Es dauert leider länger ja. Aber es wird andere Länder geben, welche hier schneller den Austausch schaffen, so dass eben deren breite Bevölkerung eher von einer günstigeren und lokal emissionsfreien Mobilität profitieren.
hier kann man aber ganz gut sehen, wo man überall bereits Regeln für die Emissionsbeschränkungen aka „Verbrennerverbot“ verabschiedet hat.
Jetzt klammert man sich als Verbrenner-Fan an eventuelle Aufweichungen der Grenzwerte, wobei sich die Industrie ja bereits auf einen BEV Standard geeinigt hat.
Auch 2026 wird in der EU unter Technologieoffenheit der Emissionsgrenzwert für den individuellen Verkehr. Spannend wird, wenn sich der liberale Teil der EU beim Zertifikatehandel (EU-ETS2) durchsetzt, dann kann man sich vom langsamen Steigen der CO2 Preise verabschieden, aber der Markt regelt es dann ja relativ schnell, oder?
Es gibt dann wohl Szenarien die bis 2030 von bis zu 300€ je Tonne CO2 ausgehen. Da dürfte Benzin/Diesel/Öl/Gas/Strom recht teuer werden. Die Frage ist dann, in welchem Sektor kann man dank EE den CO2 Ausstoß stark limitieren, geht das bei Benzin oder Diesel?
Mit dem CO₂-Preis sollen Firmen und Verbraucher überredet werden, klimafreundlicher zu handeln. Doch damit das wirklich gelingen kann, müsste der Preis Experten zufolge deutlich höher liegen.
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Bei der Einführung von 25€ je Tonne 2021 führe das zu einer Steigerung bei Benzin von 7 Cent. Bei den bis zu 300€ kann man dann wohl noch einmal von bis zu 85 Cent auf den Liter Benzin ausgehen zzgl. Steuern. Selbst wenn es nur die Hälfte wird, sollte die Preise für fossile Verbrennungsstoffe, unabhängig von CO2 Abgaben, nur eine Richtung kenne, siehe Preisentwicklung 2000-2021 ohne CO2 Abgabe. Die zusätzlichen Belastungen durch die CO2 Abgabe sollten dann nur zusätzlich Preistreiber für fossile Stoffe sein, oder?
Welche Auswirkungen hätte das auf die Restwerte von konventionellen Verbrennern?