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Also Fehlüberweisung in den man IBAN vertippt und das Geld Fremdeskonto landet?Nein. Ob die Überweisung meinem Revolutkonto gutgeschrieben wird, wenn der Begünstigte nicht ich bin
Eigentlich geht das nicht da man 1. bei der Eingabe anständig aufpasst und 2. durch die Prüfsumme ein veetippen garnicht geht.Also Fehlüberweisung in den man IBAN vertippt und das Geld Fremdeskonto landet?
So was passiert ab und zu.
Dass man IBAN bzw Kontonummer vertippt und das Geld aufs Fremdeskonto landet, hat schon ab und zu passiert. Presse ist auch über dies zu lessen...Eigentlich geht das nicht da man 1. bei der Eingabe anständig aufpasst und 2. durch die Prüfsumme ein veetippen garnicht geht.
Würde das ab und zu passieren, würde man davon auch in der Presse lesen. Diese hat ja auch von der Unfehlbarkeit der Iban berichtet...
Dass man IBAN bzw Kontonummer vertippt und das Geld aufs Fremdeskonto landet, hat schon ab und zu passiert. Presse ist auch über dies zu lessen...
Es gibt auch Tipps von der Presse, wie man vorgehen sollte, sollte es mal passieren. Z. B. Geld kann nur zurückgeholt werden, wenn Inhaber der fremde Konto die das Geld fälschlicherweise landet zu stimmt. Verweigert er, dann ist Hausbank diese Kontoinhaber verpflichtet diesen Daten preiszugeben. Dann geht man zu Polizei... [emoji61]
Also, ja, ich würde bedenkenlos ein Revolutkonto aufgeben mit falscher Name bzw. andere Organisation wenn ich nicht möchte, dass der Zahler weiss wer ich bin oder wie ich heiss.
Nun verwendet allerdings ThyssenKrupp Elevator mutmasslich kein Geschäftskonto bei Revolut - und dürfte auch bzgl. Kriminalität und Geldwäsche ein wesentlich risikoärmerer Kunde sein als der durchschnittliche Revolut-Kontoinhaber.Um die erste Frage zu beantworten: Es findet kein Abgleich zwischen Empfängerangabe und Kontoinhaber statt, die oft genug - z.B. bei Unternehmen mit komplexen Namen - auch gar nicht sinnvoll möglich wäre. Einfaches Beispiel: Kontoinhaber die the ThyssenKrupp Elevator GmbH, der Zahlende gibt einfach nicht ThyssenKrupp oder TK an. Nimmt man die Kontenwahrheit ernst, könnte dieses Geld nicht verbucht werden.
Vermute ich genauso: Risikobasierter Ansatz. Einzelne geringwertige Transaktionen mit falschem Kontoinhaber, also typische Irrtümer (Zeile verrutscht, Autocomplete, etc.) dürften durchgehen.Dennoch kann es sein, dass z. B. bei Summen in bestimmten Höhen eine manuelle Bearbeitung stattfindet. Dies obliegt der jeweiligen Bank. Darauf verlassen würde ich mich jedenfalls nicht.
Du kannst ja doch wie Rudolf Wijbrand Kesselaar reden.

Interessant wie einem aus einer einfachen Frage sofort ein krimineller Hintergrund unterstellt wird. Aber vermutlich muss man selbst so ticken, um es anderen auch zuzutrauen.
Also, ja, ich würde bedenkenlos ein Revolutkonto aufgeben mit falscher Name bzw. andere Organisation wenn ich nicht möchte, dass der Zahler weiss wer ich bin oder wie ich heiss.
Aber vermutlich muss man selbst so ticken, um es anderen auch zuzutrauen.
Das ist halt immer das Problem, wenn man eine inkomplette Frage in ein aktives Forum wie hier stellt. Informationen müssen hinein interpretiert werden,
Führt Revolut als englische Bank einen Namen/Kontonummer-Abgleich bei Überweisungseingängen durch?
Was genau ist an
"inkomplett"?
[...]Deshalb ist es umso wichtiger, dass Konsumenten bei der Eingabe von Überweisungsdaten genau prüfen, ob alle Zahlen und Namen stimmen.
Damit man der abgebenden Bank verbergen kann, dass es eine simple Umbuchung auf ein eigenes anderes Konto ist? Würde mich auch mal interessieren.
Nun verwendet allerdings ThyssenKrupp Elevator mutmasslich kein Geschäftskonto bei Revolut - und dürfte auch bzgl. Kriminalität und Geldwäsche ein wesentlich risikoärmerer Kunde sein als der durchschnittliche Revolut-Kontoinhaber.
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Hinzuzufügen wäre natürlich noch die Frage der Strafbarkeit, wenn zu Unrecht empfangenes Geld behalten wird. Nach deutschem Recht scheint es tatsächlich nicht strafbar zu sein, das zu behalten. Aber der Rückzahlungsanspruch besteht. Von einem amerikanischen Bankmanager hörte ich hingegen, dass es dort Gefängnis bedeute, wenn man nicht innerhalb einer Woche zurücküberweist (Bank kontaktieren). Was britisches Recht dazu sagt, weiß ich leider nicht.
Auf der Internet findet man unzähligen Artikeln. Hier ein Beispiel :
Dass Geld von einem Konto zu einem anderen Girokonto überwiesen wird, ist ein alltäglicher Vorgang. Dennoch passiert es Verbrauchern immer wieder, dass sie eine falsche Kontonummer oder IBAN angeben. .
Dass man IBAN bzw Kontonummer vertippt und das Geld aufs Fremdeskonto landet, hat schon ab und zu passiert. Presse ist auch über dies zu lessen...
Es gibt auch Tipps von der Presse, wie man vorgehen sollte, sollte es mal passieren. Z. B. Geld kann nur zurückgeholt werden, wenn Inhaber der fremde Konto die das Geld fälschlicherweise landet zu stimmt. Verweigert er, dann ist Hausbank diese Kontoinhaber verpflichtet diesen Daten preiszugeben. Dann geht man zu Polizei... [emoji61]