Bahn-Sammelthread

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Luftikus

Megaposter
08.01.2010
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irdisch
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Das ist auch klar, dass dort in der 1. Klasse in den Stoßzeiten noch Leute fahren, NRW-FRA. Aber sonst ist die erste oft leer. In REs und so oder in ICE unter der Woche. Man hätte sofort Platz, wenn die zugunsten der 2. verkleinert würde. (Was sogar schonmal vorher gemacht wurde). Meiner Meinung nach müsste man eine neue 1. Klasse machen: Kleiner, richtig teuer und richtig komfortabel. Evtl. könnte man dadurch auch bessere Speisewagen weiter finanzieren.
 

Vollzeiturlauber

Erfahrenes Mitglied
27.11.2012
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Nord Europa
zahlt die DB eigentlich das Taxi, wenn man wegen Nahverkehrsverspätung nach Mitternacht am Zielort ankommt und der letzte Bus weg ist? (bei reiner Fernverkehrsfahrt ist das wohl so, aber was ist bei einem ICE-Ticket mit - dank D-Ticket - kostenlosem letzten Segment)
1. Nein

2. Bisher hat man einen Nahverkehrsanschluss buchen können. Kostet jetzt aber zusätzlich.

Frage: wenn man Bus/Straßenbahn auf dem Reiseplan hat gilt dieses als Anschluss?
 

Karl Langflug

Erfahrenes Mitglied
22.05.2016
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Du meinst den ICE-T, oder? Aber der steht doch auch als siebenteilige Konfiguration kurz oder lang auf dem Abstellgleis.

ICE 4 und ICE L werden - soweit ich das verstanden habe - als viel zu lange, starre Einheiten beschafft, die nur auf wenigen Strecken rentabel gefahren werden können. Vielleicht ist das aber auch die Strategie der DB Fernverkehr 😉
Ja, das wird mittlerweile als Problem gesehen. Der Trend geht wieder weg von "starren" Kompositionen hin zu Zugeinheiten, bei denen man auch mal einen Personenwagen oder Velowagen ab- resp. anhängen kann. Ich gehe davon aus, dass zukünftige Beschaffungen aus "flexibleren" Kompositionen bestehen. Die "starren" Kompositionen hatten ja (auch) das Ziel, das man Kosten spart, weil man nichts mehr rangieren muss.

Das ginge mit Sicherheit - nur, was soll es denn bringen? Der Halt kostet praktisch nichts, weder Zeit noch Geld, erschließt aber weitere Märkte. Die man in einem polyzentrischen Land wie Deutschland auch braucht.
Da wird knallhart gerechnet. Jede Weiche kostet so und so viel Wartung und sorgt für so und soviel Verschleiss, jeder Halt kostet Strom und Abnützung etc., - nach meiner Erfahrung werden die "soften" Faktoren bei dieser Rechnung kaum berücksichtigt. Denkbar, dass diese Halte politische Entscheide sind und für diese "Extrahalte" bezahlen, wissen tue ich es nicht.

Das Problem sehe ich eher hier. Je dichter das Netz, desto grösser das Problem. Denn ein Halt besteht ja nicht nur aus 2 Minuten Standzeit. Er bremst und fährt an und "bremst" so die Strecke für gute 10 Minuten aus, bis er wieder auf Tempo ist und er braucht dementsprechend länger, um von A nach B zu kommen. Darum wurden ja auch Lokomotiven ausgemustert, die zwar noch voll betriebsfähig waren, aber zu langsam anfahren. Je weniger Halte, desto höher die Kapazität. Dem könnte man durch intelligente Stellwerke etwas entgegenwirken, aber DB und Digitalisierung? Ich weiss nicht ... :)
 
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schlepper

Erfahrenes Mitglied
31.08.2016
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FRA

Luftikus

Megaposter
08.01.2010
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irdisch
Ein sehr exotisches Konzept. Der läuft offenbar in Triebwagenzügen. Andererseits eine richtige Idee, angesichts der Fahrradmassen an schönen Tagen, die den Rest von Zügen unerträglich verstopfen können.
 

alberben

Aktives Mitglied
11.03.2018
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Heute habe ich das Schreiben der Rentnertruppe auf den Tisch bekommen:
Screenshot 2026-06-04 124403.png

Wie sind die Meinungen dazu?
Einen Satz drüber steht in der Verordnung das Eisenbahnunternehmen des verspäteten Zugs muss die Zeche bezahlen und soll sich im nächsten Satz die Verordnung selber widersprechen?
Vielleicht muss man hier doch ein paar EU Richter fragen?

Interessant ist auch das die mit irgendwelchen Urteilen als Beweis ankommen wollen aber dann die Urteile nicht beilegen da kann ja jeder Unsinn verzapfen.
Hat jemand eine Idee wie man da ran kommt falls das Gericht in Frankfurt ewig braucht?
Wahrscheinlich waren die Fälle irgendwelche Express Rail Dinger oder die Leute wollten Kohle wegen dem verspäteten Anschlussflug haben.
 

internaut

Erfahrenes Mitglied
05.04.2010
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Nach EU VO egal, denn da kommt es auf den letzten Bahnhof an, weil es eben Eisenbahnverkehr sein muss.

Stimmt, man muss immer dran denken, noch einen NahverkehrsZUG zu einem städtischen Halt in etwaiger Entfernung zum Hauptbahnhof als Ziel auf dem Ticket anzugeben. Das bringt nicht nur teilweise eine höhere Entschädigung (besonders wenn nur im Stundentakt bedient), sondern im Fall der Verspätung bis in die Nacht, sollte dann doch auch ein Taxi dorthin erstattet werden.
Wann haben die denn diese Regelung mit dem Taxi bei Verspätung nach Mitternacht gestrichen? Ich bin mir sicher, das früher mal genutzt zu haben (war aber halt ne Ankunft mit Fernverkehr am HBF und damals noch inkl. Cityticket)
 

alinakl

Erfahrenes Mitglied
15.07.2016
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3.599
Wann haben die denn diese Regelung mit dem Taxi bei Verspätung nach Mitternacht gestrichen?
Die gibt es immer noch, aber eben Zielort nach EU VO ist in dem Fall der letzte Bahnhof der von einem EVU bedient wird und nicht deine Bushaltestelle.

Letzteres kann aber über Garantien des Verkehrsverbunds abgesichert sein, dort gelten aber ganz andere Zahlen.

Beispiel dafür wäre die "VVS-Mobilitätsgarantie"


Wo du aber Recht hast ist, dass ein strategischer Endbahnhof helfen kann, wenn du zB in Donauwörth strandest und aber zB Günzburg als Ziel angibst wird der Taxifahrer keine Probleme haben die unterwegs entlang der B16 ab zu setzen.

Aber je nachdem was auf deinem Beleg steht wenn du keinen Gutschein bekommen hast, kann es Probleme geben.
 
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