Deutsche Lufthansa beschränkt Tarifauswahl in GDS (zB Amadeus) ab Oktober

ANZEIGE

tyrolean

Erfahrenes Mitglied
18.03.2009
6.104
1.705
Bayern & Tirol
ANZEIGE
So wird es kommen: Wenn nach Kanälen differenziert wird, gibt es saftig unterschiedliche Preise. Die Buchhaltung in den Unternehmen wird fluchen da viele bisher relativ automatische Prozesse nun komplett durcheinander gewirbelt werden.
 

Fare_IT

Erfahrenes Mitglied
06.12.2012
4.492
20
Farewell City
@Fare_IT: Vielen Dank für deine Mühe.

Gern geschehen - freue mich immer wenn ich mit meinen bescheidenen Einblicken ein bißchen Erkenntnis stiften kann.

Unser onesto ist über ein DER-Reisebüro angebunden. Vermutlich deshalb sind Light-Fares nicht mehr über unser onesto buchbar.

Was eindeutig ein Versäumnis / Fehler bei den Admin / Settings seitens des DER Reisebueros ist. Ein Fehler der absolut behebbar ist. Onesto kann Tarifoption Light. Ohne Wenn und Aber.

Die 16€ DCC waren verschmerzbar, auch die zusätzlichen 20€ für den Classic-Tarif wären es gewesen. Wenn auf FMO-MUC-NUE und HAM-MUC-NUE der Classic-Tarif aber jetzt 80€ Fare + 16€ DCC mehr kostet, weil K nur in Light verfügbar ist - herzlichen Dank LH. (...)

Eine Verteidigung / in Schutz Nahme der Lufthansa Gruppe liegt mir fern, aber im konkreten Fall trifft Lufthansa imho keine Schuld.

Stand heute sind alle Preise / Verfuegbarkeiten der Lufthansa Website so 1:1 über Direct Connect (das entweder über Farelogix oder die DC Schnittstelle abgegriffen werden kann) buchbar. Wie schon gesagt, WENN Onesto korrekt konfiguriert ist, dann laesst sich das auch so 1:1 in Onesto buchen. Es mag natuerlich organisatorische Gruende dagegen geben - aber diese muss das Travel Management bei Deinem Arbeitgeber kennen und bewerten.
 

flynue

Erfahrenes Mitglied
26.01.2012
1.197
655
NUE
Ich finde LH trifft schon eine Schuld, da sie erst den Vertrieb der Light-Tarife einschränken - ob die 20€ Aufpreis für Classic nötig/gerechtfertigt sind muss jeder selbst entscheiden - nur in meinen Fällen sind es 80€ Aufpreis (sowohl auf lh.com als auch in onesto) der vermutlich gar nicht gewollt ist. Das wäre kein Problem wenn sie den Vertrieb von Light nicht eingeschränkt hätten. Sowohl Reisebüro als auch unsere Reiseorga haben ausgeschlossen, jemals wieder Light buchbar zu bekommen, somit hakt es irgendwo schon ganz schön zwischen allen Beteiligten.
 

technikelse

Erfahrenes Mitglied
18.05.2016
2.092
8
Wiesbaden
Sowohl Reisebüro als auch unsere Reiseorga haben ausgeschlossen, jemals wieder Light buchbar zu bekommen, somit hakt es irgendwo schon ganz schön zwischen allen Beteiligten.
Eine Mischung aus Unwissenheit (Reiseorga) und typischer Ignoranz (Reisebüro). Offenbar glaubt eure Reiseorga den Unsinn den das Reisebüro erzählt. Daran hakt es. Die Schnittstellen sind vorhanden. Man muss sie nur nutzen.
 
  • Like
Reaktionen: flynue

MisterG

Stein-Papier-Schere Profi
02.01.2012
10.555
6
Wien
Bei dem ganzen geht es doch darum, Businesskunden den Light Tarif nicht anzubieten. Weil viele Businessreisende nicht selbst buchen, sondern drei Ecken weiter irgendwer von einem Firmenreisebüro, einer Reisestelle oder whoever gebucht wird. Entgegen der landläufigen Meinung, dort "sitzen Spezialisten" sitzen dort meistens irgendwelche Personen die sich nur so "mittel" auskennen. Die buchen heute Light, morgen dann classic. Und somit spült das bei gleicher Leistung mehr Geld in die Kassen.
 

flynue

Erfahrenes Mitglied
26.01.2012
1.197
655
NUE
Bei dem ganzen geht es doch darum, Businesskunden den Light Tarif nicht anzubieten. Weil viele Businessreisende nicht selbst buchen, sondern drei Ecken weiter irgendwer von einem Firmenreisebüro, einer Reisestelle oder whoever gebucht wird. Entgegen der landläufigen Meinung, dort "sitzen Spezialisten" sitzen dort meistens irgendwelche Personen die sich nur so "mittel" auskennen. Die buchen heute Light, morgen dann classic. Und somit spült das bei gleicher Leistung mehr Geld in die Kassen.

Das ist sicherlich klar, führt vielleicht auch dazu, dass manche Flüge gar nicht mehr gebucht werden, wenn die Bahn wirtschaftlich eine Alternative ist.
Beispiele bei uns noch: NUE-FRA, NUE-MUC und NUE-MUC-CGN (Aufpreis für Classic >30€)

In Summe trotzdem bestimmt deutlich mehr Umsatz bei LH.
 

Volume

Erfahrenes Mitglied
01.06.2018
12.866
10.860
Weil viele Businessreisende nicht selbst buchen, sondern drei Ecken weiter irgendwer von einem Firmenreisebüro, einer Reisestelle oder whoever gebucht wird. Entgegen der landläufigen Meinung, dort "sitzen Spezialisten" sitzen dort meistens irgendwelche Personen die sich nur so "mittel" auskennen.
Vor allem sind das oft externe Anbietet, und die haben nur ein Ziel: Geld verdienen.
Solange sie das damit machen können eben Zugtickets statt Light Tarif zu verkaufen, haben sie Null Antrieb, sich in die Chancen neuer Technologien einzuarbeiten.
Sie verdienen weiter ihr Geld damit, etwas anzubieten und dann etwas zu buchen. Sie wissen auch (genau wie die Airline...) das hinter 95% der Anfragen eine Notwendigkeit zur Reise steckt, also ziemlich sicher gebucht wird, was immer sie anbieten.

Natürlich gibt es in jeder Firma Schnorrer und Spesenkönige, aber ich habe den Eindruck, dass 90% der Mitarbeiter in der Lage wären, ihre Diensreisen selbst deutlich kostengünstiger und trotzdem besser zu organisieren, als externe Dienstleister... Da kann man die anderen 10% locker mitschleppen.
 
  • Like
Reaktionen: XT600

Fare_IT

Erfahrenes Mitglied
06.12.2012
4.492
20
Farewell City
Vor allem sind das oft externe Anbietet, und die haben nur ein Ziel: Geld verdienen.

Dem würde ich widersprechen. Die meisten Geschäftsreisebüros sind imho zu doof "Geld zu verdienen". Was die Grossen im Markt hingegen ganz koennen, ist "Umsatz steigern" - und zwar um jeden Preis.

Und dann stehen da RSB in Deutschland mit 60 200 Mio BSP (Linienfluggeschaeftsvolumen) und am Ende bleibt sprichwörtlich "nichts" hängen.

Diese Umsätze relativieren sich übrigens oft sehr schnell, wenn man einmal eine sachverständige Stichprobe zB von Langstreckentickets in Premium Klassen vornimmt. Was man so hört steckt in jedem 3. Flugschein 20 - 35 % Ersparnis vom Ticketpreis - und das ohne "dirty" tricks, einfach mit normalem sachverständigen Expedientenwissen (eg Codeshare Buchungsklasse anstelle operating carrier)...

Das Problem ist, bei 13 Euro netto Langstrecken Servicefee ist das eben nicht zu machen - und offenbar dreht sich bei den namhaften Accounts (ueber 1 Mio net flown revenue) immer alles um die Transaktionsgebühren...

Ich würde sagen dass viele Firmenkunden mit einer gut konfigurierten Booking Engine besser auf der Langstrecke fahren, als mit einem durchschnittlichen Reisebüro Expedienten - - aber nicht besser als mit einem fähigen Expedienten, der sich die Zeit nehmen kann (weil er auskoemmliche Servicefees erlöst).

Das trifft sicher nicht auf die Vollzeitkräfte bei den grossen, namhaften Büros zu, die nach der Ausbildung mit 1 Jahr Berufserfahrung mit 18 - 1900 Euro brutto abgespeist werden.


Ich teile Deine Ansicht, dass die Reisenanbieter in überwiegender Mehrheit eigentlich ziemlich wenig bis gar nichts "können" was vermeintlich Kernleistung / qualität eines guten Geschäftsreisebüros sein sollte.

Nur, muss man eben sehen, dass die Anbieter damit durchkommen - denn auf der Seite der Firmenkunden sitzen leider sehr oft die gleichen "Flach"pfeifen - und das schon seit Jahren.
 

fhanfi

Erfahrenes Mitglied
20.03.2013
2.286
868
Vielleicht gibts ja bald ne Bestpreisgarantie auch beim Fliegen :D.
Fliegen ist nun wirklich kaum mehr als Bahnfahren oder Busfahren auf der Kurzstrecke...
 

XT600

Erfahrenes Mitglied
16.03.2009
22.425
2.014
Bei dem ganzen geht es doch darum, Businesskunden den Light Tarif nicht anzubieten. Weil viele Businessreisende nicht selbst buchen, sondern drei Ecken weiter irgendwer von einem Firmenreisebüro, einer Reisestelle oder whoever gebucht wird. Entgegen der landläufigen Meinung, dort "sitzen Spezialisten" sitzen dort meistens irgendwelche Personen die sich nur so "mittel" auskennen. Die buchen heute Light, morgen dann classic. Und somit spült das bei gleicher Leistung mehr Geld in die Kassen.
Das ist die Idee von Lufthansa. Diejenigen Großkunden (Siemens), deren Systeme ohne GDS buchen, können weiterhin Light kaufen. Das eigentliche Ziel von LH ist wohl unabhängig von Amadeus und Co zu werden!

Andererseits hat die Sperre zur Folge dass, in den Buchungs Portalen die Konkurrenz mit light Angeboten im GDS oder die LCC viel billiger angeboten wird und deshalb auch mehr gebucht werden wird. Insofern ein schmaler Grad, den LH hier einschlägt....
 

MisterG

Stein-Papier-Schere Profi
02.01.2012
10.555
6
Wien
... Die meisten Geschäftsreisebüros sind imho zu doof "Geld zu verdienen". ...

Das liegt wahrscheinlich auch daran, dass es in den meisten Firmen komplett egal ist, was der Flug / die Reise kostet. Aber die "Fee" wird verglichen. Je geringer die "Fee", desto gut. Je größer die Firma, umso weniger wird darauf geschaut, was eine (einzelne) Reise kostet. Mitarbeiter will/muss fliegen, Genehmiger 1 sagt "ja, Reise dringend" ohne das er weiß, was die Reise kosten wird. Genehmiger 2, der muss dann den Reisepreis absegnen, sagt "na wenn Genehmiger 1 die Reise als dringend einstuft, muss ich sie ja genehmigen". Aber es gibt niemanden der sagt "wenns um 1000 Euro günstiger geht, zahle ich gerne eine Service Fee von xy Euro".
 
  • Like
Reaktionen: MLang2 und jreichel

technikelse

Erfahrenes Mitglied
18.05.2016
2.092
8
Wiesbaden
Das ist die Idee von Lufthansa. Diejenigen Großkunden (Siemens), deren Systeme ohne GDS buchen, können weiterhin Light kaufen. Das eigentliche Ziel von LH ist wohl unabhängig von Amadeus und Co zu werden!

Andererseits hat die Sperre zur Folge dass, in den Buchungs Portalen die Konkurrenz mit light Angeboten im GDS oder die LCC viel billiger angeboten wird und deshalb auch mehr gebucht werden wird. Insofern ein schmaler Grad, den LH hier einschlägt....

JEDER Kunde kann Light Tarife über eine OBE kaufen. Es gibt die entsprechenden Schnittstellen. Die „Sperre“ von der du spricht war der Boykott der Reisebüros, den sie über die letzten Jahre konsequent betrieben haben. Jetzt wo Lufthansa ernst macht mit der Kontentdifferenzierung werden die Reisebüros plötzlich hektisch, weil sie Kunden ihnen die Hölle heiß machen. Die Welt ist durch die LH Vertriebsstrategie bestimmt nicht einfacher geworden aber sie dreht sich weiter. Und die beratungsresistenten Reisebüros werden hoffentlich an Macht verlieren damit sich in der Technologie endlich was tut. Seit Jahren blockieren sie nämlich sämtliche Innovationen um ihre Pfründe (GDS Incentives) zu sichern. Mit dem Einsatz von schlechtem bis mittelmäßigem Personal geht das zu Lasten der Qualität.
 

technikelse

Erfahrenes Mitglied
18.05.2016
2.092
8
Wiesbaden
...und auf dem "offline" Weg bei einem guten Reisebuero.

Und über Lufthansa.com ganz einfach über die Website die Lufthansa App. So buche ich seit Jahren meine LH Flüge an BCD vorbei, weil ich nicht bereit bin für eine. Nichtdienstleistung mehr zu zahlen. Mein AG erlaubt diesen Weg ausdrücklich, Hauptsache der Reiseplan wird an unser Reisekostentool geschickt. Und das geht einfach per eMail.
 
  • Like
Reaktionen: XT600

XT600

Erfahrenes Mitglied
16.03.2009
22.425
2.014
Und über Lufthansa.com ganz einfach über die Website die Lufthansa App. So buche ich seit Jahren meine LH Flüge an BCD vorbei, weil ich nicht bereit bin für eine. Nichtdienstleistung mehr zu zahlen. Mein AG erlaubt diesen Weg ausdrücklich, Hauptsache der Reiseplan wird an unser Reisekostentool geschickt. Und das geht einfach per eMail.
Guter Arbeitgeber, wir müssen offiziell zumindest alles (Flug Mietwagen Hotel Bahn) über das Tool machen. Bei der Abrechnung fragt aber his jetzt keiner nach wenn ich auf den Websites der Airline selber buche. Auch bei Eurowings oder EasyJet spart man ein paar Euro.

Letztlich aber eine Farce, gedankt wird die das Sparen nicht und letztlich könnte die Nichtbeachtung der Richtlinie den Job kosten...
 

tyrolean

Erfahrenes Mitglied
18.03.2009
6.104
1.705
Bayern & Tirol
Und über Lufthansa.com ganz einfach über die Website die Lufthansa App. So buche ich seit Jahren meine LH Flüge an BCD vorbei, weil ich nicht bereit bin für eine. Nichtdienstleistung mehr zu zahlen. Mein AG erlaubt diesen Weg ausdrücklich, Hauptsache der Reiseplan wird an unser Reisekostentool geschickt. Und das geht einfach per eMail.

Manuelle Prozesse. Da rechnet einer aber im Milchmädchen-Style.
 

Fare_IT

Erfahrenes Mitglied
06.12.2012
4.492
20
Farewell City
Wie geht das wenn das offline Reisebüro GDS system nutzt?

2 grundsätzliche Möglichkeiten:

A) Farelogix Zugang mit einem entsprechenden "Bridging" in das Mid / Back Office System
(Jedermann Lösung)

B) andocken an die "DC API" mit einer "inhouse" Lösung des RSB - oder eines 3rd party suppliers.

Das klingt jetzt nach "simpel", was es weder (anders gesagt überhaupt nicht) in Hinblick auf die Produktivität, die technische Leichtigkeit und die Integration in Service Prozesse ist (sein soll).
 

technikelse

Erfahrenes Mitglied
18.05.2016
2.092
8
Wiesbaden
Manuelle Prozesse. Da rechnet einer aber im Milchmädchen-Style.

Was ist denn da manuell? Ich buche auf der Website und leite die Bestätigungsmail an TripIt weiter. Und automatisch wird eine Ausgabe in meinem Reisekostentool erstellt. 2 Tage später kommt der Amex Kreditkartendatensatz dazu und fertig ist die Reisekostenabrechnung. Ich wüsste nicht was daran manuell und Milchmädchen-Style ist. Technologie macht Reisebüros weitgehend überflüssig.
 
  • Like
Reaktionen: SkyIsTheLimit

technikelse

Erfahrenes Mitglied
18.05.2016
2.092
8
Wiesbaden
Guter Arbeitgeber, wir müssen offiziell zumindest alles (Flug Mietwagen Hotel Bahn) über das Tool machen. Bei der Abrechnung fragt aber his jetzt keiner nach wenn ich auf den Websites der Airline selber buche. Auch bei Eurowings oder EasyJet spart man ein paar Euro.

Letztlich aber eine Farce, gedankt wird die das Sparen nicht und letztlich könnte die Nichtbeachtung der Richtlinie den Job kosten...

Wir müssen auch alles über das „Tool“ laufen lassen d.h. der Reiseplan muss ins Concur System weitergeleitet werden. Dann funktioniert das Duty of Care System, das Reporting und die Reisekostenabrechnung. Wo ich buche ist völlig egal. Und Richtlinien muss ich auch beachten. Verstöße werden auch erfasst. Aber eben nachträglich. Ein verantwortungsbewusster Mitarbeiter braucht kein Tool mit roten Buttons. Da ich ohnehin meistens Lufthansa buche spare ich sogar noch Geld damit.
 

Volume

Erfahrenes Mitglied
01.06.2018
12.866
10.860
Ich denke es ist hier noch nicht gepostet worden, aber bei airliners.de gibt es seit einiger Zeit einen sehr schönen Gastbeitrag zum Thema GDS/NDC.
Das ganze im Rahmen einer ganzen Reihe von lesenswerten Fachbeiträgen zum Thema Luftverkehrsmanagement. Obwohl man auch da bisweilen Falschaussagen, oder zumindest grobe Warheitsverbiegungen findet (z.B. zum Thema Codeshare/Kombiticket LH/EW), also alles "with a grain of Salt" lesen.

Ein verantwortungsbewusster Mitarbeiter braucht kein Tool mit roten Buttons.
Wie schon geasgt, wegen vielleich 10% Schnorrern und Spesenrittern müssen 90% verantwortungsbewusste Dienstreisende mit den bisweilen kontraproduktiven starren Regelungen und Einschränkungen leben...

Meine Reiserichtlinien sagen z.B. dass ich den preiswertesten "am Markt verfügbaren" Business Class Flug für Fernreisen nehmen muss/darf. Ist ein nicht mehr über GDS verfügbarer Flug jetzt "am Markt verfügbar" oder nicht?
Mit so einem S**** muss man sich dann plötzlich rumschlagen, und dabei will man doch nur seine Arbeit machen...
letztlich könnte die Nichtbeachtung der Richtlinie den Job kosten...
Ist dann noch die Krönung des Unfugs... Mein Job kann am Ende daran hängen, ob ein NDC Angebot nun als "am Markt verfügbar" gilt oder nicht.
Fragt man in der Reisestelle nach, guckt man in große, ungläubige Augen. NDC? GDS? nie gehört...
 

XT600

Erfahrenes Mitglied
16.03.2009
22.425
2.014
2 grundsätzliche Möglichkeiten:

A) Farelogix Zugang mit einem entsprechenden "Bridging" in das Mid / Back Office System
(Jedermann Lösung)

B) andocken an die "DC API" mit einer "inhouse" Lösung des RSB - oder eines 3rd party suppliers.

Das klingt jetzt nach "simpel", was es weder (anders gesagt überhaupt nicht) in Hinblick auf die Produktivität, die technische Leichtigkeit und die Integration in Service Prozesse ist (sein soll).
Aha, aber du sagst ganz locker "einfach in ein offline Reisebüro gehen"?
 

XT600

Erfahrenes Mitglied
16.03.2009
22.425
2.014
ANZEIGE
300x250
Job kosten, weil die Führungskräfte geschult sind dass wenn sie jemanden los haben wollen sie einfach bei der Reiseabrechnung genauer hin schauen und schon ist man gekündigt...