Eltern fliegen in C, Kinder in Y

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flying_mom

Erfahrenes Mitglied
03.11.2014
2.370
857
HOQ/NUE/CGN
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Ich würde mein (Pseudo-) Padagogik-Studium vielleicht noch einmal wiederholen oder es einfach mal als ein richtiger Vater mit richtigen Kindern versuchen. Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass Kinder im Alter zwischen 4 und 10 Jahren ernsthaft die Wertigkeit der Unterschiede zwischen C und Y wahrnehmen?

Doch, das tun sie. Unsere jedenfalls. Es ist unsere Aufgabe, den Kindern vor und bei solchen Flügen zu erklären, dass es etwas besonderes ist, in C oder F zu fliegen, dass das sehr viel Geld kostet und wir dafür arbeiten müssen, um das zu ermöglichen. Weiterhin gilt es, den Kindern klar zu machen, dass auch Flüge in Y absolut in Ordnung sind und man "da vorne" niemand Besonderes ist.
Auf jeden Fall kennen und schätzen sie den Unterschied der Sitze. Ich würde sagen, bewusst ist ihnen das, seit sie ca. 5 Jahre sind.
 

reisender36

Reguläres Mitglied
09.01.2017
59
9
Ich würde mein (Pseudo-) Padagogik-Studium vielleicht noch einmal wiederholen oder es einfach mal als ein richtiger Vater mit richtigen Kindern versuchen. Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass Kinder im Alter zwischen 4 und 10 Jahren ernsthaft die Wertigkeit der Unterschiede zwischen C und Y wahrnehmen?

Aus diesem Grunde habe ich ja auch meine Frage gestellt. Kinder sehen die Unterschiede nicht so zwischen den Klassen und halten es schon alleine aufgrund ihrer Grösse gut aus in der Y.

Als grossgewachsener Mensch ist es dann doch etwas anderes, wenn man mehr Beinfreiheit hat. Und die Option mit Y+ ist zwar gut gemeint, aber nicht jede Airline bietet Y+ an.
 

Alps

Erfahrenes Mitglied
13.01.2016
410
4
ZRH
Ich frage mich nun ernsthaft, ob ich unter diesen Prämissen als alleinerziehender Vater dann überhaupt noch mit meinen Kindern vereisen darf.

Es geht noch besser: Am letzten Samstag wurde ich in ZRH nach der Geburtsurkunde für meinen Sohn gefragt, da wir alleine nach LON fliegen wollten so wegen Kindsentführung und dergl. und dass sie ja gar nicht wissen würden, ob ich seine Mutter sei...
 

Fabouleus

Erfahrenes Mitglied
19.08.2012
635
166
BRE
Aus diesem Grunde habe ich ja auch meine Frage gestellt. Kinder sehen die Unterschiede nicht so zwischen den Klassen und halten es schon alleine aufgrund ihrer Grösse gut aus in der Y.

Als grossgewachsener Mensch ist es dann doch etwas anderes, wenn man mehr Beinfreiheit hat. Und die Option mit Y+ ist zwar gut gemeint, aber nicht jede Airline bietet Y+ an.

Ich habe alles durch gelesen, mich gewundert, bestätigt gefühlt und vieles mehr. werfe ich mal folgendes in den Raum:

Thema: Kinder müssen sich dies und jenes verdienen:

Müssen eure Kinder sich zu Hause etwa auch das essen verdienen? Seid ihr nicht froh, das wir in Europa aufwachsen und nicht in der dritten(?) Welt? Da verdienen Kinder für die Familie, leider.

Thema : reisen

Dürfen eure Kinder auf der Rückbank der Limousine sitzen oder bleibt da nur der Anhänger mit kleinem Sitzplatz?
Und im Zug im Kohlenabteil?

Denkt da bitte mal drüber nach.

Ich gönne allen ihre F, aber dann bitte für alle aus der Familie.

War schon bei den Musketieren so:

alle für einen-einer für alle!
 

olisch

Erfahrenes Mitglied
16.04.2009
2.059
40
HAJ
Es geht noch besser: Am letzten Samstag wurde ich in ZRH nach der Geburtsurkunde für meinen Sohn gefragt, da wir alleine nach LON fliegen wollten so wegen Kindsentführung und dergl. und dass sie ja gar nicht wissen würden, ob ich seine Mutter sei...

Davor fürchte ich mich auch, wenn ich mit meinen beiden Jungs vereisen. Geburtsurkunde geht ja noch, wenn Du aber gleich als potentieller Pädophiler angesehen wirst, weil Du mit zwei kleinen Jungs unterwegs bist, ist das (gefühlt) sehr unangenehm.
 

olisch

Erfahrenes Mitglied
16.04.2009
2.059
40
HAJ
Doch, das tun sie.

Meine Kinder sind da - glücklicherweise - etwas "einfacher gestrickt"


Es ist unsere Aufgabe, den Kindern vor und bei solchen Flügen zu erklären, dass es etwas besonderes ist, in C oder F zu fliegen, dass das sehr viel Geld kostet und wir dafür arbeiten müssen, um das zu ermöglichen

aha ... spannende Sichtweise ... und Flüge in Y kosten nicht viel Geld? Was meinst Du denn, wie viele Familien mit Kindern keine Flugreisen oder vielleicht nicht einmal richtig Urlaub machen können?


Auf jeden Fall kennen und schätzen sie den Unterschied der Sitze

Ich habs vorgezogen meinen Kindern aufzuzeigen, dass sie trotz aller Widrigkeiten in ihrem Leben, ein gutes Leben führen, auch wenn sie keinen Business Class Sitz kennen bzw. erkennen. Gerade wenn man auf Reisen den Kindern zeigen kann, dass es in anderen Teilen der Welt ganz anders zugeht und das andere Kinder viel weniger haben, dass sind die Dinge, die meine Kinder erkennen sollten. Und dann können sie auch ihre eigene Situation deutlich besser einschätzen.

Zumindest meine Jungs haben das mit ihren 9 bzw. 6 Jahren schon gelernt, auch wenn sie noch in keinem Business Class Sitz gesessen haben.
 
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nhobalu

Forumskater
18.10.2010
11.793
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im Paralleluniversum
Davor fürchte ich mich auch, wenn ich mit meinen beiden Jungs vereisen. Geburtsurkunde geht ja noch, wenn Du aber gleich als potentieller Pädophiler angesehen wirst, weil Du mit zwei kleinen Jungs unterwegs bist, ist das (gefühlt) sehr unangenehm.


Wobei es hier klare Wege gibt, wie man dieses Problem umgehen kann.
Lufthansa hat hierfür eine eigene Seite:

https://www.lufthansa.com/online/my...!/?nodeid=452310819&l=de&cid=18002&NOSSO=true

Hier noch besser vom auswärtigen Amt:

http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Infoservice/FAQ/Reisehinweise/11-KindOhneEltern.html?nn=383016


Wir haben das ganz einfach gelöst:

1. Reisepasskopien der Eltern und der Kinder
2. Belege über alle Flüge
2. Erklärung beider Eltern im Original unterschrieben mit Angabe der Termine und Flüge (Reisepass dient als Unterschriftsabgleich) mit Einverständniserklärung
3. Angabe der Kontaktdaten, wo der nicht mitreisende Elternteil erreichbar ist.

Das alles in einen Ordner. Das Schreiben von uns haben wir dann einfach immer angepasst. War kein großer Aufwand.

Wir hatten den Fall, dass wir gemeinsam ausgereist sind, dass ich dann aber im Ausland blieb und meine Frau mit den Kindern alleine zurückgereist ist. In diesem Fall haben wir bei Ausreise von den Grenzbeamten am Flughafen eine Bestätigung reinschreiben lassen.
Im Fall der Aus- und Einreise mit nur einem Elternteil sind wir kurz zum uns bekannten Notar gegangen.

Das alles haben wir zur Sicherheit gemacht, falls es hier Fragen geben sollte - hat es aber nie gegeben. Auch nicht als die Kinder noch kleiner waren.
 
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tian

Erfahrenes Mitglied
26.12.2009
10.709
140
Hatte ich letzte Woche live erlebt, Vater in der F, ca.10 Jährige Tochter in der ersten Reihe in C am Fenster, Mutter eine Reihe dahinter.

Kann ja auch ein Upgrade gewesen sein. Soll der Vater dann drauf verzichten und jemand anderem den Vortritt lassen? Wenn die Tochter alleine klar kommt und in dem Fall sogar die Mutter dabei hatte, warum denn nicht.
 
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flying_mom

Erfahrenes Mitglied
03.11.2014
2.370
857
HOQ/NUE/CGN
Es geht noch besser: Am letzten Samstag wurde ich in ZRH nach der Geburtsurkunde für meinen Sohn gefragt, da wir alleine nach LON fliegen wollten so wegen Kindsentführung und dergl. und dass sie ja gar nicht wissen würden, ob ich seine Mutter sei...

Ich habe dafür tatsächlich immer eine Vollmacht und Passkopie meines +1 dabei. Besonders als die Kinder noch ganz klein waren, wurde ich mehrmals danach gefragt.
 

flying_mom

Erfahrenes Mitglied
03.11.2014
2.370
857
HOQ/NUE/CGN
Meine Kinder sind da - glücklicherweise - etwas "einfacher gestrickt"




aha ... spannende Sichtweise ... und Flüge in Y kosten nicht viel Geld? Was meinst Du denn, wie viele Familien mit Kindern keine Flugreisen oder vielleicht nicht einmal richtig Urlaub machen können?




Ich habs vorgezogen meinen Kindern aufzuzeigen, dass sie trotz aller Widrigkeiten in ihrem Leben, ein gutes Leben führen, auch wenn sie keinen Business Class Sitz kennen bzw. erkennen. Gerade wenn man auf Reisen den Kindern zeigen kann, dass es in anderen Teilen der Welt ganz anders zugeht und das andere Kinder viel weniger haben, dass sind die Dinge, die meine Kinder erkennen sollten. Und dann können sie auch ihre eigene Situation deutlich besser einschätzen.

Zumindest meine Jungs haben das mit ihren 9 bzw. 6 Jahren schon gelernt, auch wenn sie noch in keinem Business Class Sitz gesessen haben.

Alles gut, so weit sind wir gar nicht auseinander mit unseren Ansichten. Der Ausgangspunkt scheint nur verschieden zu sein, aber mir scheint, wir beide leben den Jungs das selbe vor - nicht alles als selbstverständlich anzunehmen und sich andere Teile der Welt aus verschiedenen Blickwinkeln anzusehen. ;)
 

olisch

Erfahrenes Mitglied
16.04.2009
2.059
40
HAJ
Na ja, dann ist die Sache im Zweifelsfall halt die Sterbeurkunde.

Sterbeurkunde alleine reicht nicht ... erst in Kombination mit den Geburtsurkunden der Kinder wird es dann eineindeutig. Ich werde das zum Anlass nehmen und diese Unterlagen in Kopie für mich immer online verfügbar zu halten, so dass ich zumindest im Bedarfsfall darauf zugreifen kann.

Ist jetzt weder witzig noch schwierig.

yep ...
 

Cflyer

Erfahrenes Mitglied
11.10.2015
1.783
601
HPN
Kann ja auch ein Upgrade gewesen sein. Soll der Vater dann drauf verzichten und jemand anderem den Vortritt lassen? Wenn die Tochter alleine klar kommt und in dem Fall sogar die Mutter dabei hatte, warum denn nicht.

Das ginge eher! Denn es sind beides Premium-Klassen, und es könnte wie bereits gesagt ein Upgrade gewesen sein. Zwischen C und F ist auch der Unterschied weniger gross, als von Y und F - ausserdem sind die Sitze näher beieinander.
 

Bumps

Erfahrenes Mitglied
17.06.2015
371
49
Kann ja auch ein Upgrade gewesen sein. Soll der Vater dann drauf verzichten und jemand anderem den Vortritt lassen? Wenn die Tochter alleine klar kommt und in dem Fall sogar die Mutter dabei hatte, warum denn nicht.
Warum nicht, Mama und Papa fliegen C und überlassen den upgrade dem Junior (ca. 14), kein Witz, erst letzte Woche so gehabt :p
war zunächst etwas irritiert von der Konstellation in Reihe 2, Junior sass auf 2A, die beiden Jungs auf 2D/G hatten die Mittelsitze ganz offensichtlich zum kuscheln gewählt :eek: und waren eigentlich zu jung für nen teeny, hat sich dann aber gezeigt, dass 2A kein "vor comming-out-Unfall" war :D
 

CvLgCNtdxUvm

Aktives Mitglied
27.04.2017
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Ich bin noch ziemlich jung. Bei vielen meiner Freunde (mit durchaus wohlhabenden Eltern) habe ich mitbekommen, dass sie nach dem Prinzip "Was ich mir erarbeiten musste, musst du dir auch erarbeiten" erzogen wurden. Ich finde das falsch.
Mein Vater z.B. kommt aus einer armen Familie (5 Geschwister, Vater früh gestorben, Familie teils durchgefüttert von der Kirche) und seine primäre Motivation beruflich erfolgreich zu werden ist und war, dass seine Kinder mit einer besseren Ausgangsposition starten dürfen.
So wurde mir z.B. mein Studium voll finanziert während genannte Freunde durch Nebenjobs bedingt faktisch in Teilzeit studiert haben. Entsprechend wurden sie erst nach >14 Semestern statt 10 fertig, der Notenschnitt litt auch stark und das hat sich durchaus bei den Einstiegen ins Berufsleben und vorangehenden Praktikaplätzen bemerkbar gemacht. Ob das jetzt systemtechnisch sinnvoll ist oder nicht, darüber kann man streiten, aber es ist so.
Bei konstanter Leistung (Glück und Vitamin B mal aus dem Modell verbannt) bedeutet eine bessere Ausgangsposition doch, dass man weiter kommt als die Generation mit der schlechteren Ausgangsposition und der Familienwohlstand sich in Summe erhöht.

Übrigens glaube ich, dass mich diese Erziehung in keinster Weise überheblich o.Ä. werden lassen hat. Ich weiß ganz genau, wie leicht/schwer ich es hatte und dass nicht jeder das Glück hat. Ich bin sparsam und lebe keineswegs auf großem Fuß. Mit meinen Mitmenschen gehe ich respektvoll um, für mich zählt der Mensch, nicht das Gehalt.

Um den Bezug von meinem Geschwafel zum Thread herzustellen:
Kinder nicht in die F zu setzen, weil sie sonst undankbare, verzogene Gören werden ist meiner Meinung nach ein falsches Argument.
Viel mehr prägt das Kind hier der Umgang zwischen Elternteil und Kassierer(in) beim gemeinsamen Einkaufen oder das Verhalten des Elternteils beim Sitzen in der S-Klasse, während ein Tankstellenmitarbeiter die Vorwäsche am Auto durchführt. Auf solche alltäglichen Dinge sollte man aufpassen, diese brennen sich konstant und langsam in den Charakter. Nicht ob man eine Brille von Gucci oder eine noname Brille bekommt oder ob man mal Y oder F fliegt.
Das ist auf jeden Fall meine Erfahrung.
 

Luftikus

Megaposter
08.01.2010
28.071
13.834
irdisch
Kinder müssen von ihren Eltern geliebt werden und das immer spüren, nicht abgeschoben werden, und Erfolg sollte man nicht an Materiellem messen. Meine Eltern hätte sich in so einem (hypothetischen) Fall einzeln zu uns und mit uns gesetzt. Eltern dürfen sich natürlich durchaus Luxus leisten, den die Kinder nicht immer auch so kriegen.

Als Reisekonstellation finde ich diese Aufteilung weiterhin sehr schräg.
 
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airhansa123

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03.11.2012
4.144
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Hier mal die Meinung von LH zu dem Thema:

"Auf einem Langstreckenflug ist es besonders wichtig, dass die ganze Familie zusammensitzt und ihre Kinder auf ihren Lieblingsplätzen, z. B. am Fenster oder in der Nähe der Waschräume sitzen."

Ich glaube auch nicht, das LH das alleinsitzen von drei 6,7, und 10 Jahre alten Kinden zulassen würde.

http://www.lufthansa.com/de/de/Reisevorbereitung-fuer-Kinder
 

peter42

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Hier mal die Meinung von LH zu dem Thema:

"Auf einem Langstreckenflug ist es besonders wichtig, dass die ganze Familie zusammensitzt und ihre Kinder auf ihren Lieblingsplätzen, z. B. am Fenster oder in der Nähe der Waschräume sitzen."

Ich glaube auch nicht, das LH das alleinsitzen von drei 6,7, und 10 Jahre alten Kinden zulassen würde.

http://www.lufthansa.com/de/de/Reisevorbereitung-fuer-Kinder


Weil das LH so "wichtig" ist, haben sie ja die früher gegebene Zusammensitzgarantie klammheimlich einkassiert.

So klang das früher:
"Zusammensitzen inklusive

Auf einem Langstreckenflug ist es besonders wichtig, dass die ganze Familie zusammensitzt und ihre Kinder auf ihren Lieblingsplätzen z.B. am Fenster oder in der Nähe der Waschräume sitzen. Am besten Sie nehmen daher die kostenlose Sitzplatzreservierung bereits bei der Flugbuchung vor. Alternativ können Sie selbstverständlich auch noch nachträglich bis 24 Stunden vor Abflug unter Meine Buchung ihre Sitzplätze reservieren. "
https://web-beta.archive.org/web/20...hansa.com/de/de/Reisevorbereitung-fuer-Kinder
 

peter42

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Auch interessant:

"Bitte beachten Sie bei der Flugbuchung, dass Kinder unter 12 Jahren als alleinreisendes Kind beim Lufthansa Betreuungsdienst angemeldet werden müssen, sofern sie nicht in der gleichen Serviceklasse wie die begleitenden Eltern reisen."
 
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ruhei

Guest
Ich wollte nur berichten, dass ich fast einmal in die Situation gekommen wäre. Wir wollten zu zweit nach Boston und kurzfristig ergab sich, dass eines unserer Kinder mitreisen konnte. Also noch ein Ticket gekauft (natürlich andere Buchungsnummer) und Sitzplätze nebeneinander reserviert.
Dann erhielten +1 und ich beim Check-In in FRA ein OpUp, was ich zunächst gar nicht bemerkte. Erst als ich nach Verlassen des Schalters die Sitze checkte und mich schon aufregen wollte weil wir plötzlich in Reihe 11 saßen und unser Kind in Reihe 24 oder so.
Ich bin dann zurück zum Schalter und habe die Situation erläutert und tatsächlich noch einen dritten Upgrade erhalten. Aber sonst wäre das wirklich so gekommen: Eltern in C Kind in Y.
 
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spotterking

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14.07.2012
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FRA
Auch interessant:

"Bitte beachten Sie bei der Flugbuchung, dass Kinder unter 12 Jahren als alleinreisendes Kind beim Lufthansa Betreuungsdienst angemeldet werden müssen, sofern sie nicht in der gleichen Serviceklasse wie die begleitenden Eltern reisen."

Ist doch wunderbar. Können die Eltern nach Abgabe der Kids gemütlich alleine in die Lounge und maximieren.
Und ja es gibt auch Kinder die ganz froh sind mal ohne permanente Beobachtung durch die Eltern , selbst wenn sie im selben Flieger sitzen, reisen zu können.
 
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reisender36

Reguläres Mitglied
09.01.2017
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Klar, das muss man aber vorher anmelden, falls man wirklich seine Kinder so loswerden will. Hat schon was von Rabeneltern.

Wieso Rabeneltern? Man erzieht so seine Kinder zur Selbstständigkeit. Man muss ja seine Kinder nicht permanent "beglucken" wie eine Glucke ihre Küken, denn damit tut man den Kindern erst recht keinen gefallen!

Man kann sowas machen, wenn man die Kinder vorher fragt, ob sie damit einverstanden sind und wenn die Kinder das wollen, ist das ok.

Meine älteste Tochter ist mit 6 Jahren das erste Mal alleine zu ihren Grosseltern geflogen (mit Umsteigen und 4 Stunden Transit). Ich habe sie vorher gefragt, ob sie das will und sie wollte absolut. Warum dann also nicht? Auch wenn sie da UM war, während des Fluges war sie da alleine und musste lernen, wenn sie etwas wollte, das auch zu sagen. Mittlerweile hat sie das schon 4 mal alleine gemacht, geht alles!
 
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