DKB Sammelthread

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RollinCHK

Erfahrenes Mitglied
16.04.2018
5.593
3.925
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Es geht schlicht darum, Kontoführungs- bzw. Grundgebühren zu sparen. So einfach ist das. Die meisten Konten setzen inzwischen einen monatlichen Geldeingang voraus, oder sie kosten halt Geld. Durch die "Dreiecksüberweisung" generiert man den geforderten Geldeingang eben selbst.
 
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dorin

Erfahrenes Mitglied
21.01.2025
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222
Ja die Ping Pong Überweisung durchschauen die meisten Banken und machen Ärger oder wollen die monatlichen Grundgebühren sehen.
Die Dreiecks Überweisung ist ideal für den sparsamen Kunden.
Das erklärt auch wieso man unbedingt mindestens drei Girokonten haben sollte.
 

knauserix

Erfahrenes Mitglied
25.02.2024
1.335
862
Ja die Ping Pong Überweisung durchschauen die meisten Banken und machen Ärger oder wollen die monatlichen Grundgebühren sehen.
Die Dreiecks Überweisung ist ideal für den sparsamen Kunden.
Das erklärt auch wieso man unbedingt mindestens drei Girokonten haben sollte.
Aber wozu soll man das machen ?

Ich lasse seit rund 10-15 Jahren per Dauerauftrag Teile meines Gehalts auf andere Konten übertragen und nutze diese Konten dann auch für den ganz normalen Zahlungsverkehr (Überweisungen, Kartenzahlungen, Lastschriften) und es hat sich noch nie eine der Banken deswegen beschwert.

Und seit die ING den Mindesteingang verlangt (und auch die 1822direkt, wo ich seit knapp anderthalb Jahren auch wieder ein Girokonto habe), lasse ich dorthin vom TG-Konto der Merkur Bank bzw. von der Bank11 DA- bzw. Terminzahlungen dorthin laufen. Und auch das hat keinerlei Nachfragen, Beschwerden etc. ausgelöst.

Aber 'zurücküberweisen' ? Wo sollte der Sinn darin liegen ?
 
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knauserix

Erfahrenes Mitglied
25.02.2024
1.335
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Das wäre Mir zuviel Arbeit mit mehreren Konten hantieren zu wollen.

dafür gibt es Multi-Banking-Apps, damit wird das 'Arbeiten' damit ganz leicht.


PS:
und mit ausreichend Dispo-Linien auf den Konten, auf denen auch Lastschrifteinzüge auflaufen, läuft das bei mir auch immer mindestens 6 Wochen lang vollautomatisch, ohne dass ich mir auch nur einen Gedanken dazu machen oder die Kontostände abrufen müsste (und wenn ich mehr Geld auf die zum Befüllen vorgehaltenen TG-Konten lege, auch länger; und erst danach könnte mal die Situation erreicht sein, wo evtl. eine Kontoführungsgebühr bei ING etc. anfiele; so what ... ?). Und bei Verwendung von HBCI-fähigen Konten kann man die immer mit einem einzigen Knopfdruck komplett abrufen, am PC, am Tablet, auf dem Handy, wie auch immer man möchte ...
 
Zuletzt bearbeitet:

Uncle Sam

Erfahrenes Mitglied
03.10.2020
4.215
8.440
Ich lasse seit rund 10-15 Jahren per Dauerauftrag Teile meines Gehalts auf andere Konten übertragen und nutze diese Konten dann auch für den ganz normalen Zahlungsverkehr (Überweisungen, Kartenzahlungen, Lastschriften) und es hat sich noch nie eine der Banken deswegen beschwert.

Und seit die ING den Mindesteingang verlangt (und auch die 1822direkt, wo ich seit knapp anderthalb Jahren auch wieder ein Girokonto habe), lasse ich dorthin vom TG-Konto der Merkur Bank bzw. von der Bank11 DA- bzw. Terminzahlungen dorthin laufen. Und auch das hat keinerlei Nachfragen, Beschwerden etc. ausgelöst.

wie du schon selbst sagst
Aber wozu soll man das machen ?
 
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knauserix

Erfahrenes Mitglied
25.02.2024
1.335
862
wie du schon selbst sagst


jaja, o.k.,
ich habe das mit den "Dreiecksüberweisungen" vermutlich falsch verstanden (also z.B. dass man transferiert von Giro1 -> Giro2 -> Giro3->Giro1; das ergäbe für mich keinen direkten Sinn; kann man aber natürlich trotzdem machen; und Kontogebühren sparen geht damit auch ...).
 

knauserix

Erfahrenes Mitglied
25.02.2024
1.335
862

für Mathematiker bestimmt interessant.

Und via n-Eck, das ich mir gerade nochmals in Erinnerung gerufen

und mir ein solches System mit 6 Girokonten an jeder Ecke des 6-Ecks vorgestellt habe, könnte man natürlich einen Betrag X z.B. alle 5 Tage per Dauerauftrag quasi im Kreis laufen lassen. Aber Obacht: zwischen Gründonnerstag und Dienstag nach Ostern laufen viele solcher Zahlungen erfahrungsgemäß -in zeitlicher Hinsicht- völlig unplanbar.

Ich für meinen Teil bleibe dennoch lieber bei meinem System. Es funktioniert geräuscharm und bietet alles, was ich brauche ...
 

knauserix

Erfahrenes Mitglied
25.02.2024
1.335
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Oder man beschränkt sich auf 1 Girokonto wie es vermutlich 99,9% der Leute tun

kann man sicherlich auch machen
(wobei es nach meiner Erinnerung lt. einem kürzlich hier irgendwo geposteten Artikel -ich glaube Chase-thread- nur 46% der Bevölkerung sind, die nur 1 Girokonto unterhalten).

Und man verzichtet damit auf die Vorteile, die mehrere Girokonten mit sich bringen können.
 

fzang

Reguläres Mitglied
09.11.2025
74
55
Warum so speziell? n-Eck ist das Stichwort...
Dann brauchst du aber noch spezielle Randbedingungen für n was die Sache unnötig verkompliziert. Aber ja Mathematiker lieben das.
Frau zu ihrem Mann: kaufe bitte Brot und Butter oder Margarine.
Der Mathematiker kommt alleine mit der Margarine nach Hause und wundert sich, wieso die Frau so verärgert ist.
 
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AJ44

Erfahrenes Mitglied
24.03.2019
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Oder man beschränkt sich auf 1 Girokonto wie es vermutlich 99,9% der Leute tun
Das war vielleicht mal so, bis halt 2-3 Kontenmodelle mehr thematisiert wurden. 1 eigenes Konto für Fixkosten, 1 weiteres für Ausgaben/Sparen usw., 1 Gemeinschaftskonto…
Das ist jetzt wirklich nichts verrücktes mehr.

Alternativ kann sowas natürlich auch halbwegs vergleichbar mit einem Konto und dazugehörigen Unterkonten/Pockets (mit vollständiger/eigener IBAN und Kartenzuordnung beim bezahlen) realisiert werden, angeblich sollte doch sowas auch mal bei der DKB kommen (um zum Thema zurückzukommen)…
 
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Robbens

Erfahrenes Mitglied
24.03.2017
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Ich würde heute keinem mehr empfehlen, nur 1 Konto und 1 Kreditkarte zu haben.
Nur aus Backupgründen.

Keine Frage, hier sind wir alle in einer Blase und übertreiben es manchmal.
 
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RollinCHK

Erfahrenes Mitglied
16.04.2018
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Also ich würde auch sagen, 2 Konten, 2 - 3 Karten. Damit sollte alles abgedeckt sein. Depots, Tagesgeld- und Sparkonten lasse ich da mal außen vor. Man braucht kein 3. und 4. Konto, nur um sich selbst unter Kontrolle zu halten bzw. Analysen zum Selbstzweck durchzuführen. Im Grunde genommen sollten mit 2 Konten alle Funktionen, die man im täglichen Leben wirklich braucht abgedeckt sein; Geldeingänge, Überweisungen, Lastschriften, Zahlungen online / stationär. Der Rest ist einfach Spielerei und ein Zeitfresser. Wenn ich schon lese, dass man sinngemäß überall nen Dispo hat / braucht, um für den Fall der Fälle abgesichert zu sein... Das zeigt ja eigentlich, dass man bereits einkalkuliert, den Überblick zu verliren.
 

RollinCHK

Erfahrenes Mitglied
16.04.2018
5.593
3.925
Weil man ...

- vielleicht ein Backup möchte, falls es zu Ausfällen kommt.
- weil man Dinge möchte wie z. B. virtuelle Debitkarten, welche die eigene Bank nicht bietet

... Das würde mir jetzt so einfallen... Bezogen auf die DKB könnte man sagen, man möchte sich nicht allein auf die Visa Debit verlassen, sondern man möchte vielleicht noch eine MasterCard Debit im Sinne der besseren Akzeptanz mitführen. Da wäre dann C24 als Beispiel zu nennen ... Und, 2 Konten bieten natürlich eine bessere Möglichkeit, schneller an mehr Bargeld zu kommen, weil man ja eben tägliche Abhebelimits an Automaten hat.
 

knauserix

Erfahrenes Mitglied
25.02.2024
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Und dafür reicht ein Konto nicht, weil…

wenn Du mal eine Kontensperrung erlebt hättest, würdest Du vielleicht anders darüber denken.

mir selbst 2x passiert:
einmal vor ein paar Jahren bei der Postbank wg. Überweisung eines Betrages um die 200 € auf mein damals vorhandenes Konto bei ADVCash (was ich ja verstehen konnte, weil in Belize ansässig + offenbar oft für betrügerische Abflüsse verwendet; war auch schnell wieder erledigt mit Anruf bei Postbank; aber trotzdem unangenehm);
und einmal vor einem Jahr bei der comdirect, was mich über einen halben Tag gekostet hat, um überhaupt mal an einen menschlichen Mitarbeiter zu kommen, weil die Leitung von der comdirect immer wieder nach endloser Warteschleife gekappt wurde, sich dann auch noch ein komplett dummes Gespräch mit einer unerfahrenen Callcenter-Dame über bald eine halbe Stunde hinzog, und das alles wegen: einer Überweisung an die gerade neu an den Markt gekommene BBVA.
Und welche Folgen eine Konten-Kündigung haben kann, habe ich vor Jahrzehnten mal bei meinem Vater erlebt (und auch er hatte glücklicherweise noch ein Konto bei einer anderen Bank).

Und deshalb will ich so etwas ganz bestimmt nicht erleben, ohne darauf vorbereitet zu sein ... einfach, weil man sich auf Banken schlichtweg nicht verlassen sollte.

Kann aber jeder halten wie er will ...
 

Uncle Sam

Erfahrenes Mitglied
03.10.2020
4.215
8.440
Natürlich. Diese ständigen willkürlichen Kontensperrungen, von denen man im Bekanntenkreis regelmäßig hört, hatte ich nicht auf dem Schirm
 
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penamba

Erfahrenes Mitglied
26.11.2015
855
141
Jeder, der ein Konto/eine Karte mehr als ich hat, hat die Kontrolle über seine Finanzsituation verloren; jeder, der auch nur eines weniger als ich hat, ist Sparkassenopfer und wird bis 80 arbeiten müssen, um die ganzen Gebühren abbezahlen zu können, immer mit dem Risiko eines frühen Hungertodes aufgrund einer gesperrten Girocard ohne Backup am Samstag vor dem langen Wochenende im Nacken.
 

knauserix

Erfahrenes Mitglied
25.02.2024
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ist Sparkassenopfer und wird bis 80 arbeiten müssen

ich würde schätzen; bis 120, wenn er es erlebt und seinen Erben nicht nur Schulden hinterlassen möchte ... :ROFLMAO:
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Natürlich. Diese ständigen willkürlichen Kontensperrungen, von denen man im Bekanntenkreis regelmäßig hört, hatte ich nicht auf dem Schirm

ich kann es verstehen, wenn Banken mit ihren Kreditkunden zuweilen einigermaßen 'resolut' umgehen. Da sind sie auch Gläubiger und haben Ansprüche.

Den zuweilen recht selbstherrlichen Umgang mit Kunden, die nur Guthaben oder Depotbestände bei einem solchen Institut haben, kann ich nicht gutheißen. In dem Fall ist eine Bank Dienstleister ... und nicht Gouvernante, die einfach machen kann, was sie will ...
 

RollinCHK

Erfahrenes Mitglied
16.04.2018
5.593
3.925
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Es ist ganz einfach... Wer "alles" bei seiner Hausbank unterhält, der wird mit Sicherheit nie von einer Sperrung betroffen sein. Logisch, eine solche Person überweist höchstens eine Handwerkerrechnung und bucht zum Monatsende stolz die übrigen 278 Euro auf sein Tagesgeldkonto um. Die 0,1% Zinsen p. a. kann man sich ja nicht entgehen lassen. *g*
 
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