DKB Sammelthread

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RollinCHK

Erfahrenes Mitglied
16.04.2018
5.590
3.923
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Es geht schlicht darum, Kontoführungs- bzw. Grundgebühren zu sparen. So einfach ist das. Die meisten Konten setzen inzwischen einen monatlichen Geldeingang voraus, oder sie kosten halt Geld. Durch die "Dreiecksüberweisung" generiert man den geforderten Geldeingang eben selbst.
 
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dorin

Erfahrenes Mitglied
21.01.2025
276
222
Ja die Ping Pong Überweisung durchschauen die meisten Banken und machen Ärger oder wollen die monatlichen Grundgebühren sehen.
Die Dreiecks Überweisung ist ideal für den sparsamen Kunden.
Das erklärt auch wieso man unbedingt mindestens drei Girokonten haben sollte.
 

knauserix

Erfahrenes Mitglied
25.02.2024
1.332
858
Ja die Ping Pong Überweisung durchschauen die meisten Banken und machen Ärger oder wollen die monatlichen Grundgebühren sehen.
Die Dreiecks Überweisung ist ideal für den sparsamen Kunden.
Das erklärt auch wieso man unbedingt mindestens drei Girokonten haben sollte.
Aber wozu soll man das machen ?

Ich lasse seit rund 10-15 Jahren per Dauerauftrag Teile meines Gehalts auf andere Konten übertragen und nutze diese Konten dann auch für den ganz normalen Zahlungsverkehr (Überweisungen, Kartenzahlungen, Lastschriften) und es hat sich noch nie eine der Banken deswegen beschwert.

Und seit die ING den Mindesteingang verlangt (und auch die 1822direkt, wo ich seit knapp anderthalb Jahren auch wieder ein Girokonto habe), lasse ich dorthin vom TG-Konto der Merkur Bank bzw. von der Bank11 DA- bzw. Terminzahlungen dorthin laufen. Und auch das hat keinerlei Nachfragen, Beschwerden etc. ausgelöst.

Aber 'zurücküberweisen' ? Wo sollte der Sinn darin liegen ?
 

knauserix

Erfahrenes Mitglied
25.02.2024
1.332
858
Das wäre Mir zuviel Arbeit mit mehreren Konten hantieren zu wollen.

dafür gibt es Multi-Banking-Apps, damit wird das 'Arbeiten' damit ganz leicht.


PS:
und mit ausreichend Dispo-Linien auf den Konten, auf denen auch Lastschrifteinzüge auflaufen, läuft das bei mir auch immer mindestens 6 Wochen lang vollautomatisch, ohne dass ich mir auch nur einen Gedanken dazu machen oder die Kontostände abrufen müsste (und wenn ich mehr Geld auf die zum Befüllen vorgehaltenen TG-Konten lege, auch länger; und erst danach könnte mal die Situation erreicht sein, wo evtl. eine Kontoführungsgebühr bei ING etc. anfiele; so what ... ?). Und bei Verwendung von HBCI-fähigen Konten kann man die immer mit einem einzigen Knopfdruck komplett abrufen, am PC, am Tablet, auf dem Handy, wie auch immer man möchte ...
 
Zuletzt bearbeitet:

Uncle Sam

Erfahrenes Mitglied
03.10.2020
4.212
8.432
Ich lasse seit rund 10-15 Jahren per Dauerauftrag Teile meines Gehalts auf andere Konten übertragen und nutze diese Konten dann auch für den ganz normalen Zahlungsverkehr (Überweisungen, Kartenzahlungen, Lastschriften) und es hat sich noch nie eine der Banken deswegen beschwert.

Und seit die ING den Mindesteingang verlangt (und auch die 1822direkt, wo ich seit knapp anderthalb Jahren auch wieder ein Girokonto habe), lasse ich dorthin vom TG-Konto der Merkur Bank bzw. von der Bank11 DA- bzw. Terminzahlungen dorthin laufen. Und auch das hat keinerlei Nachfragen, Beschwerden etc. ausgelöst.

wie du schon selbst sagst
Aber wozu soll man das machen ?
 
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knauserix

Erfahrenes Mitglied
25.02.2024
1.332
858
wie du schon selbst sagst


jaja, o.k.,
ich habe das mit den "Dreiecksüberweisungen" vermutlich falsch verstanden (also z.B. dass man transferiert von Giro1 -> Giro2 -> Giro3->Giro1; das ergäbe für mich keinen direkten Sinn; kann man aber natürlich trotzdem machen; und Kontogebühren sparen geht damit auch ...).
 

knauserix

Erfahrenes Mitglied
25.02.2024
1.332
858

für Mathematiker bestimmt interessant.

Und via n-Eck, das ich mir gerade nochmals in Erinnerung gerufen

und mir ein solches System mit 6 Girokonten an jeder Ecke des 6-Ecks vorgestellt habe, könnte man natürlich einen Betrag X z.B. alle 5 Tage per Dauerauftrag quasi im Kreis laufen lassen. Aber Obacht: zwischen Gründonnerstag und Dienstag nach Ostern laufen viele solcher Zahlungen erfahrungsgemäß -in zeitlicher Hinsicht- völlig unplanbar.

Ich für meinen Teil bleibe dennoch lieber bei meinem System. Es funktioniert geräuscharm und bietet alles, was ich brauche ...
 

knauserix

Erfahrenes Mitglied
25.02.2024
1.332
858
Oder man beschränkt sich auf 1 Girokonto wie es vermutlich 99,9% der Leute tun

kann man sicherlich auch machen
(wobei es nach meiner Erinnerung lt. einem kürzlich hier irgendwo geposteten Artikel -ich glaube Chase-thread- nur 46% der Bevölkerung sind, die nur 1 Girokonto unterhalten).

Und man verzichtet damit auf die Vorteile, die mehrere Girokonten mit sich bringen können.
 

fzang

Reguläres Mitglied
09.11.2025
74
55
Warum so speziell? n-Eck ist das Stichwort...
Dann brauchst du aber noch spezielle Randbedingungen für n was die Sache unnötig verkompliziert. Aber ja Mathematiker lieben das.
Frau zu ihrem Mann: kaufe bitte Brot und Butter oder Margarine.
Der Mathematiker kommt alleine mit der Margarine nach Hause und wundert sich, wieso die Frau so verärgert ist.
 
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AJ44

Erfahrenes Mitglied
24.03.2019
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Oder man beschränkt sich auf 1 Girokonto wie es vermutlich 99,9% der Leute tun
Das war vielleicht mal so, bis halt 2-3 Kontenmodelle mehr thematisiert wurden. 1 eigenes Konto für Fixkosten, 1 weiteres für Ausgaben/Sparen usw., 1 Gemeinschaftskonto…
Das ist jetzt wirklich nichts verrücktes mehr.

Alternativ kann sowas natürlich auch halbwegs vergleichbar mit einem Konto und dazugehörigen Unterkonten/Pockets (mit vollständiger/eigener IBAN und Kartenzuordnung beim bezahlen) realisiert werden, angeblich sollte doch sowas auch mal bei der DKB kommen (um zum Thema zurückzukommen)…
 

Robbens

Erfahrenes Mitglied
24.03.2017
3.150
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Ich würde heute keinem mehr empfehlen, nur 1 Konto und 1 Kreditkarte zu haben.
Nur aus Backupgründen.

Keine Frage, hier sind wir alle in einer Blase und übertreiben es manchmal.
 

RollinCHK

Erfahrenes Mitglied
16.04.2018
5.590
3.923
Also ich würde auch sagen, 2 Konten, 2 - 3 Karten. Damit sollte alles abgedeckt sein. Depots, Tagesgeld- und Sparkonten lasse ich da mal außen vor. Man braucht kein 3. und 4. Konto, nur um sich selbst unter Kontrolle zu halten bzw. Analysen zum Selbstzweck durchzuführen. Im Grunde genommen sollten mit 2 Konten alle Funktionen, die man im täglichen Leben wirklich braucht abgedeckt sein; Geldeingänge, Überweisungen, Lastschriften, Zahlungen online / stationär. Der Rest ist einfach Spielerei und ein Zeitfresser. Wenn ich schon lese, dass man sinngemäß überall nen Dispo hat / braucht, um für den Fall der Fälle abgesichert zu sein... Das zeigt ja eigentlich, dass man bereits einkalkuliert, den Überblick zu verliren.