DKB Sammelthread

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RollinCHK

Erfahrenes Mitglied
16.04.2018
5.597
3.928
immer diese wunderschönen Anekdoten von den monetären Überfliegern mit ihren 12 Girokonten
Deine Übertreibungen und Spitzen sind auch nicht besser. Ich muss ja auch nicht jeden Bedarf verstehen, egal obs nun um Banken geht, oder von mir aus fette Karren, aber ich kann ja trotzdem respektieren, dass andere Menschen andere Bedürfnisse haben.
 
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mattes77

Erfahrenes Mitglied
14.06.2016
3.557
2.092
Mehrere Konten als Backup falls es doch mal eine Kontensperrung gibt, ist sicher nicht verkehrt.

Ich selbst z.B. habe genau aus diesem Grund seit ich wieder im Erwerbsleben
stehe immer mehr als ein Girokonto.

Am Anfang die Comdirect als meine erste Direktbank und zusätzlich die DKB
wg. der damals überragenden Konditionen des legendären "DKB Cash."

Später dann eben verschiedene andere Konstellationen, die ich ja auch regelmäßig
im enstsprechden Thread poste.

Die Comdirect ist immer noch dabei. Allerdings lasse ich dann, wenn ich
mal ensprechend vierstellige Beträge vom Tagesgeld für Zinsaktionen
verschieben muss, diese nie über die Bank laufen. Um zu vermeiden,
dass überhaupt ein durchgeknalltes Programm mal "Amok läuft" und
irgendwie dann eine Kontosperrung ausgelöst wird.
Die Gespräche mit den Callcenter-Damen und -herren bereiten mir
zwar keine Probleme.

Aber bei einer Geldwäsche Anzeige kann und wird die Bank ja gerade
nichts für den Kunden tun. Sondern erst einmal versorglich das Konto
sperren und dann später; falls der Kunde sich juristisch zur Wehr setzt;
totzdem eine Konten-Kündigung vornehmen.

Darüber kann man je viele Erfahrungen der betroffenen Kunden in
diversen Foren und Bewertungsportalen im Netz lesen.

Deshalb stets den Rat der "Alten" befolgen. "Lege nie alle Eier in einen
Korb." Verlass dich niemals auf deine Bank. Und zwar egal wie gut sie
ist oder wie zufrieden du bist.

Kann aber jeder halten wie er will ...:idea::unsure:
 

Robbens

Erfahrenes Mitglied
24.03.2017
3.151
2.837
Ich hatte eigentlich weniger an Kontensperrung oder Geldwäsche, sondern speziell aus der Erfahrung der jüngeren Vergangenheit mit DKB, wo es dauernd irgendwelche Wartungen oder Ausfälle gibt.
Bezüglich Kreditkarten fällt nunmal auf, dass die Fraud Detection mittlerweile sehr sensibel ist, wenn man mal auf Reisen ist oder auch nur hintereinander 4 Tickets zum gleichen Preis kauft.

Da fühlt man sich eben wohler, wenn man jeweils ein Backup hat.
 

Zeitgemäß

Erfahrenes Mitglied
16.08.2024
855
1.064
Ich habe zugegebenermaßen mehrere Kreditkarten, aber seit einiger Zeit nur noch ein Girokonto, und das ist bei der DKB.
Persönlich hat mich das bisher nicht eingeschränkt.
Zahlungsfähig wäre ich mit den KK jederzeit. Und es ist ja nicht so, dass normale Leute täglich irgendwelche Überweisungen tätigen würden. Von den hier oft beschriebenen Störungen tagsüber habe ich nie etwas mitbekommen.
 

RollinCHK

Erfahrenes Mitglied
16.04.2018
5.597
3.928
Mit bekommen habe ich die Störungen in Teilen schon und ich finds halt auch nicht gut, dass es zu plötzlichen Ausfallen kommt. Kam ich in Nöte? Nein... Vor Jahren war das Thema Ausfälle, 3 Apps etc. eine ganz andere Geschichte. Da haben sich Dinge durchaus normalisiert.
 

avator

Erfahrenes Mitglied
01.02.2023
683
612
Es ist ganz einfach... Wer "alles" bei seiner Hausbank unterhält, der wird mit Sicherheit nie von einer Sperrung betroffen sein.
Ich war Azubi und hatte nur ein Girokonto vor Ort und sehr wenig Einkommen. Weil die Buchhaltung meines Arbeitgebers die monatliche Überweisung verzögert hat (technisches Problem) ist mein Girokonto kurzfristig ins Minus gerutscht. Mein Girokonto (ohne Dispo rein auf Guthabenbasis) wurde sofort gesperrt und ich konnte Wochenlang nichts mehr machen.
Das hat sich bei mir dauerhaft eingeprägt.
 

Zeitgemäß

Erfahrenes Mitglied
16.08.2024
855
1.064
Ich war Azubi und hatte nur ein Girokonto vor Ort und sehr wenig Einkommen. Weil die Buchhaltung meines Arbeitgebers die monatliche Überweisung verzögert hat (technisches Problem) ist mein Girokonto kurzfristig ins Minus gerutscht. Mein Girokonto (ohne Dispo rein auf Guthabenbasis) wurde sofort gesperrt und ich konnte Wochenlang nichts mehr machen.
Das hat sich bei mir dauerhaft eingeprägt.
Du hattest sehr geringes Einkommen und wolltest sicherheitshalber Geld auf einem zweiten Girokonto herumliegen haben?
Falls du seinerzeit minderjährig gewesen sein solltest, war das Verhalten der Bank korrekt. Falls das nicht zwischenzeitlich geändert wurde: Kredite an Minderjährige bedürfen in D der Zustimmung des Vormundschaftsgerichts und sind selbst mit Zustimmung der Eltern nicht erlaubt.
 

avator

Erfahrenes Mitglied
01.02.2023
683
612
Hast du meinen Beitrag gelesen? Ich hatte kein zweites Girokonto und wollte auch kein zweites. Und ich hatte auch nichts wegüberwiesen!
 

geos

Erfahrenes Mitglied
23.02.2013
15.131
9.077
Was für eine sinnfreie Stammtischdiskussion. Alle hier anwesenden Vielflieger dürfen selbstverständlich frei entscheiden, wie viele Girokonten sie für die beste Wahl halten, und dann mit den jeweiligen Konsequenzen leben. Dass jeder meint, seine Strategie sei die beste, ist selbstverständlich, aber wenig relevant.
 

RollinCHK

Erfahrenes Mitglied
16.04.2018
5.597
3.928
Und ein zweites Girokonto ohne Guthaben hätte jetzt inwiefern geholfen?
Vielleicht hätte ihm Jemand 500 Euro geliehen und aufs zweite, nicht gesperrte Konto überwiesen? Wir können ja kreativ sein... Außerdem gehts ja um eine Erfahrung von damals, die dafür sorgt, dass man sich heute, wo Geld verfügbar ist absichert, inkl. Netz und doppelten Boden.

Klar ist aber auch, wenn man in Lohn und Brot steht und ein Arbeits- bzw. Ausbildungsverhältnis besteht, müsste man eigentlich mit der Bank die Situation klären und erörtern können.
 
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Zeitgemäß

Erfahrenes Mitglied
16.08.2024
855
1.064
So ein Scherzkeks 🤡.

Du postest hier in einem Forum, wo sich Leute über Finanzprodukte austauschen und wunderst dich dann darüber, dass viele hier Konten bei verschiedenen Banken unterhalten?
Er vermutet wahrscheinlich aufgrund seiner Lebenserfahrung zu recht, dass von der Anzahl der Konten auf die finanzielle Situation geschlossen werden kann. Diesen Zusammenhang wird die Schufa sicher auch statistisch belegen können.
Und nicht ohne Grund haben die neuen Prekariatsbanken mit "Spaces", "Pockets" und "Unterkonten" bei der Zielgruppe reüssiert.
 
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Nocash

Erfahrenes Mitglied
12.04.2025
300
377
Hier gibt es keinen Zusammenhang, die Anzahl ist nicht entscheidend, nur der Antragstermin des ersten (ältesten) und letzten (neuesten) aktiven Kontos.
Auch hier gibt keinen statistischen Zusammenhang zur finanziellen Situation, als würde sich die finanzielle Situation ändern, nur weil man einmal das Konto wechselt.
 

geos

Erfahrenes Mitglied
23.02.2013
15.131
9.077
Was auch vollkommen nachvollziehbar ist: wenn seit n Jahren eine Geschäftsbeziehung zu Bank X existiert, bedeutet das zumindest, dass sich der Kunde über die Zeit nicht dermaßen "daneben benommen" hat, dass die Bank die Beziehung beendet hätte.
 

geos

Erfahrenes Mitglied
23.02.2013
15.131
9.077
Bitte verstehe, dass statistische Aussagen keinen zwingenden Schluss auf den Einzelfall zulassen und dass sie deswegen allerdings auch nicht falsch sind.
 

fzang

Reguläres Mitglied
09.11.2025
77
55
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Es kann mir auch unverschuldet das Konto gesperrt werden.
Ich würde mich freuen, wenn ich in der Situation ein Backupkonto hätte.
 
Zuletzt bearbeitet: