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Das geht auch im großen und so kann man Unternehmer des Jahres werden: Fallbeispiel: Ich schaffe mir einen Businessplan für ein faszinierendes einfaches und kostensparendes Geschäftsmodell, wo jeder sagt, dass musste es schon immer geben und schließe dann als guter Verkäufer Dienstleistungsverträge mit Kunden ab. Auf der Grundlage nehme ich Kredite auf. Ich schließe gefakte Kauverträge für die notwendige Ausstattung, aktiviere das alles brav und spiel meiner Bank ein funktionierendes Business vor. Und habe meinen Lebenswandel finanziert. Und Bargeld hat dafür keiner gebraucht. So geschehen im Berlin der frühen 2000er. Der Mann war "Unternehmer des Jahres", wurde gefeiert. Alles nur Betrug. Schaden für die Bank: Rd. 10 Millionen.
Nur dass die Barbershops keinen Schaden verursachen, das eingezahlte Bargeld ja existiert, stammt aber halt aus illegalne Geschaeften. Damit gibt es keinen dirketen Geschaedigten, das Finanzamt freut sich, niemand beschwert sich....