Michael54431
Erfahrenes Mitglied
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das ist aber kein Leasing sondern eine Finanzierung.
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Jetzt liegen auch die -natürlich wieder desaströsen- November Elektro-Zulassungszahlen
vor:
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Fahrzeugzulassungen im November 2023: Elektroautos sacken deutlich ab
Im November 2023 wurden in Deutschland 245.701 Personenkraftwagen (Pkw) neu zugelassen, 5,7 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Sowohl die gewerblichen …www.mobiflip.de
Das KBA als direkte Quelle:
Anhang anzeigen 233009
ich sehe eine grosse Sorge as nach dem Umstieg auf Elektro einige Jahre, wenn nicht Jahrzehnte der Diesel und Benzinpreis in den Keller geht, mangels Nachfrage. Das wäre dann natuerlich Muehlen auf diejenigen die nicht wechseln wollen oder können.
Die Industrie handelt jedenfalls anders, als komplett auf Elektro zu schwenken
Eine schrittweise Verschärfung der Einfahrverbote in Städte für Fahrzeuge, die lokal Emissionen verursachen, wäre simpel und effektiv. Da braucht man nicht mit Steuern rumspielen und sich über Umgehung in Grenzregionen ärgern.Das müsste man dann natürlich über höhere Steuern auffangen, damit eben der Effekt, den du ansprichst, nämlich eine Belohnung fürs Sichquerstellen, ausbleibt. Jedoch haben wir ja bereits die stetig steigende CO2-Steuer, vielleicht lässt die FDP ja irgendwann auch mal vom Dieselprivileg ab, die grundsätzliche Bereitschaft sollte also da sein.
Eine schrittweise Verschärfung der Einfahrverbote in Städte für Fahrzeuge, die lokal Emissionen verursachen, wäre simpel und effektiv. Da braucht man nicht mit Steuern rumspielen und sich über Umgehung in Grenzregionen ärgern.
Ich setze noch ein Wort dazu: Eine rasche schrittweise Verschärfung ...Eine schrittweise Verschärfung der Einfahrverbote in Städte für Fahrzeuge, die lokal Emissionen verursachen, wäre simpel und effektiv. Da braucht man nicht mit Steuern rumspielen und sich über Umgehung in Grenzregionen ärgern.
Die Differenzgeschwindigkeiten werden schon alleine dadurch nicht groß, dass einem dann noch mehr Verbrenner im Weg rumkriechen als sowieso schon. Siehe Österreich, wo eine ähnliche Situation auf der Inntalautobahn schon existiert.Da die meisten BEV eh schon bei recht geringen Geschwindigkeiten abgeregelt sind, ist auch die Differenzgeschwindigkeit nicht so gross.
Als grosser Verfechter von E-Autos sehe ich das entschieden anders. Es geht rein um CO2 Reduktion. Wenn das anders als mit BEV möglich ist, sollte das nicht verboten sein. Die beste Technologie soll sich am Markt durchsetzen, ohne dass dieser bis zur Unkenntlichkeit verzerrt wurde. Aus meiner Sicht wird das der BEV sein, aber wenn es anders kommt, werde und soll ich damit leben.Jetzt wird vonseiten der EU-Politik schon wieder am Verbrennerverbot gerütteltWie soll man Vertrauen in das politische System haben, wenn man offensichtlich mit keiner Entscheidung zur Förderung von Zukunftstechnologien planen kann? Die Verbrenner müssen runter von der Straße, auch wenn seinen Wählern das nicht passt. Ein Politiker mit Rückgrat (haha) würde das durchstehen.
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EVP-Chef Weber will Verbrenner-Aus kippen - WELT
Verbrenner sollen nach 2035 weiter zugelassen werden können, findet der CSU-Spitzenkandidat und Vorsitzende der EVP-Fraktion im Europaparlament, Manfred Weber. Dazu will er das von der EU beschlossene Verbrenner-Verbot rückgängig machen.www.welt.de
Es geht rein um CO2 Reduktion.
Die beste Technologie soll sich am Markt durchsetzen, ohne dass dieser bis zur Unkenntlichkeit verzerrt wurde
Eigendlich nicht. Ich gehe davon aus, mein Stromversorger kauft sich Zertifikate in Norwegen und bietet nur "Strom aus Wasserkraft".Norwegen ist sehr reich und hat echten Ökostrom. Das ist eine andere Ausgangsbasis für E-Autos, denn dort sind sie auch wirklich "grün".
Dann heißt es warten bis auch bei uns der Anteil an EE bei 100% (oder +80%) liegt und dann kann man langsam mit der Transformation beginnen?Norwegen ist sehr reich und hat echten Ökostrom. Das ist eine andere Ausgangsbasis für E-Autos, denn dort sind sie auch wirklich "grün".