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Etwas weltweit zu ächten funktioniert sowieso nicht. Meine Aussage ist nur daß das Verbot ab 2035 durchaus noch wieder zurückgenommen werden könnte. BEV Verteidiger sollten sich auf ein Verbot eher nicht verlassen Wenn BEV gekauft werden weil sie praktischer und günstiger sind finde ich das besser als wenn sie nur durch Zwang durchgesetzt werden.
Meine Prognose: Sowas wie den Wuling Mini-EV, ein BEV Kleinstwagen günstiger als jeder Verbrenner, gibt es bald auch hier. Die Batterien werden günstiger und besser, die Autos mindestens günstiger, da die geringere Komplexität etlichen neuen Anbietern (aus aller Welt) den Markteintritt erlaubt. Verbrenner werden Nischenprodukte, auch ohne Verbote.
"Einfacher" als Tanken ist (im Sinne der Debatte wohlwollend betrachtet) nur das Laden zuhause am eigenen Stellplatz oder meinetwegen auf der Arbeit. Dafür muss man es öfter machen und man kommt danach nicht so weit wie mit flüssigem Sprit. Für Laternenparker ist das öffentliche Laden dagegen ein absehbares Leidensthema über die gesamte Lebensdauer des Fahrzeugs.
Warum werden hier die Konflikthemen von den E-Fanboys geleugnet, statt die mal langsam anzugehen?
Das Laden kann bei jeglicher Art des Parken realisiert werden. Diese Art der überdurchschnittlichen Nutzung (Parken) ist übrigens die überwiegende Eigenschaft von 99% aller PKW. In der Regel parkt ein Auto ca. 20-24h am Tag.
Jetzt ist nur die Frage, wie kann man bei jedem „Parkvorgang“ sein Auto laden? Aber das wird sich mit der Zeit geben. Die Elektrifizierung der Parkflächen ist und bleibt ein großes Ziel.
Man wird sich in Dekaden fragen, wie sinnfrei war eigentlich das Konzept Tankstelle, neben dem Verbrennen von fossilen Produkten.
Warum sollte ich mich mit Themen beschäftigen die mich nicht interessieren.
Weder habe ich Aktien in E-Autos noch bin ich sonst irgendwie in solchen Firmen verstrickt.
Ich habe ein Auto was ich Zuhause und auf Arbeit laden kann was in 95% der Fälle für mich ausreicht.
Es ist mir schlicht egal ob es Laternenparker gibt die das nicht können.
Warum wird hier jetzt eine Welle deshalb gemacht, wo war die Welle als Erdgasautos eingeführt wurden?
E-Autos sollten politisch durchgepeitscht werden, werden aber nicht nachgefragt. Das kannst du "einfach" ignorieren oder dich fragen, warum das so ist?
Ich kann es mir sowieso nicht leisten alle 2-3 Jahre ein neues Auto kaufen zu können und bin daher nicht auf Gebrauchserlöse angewiesen.
Das Auto wird daher genutzt bis die Kosten der Reparaturen die Kosten für eine Neuanschaffung übersteigen.
Das kann 5 Jahre sein, kann 10 Jahre sein, vielleicht steht das Auto irgendwann auch nur als Solarspeicher zuhause an der Ladesäule. Wer weiß.
Bis dahin fließt aber noch viel Wasser den Bach runter.
Für mich ist der E-Antrieb klar überlegen, aber solange die breite Masse eben Verbrenner fährt ist das für mich in Ordnung.
E-Autos sollten politisch durchgepeitscht werden, werden aber nicht nachgefragt. Das kannst du "einfach" ignorieren oder dich fragen, warum das so ist?
Nochmal, werden sie in Deutschland nicht nachgefragt? Auf der Welt?
Wie lange gibt es nun massentauglich BEV? Heißt 18,4% bei den Neuzulassungen in DE, das keiner ein BEV kauft? (Dann kauft bei 17.1% ja auch keiner mehr einen Diesel)
Übrigens sagt die aktuelle Regelung nicht, dass die Politik BEV durchpeitsche will! Man hat sich doch auf die „Technologieoffenheit“ geeinigt. Man kann doch auch verbrennen, solange kein CO2 beim Betrieb ausgestoßen wird. Nur weiß die Industrie heute gar nicht, wie man das effektiv, effizient und kostengünstig mit dem Konzept verbrennen realisieren kann. (Eines dieser Parameter leidet leider immer!)
Wenn es darum geht, dass E-Autos in der Versicherung unbezahlbar werden, im Kaufpreis teurer als Verbrenner sein sollen, nach 3 Jahren wertlos und damit zum finanziellen Risiko werden uvam ging es auch immer um Kosten. Warum denn jetzt nicht, wo es um Ersparnis geht?
In rund 40.000 elektrisch zurückgelegten Kilometern, Kurz- wie Langstrecke, mit Familie, mit Geschäftspartnern und alleine, gemütlich oder unter Zeitdruck, in Deutschland , Österreich, Niederlande und Belgien, kann ich dir sagen: Die ist gegeben.
Es ist legitim, wenn man zu einem anderen Ergebnis kommt. Aber dazu würde mich dann, um das einschätzen zu können, die Fahrleistung interessieren. "Ich bin mal in einem Taxi mitgefahren und der Fahrer hat Märchen erzählt" erscheint mir keine valide Basis für eine ernsthafte Beurteilung.
In rund 40.000 elektrisch zurückgelegten Kilometern, alle öffentlich geladen, kann ich Dir sagen: Es führt (wie jede neue Technik) zu interessanten Anekdoten und zu Dingen, die man offensichtlich noch verbessern kann, aber mit Leidensthema hat das nichts zu tun.
Es ist legitim, wenn man zu einem anderen Ergebnis kommt. Aber dazu würde mich dann, um das einschätzen zu können, die Fahrleistung interessieren. "Ich bin mal in einem Taxi mitgefahren und der Fahrer hat Märchen erzählt" erscheint mir keine valide Basis für eine ernsthafte Beurteilung.
Vielleicht werden sie nicht geleugnet, sondern anders beurteilt, weil es in der Praxis viel einfacher ist als es auf Außenstehende wirkt?
Das ist in etwa so, als würde "wir fahren mit vollem Auto jedes Jahr an den Plattensee"-Diesel-Dieter hier gegen Flugreisen Wetter , weil Fliegen so unfassbar kompliziert ist, so viel teurer als Autofahren, dann das Leidensthema Sicherheitskontrolle (eigentlich ist fliegen nur was für Privilegierte, die sich general aviaten leisten können) uvam.
Das kann man so sehen, aber jemand, der ein paar Mal geflogen ist, wird das einfach anders sehen und nur müde lächeln, so wie ich es über Dich tue.
Es ging um sein Ignorieren.
Ansonsten ist dieser Hack-Debattenstil wenig zielführend.
Die normalen Leute in einer Großstadt finden niemals gezielt einen Parkplatz, wenn sie abends nach Hause kommen, nun auch noch an einer freien Ladesäule parken zu können, ist illusorisch. Damit ist das leere Auto nur noch als Altmetall nutzbar. DAS sind die Themen, die die Leute beschäftigen.
Ich kenne auch eine immer leere Ladesäule in einem Villenviertel. Da wohnt der Normalbürger aber nicht. Und der soll dann noch nachts Umparken oder Abstecken oder kriegt die Batterie gar nicht voll geladen, weil die Stromanbieter schlapp machen und die Ladung rationieren?
Lass dir aber sagen, das auch in der Grossstadt das Laden an öffentlichen Ladesäulen kein Problem ist. Es gibt 100.000de Großstädter mit einem BEV, welche es genießen morgens in ein voll geladenes Auto zu steigen. Für viele Großstädter ist es übrigens auch ein Problem den Umweg zur nächsten Tankstelle zu machen, das vielleicht noch im Berufsverkehr.
Es geht auch nicht darum die Nachteile der BEV zu leugnen. Nur sollte man diese auch mal objektiv beurteilen. Da kommt sicherlich mal raus, das viele hier Probleme überspitzen und einige vielleicht kleinere Sachen relativieren. Am Ende ist es aber so, das es keine unlösbare Möglichkeit ist, seine Mobilität in Deutschland mit einem BEV komfortabel und vor allem weitaus kostengünstiger sicherzustellen.
Es ist auch nicht denkbar, das heute alle ihren PKW von einem Verbrenner zu einem BEV zu tauschen. Es geht darum die Umstellung einzuleiten. Mit 18,4% an den Neuzulassungen in DE ist der BEV nun bereits stärker als der Diesel. Auch in der EU hat der BEV einen stärkeren Anteil als der Diesel. Das ist doch schon mal ein Anfang. Der Austausch der Verbrenner hin zum BEV wird Jahrzehnte dauern. Also einfach zurücklehnen und genießen. Einigen können dann halt schon heute an ihrer persönlichen Mobilität Kosten sparen, ohne auf Komfort oder Zuverlässigkeit zu verzichten, andere leider noch nicht.
Das Verhältnis Ladesäule zu E-Auto wird bei uns schlechter, und ist nicht etwa besser geworden. Gratis-Säulen entfallen zunehmend, die Ladestrompreise steigen oder werden stark aboabhängig.
Das Verhältnis Ladesäule zu E-Auto wird bei uns schlechter, nicht etwa besser. Gratis-Säulen entfallen, Ladestrompreise steigen oder werden stark aboabhängig.
Ist das schon passiert oder ist das wieder eine Vermutung von dir? (Passiert ja leider auch sehr oft, Thema Rekuperation, Gänsebraten, Rationalisierung an öffentlichen Ladesäulen usw. usf.)
(Einfach mal Auslastung anschauen… dann zu den öffentlichen auch mal die Anzahl der stark steigenden privaten Wallboxen, dort wird übrigens überwiegend der Großteil der BEV in DE geladen)
Diese ganze Debatte hier ist nicht zielführend. Da wird eine Nebelkerze nach der anderen geschossen, um gegen E zu wettern, aber wenn Leute dann mit praktischer Erfahrung antworten, wird sich damit nicht befasst sondern einfach ein neues Bildzeitungs-Argument aus einer ganz anderen Himmelsrichtung verschossen. Du willst nicht diskutieren, sondern deine Meinung wiederholen.
Was okay wäre, wenn du einfach nur "E Autos sind doof" schreiben würdest (dann würde das Ignorieren einfacher fallen), statt dessen aber schreibst Du Unsinn, der Leute, die sich wirklich damit beschäftigen wollen, vielleicht einschüchtert und den daher immer wieder jemand richtigstellen muss.
Derzeit ist es das nicht (denn nochmal zu Erinnerung: die wenigstens Nutzer fahren täglich hunderte Kilometer, und müssen das darum auch nicht jeden Abend).
Und zukünftig auch nicht, weil ja nicht von heute auf morgen 5 Millionen BEV dazukommen, sondern das ganze langsam aber sicher erfolgt, und der Aufbau an Ladeinfrastruktur tut das ja ebenfalls.
Es geht aber nicht um die, die eins fahren, sondern um die, die keins fahren und warum sie das tun. Denk doch mal konstruktiv und strategisch? Elektroauto ist doch kein Fußballverein?
Ich habe das hier zwar schon mehrfach geschrieben, aber für dich gerne nochmal. Mein Bruder ist Laternenparker, wohnhaft in einer Mietwohnung in Bonn. Seit über 4 Jahren hat er einen Tesla und ist mit diesem inzwischen mehr als 200.000 Km unterwegs gewesen.
Für ihn das Laden überhaupt kein Leidensthema und die signifikante Ersparnis gegenüber seinem vorherigen A4 TDI eine tägliche große Freude.
Es geht aber nicht um die, die eins fahren, sondern um die, die keins fahren und warum sie das tun. Denk doch mal konstruktiv und strategisch? Elektroauto ist doch kein Fußballverein?
Hmm bei denen, die sich einen Neuwagen holen, ist der BEV beliebter als zum Beispiel ein Diesel. Oder bist du der Meinung, das heute jedes zugelassene Auto in Deutschland umgehend durch einen neuen BEV/Diesel/Benziner/Hybrid auszutauschen ist?
Das tun viele hier, in dem wir jedes angebliche Gegenargument mit praktischen Erfahrungen füttern. Und wenn Du dir meine Beiträge durchliest: ich rede nix schön.
Deinen bisherigen Beiträgen nach müsstest Du eine Fahrleistung von >50.000 km im Jahr haben, mehrmals pro Woche Berlin-München auch spontan und unter Zeitdruck pendeln, fährst einen 3L-Lupo, weshalb Du weder die Kosten-, noch die Klimavorteile verstehst, wohnst irgendwo mit Parkplatznot wie in einer Großstadt, aber wo es weniger Ladesäulen gibt als in einem bayerischen Kuhdorf.
Würdest Du ernsthaft zu der Diskussion was beitragen wollen, könntest Du die Frage "warum" bei Dir ja mal beantworten. Und vielleicht bekommst Du als Antwort dann Beispiele, dass Du Dich irrst, vielleicht bekommst Du aber auch Zustimmung, dass für dich Elektro nix ist.
Das Verhältnis Ladesäule zu E-Auto wird bei uns schlechter, nicht etwa besser, geworden. Gratis-Säulen entfallen zunehmend, die Ladestrompreise steigen oder werden stark aboabhängig.