Er wird so "enden" wie die Parteiführung der DDR. Die Geschichte überrollt ihn gerade.
das stört ihn aber genau wenig wie damals Honecker & Co. Die haben auch nicht das (sozialistische) Ausland als Vorbild genommen, sondern stur ihren Kurs weiterverfolgt und sich eher noch abgeschottet von den Vorgängen in Ungarn, Polen etc.
Lustig; ich musste heute angesichts der Meldungen aus Österreich und der Tatsache, dass Deutschland nun in einer Woche das letzte Land in Nord- und Mitteleuropa mit Maskenpflicht und ohne Perspektive auf Ausstieg sein wird, an das Bild der Menschen denken, die am 0.9.11.1989 zur Bornholmer Straße strömten, weil im Fernsehen ein Parteioberer eine unsichere Formulierung benutzt hatte. Ich hatte ja gehofft, dass die Festlegung der EU soetwas oder am besten ein Umdenken bei der Entscheidungsträgern bewirkte. War aber nicht so. Auch damals gab es nicht unerhebliche Teile der Bevölkerung, die die Auffassung vertraten, man brauche ja die Mauer zum Schutz, man könne nicht auf die Mauer verzichten, die Mauer sei zwar schon doof, aber notwendig. Es war nicht nur die Regierung und das Politbüro, die meinten, Freiheit sei nachrangig und entbehrlich, vielleicht sogar gefährlich und asozial (obwohl es danach fast alle so darstellen; wird vermutlich "nach Corona" auch so kommen).
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Seit es die Flugverbindung MUC-NUE nicht mehr gibt, hat auch kein Landesfürst mehr die Möglichkeit, das zu ändern ...
zugegeben schwer verständlich für dieses Forum, dass es außer Flugzeugen noch andere Verkehrsmittel gibt. Auch für eine innerbayerische Flugverbinding wäre das Gesetz des Bundes relevant, aber im Nahverkehr, da könnte jedes Bundesland aktiv werden und die Dinge ändern, wenn es nur wollte (bzw. genauer gesagt die Bundesländer schreiben dort aktiv Masken vor).