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Selbst seine Ach so beliebten SMS-TANs für Online-Freigaben der Visa Kreditkarte kann man so vermutlich selbst ohne SS7 Sicherheitslücke abfangengeil dafür hat dein S5 mit android 6 mehr sicherheitslücken als schweizer käse
Selbst seine Ach so beliebten SMS-TANs für Online-Freigaben der Visa Kreditkarte kann man so vermutlich selbst ohne SS7 Sicherheitslücke abfangengeil dafür hat dein S5 mit android 6 mehr sicherheitslücken als schweizer käse
Ja und, wo ist das Problem solange man es nur zum Lesen der Webpages nutzt und sich damit nirgends einloggt.geil dafür hat dein S5 mit android 6 mehr sicherheitslücken als schweizer käse
Er nutzt es für den SMS TAN Empfang bei der Visa CreditJa und, wo ist das Problem solange man es nur zum Lesen der Webpages nutzt und sich damit nirgends einloggt.
Für Android 6 gibt es keine aktuellen Browserversionen mehr. Und auch die System-Webview (ein direkt ins System integrierter Chromium, der für WebApps wie z.B. Barclays und Advanzia genutzt wird), wurde da seit Jahren nicht mehr aktualisiert. Alle seit Jahren bekannten Chrome-Sicherheitslücken sind damit auf dem Gerät offen.Ja und, wo ist das Problem solange man es nur zum Lesen der Webpages nutzt und sich damit nirgends einloggt.
Lass es lieber dauerhaft offline, also keine Datennutzung und kein Bluetooth. Zum Telephonieren und SMS reicht es und ist sicher!Ja jedesmal bekomme Ich die SMS TAN zugestellt, und Immer ist das Internet offline auf meinem Galaxy S5 LTE+ schon seit Wochen offline.
Ok dann liegt es nicht an mir. DankeFunktioniert nicht reibungslos im Moment.
Kann mich nicht erinnern je von einer Bank über abgelehnte Lastschriften informiert worden zu sein. Wäre sicherlich eine nützliche Funktion.Nun zum eigentlichen Thema: Weder im Online-Banking noch im Kontoauszug ist diese zurückgegangene Lastschrift ersichtlich. Das Konto war und ist gedeckt. Ein erster Versuch an der Hotline schlug fehl, weil der Mitarbeiter die Thematik nicht verstanden hat.
Ich würde interessehalber beim Verein Nachfragen, ob sie über den Grund der Ablehnung von der eignen Bank eine Nachricht bekommen haben.Die Lastschriften liefen die letzten 6 Jahre von diesem Verein auch völlig problemlos über das Konto der DKB, daher würde es mich wundern, wenn dort plötzlich etwas schief ginge. Möchte es aber natürlich auch nicht ausschließen. Habe jedenfalls schriftlich an die DKB und den Verein gemeldet und warte auf die Rückmeldung.
Hatte das auch mit Paypal schon, bei der RaiBa Hochtaunus damals. Mir wurde es so erklärt, dass es wohl grad ein TimeOut gab in den Zeitraum, wo die Daten übermittelt wurden und deshalb wurde es als Rücklastschrift zurück gemeldet. Die VR Bank selbst konnte mir auch nur bestätigen, dass es keine Rücklastschrift gab…Für mich neues, interessantes und (noch) nicht nachvollziehbares Phänomen:
Wurde von einem Verein kontaktiert, dass eine Lastschrift nicht eingelöst und rückbelastet wurde. Ich solle den offenen Betrag + Rücklastschriftentgelt nun überweisen. Scam/Phishing kann ich ausschließen: sowohl Betrag als auch Zeitraum der Fälligkeit und Absender der E-Mail sind plausibel. Nun zum eigentlichen Thema: Weder im Online-Banking noch im Kontoauszug ist diese zurückgegangene Lastschrift ersichtlich. Das Konto war und ist gedeckt. Ein erster Versuch an der Hotline schlug fehl, weil der Mitarbeiter die Thematik nicht verstanden hat.
Die offene Forderung zu überweisen ist ja kein Problem, an den Rücklastschriftentgelten endet es dann aber. Sind zwar „nur“ 2,18€, aber wie kann eine Lastschrift zurückgehen, die gar nicht (sichtbar) existiert?
Ist das heute anders? Sogar der Name wird meines Wissens nach nur relevant, wenn die geplatzte Lastschrift ggf. an ein Inkassobüro geht.Früher reichte nur die Kontonummer und ein Name um eine Lastschrift auszulösen.
Ich meine solche Angaben wie Gläubiger-Identifikationsnummer, Mandatsreferenz und Sequenztyp (siehe), die soweit ich weiß Pflicht sind.Ist das heute anders? Sogar der Name wird meines Wissens nach nur relevant, wenn die geplatzte Lastschrift ggf. an ein Inkassobüro geht.
Also bei mir überhaupt nichtFunktioniert nicht reibungslos im Moment.
Das stimmt, diese Daten kann aber die Bank des Zahlers allesamt nicht verifizieren, sonern erst nachträglich (z.B. bei Anforderung der Sperre eines Mandats oder eines Händlers durch den Kunden) nutzen. SEPA-Lastschriftmandate müssen ja auf Bankseite nicht "eingerichtet" werden sondern gelten bis auf Widerruf einfach so.Ich meine solche Angaben wie Gläubiger-Identifikationsnummer, Mandatsreferenz und Sequenztyp (siehe), die soweit ich weiß Pflicht sind.
Vielleicht hast du ja schon die Daten vor ein paar Tagen oder Wochen bestätigt. Das die DKB da eine E-Mail schickt liegt eben daran, weil sie es bis heute nicht geschafft haben das Postfach so zu aktualisieren, damit man eine Benachrichtigung über neue Dokumente erhält geschweige denn das man alle Dokumente digital dort einstellt.DKB-Mail lautend "Wichtig: Bitte aktualisiere jetzt deine persönlichen Daten bei der DKB!"
Klingt wie Phishing, ist es aber anscheinend nicht. Darin steht auch dass [in der App] "Daten angezeigt, die du bestätigen un bei Bedarf aktualisieren kannst". In der App finde ich aber kein Button zur Bestätigung falls sich nichts geändert hat. Bisschen verwirrend und wenig fachmännisch das Ganze.
Falls es wegen mangelnder Deckung gewesen wäre hättest du einen Brief mit der Info bekommen. Sonst eher nicht.Weder im Online-Banking noch im Kontoauszug ist diese zurückgegangene Lastschrift ersichtlich. Das Konto war und ist gedeckt. Ein erster Versuch an der Hotline schlug fehl, weil der Mitarbeiter die Thematik nicht verstanden hat.
Ich habe übrigens mit der DKB-KI darüber gesprochen, sie war aber selbst nicht sicher, ob das vielleicht doch nicht Phishing sein könnte. Also die KI schien von den aktuelle E-Mails der DKB wenig zu wissen.Vielleicht hast du ja schon die Daten vor ein paar Tagen oder Wochen bestätigt. Das die DKB da eine E-Mail schickt liegt eben daran, weil sie es bis heute nicht geschafft haben das Postfach so zu aktualisieren, damit man eine Benachrichtigung über neue Dokumente erhält geschweige denn das man alle Dokumente digital dort einstellt.
Solange in der E-Mail keine Links ins Banking existieren, ist das mMn in Ordnung. Phishing hat ja immer Links die man anklicken soll.
Das muss ja dann eines der wenigen Logos überhaupt sein…ebenso werden so Logos von z.B. Netflix im Banking/App angezeigt.