Wobei das mit den Raucherzonen besser klappt, als ich jemals erwartet hätte. Für mich passt das. Ich habe mich auch noch nie durch jemanden mit "Wegebierchen" belästigt gefühlt.Gerade habe ich das Interview mit der Bahnsprecherin zum Alkoholverbot in den Bahnhoefen gesehen. Sie sprach von Belaestigung von Mitreisenden. Warum wird dann nicht auch das Rauchen an Bahnhoefen komplett verboten?
Ist nix gegen ne Horde von Fußball Idioten aus Aue, die die besten Kumpels als Alibi Security mit haben, wo dann Kleinkind- Abteile verqualmt werden und Landser aus der Boom Box dröhnt.Wobei das mit den Raucherzonen besser klappt, als ich jemals erwartet hätte. Für mich passt das. Ich habe mich auch noch nie durch jemanden mit "Wegebierchen" belästigt gefühlt.
Absolut unerträgliche Belästigungen sind andere:
- Die ganzen Schnorrer, die die Bahnsteige zum Teil im Minutentakt abklappern, meist Drogensüchtige, manche sieht man jeden Tag.
- Ungewaschene Penner, die in den Zügen leben und diese vollstinken
- bisweilen sogar bedrohliche Weirdos, die wahlweise vor sich hinschreien, unkontrolliert lachen (hatte ich gestern eine in der Bahn) oder den Zug mit "ich hol mir einen runter" aus der Boombox beschallen (hatte ich letzte Woche, zum Glück hat er "nur" mitgegrölt und die besungene Tätigkeit nicht ausgeübt, man ist ja schon für Kleinigkeiten dankbar. Zwischen mir und ihm saß noch eine Dame, die einen stinkenden Döner fraß, S-Bahn at it's best wieder...)
Wobei das mit den Raucherzonen besser klappt, als ich jemals erwartet hätte.
Neulich im Werksverkauf Outlet WOB zu 0.99 Cent.OT: Werksverkauf (1,49) ist auch nicht mehr das, was es mal war. Hier sind die gerade im "SuperSonderAngebot" zu 1,11 Euro...
Grad in der Leipziger Straba. Exakt so.bisweilen sogar bedrohliche Weirdos, die wahlweise vor sich hinschreien, unkontrolliert lachen (hatte ich gestern eine in der Bahn) oder den Zug mit "ich hol mir einen runter" aus der Boombox beschallen (hatte ich letzte Woche, zum Glück hat er "nur" mitgegrölt und die besungene Tätigkeit nicht ausgeübt, man ist ja schon für Kleinigkeiten dankbar. Zwischen mir und ihm saß noch eine Dame, die einen stinkenden Döner fraß, S-Bahn at it's best wieder...)
jemand, der besoffen einen Zugbegleiter aus dem Waggon tritt
JaGibts die aktion nur in DE?
das mag ja vielleicht so gewesen sein - aber deswegen sind ja nicht die verschaerften Massnahmen jetzt so ueberstuerzt eingefuehrt worden...So im Sinne von audiatur et altera pars könnte es auch ganz anders gewesen sein. [...]
Wie so oft wird sich das aber kaum bis gar nicht umsetzen und kontrollieren lassen. Ich sag nur damals während Corona 3G Regeln in allen Zügen, kontrolliert hats niemand.das mag ja vielleicht so gewesen sein - aber deswegen sind ja nicht die verschaerften Massnahmen jetzt so ueberstuerzt eingefuehrt worden...
Die sollten mal bei sich in der Staatsanwaltschaft und im Amtsgericht die (sehr wahrscheinlich) nicht verfügbare Klimaanlage nen paar Grad kälter stellen, ihren Kleinkrieg beenden und einfach mal das Video veröffentlichen.So im Sinne von audiatur et altera pars könnte es auch ganz anders gewesen sein. Interview mit dem Verteidiger des betrunkenen Beschuldigten im Spiegel (Paywall mit den üblichen Mitteln bezwingbar):
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(S+) Vorfall bei Karlsruhe: »Dem Bahnmitarbeiter ist seine Kraft zum Verhängnis geworden«
Ein Sicherheitsmann stürzt aus einem fahrenden Zug, die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen einen betrunkenen Fahrgast. Dessen Anwalt sagt: Ein Überwachungsvideo beweise, dass alles anders war.www.spiegel.de
Der RA schildert den Geschehensablauf so, dass sein Mandant sein Deutschlandticket aufgrund eines leeren Handyakkus nicht habe vorzeigen können. Als er dies habe nachholen wollen, habe der körperlich weitaus überlegene Sicherheitsmitarbeiter den Fahrgast massiv angegriffen und sei dabei aus eigener Tolpatschigkeit so gegen die Tür gestürzt, dass sich diese öffnete. Diese Version des Ereignisses werde durch eine Aufzeichnung einer Überwachungskamera gestützt.
Das AG Karlsruhe hat nun ganz aktuell die Beschwerde gegen die Ablehnung des Haftbefehls bestätigt; Sekundärquelle, ausweislich derer der Beschluss das Geschehen anhand des Videos ebenso einzuordnen scheint wie der Verteidiger:
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(S+) Sturz aus Regionalzug bei Karlsruhe: Amtsgericht bestätigt Ablehnung des Haftbefehls
Wie kam es zu dem Sturz des Bahnmitarbeiters aus dem Zug? Das Amtsgericht Karlsruhe hat in einem weiteren Beschluss ausführlich den Inhalt des Überwachungsvideos geschildert. Der Anwalt des Verdächtigen sieht sich bestätigt.www.spiegel.de
Ist mir vor langer Zeit in Berlin passiert. War Student und hatte nicht so den Plan.Seit wann wird man angegriffen, wenn man keine Fahrkarte vorzeigen kann?
Meine Truppe da wär auch ohne Probleme als Hooligan Trupp durchgegangen....ditt is BerlinDas ist rechtlich sehr dünnes Eis. Dass die sich in den Weg stellen, ist in Ordnung, aber "festnehmen" nicht, wenn man nicht wirklich abhauen wollte. Dann dürfen sie einen bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Hier ging es ja um einen mit Ticket, der das erst verzögert angezeigt kriegen konnte. Wozu da Gewalt nötig ist? Was für eine Art Sicherheitsleute stellen die ein und wie sind die geschult? Ich habe das in Köln auch schon mal gesehen, die sahen äußerlich aus wie die Hells Angels, eine ganze Truppe. Waren aber höflich und korrekt.
Ich bin grundsätzlich kein Fan von Verboten. Ich meine, wenn es um die "Pöbler" am Bahnhof geht, Sicherheit und so, also verbietet man gleich allen den Alkoholkonsum. Nur das die Mehrheit sich sich korrekt verhält und nun die bestraft werden, wenn sie mal einen Schluck Bier auf dem Weg zum Zug nehmen, während die "Pöbler" trotzdem saufen und die Busse bezahlen sie eh nicht. Wegweisen konnte man sie schon vor dem Alkoholverbot, also was tut man? Man weist sie weg. Dafür braucht es kein Alkoholverbot. Das Problem ist dann auch nicht gelöst. Die Drogenszene in und um einige Bahnhöfe bleibt. Wenn man mehr Sicherheit will, braucht es halt mehr Personal, welche konsequent wegweisen. In Polen übrigens sehe ich an den Bahnhöfen und manchmal in den Zügen so gut wie immer Polizisten. Ein Verbot kostet halt nichts.Wobei das mit den Raucherzonen besser klappt, als ich jemals erwartet hätte. Für mich passt das. Ich habe mich auch noch nie durch jemanden mit "Wegebierchen" belästigt gefühlt.
Absolut unerträgliche Belästigungen sind andere:
- Die ganzen Schnorrer, die die Bahnsteige zum Teil im Minutentakt abklappern, meist Drogensüchtige, manche sieht man jeden Tag.
- Ungewaschene Penner, die in den Zügen leben und diese vollstinken
- bisweilen sogar bedrohliche Weirdos, die wahlweise vor sich hinschreien, unkontrolliert lachen (hatte ich gestern eine in der Bahn) oder den Zug mit "ich hol mir einen runter" aus der Boombox beschallen (hatte ich letzte Woche, zum Glück hat er "nur" mitgegrölt und die besungene Tätigkeit nicht ausgeübt, man ist ja schon für Kleinigkeiten dankbar. Zwischen mir und ihm saß noch eine Dame, die einen stinkenden Döner fraß, S-Bahn at it's best wieder...)
Was ist denn Deine Idee? Auf welcher Grundlage soll denn das Personal dann „wegweisen“?Ich bin grundsätzlich kein Fan von Verboten.
Mich fasziniert ja, wie das in China (Beijing South) oder auch bei Taiwan High Speed Rail läuft. Man betritt nur mit Ticket den Bahnsteig.
Am Beijing South kommt man auch erst nach Bereitstellung des Zuges eine Ebene darunter durchs Gate - die Wartebereiche/Lounges sind alle eine Ebene darüber.
Da braucht es eigenartigerweise praktisch keine Polizei in der Anlage. Gepäck wurde dort übrigens mal (ich weiß nicht, ob das so noch besteht) wie bei der Flughafensicherheitskontrolle beim Betreten des Bahnhofs geröntgt.