AB: Air Berlin meldet Insolvenz an

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BAVARIA

Erfahrenes Mitglied
16.12.2012
855
224
Waldmünchen
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Wie viel Wahrheit steckt in diesem Artikel?

Er sei im November 2016 angeheuert worden, um die restlichen 80 Flugzeuge innerhalb zwei bis drei Jahren "in einen sicheren Hafen zu bringen", sagte Thomas Winkelmann am Freitag vor dem Luftfahrt-Presse-Club am Münchner Flughafen. "Das war der Auftrag."

https://kurier.at/wirtschaft/air-be...ihad-wollte-schon-2016-aussteigen/298.495.023
 
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Huey

Erfahrenes Mitglied
06.04.2009
4.484
-1
Ich vermisse die Tattoogirls der AirBerlin schon heute:

@LufthansaNews via Twitter

Halo I bims 1 #ibims Flugzeug. Ims Namen vong #Lufthansa her 1 schömes Weekemd [emoji112] #Jugendwort #HappyFriday #A320Neo @langenscheidt

[emoji25]
 

hopstore

Erfahrenes Mitglied
22.04.2012
4.099
2
TXL
Wie viel Wahrheit steckt in diesem Artikel?

Er sei im November 2016 angeheuert worden, um die restlichen 80 Flugzeuge innerhalb zwei bis drei Jahren "in einen sicheren Hafen zu bringen", sagte Thomas Winkelmann am Freitag vor dem Luftfahrt-Presse-Club am Münchner Flughafen. "Das war der Auftrag."

https://kurier.at/wirtschaft/air-be...ihad-wollte-schon-2016-aussteigen/298.495.023

ich würde es nicht für unwarschienlich halten. Passt zur Exit-"Strategie" die wir in den letzten Monaten gesehen haben
 

Flying Lawyer

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09.03.2009
6.823
4.658
ich würde es nicht für unwarschienlich halten. Passt zur Exit-"Strategie" die wir in den letzten Monaten gesehen haben

Das ist das was die deutsche Welle schon im Dezember 16 berichtet hat. So bloede wie Winkelmann, das so offen auszusprechen, muss man erst einmal sein. Das laesst viel Raum fuer viele Auslegungen in alle Richtungen und koennte fuer die LH aehnliche Folgen haben wie Aussagen eines DB Vorstandes ueber Herrn Kirch - zumindest erstmal was die Laestigkeit angeht. Alles andere wird man sehen muessen.
 

hopstore

Erfahrenes Mitglied
22.04.2012
4.099
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TXL
Das ist das was die deutsche Welle schon im Dezember 16 berichtet hat. So bloede wie Winkelmann, das so offen auszusprechen, muss man erst einmal sein. Das laesst viel Raum fuer viele Auslegungen in alle Richtungen und koennte fuer die LH aehnliche Folgen haben wie Aussagen eines DB Vorstandes ueber Herrn Kirch - zumindest erstmal was die Laestigkeit angeht. Alles andere wird man sehen muessen.

Ich wüsste nicht gelesen zu haben, dass sein Auftrag war, die sachen an LH zu verkaufen. Sein wir doch mal ehrlich, welcher Marktteilnehmer hätte den Laden denn so haben wollen? FR nicht, Easy nur nen kleinen Teil. Wöhrl? AF nicht, BA nicht, IB nicht ... AZ ist selber pleite .... bleiben nicht mehr ganz so viel am Markt über. Ich weiss ja, dass du in deinem verfolgenden Wahn gerne das Kartenhaus einfallen sehen möchtest ... doch gerade für Winkelmann sehe ich das wirklich ganz wenig möglich ... Er wird immer argumentieren können, an den potentesten Marktteilnehmer verkauft zu haben.
 

Julian

Erfahrenes Mitglied
28.06.2010
1.746
1
Wie viel Wahrheit steckt in diesem Artikel?

Er sei im November 2016 angeheuert worden, um die restlichen 80 Flugzeuge innerhalb zwei bis drei Jahren "in einen sicheren Hafen zu bringen", sagte Thomas Winkelmann am Freitag vor dem Luftfahrt-Presse-Club am Münchner Flughafen. "Das war der Auftrag."

https://kurier.at/wirtschaft/air-be...ihad-wollte-schon-2016-aussteigen/298.495.023

Exakt so wie ich es imHerbst 2016 geschrieben hatte. Glauben wollte es damals ja fast keiner.

Schade das Winkelmann diese Passagen nicht schon im Januar von sich gegeben hat. Damals hörte sich alles noch ganz anders an.
 

airhansa123

Erfahrenes Mitglied
03.11.2012
4.144
14
Wenn 8000 Leute mit monatlich 1000€ im Monat vergleichsweise überbezahlt waren, so sind das ein jährlicher Mehraufwand von ca 100MIO.
.

Im Interview mit der Bild-Zeitung bestätigt Winkelmann die Gehaltsunterschiede von bis zu EUR 1.000 in der Kabine. Und das die LTU Altvertragler doch bessere Konditionen hatten. Von wegen einheitlicher Tarifvertrag. Ich denke bei den Piloten waren die Gehaltsunterschiede noch höher. Allerdings dürfte das zusammen nur ein paar Dutzend oder paar hundert Mitarbeiter betreffen, so dass die Rechnung nicht richtig ist.
„Raffke“-Vorwurf: Air-Berlin-Chef verteidigt sein Millionen-Gehalt - Berlin - Bild.de
 
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Wuff

Erfahrenes Mitglied
01.04.2012
3.145
9
HAM/LBC
Im Interview mit der Bild-Zeitung bestätigt Winkelmann die Gehaltsunterschiede von bis zu EUR 1.000 in der Kabine. Und das die LTU Altvertragler doch bessere Konditionen hatten.
Ich vermute, mehr als der Gehaltsunterschied von 1000 Euro wird einen potentiellen neuen Arbeitgeber die hardcore Gewerkschafts-Mentalität dieser Mitarbeiter schrecken....
 

concordeuser

Erfahrenes Mitglied
01.11.2011
5.755
1.816
Hamburg
So bloede wie Winkelmann, das so offen auszusprechen, muss man erst einmal sein. Das laesst viel Raum fuer viele Auslegungen in alle Richtungen und koennte fuer die LH aehnliche Folgen haben wie Aussagen eines DB Vorstandes ueber Herrn Kirch - zumindest erstmal was die Laestigkeit angeht. Alles andere wird man sehen muessen.
danke, dass du noch einmal darauf hingewiesen hast. Auch die DB hat ja lange geglaubt, dass der Rechtsstaat für sie nicht gilt.
 

Julian

Erfahrenes Mitglied
28.06.2010
1.746
1
Thomas Winkelmann: Ex-Air-Berlin-Chef verteidigt sein abgesichertes Millionengehalt

-----------

Die Wahrheit ist wohl doch eine andere.

Winkelmann ist bei Germanwings gescheitert und wurde dann am LH_Hub München zwischengeparkt, möglicherweise weil er den Konzern nicht freiwillig verlassen wollte?

Via AB hat sich dann für LH eine elegante Schiene zur Entsorgung Winkelmanns ergeben, bei der man mit der Teilübernahme von AB obendrauf noch großartig profitierte. Anders als mit der Lohngarantie trotz Insolvenz wäre er wohl nicht zu ködern gewesen.
So ist Winkelmann nun von der LH-Lohnliste raus, bezahlt hat es das Umfeld von AB.
 

hopstore

Erfahrenes Mitglied
22.04.2012
4.099
2
TXL
Thomas Winkelmann: Ex-Air-Berlin-Chef verteidigt sein abgesichertes Millionengehalt

-----------

Die Wahrheit ist wohl doch eine andere.

Winkelmann ist bei Germanwings gescheitert und wurde dann am LH_Hub München zwischengeparkt, möglicherweise weil er den Konzern nicht freiwillig verlassen wollte?

Via AB hat sich dann für LH eine elegante Schiene zur Entsorgung Winkelmanns ergeben, bei der man mit der Teilübernahme von AB obendrauf noch großartig profitierte. Anders als mit der Lohngarantie trotz Insolvenz wäre er wohl nicht zu ködern gewesen.
So ist Winkelmann nun von der LH-Lohnliste raus, bezahlt hat es das Umfeld von AB.

wenn dem so wäre, löst man sowas anders. Und zwar mit nem ziemlich hohen Scheck .... aber egal ... du scheinst es ja penetrant besser zu wissen
 

Flying Lawyer

Erfahrenes Mitglied
09.03.2009
6.823
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Ich wüsste nicht gelesen zu haben, dass sein Auftrag war, die sachen an LH zu verkaufen. Sein wir doch mal ehrlich, welcher Marktteilnehmer hätte den Laden denn so haben wollen? FR nicht, Easy nur nen kleinen Teil. Wöhrl? AF nicht, BA nicht, IB nicht ... AZ ist selber pleite .... bleiben nicht mehr ganz so viel am Markt über. Ich weiss ja, dass du in deinem verfolgenden Wahn gerne das Kartenhaus einfallen sehen möchtest ... doch gerade für Winkelmann sehe ich das wirklich ganz wenig möglich ... Er wird immer argumentieren können, an den potentesten Marktteilnehmer verkauft zu haben.

Das ist schon seit Dezember 16 bekannt. Ob du es lesen willst oder nicht. Sein Auftrag war es, die AB fuer LH zu absorbieren.

Lufthansa ′to absorb Air Berlin′ | Business | DW | 19.12.2016

Und damit liegt fuer mich der Anfangsverdacht vor, dass er im Rahmen dieser Aktion nicht im Interese der AB und ihrer Gesellschafter gehandelt hat sondern im Interessen dessen der ihn auf diese Aktion geschickt hat.

Wenn du hier schon von psychopathischen Erscheinungen reden moechtest, kann es eigentlich nur deine Tendenz sein, alles zu verdrängen, was irgendwo einen Schatten auf TW und CS wirft. Ich sehe das ganz gelassen, finanziell war es klassse. Obs koscher war oder nicht, werden andere entscheiden. Die hören aber zum Glueck nicht auf dein pathologisches "was ich nicht will das kann nicht sein".
 
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Flying Lawyer

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09.03.2009
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Das ist völliger Unsinn, Winkelmann ist bei 4U nicht gescheitert.
Die verfehlte Firmenpolitik, 4U damals künstlich klein zuhalten, wurde vom Vorstandsvorsitzenden Mayrhuber verantwortet.

Genau. Und der beste Mann fuer die Mission wurde von CS dahin geschickt. Und am Ende. Die schon 2016 beschlossene mission accomplished. Well done.
 

hopstore

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22.04.2012
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Das ist schon seit Dezember 16 bekannt. Ob du es lesen willst oder nicht. Sein Auftrag war es, die AB fuer LH zu absorbieren.

Lufthansa ′to absorb Air Berlin′ | Business | DW | 19.12.2016

Und damit liegt fuer mich der Anfangsverdacht vor, dass er im Rahmen dieser Aktion nicht im Interese der AB und ihrer Gesellschafter gehandelt hat sondern im Interessen dessen der ihn auf diese Aktion geschickt hat.

Wenn du alles zusammenpackst, wird ja wohl klar, dass es im Interesse des Hauptaktionärs/Gesellschafters ja wohl doch gewesen sein musste ... das wiedersprichst sich grad schon etwas bei dir
 
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09.03.2009
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Wenn du alles zusammenpackst, wird ja wohl klar, dass es im Interesse des Hauptaktionärs/Gesellschafters ja wohl doch gewesen sein musste ... das wiedersprichst sich grad schon etwas bei dir

Du verkennst dass der Geschäftsführer allen Gesellschaftern und der Gesellschaft verantwortlich ist. Ein Handeln im Interesse eines 29,21 Prozent Gesellschafters, was nicht im Interesse vor allem der Gesellschaft oder der anderen Gesellschafter ist, hat sehr unangenehme Folgen. Wenn der eine Gesellschafter dem Geschäftsführer aus diesem Grunde ggfls. noch irgendwelche ungewöhnlichen Zuwendungen zukommen laesst, koennen die Folgen noch unangenehmer sein. Aber wir werden es sehen.
 
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01.04.2012
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HAM/LBC
Dass es Winkelmanns "offizieller" Auftrag war, eine Teilübernahme von AB an LH zu organisieren, wurde von den Hauptbeteiligten (LH, Etihad) von Anfang an so kommuniziert.

Herr Spohr hat allerdings auch in öffentlichen Äußerungen immer die Grenzen seines Engagements klar gemacht und dies auch konsequent so eingehalten:
Klar war nämlich von Anfang an (August 2016) aus den Spohr-Äußerungen, dass eine 100% Übernahme schon allein aus kartellrechtlichen Gründen nicht möglich sein kann und weitere "Abnehmer" von Unternehmensteilen gesucht werden müssen. Auch hat er von Anfang an in Reden und Interviews klar gemacht, dass eine Übernahme als "Betrieb" nicht möglich ist, wegen der Verschuldung und der Altverträge.

Das Konzept mit der "Aeronautics GmbH" wurde ja hier im Forum auch lang und breit diskutiert und hätte sicher auch zum gewünschten Ergebnis geführt,.... ja wenn nicht der Scheich plötzlich und unvorhergesehen den "Stecker gezogen hätte". Dadurch ist plötzlich eine ganz neue Situation entstanden, von der alle Beteiligten überrascht wurden. Ob danach dann rechtliche Fehler gemacht wurden, müssen die Gerichte entscheiden. In Anbetracht der Vorgeschichte von August 2016 bis 2017, dass nämlich die jetzige Lösung quasi schon ein Jahr "in Arbeit" war, glaube ich selber das eher nicht.

Ein Weiterbestehen (Sanierung) der AB als Ganzes gab es zwar in den Köpfen einiger Träumer (Wöhrl, Lauda), aber nach 15 Jahren des Scheiterns war eigentlich klar, dass nur noch eine Zerschlagung hilft.
 
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22.04.2012
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Du verkennst dass der Geschäftsführer allen Gesellschaftern und der Gesellschaft verantwortlich ist. Ein Handeln im Interesse eines 29,21 Prozent Gesellschafters, was nicht im Interesse vor allem der Gesellschaft oder der anderen Gesellschafter ist, hat sehr unangenehme Folgen. Wenn der eine Gesellschafter dem Geschäftsführer aus diesem Grunde ggfls. noch irgendwelche ungewöhnlichen Zuwendungen zukommen laesst, koennen die Folgen noch unangenehmer sein. Aber wir werden es sehen.

Das 29,x Argument habe ich dir auch bereits gebracht. Dort hast du es allerdings negiert. Also hü oder hott. Eins von beidem. Du kannst nicht das Argument für beide Sichten nutzen. Ansonsten, hat ja immer noch der Aufsichtsrat bzw. die Gesellschafterversammlung Herrn Winkelmann bestellt. Und meines Wissens wurde ihm auch nicht das Vertrauen der Gesellschafter bis dato entzogen.
 
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Flying Lawyer

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09.03.2009
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Das 29,x Argument habe ich dir auch bereits gebracht. Dort hast du es allerdings negiert. Also hü oder hott. Eins von beidem. Du kannst nicht das Argument für beide Sichten nutzen. Ansonsten, hat ja immer noch der Aufsichtsrat bzw. die Gesellschafterversammlung Herrn Winkelmann bestellt. Und meines Wissens wurde ihm auch nicht das Vertrauen der Gesellschafter bis dato entzogen.

Warten wir es doch einfach mal ab und lassen die Staatsanwaltschaft ihren Job machen.
 
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Ed Size

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16.03.2009
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Das 29,x Argument habe ich dir auch bereits gebracht. Dort hast du es allerdings negiert. Also hü oder hott. Eins von beidem. Du kannst nicht das Argument für beide Sichten nutzen. Ansonsten, hat ja immer noch der Aufsichtsrat bzw. die Gesellschafterversammlung Herrn Winkelmann bestellt. Und meines Wissens wurde ihm auch nicht das Vertrauen der Gesellschafter bis dato entzogen.

Hier wird es dann glaube ich ein wenig unscharf, es geht hier im Kern um die Air Berlin PLC und diese hat keine Gesellschafter. Knapp 59% der Anteile sind im Streubesitz, ob TW wirklich die Aktionäre vor Augen hatte als er seine Entscheidungen getroffen hat?
 
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Wuff

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01.04.2012
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HAM/LBC
Leute vergesst bitte nicht, dass AB schon im August 2016 hätte den Todesfall vermelden müssen, wenn nicht Herr Spohr tief in die Tasche gegriffen hätte, und auf Risiko der LH 300 Millionen vorab überwiesen hätte - auf ein grob skizziertes Vorhaben hin als Voraussetzung.

Nun ist bereits ein Jahr an der Umsetzung dieses Vorhabens gearbeitet worden und es stand kurz vor dem Abschluss (es fehlten vermutlich +/- 3 Monate). Da kann ich mir nicht vorstellen, dass ein Festhalten/Weitermachen an der groben Richtung nach dem Insolvenzstichtag etwas Verwerfliches sein soll oder es gar eine bessere Lösung durch einen abermaligen völligen Neuanfang mit anderen Beteiligten hätte geben können. Wird zwar von Wöhrl behauptet; nur es fehlt der Beweis.
 

Luftikus

Megaposter
08.01.2010
25.645
11.594
irdisch
Das Aus hing alleine von Etihad ab. Die haben nach dem desaströsen Jahresergebnis 2016 ihrer Beteiligungen ihre Strategie geändert. Das wars dann direkt für AB. Daran hat LH keine Schuld. LH hat aber den Braten gerochen und war vorbereitet.

Klar, AB sofort weg hätte FR sofort ganz groß da bedeutet. Die wäre LH nie wieder los geworden.
 

Flying Lawyer

Erfahrenes Mitglied
09.03.2009
6.823
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Das Aus hing alleine von Etihad ab. Die haben nach dem desaströsen Jahresergebnis 2016 ihrer Beteiligungen ihre Strategie geändert. Das wars dann direkt für AB. Daran hat LH keine Schuld. LH hat aber den Braten gerochen und war vorbereitet.

Klar, AB sofort weg hätte FR sofort ganz groß da bedeutet. Die wäre LH nie wieder los geworden.

Also eine kartellabsprache von LH und dem Scheich zu Lasten FR und der Kleinaktionäre
von AB. Nette Verschwörungstheorie.