DKB Sammelthread

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RollinCHK

Erfahrenes Mitglied
16.04.2018
5.764
4.058
Moment mal. Wer kapert denn immer wieder den Thread für Off-Topic,
um andere Nicht Smartphone Junkies als "rückständig" zu betiteln?

Nun also speziell zum Thema DKB. Die Bank ist entgegen der Aussagen
mancher hier durchaus sehr gut ohne Smartphone nutzbar und gerade
von den Konditionen auf jeden Fall eine hevorragende "Ergänzung" der
eigenen Aufstellung.

Eine ganze Zeit lang hatte die Bank ja kommuniziert, dass das Chip Tan
Verfahren nicht mehr verfübbar wäre.

Allerdings konnte ich damals bei meiner Rückkehr mit Unterstützung
durch den Kudendienst das Verfahren problemlos einrichten.

Damals wurde die Hotline Nummer noch gut sichtbar angezeigt und es
gab ales Alternative zu Chip Tan die "tan 2 go" App.

Ich weis, dass inzwischen für "Neukunden" die Einrichtung des Chip Tan
Verfahrens ohen Smartphone nicht mehr geht
(wie leider bei vielen anderen Banken auch).

Von daher ist die Bank für mich in Ordnung (auch ohne Smartphone). :unsure::idea:(y)
Ich hab aufgehört zu lesen, als Du von Junkies geschrieben hast... irgendwas läuft schief...
 

knauserix

Erfahrenes Mitglied
25.02.2024
1.597
1.051
Wer bitte will 10 verschiedene Apps fuer jede Bank. Allein Comdirekt mit ihrer photoTAN ist ein Witz,

eine separate Authentifizierungs-App, so wie bei der comdirect, hat den Vorteil, dass man diese auf einem anderen Handy installieren kann. Macht verschiedene der bisher bekannt gewordenen Scam-Angriffe beim Internet-Banking praktisch unmöglich ...
 

websgeisti

Erfahrenes Mitglied
21.12.2024
1.712
1.035
Macht verschiedene der bisher bekannt gewordenen Scam-Angriffe beim Internet-Banking praktisch unmöglich ...
Natürlich geht das. Phishing + Social Engineering z.B. via Telefon. Da ist es egal, ob das Opfer eine App wie die von der ING/DKB nutzt, eine wie die von comdirect/Sparkasse mit Extra-TAN-App oder sogar Chiptan. Der Betrüger muss nur hinreichend professionell vorgehen und potentielle naive Opfer machen fast alles.

Letztendlich steht egal ob es eine eingebaute oder externe TAN-App oder Chiptan immer dabei was man eigentlich freigibt.
 

dorin

Erfahrenes Mitglied
21.01.2025
363
307
Ich glaube nicht, dass die Banken ein weiteres Freigabe
Verfahren "kostenlos" anbieten werden müssen.


Die Frage ist vielmehr, ob die DKB mit Inkrafttreten der neuen PSD3-Richtlinie verpflichtet sein wird, die Girocard wieder kostenlos anzubieten.

Dass ein Chip-TAN-Lesegerät vom Kunden selbst angeschafft und bezahlt werden muss, ist nachvollziehbar. Die DKB müsste jedoch ermöglichen, das Chip-TAN-Verfahren grundsätzlich ohne zusätzliche laufende Kosten nutzen zu können. Genau daran scheitert es derzeit an der monatlichen Gebühr für die Girocard.


Übrigens muss es nicht zwingend ChipTAN sein. Die Deutsche Bank bietet beispielsweise den TAN-Generator „Seal One“ als Offline-Lösung an. Auch die Commerzbank und, soweit ich weiß, die ING bieten externe Geräte zur Erzeugung von TANs an.

BBVA und Santander bieten meines Wissens SMS-TAN an. Soweit ich die aktuellen Vorgaben richtig verstehe, können auch solche Verfahren grundsätzlich konform sein.
 

RollinCHK

Erfahrenes Mitglied
16.04.2018
5.764
4.058
So hab ich das auch verstanden. Es muss fürs ChipTAN übrigens keine Girocard sein. Es könnte auch eine universelle Chipkarte sein und die DKB könnte für eine Girocard weiterhin Geld verlangen.
 

mattes77

Erfahrenes Mitglied
14.06.2016
3.699
2.200
Erst einmal Danke für die Info,
dass die Wahl des Chip Tan Verfahrens
auch für "Neukunden" weiter funktioniert.

Das eine für das Verfahren "notwendige"
Karte (Girocard oder entsprechende Chipkarte
gab es glaub ich bei der NIBC Bank wenn man
Tagesgeld mit chip Tan nutzen wollte) "kostenfrei"
sein muss, sehe ich jetzt eigentlich auch nicht.

Schließlich hat hier oder in einem anderen Thread
ja ein Nutzer die Kosten des Verfahrens für die Bank
erläutert.

Ich möchte eben nur als Kunde einer Bank eine "Freiheit
in der Wahl meines Verfahrens" haben. Das bietet wohl
die DKB noch immer und auch einige andere Diektbanken.(y):idea:

Ob es bei der Comdirect z.B. noch geht, weis ich nicht. Bei der
Norisbank z.B. müssen ja die neuen Kunden ein "Seal one"
erwerben und können nicht mehr das bewährte und zumindest
meiner Meinung nach für dem Nutzer leichter bedienbare
Gerät des Photo Tan Verfahrens nutzen!:unsure:(n)
 

knauserix

Erfahrenes Mitglied
25.02.2024
1.597
1.051
Natürlich geht das. Phishing + Social Engineering z.B. via Telefon. Da ist es egal, ob das Opfer eine App wie die von der ING/DKB nutzt, eine wie die von comdirect/Sparkasse mit Extra-TAN-App oder sogar Chiptan. Der Betrüger muss nur hinreichend professionell vorgehen und potentielle naive Opfer machen fast alles.

Letztendlich steht egal ob es eine eingebaute oder externe TAN-App oder Chiptan immer dabei was man eigentlich freigibt.

es gab z.B. selbst hier in diesem Forum (im Sparkassen-Thread) vor einiger Zeit eine Schilderung eines Geschädigten, wonach mit dessen Handy offenbar ein Handy der Täter als Authentifizierungs-Gerät freigeschaltet wurde bei einer vorgeblichen Spenden-Aquirierung im öffentlichen Raum, allein durch Dranhalten an deren Handy (+ natürlich sicher die dazu übliche Bestätigungs-Litanei).

Es ist in der Praxis einfach ein Unterschied, gerade für solche social engineering-Angriffe, ob alles über ein einziges Handy läuft, oder ob getrennte Geräte verwendet werden.
 

RollinCHK

Erfahrenes Mitglied
16.04.2018
5.764
4.058
2 Dinge: Durch einfaches "Dranhalten" kam das sicherlich nicht zustande, das ist absurd. Dennoch wird die Person das so wahrgenommen haben, wenn es denn so passiert ist. Das ist ja oft so, auch wenn was geklaut wird, dass ein Täter ablenkt, während eine weitere Person unbemerkt gewisse Dinge tut.

Weiterhin muss man sich klar machen, wer Banking per Smartphone macht, hat NULL BOCK auf ein zweites Gerät, nur weil ... sorry, irgendwelche Leute ihr Smartphone nicht im Griff haben. Der Faktor Mensch ist das Problem und man darf von den Kunden erwarten, ihren Kopf zu benutzen. Man hält sein Smartphone nicht irgendwo "dran. Die Systeme sind Stand heute sicher genug. Wenn Oma Inge ihren teuren Schmuck an einen falschen Polizisten übergibt, weil ein Anruf kam, dass der Enkel im Koma liegt und dringend operiert werden muss und dies obwohl sie gar keinen Enkel, sondern nur eine Enkelin hat, dann brauchen wir jetzt nicht damit anfangen, allen Leuten ü 70 das telefonieren zu verbieten...
 

knauserix

Erfahrenes Mitglied
25.02.2024
1.597
1.051
Durch einfaches "Dranhalten" kam das sicherlich nicht zustande, das ist absurd. Dennoch wird die Person das so wahrgenommen haben, wenn es denn so passiert ist.

Du kennst offenbar das Sparkassen-System nicht: das läuft initial über Bluetooth.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Weiterhin muss man sich klar machen, wer Banking per Smartphone macht, hat NULL BOCK auf ein zweites Gerät, nur weil ... sorry, irgendwelche Leute ihr Smartphone nicht im Griff haben. Der Faktor Mensch ist das Problem und man darf von den Kunden erwarten, ihren Kopf zu benutzen

Das ist Deine persönliche Einschätzung. Gilt sicher für viele auch, aber nicht alle.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Man hält sein Smartphone nicht irgendwo "dran. Die Systeme sind Stand heute sicher genug.
Du bist ganz offensichtlich nicht so ganz auf dem aktuellen Stand bei diesem Thema.
 

geos

Erfahrenes Mitglied
23.02.2013
15.600
9.567
es gab z.B. selbst hier in diesem Forum (im Sparkassen-Thread) vor einiger Zeit eine Schilderung eines Geschädigten, wonach mit dessen Handy offenbar ein Handy der Täter als Authentifizierungs-Gerät freigeschaltet wurde bei einer vorgeblichen Spenden-Aquirierung im öffentlichen Raum, allein durch Dranhalten an deren Handy (+ natürlich sicher die dazu übliche Bestätigungs-Litanei).

Ich halte diesen Mechanismus, so wie er vage geschildert wurde, nicht für plausibel oder auch nur erklärbar. Was ich als Mechanismus für wahrscheinlicher halte, habe ich damals auch dort geschrieben.
Es trifft aber zu, dass die Verwendung von nur einem Gerät es schwieriger macht, nachzuvollziehen, was genau geschehen ist, weil das Opfer die einzelnen Schritte vielleicht gar nicht so konkret wahrgenommen hat und sich derer erinnert.


Es ist in der Praxis einfach ein Unterschied, gerade für solche social engineering-Angriffe, ob alles über ein einziges Handy läuft, oder ob getrennte Geräte verwendet werden.
Ja, dem stimme ich zu, wobei auch hier eine solch allgemeine Diskussion nicht zielführend ist.
Es kommt auf den konkreten Angriff an, sprich mit welcher Geschichte das Opfer getäuscht werden soll. Manche Szenarien profitieren stark davon, dass alles auf einem Gerät läuft und das Opfer gar nicht durchblickt, was es da tut (weil ja auch alles so schon einfach und bequem ist); bei anderen Szenarien spielt die Authentisierungsmethode/TAN-Verfahren eher eine untergeordnete Rolle bzw. es kommt eher auf die Gestaltung des Verfahrens an (also z.B. Formulierung der Mitteilungen; Transparenz; Gewöhnungseffekt) als auf die Frage, ob nun auf einem oder zwei Geräten.

Warum ich die Gestaltung des Freigabeverfahrens bei der Sparkasse für besonders anfällig halte für solche Betrügereien wie die unbewusste Freischaltung eines fremden IPhone für ApplePay (damit können die Betrüger deb Schaden einer einzigen Freigabe maximieren), habe ich im Sparkassenfaden vor einiger Zeit auch dargelegt. Ob die DKB in diesem Punkt ihr Freigabeverfahren per App besser, also defensiver gestaltet hat, vermag ich nicht zu sagen, da ich es nicht kenne.
 

RollinCHK

Erfahrenes Mitglied
16.04.2018
5.764
4.058
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Du kennst offenbar das Sparkassen-System nicht: das läuft initial über Bluetooth.
Beitrag automatisch zusammengeführt:



Das ist Deine persönliche Einschätzung. Gilt sicher für viele auch, aber nicht alle.
Beitrag automatisch zusammengeführt:


Du bist ganz offensichtlich nicht so ganz auf dem aktuellen Stand bei diesem Thema.
Ich habe das bewusst sehr überspitzt formuliert und sage Dir trotzdem, NIEMAND, der im Sommer unterwegs ist und sein Smartphone in der Hemdtasche trägt, führt noch irgend ein Bluetooth Dongle mit sich... Ich bitte dich...