - nach einem Monat haben wir es gelassen, zu teuer und zu kompliziert. Du sparst mit einem normalen Akzeptanzvertrag deutlich gegenüber iZettle oder SumUp.

SumUp verlangt 2,75% (B&S oder Concardis verlangen hier 2,2%-2,4%) - die Kosten bei der Bank fallen trotzdem an, SumUp bucht nicht am nächsten Tag sondern da wartest du bei EC Zahlungen mehrere Wochen auf dein Geld.
.
Genau das ist das was ich unter respektlos und asozial verstehe, ohne Ahnung von der Materie zu haben einfach Dinge behaupten die falsch sind.

Komisch komisch, weshalb kommen dann bei mir die Beträge genau minus 2.75% an? Da will keine Bank irgendwas. Dass dir das ggf. nicht schnell genug geht mag ja sein, ändert aber nichts an der Sache, außerdem ging es ja genau da drum: selbst eine Lösung für gelegentliche Flohmarktverkäufer ist günstiger, als das was du dir und deiner Firma einbrockst.

Im Übrigen sparst du dir jetzt deine Unverschämtheiten und Beleidigungen! Bitte geh irgendwas anderes machen, bis dir wieder eingefallen ist, wie man sich auf diesem Kontinent benimmt. Kapiert?
 

Australia

Erfahrenes Mitglied
30.05.2017
380
2
... Das Beste habe ich gerade auf der Webseite des Taxiunternehmens gefunden! Es ist die Webseite selbst! (y)

Edit: Adresse vorerst raus genommen, bis ich weiß, wie sie reagieren.

Ich habe eben mal angerufen und werde wohl heute oder morgen mit dem Inhaber sprechen wegen meiner 5€, bevor ich die Fristsetzung formal per E-Mail sende. Berichte Euch dann gern davon.
 
Zuletzt bearbeitet:

Ed Size

Erfahrenes Mitglied
16.03.2009
9.621
188
Komisch komisch, weshalb kommen dann bei mir die Beträge genau minus 2.75% an? Da will keine Bank irgendwas. Dass dir das ggf. nicht schnell genug geht mag ja sein, ändert aber nichts an der Sache, außerdem ging es ja genau da drum: selbst eine Lösung für gelegentliche Flohmarktverkäufer ist günstiger, als das was du dir und deiner Firma einbrockst.

Im Übrigen sparst du dir jetzt deine Unverschämtheiten und Beleidigungen! Bitte geh irgendwas anderes machen, bis dir wieder eingefallen ist, wie man sich auf diesem Kontinent benimmt. Kapiert?

Du kapierst nicht das es sich um gewerbliche Nutzung handelt, da gibt es keine Gratis Konten. Und wenn dir ein Zahlungsziel von ein paar Wochen egal ist sei es drum, das macht aber kein Unternehmer, denn er muss die Positionen auch in der Buchhaltung abgleichen. Ich bezahle im Jahr einen niedrigen 5 stelligen Betrag für die Abwicklung von Karten, du kannst mir glauben das ich mich mit der Materie intensiver beschäftigt habe als die meisten anderen hier.

Unverschähmt ist es hingegen die Erfahrungen von Profis einfach mit dummen Wiederholgungen beisetie reden zu wollen, unterm Strich bist du gut wenn dich die Karten Zahlungen 3% kosten. Wenn du das SumUp Modell professionell anwenden würdest wäre alleine der quasi dauerhaft gewährte Kredit an SumUp teuerer.

Und mit was habe ich dich jetzt beleidigt, weil ich dir unterstelle das du keine Ahnung hast? Die hast du nun mal nicht, siehe auch Beitrag #81
 
Zuletzt bearbeitet:

Andy2

Erfahrenes Mitglied
12.07.2016
2.228
4
Du kapierst nicht das es sich um gewerbliche Nutzung handelt, da gibt es keine Gratis Konten. Und wenn dir ein Zahlungsziel von ein paar Wochen egal ist sei es drum, das macht aber kein Unternehmer, denn er muss die Positionen auch in der Buchhaltung abgleichen.
Schau mal nach einem Geschäftskonto bei der Fidorbank. Die Sonne da draussen scheint übrigens wirklich schön aber bitte pass auf dass Du nicht zuviel davon bekommst.
 

spocky83

Erfahrenes Mitglied
21.12.2014
3.916
1.407
MUC, BSL
Na immerhin hast du zumindest mal kapiert, dass dein Verhalten unverschämt ist... man freut sich ja schon über Kleinigkeiten. Aber man hilft ja immer gerne: Du kannst ja gerne wahrheitswidrig behaupten, dass ich Unrecht habe aber jemandem "asoziales" Verhalten zu unterstellen ist dann schon eine andere Nummer.

Mir ist schon klar, dass es hier um die Buchungsposten deines Geschäftskontos geht. Nur... das hat halt rein gar nichts mit deinem Kreditkartenakzeptanzvertrag zu tun. Willst jetzt noch andere unrelierte Betriebskosten dazuschlagen, damits gar noch schlimmer aussieht? Vielleicht noch die Stromkosten für den Büro-PC? Immerhin muss ja die Buchhaltung gemacht werden...

Man könnte ja durchaus auch andere Abrechnungsmodelle wählen, aber das setzt halt auch eine gewisse Liquidität voraus...


Fakt ist, dass deine Behauptungen unwahr sind. Warum du dich dann trotzdem um Kopf und Kragen redest, weiß ich nicht und ehrlich gesagt ist es mir auch herzlich egal, denn für mich ist diese "Diskussion" hiermit beendet. PLONK
 

Ed Size

Erfahrenes Mitglied
16.03.2009
9.621
188
Schau mal nach einem Geschäftskonto bei der Fidorbank. Die Sonne da draussen scheint übrigens wirklich schön aber bitte pass auf dass Du nicht zuviel davon bekommst.

Du verstehst es nicht, ich nutze die Fidor Bank privat, was die treibt möchte ich nicht im Geschäftsleben haben, zudem bleibt dann immer noch das Limit in Höhe von 500€/1000€ für Auslandsüberweisungen und was verbirgt sich wohl hinter der Position "Payment" 0,29 € pro Transaktion? Und Disagio 1,9%? Unterlagen zu EC Kartenzahlungen finde ich dort aucuh nicht - bieten die das überhaupt an?

Ich nutze im übrigen für die KKs in der Zwischenzeit auch Holvi, aber für EC Karten geht das nicht.
 

Ed Size

Erfahrenes Mitglied
16.03.2009
9.621
188
Mir ist schon klar, dass es hier um die Buchungsposten deines Geschäftskontos geht. Nur... das hat halt rein gar nichts mit deinem Kreditkartenakzeptanzvertrag zu tun.

Es geht um die Kosten des Taxifahrers der KKs akzeptiert - nicht um die Kosten bei mir - und den kostet die Kartenakzeptanz eben mehr als die Vertragsgebühren.

Ich wäre froh wenn ich die Kartenkosten extra ausweisen könnte, aber so werden sie eben auf alle Produkte gleichmässig umgelegt und jeder Kunde bezahlt sie mit.

Du schreibst Blödsinn und unterstellst mir die Unwahrheit zu sagen - das ist das Internet im Jahr 2018 jeder schafft sich seine eigene Wahrheit, und am Ende hat der recht der am lautesten schreit - Gott wirf Hirn vom Himmel.

Lesen kannst du auch nicht:
Na immerhin hast du zumindest mal kapiert, dass dein Verhalten unverschämt ist...
 

Andy2

Erfahrenes Mitglied
12.07.2016
2.228
4
Du verstehst es nicht, ich nutze die Fidor Bank privat, was die treibt möchte ich nicht im Geschäftsleben haben, zudem bleibt dann immer noch das Limit in Höhe von 500€/1000€ für Auslandsüberweisungen und was verbirgt sich wohl hinter der Position "Payment" 0,29 € pro Transaktion? Und Disagio 1,9%? Unterlagen zu EC Kartenzahlungen finde ich dort aucuh nicht - bieten die das überhaupt an?

Ich nutze Fidor auch privat und kenne zufriedene Geschäftskunden. Überweisungsein- und Ausgänge sind auch beim Geschätskonto kostenlos. Ich denke das ist das was man benötigt wenn der gewählte Acquirer jede eingehende Zahlung einzeln überweist (auch da gibt es Optionen).

Fidor bietet eine Payments-APi für Webshops an. Darauf bezieht sich die Gebühr von 29ct pro Zahlung in der Preisliste. Du möchtest uns doch hoffentlich nicht Glauben machen dass Fidor für alle eingehenden SEPA-Überweisungen auf ein Geschäftskonto 1,9% Disagio veranschlagt?

Wer lesen kann ist klar im Vorteil.

Für Kartenzahlung bietet die Fidorbank selbst wohl nur ein SumUp an.
 
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Amic

Erfahrenes Mitglied
05.04.2016
7.153
760
Die Diskussion mit ihren Missverständnissen und Annahmen nimmt irgendwie ungute Züge an.


Sicher gibt es sehr günstige Geschäftskonten.
Und natürlich gibt es sehr günstige Verträge/Geräte zur Kartenakzeptanz.
Auch mit geringen Fixkosten für sporadischen Einsatz.
Und natürlich gibt es bei diesen Anbietern zufriedene (Geschäfts-) Kunden.

Im Alltag ist es aber unrealistisch, dass ein Geschäftskunde so konsequent den (bzw. einen der) günstigsten Anbieter wählt.
Bzw. entsprechend auch noch wechselt und auf mehrere Finanzanbieter aufteilt.
Und entsprechend auch, die entsprechenden günstigsten Preise als Massstab heranzuziehen.


Im Falle der Fidor (Direkt-) Bank stellt sich beispielsweise schon die Frage des Bargeldhandlings, das in Deutschland noch immer den bei weitem grössten Einnahmeanteil des durchschnittlichen Taxifahrers darstellen dürfte...
 
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Andy2

Erfahrenes Mitglied
12.07.2016
2.228
4
Wenn Privatkunden hier alles durchoptimieren warum sollten das nicht gerade Geschäftskunden auch tun? Auch ein Geschäftsmann muss doch nicht alles über ein Konto laufen lassen.
 

wizzard

Erfahrenes Mitglied
09.03.2009
9.696
3.945
Man merkt: Du bist kein Geschäftsmann ;)


Mir ist schon klar, dass es hier um die Buchungsposten deines Geschäftskontos geht. Nur... das hat halt rein gar nichts mit deinem Kreditkartenakzeptanzvertrag zu tun.

Natürlich hat es damit etwas zu tun. Wenn ein Händler keine KK nimmt und seine Tageseinnahmen komplett bei seiner Bank einzahlt, zahlt er für genau eine Bargeldeinzahlungs-Buchung.

Nimmt er KK, zahlt er für jeden KK-Umsatz das Buchungsentgelt, selbst wenn es sich eine Sammelgutschrift handelt.

Ich denke das ist das was man benötigt wenn der gewählte Acquirer jede eingehende Zahlung einzeln überweist (auch da gibt es Optionen).

Einzeln werden die nicht überwiesen; sie werden aber einzeln bepreist; es sei denn, du hast Cashpooling, aber diese Dienstleistung kostet auch wieder extra.

Ich sagte doch: Sie schenken sich alle nicht viel. Auch Fidor (ich bin dort seit sechs Jahren Kunde) lebt bei Geschäftskunden nicht von Luft und Liebe. Es macht aber keinen Sinn, jetzt einzelne Leistungen herauszupicken und gegenüber zu stellen. Jeder Unternehmer hat Gründe, warum er bei seiner Bank ist. Rosinenpickerei, wie ich es privat praktiziere, macht im Geschäftsbereich keinen Sinn.

Ich kann nicht z.B. bei Fidor, Comdirect und bei meiner örtlichen Volksbank oder Sparkasse Geschäftskunde sein, mir dort jeweils die günstigsten Leistungen heraus suchen und dann meinen, dass sich das, angefangen beim erhöhten Buchhaltungsaufwand, rechnet. Wenn ein kleiner Einzelhändler mit vielleicht 1 Mio. Umsatz pro Jahr gute Konditionen im Gesamtpaket möchte (Kontoführungsentgelte, Bareinzahlungsmöglichkeit und -kosten, Wechselgeldbeschaffung, Kreditkarten mit entsprechendem Rahmen, Revolvingkredit oder mal ne günstige Zwischenfinanzierung, Versicherungen, Altervorsorge für Mitarbeiter und ... und ... und), dann muss er das - solange es Sinn ergibt - bei einer Bank bündeln.

Als Privatmensch Ahnung vom Umgang mit Privatprodukten zu haben und das Internet bedienen zu können, reicht eben nicht aus, um die Belange von Gewerbetreibenden verstehen zu können.
 
Zuletzt bearbeitet:

weltbuerger

Erfahrenes Mitglied
06.02.2018
2.089
1.698
Das Argument, wie es z.B. die Berliner Verwaltung vorbringt, geht so: Das Surchargingverbot sei reines Zivilrecht. Die Preise für Taxifahrten seien jedoch öffentliches Recht, da sei die Kommune komplett frei.
Ich hab mich letztens mit einem Berliner Taxifahrer über die Gebühr gestritten. Der hat mir fast auf die Fresse gehauen. Ich habe eingelenkt, die Gebühr bezahlt und kein Trinkgeld gegeben. Der Fahrer meinte dann natürlich, ich hätte bewusst Streit anzetteln wollen, um zu rechtfertigen, dass ich kein Trinkgeld gebe.
 
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Wenigflieger2000

Erfahrenes Mitglied
29.06.2015
1.354
402
Ich hab mich letztens mit einem Berliner Taxifahrer über die Gebühr gestritten. Der hat mir fast auf die Fresse gehauen. Ich habe eingelenkt, die Gebühr bezahlt und kein Trinkgeld gegeben. Der Fahrer meinte dann natürlich, ich hätte bewusst Streit anzetteln wollen, um zu rechtfertigen, dass ich kein Trinkgeld gebe.

Irgendwie kann ich den Frust des Taxifahrers verstehen. Er kann ja nichts dafür, dass die Gebühr behördlich festgelegt wurde. Selbst wenn er wollte, könnte er dir die Gebühr nicht erlassen. Wenn das ein missliebiger Konkurrent mitbekommt, dass er sich nicht an den Tarif hält, kommt er in Teufels Küche.
 
T

Txx

Guest
Das positive Gesamtbild der Pfennigfuchser und Hartmaximierer?

Wenn dir mein Ton nicht passt, der nichts anders als sachlich, nur nicht Beifallklatschend war - dann solltest du auch auf den rosaroten Ponyhof.



War das der Beitrag der dir nicht passt? Was ist daran respektlos und asozial?

Asozial ist es doch vor allem die Regeln bis zum letzten so zurecht zu biegen das man einen Vorteil erlangt - was in diesem Forum ja eher üblich ist. Asozial und respektlos ist es aber meiner Meinung nach auch wenn man ständig mit falschen Behauptungen um die Ecke kommt, was in diesem Thread öfter passiert ist.

Ansonsten ich geh jetzt in die Sonne, und lass euch eueren Sandkasten, schön weiter spielen.

Deine Definition von asozial ist falsch aber mit dir werde ich keine thematische Diskussion führen, da kannst du sicher sein.
Merkst das nicht selber mit Aussagen wie Sandkasten oder Ponyhof? Oder bist du nicht in der Lage, auf einem sachlichen Niveau zu sprechen? Der Ton macht die Musik, du haust aber mal sowas von daneben, das geht gar nicht...
 
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Australia

Erfahrenes Mitglied
30.05.2017
380
2
Ich habe gerade mit dem Taxiunternehmer telefoniert, der mich netterweise am Sonntag Abend noch zurückgerufen hat. Er war auch zu Anfang ganz freundlich, wurde aber im Laufe des Gespräches zunehmend unwirsch (vielleicht verständlich).

Quintessenz des 7-minütigen Gesprächs:
- Er insistiert darauf, dass die 5€ bzw. 10% nötig wären, damit er bei Kartenzahlung keine Verluste macht und hat mir kurz gesagt, was ihn bestimmte Dinge im Monat kosten (es war aber so schnell, dass ich das nicht notieren konnte). Er meinte dann, wenn jemand bei 7€ mit Karte zahlen würde, wäre das eine Unverschämtheit und für ihn eben finanziell ein Desaster (was schon sein kann, wobei ich nicht glaube, dass das oft vor kommt). Außerdem würde ihn Kartenzahlung sowieso nerven, weil er dann immer ewig auf sein Geld warten müsse (ewig = 2 Wochen). Er habe das nur eingeführt, um manchen Kunden einen Gefallen zu tun, die eben darauf bestehen.
- Er meinte, es stünde mir ja frei, genau wie jedem anderen, bar zu zahlen. Er meinte weiterhin, die Tarifordnung Reutlingen habe die Tarife auf Basis von Barzahlung berechnet und daher müsse er Kartenzahlung on top berechnen. Auf mein Argument, dass er die Gebühren ja zumindest herab setzen könne oder erst ab einem gewissen Betrag KK zulässt, wollte er nicht eingehen mit ersterem Argument (dass es dann für ihn zu teuer würde).
- Er meinte, ich kann gern die 5€ über meine KK zurückbuchen lassen, dann würde er die Forderung eben abtreten oder auch rechtliche Schritte einleiten.
- Abschlusssatz war: "Dann sehen wir uns eben vor Gericht."

Er kannte sich mit der Rechtslage erstaunlich gut aus und hat versucht, mit Analogien zu argumentieren. Außerdem meinte er, in Berlin sei die Kartengebühr eben schon im neuen Tarif mit eingerechnet und in Reutlingen sei das nicht so. Ansonsten würde er eben gar keine Kartenzahlung mehr anbieten - das sei auch kein Problem, denn das würde in Reutlingen bzw. in Süddeutschland sowieso fast kein Taxiunternehmen (womit er leider recht hat). Also auch kein Wettbewerbsnachteil. Außerdem sei ich ja genauso geizig, wenn ich als Fremdkunde nicht bei der Kreissparkasse Geld gegen 4,95 abheben möchte, um sein Taxi zu bezahlen.

Weiß nun nicht, ob ich noch etwas unternehmen soll. Ich habe eigentlich auf viel Aufwand keine Lust und auch keine Zeit dafür; andererseits ärgert mich das noch immer. Übrigens: Er meinte, er wisse nicht, warum die 5€ nicht explizit auf dem Beleg ausgewiesen seien; das wäre normalerweise anders und sollte nicht vorkommen. "Keine Ahnung, was der Taxifahrer da falsch gemacht hat"...

Schade, dass ich nicht weiß, wie hoch die Gebühren für Kartenzahlung für ihn tatsächlich sind und das so besser beurteilen kann. Ich gebe ja auch zu, dass ich davon wenig Ahnung habe - nur eben die starke Vermutung, dass es nicht 5€ sind.
 
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baeckerman83

Erfahrenes Mitglied
09.07.2010
500
0
HAJ
www.sporwetten-blogger.de
Ich habe gerade mit dem Taxiunternehmer telefoniert, der mich netterweise am Sonntag Abend noch zurückgerufen hat. Er war auch zu Anfang ganz freundlich, wurde aber im Laufe des Gespräches zunehmend unwirsch (vielleicht verständlich).

Quintessenz des 7-minütigen Gesprächs:
- Er insistiert darauf, dass die 5€ bzw. 10% nötig wären, damit er bei Kartenzahlung keine Verluste macht und hat mir kurz gesagt, was ihn bestimmte Dinge im Monat kosten (es war aber so schnell, dass ich das nicht notieren konnte). Er meinte dann, wenn jemand bei 7€ mit Karte zahlen würde, wäre das eine Unverschämtheit und für ihn eben finanziell ein Desaster (was schon sein kann, wobei ich nicht glaube, dass das oft vor kommt). Außerdem würde ihn Kartenzahlung sowieso nerven, weil er dann immer ewig auf sein Geld warten müsse (ewig = 2 Wochen). Er habe das nur eingeführt, um manchen Kunden einen Gefallen zu tun, die eben darauf bestehen.
- Er meinte, es stünde mir ja frei, genau wie jedem anderen, bar zu zahlen. Er meinte weiterhin, die Tarifordnung Reutlingen habe die Tarife auf Basis von Barzahlung berechnet und daher müsse er Kartenzahlung on top berechnen. Auf mein Argument, dass er die Gebühren ja zumindest herab setzen könne oder erst ab einem gewissen Betrag KK zulässt, wollte er nicht eingehen mit ersterem Argument (dass es dann für ihn zu teuer würde).
- Er meinte, ich kann gern die 5€ über meine KK zurückbuchen lassen, dann würde er die Forderung eben abtreten oder auch rechtliche Schritte einleiten.
- Abschlusssatz war: "Dann sehen wir uns eben vor Gericht."

Er kannte sich mit der Rechtslage erstaunlich gut aus und hat versucht, mit Analogien zu argumentieren. Außerdem meinte er, in Berlin sei die Kartengebühr eben schon im neuen Tarif mit eingerechnet und in Reutlingen sei das nicht so. Ansonsten würde er eben gar keine Kartenzahlung mehr anbieten - das sei auch kein Problem, denn das würde in Reutlingen bzw. in Süddeutschland sowieso fast kein Taxiunternehmen (womit er leider recht hat). Also auch kein Wettbewerbsnachteil. Außerdem sei ich ja genauso geizig, wenn ich als Fremdkunde nicht bei der Kreissparkasse Geld gegen 4,95 abheben möchte, um sein Taxi zu bezahlen.

Weiß nun nicht, ob ich noch etwas unternehmen soll. Ich habe eigentlich auf viel Aufwand keine Lust und auch keine Zeit dafür; andererseits ärgert mich das noch immer. Übrigens: Er meinte, er wisse nicht, warum die 5€ nicht explizit auf dem Beleg ausgewiesen seien; das wäre normalerweise anders und sollte nicht vorkommen. "Keine Ahnung, was der Taxifahrer da falsch gemacht hat"...

Schade, dass ich nicht weiß, wie hoch die Gebühren für Kartenzahlung für ihn tatsächlich sind und das so besser beurteilen kann. Ich gebe ja auch zu, dass ich davon wenig Ahnung habe - nur eben die starke Vermutung, dass es nicht 5€ sind.

Wenn die 5 € nicht in der Taxiverordnung vorkommt und du im Pflichtfahrtgebiet unterwegs warst einfach eine Info an die Stadt, deine Rechnung weißt die 5 € ja nicht extra aus, dann ist ja zu sehen das die Rechnung für die Strecke / Zeit zu hoch ist.
 

MaxBerlin

Erfahrenes Mitglied
27.01.2015
4.448
14
In the heart of leafy Surrey
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- Er insistiert darauf, dass die 5€ bzw. 10% nötig wären, damit er bei Kartenzahlung keine Verluste macht und hat mir kurz gesagt, was ihn bestimmte Dinge im Monat kosten (es war aber so schnell, dass ich das nicht notieren konnte). Er meinte dann, wenn jemand bei 7€ mit Karte zahlen würde, wäre das eine Unverschämtheit und für ihn eben finanziell ein Desaster (was schon sein kann, wobei ich nicht glaube, dass das oft vor kommt). Außerdem würde ihn Kartenzahlung sowieso nerven, weil er dann immer ewig auf sein Geld warten müsse (ewig = 2 Wochen). Er habe das nur eingeführt, um manchen Kunden einen Gefallen zu tun, die eben darauf bestehen.
- Er meinte, es stünde mir ja frei, genau wie jedem anderen, bar zu zahlen. Er meinte weiterhin, die Tarifordnung Reutlingen habe die Tarife auf Basis von Barzahlung berechnet und daher müsse er Kartenzahlung on top berechnen. Auf mein Argument, dass er die Gebühren ja zumindest herab setzen könne oder erst ab einem gewissen Betrag KK zulässt, wollte er nicht eingehen mit ersterem Argument (dass es dann für ihn zu teuer würde).
- Er meinte, ich kann gern die 5€ über meine KK zurückbuchen lassen, dann würde er die Forderung eben abtreten oder auch rechtliche Schritte einleiten.
- Abschlusssatz war: "Dann sehen wir uns eben vor Gericht."


Er kannte sich mit der Rechtslage erstaunlich gut aus und hat versucht, mit Analogien zu argumentieren. Außerdem meinte er, in Berlin sei die Kartengebühr eben schon im neuen Tarif mit eingerechnet und in Reutlingen sei das nicht so. Ansonsten würde er eben gar keine Kartenzahlung mehr anbieten - das sei auch kein Problem, denn das würde in Reutlingen bzw. in Süddeutschland sowieso fast kein Taxiunternehmen (womit er leider recht hat). Also auch kein Wettbewerbsnachteil. Außerdem sei ich ja genauso geizig, wenn ich als Fremdkunde nicht bei der Kreissparkasse Geld gegen 4,95 abheben möchte, um sein Taxi zu bezahlen.


Weiß nun nicht, ob ich noch etwas unternehmen soll. Ich habe eigentlich auf viel Aufwand keine Lust und auch keine Zeit dafür; andererseits ärgert mich das noch immer. Übrigens: Er meinte, er wisse nicht, warum die 5€ nicht explizit auf dem Beleg ausgewiesen seien; das wäre normalerweise anders und sollte nicht vorkommen. "Keine Ahnung, was der Taxifahrer da falsch gemacht hat"...
Nein, es werden nicht 5 Euro sein. Es werden im Zweifel auch nicht mal die 1,50 Euro aus Berlin sein (Stand 2015: "Er verweist auf die Senatsverordnung, nach der die Droschkenkutscher beim Zahlen ohne Bargeld einen Zuschlag von 1,50 Euro verlangen können. Für manchen Fahrgastunternehmer dürfte da noch etwas übrig bleiben.", https://www.morgenpost.de/berlin-ak...Berliner-Taxis-akzeptieren-Kartenzahlung.html).


Der Herr weiß genau, was er tut. Genauso wie die DCC-Abzocker in Polen usw. auch wissen, was sie da tun. Man weiß auch, dass sich der Durchschnittsdeutsche nicht wehrt. Man erzählt ihm was von "Normalität" und von den ach so schlimmen Kosten (eben die normale cost of doing business - die für den Fahrer auch noch einen Sicherheitsvorteil bedeutet, weil weniger Überfallrisiko). Kommt nach einer Umsatzreklamation wirklich Post vom Gericht, was ich für extrem unwahrscheinlich halte, na dann macht mal ein Crowdjustice auf und ich werde mindestens 10 Euro einzahlen.


Natürlich gibt es auch der Taxibranche nahestehende Juristen, die solche seltsamen Argumente in Fachzeitschriften publizieren. Was normal sei und was nicht normal sei, und so weiter. Über den Bedeutungsverlust und den Aufstieg von Vermittlungs-Apps (nehmen wir mal Mytaxi als Beispiel) darf sich die Branche aber echt nicht beklagen.