Garden route, Wasserfälle und B732!

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globetrotter11

Erfahrenes Mitglied
07.10.2015
17.387
14.931
CPT / DTM
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Ach, und netter Titel. Ich habe bei Wasserfälle und B732 natürlich auch zuerst an Vic Falls und Air Zimbabwe gedacht. 😉

An so etwas?

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Anno 1994, ist gerade beim digitalisieren wieder aufgetaucht....
 
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Dreaonline

Erfahrenes Mitglied
29.04.2012
565
319
CGN
23.04.2026 | Kapstadt

Nach dem Frühstück ging es zunächst zur City Hall.
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Hier sollte es einen lokalen Markt geben, der dann aber doch recht klein war.
Dennoch wollte ich vor allem Mama mal zeigen was die Alltagsrealität in vielen Ländern so ist.
Zudem wurde hier bereits vielen wieder zusammengepackt.
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Mehr oder weniger nebenan ist das castle of good hope, welches dann doch auf Anklang stoßen sollte. Wahrscheinlich auch da es sehr viele Freiflächen hat.
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Von den Befestigungsmauern hat man auch nen guten Blick auf die Downtown Kapstadts
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Anschließend ging es erneut für einige Zeit zur Camps Bay.
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Hier gabs auch was zu essen, allerdings hab ich davon offenbar kein Bild gemacht.
Auch das war eher enttäuschend, dafür aber recht teuer. Für die Lage wahrscheinlich ok, allerdings nehme ich davon eigentlich Abstand.

Am Abend fehlte natürlich noch Signal Hill. Lions Head war ausgeschlossen, daher passte es hier ganz gut.
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Es gab noch wenige freie Parkplätze, das sollte sich daruf bald ändern
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Neben dem wahrscheinlich sehr bekannten Motiv
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Gibt es auch Aussichten auf Kapstadt
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Und von hier oben war die Startfrequenz höher als an vielen Flughäfen
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Den Sonnenuntergang gab es dann natürlich auch noch
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Ihre Glückspilze: das erste Mal in CT und dann auch direkt auf den Tafelberg. Ist mir mit drei Besuchen noch immer verwehrt geblieben ;-)
 

handballplayer3

Erfahrenes Mitglied
01.10.2015
3.211
10.191
DUS
24.04.2026 | CPT-ADD-FCO | Der Niedergang

Nach dem Frühstück machte ich mich am späten Vormittag auf den Weg zum CPT Im Hotel hatte ich vorher einen late check out vereinbart, der für die anderen beiden ganz passend für den DE Flug sein würde.
Kurz vorm CPT gab es nochmal krasse townships.
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Bei Sixt gab es keine Beanstandungen und nach 1.312 Kilometern war immerhin der Verbrauch der Karre doch ganz gut. Zudem stellte ich fest, dass ich dieses Jahr, inkl. Australien, wahrscheinlich mehr Linksverkehr als rechts gefahren bin. Zu Hause fahre ich eigentlich nur einmal pro Woche überhaupt.
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Am CI gab es noch ein kleines Problem, weil mein Ticket offenbar nach einer zwischenzeitlichen automatischen Umbuchung erst noch ein bisschen bearbeitet werden musste. Beim OLCI konnte ich bereits sehen, dass zumindest für CPT-ADD eine B789 in 1-2-1 Konfiguration vorgesehen war.
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Nachdem alles geklärt war durchschritt ich SiKo und Ausreise recht zügig.

Die kleine Lounge war ziemlich voll und hatte kaum mehr freie Plätze.
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Zur Erinnerung: Mama und Schwester sollten heute Abend DE nach FRA bzw,. MUC via FRA fliegen.

Hier ergab sich eine neue Dynamik. Eine SMS von DE, da ich meine Nummer bei den Buchungen angegeben hatte. Es wurde eine Verspätung angekündigt. Auf morgen.

Nach schneller Eruierung aller Möglichkeiten durch mich rief ich meine Mutter via WhatsApp an um die Optionen zu besprechen. Zwischendurch konnte ich durch Kontakte noch herausfinden, dass es definitiv technical war. Ebenfalls konnte ich durch Kontakte die reale Auslastung der Alternativen eruieren. Das alles in wenigen Minuten.

Aus meiner Sicht waren die Optionen entweder LH am Abend, oder echt einfach DE am nächsten Tag. Da mir bis zum boarding auch etwas die Zeit davon lief präferierte ich für die beiden die DE Option am nächsten Tag. So wurde das Hotel um nen Tag verlängert, wenngleich sich DE darum (später) auch gekümmert hätte.

LH hatte keine Plätze mehr in C oder Y+, sondern nur noch zwei in Eco. Das gepaart mit einer Buchung nach FRA und einer via FRA nach MUC hätte meinerseits zwei Buchungen erfordert. Zudem hätte ich DE ja zunächst auffordern müssen umzubuchen. Das war mir zeitlich nun alles nicht möglich. Also dann morgen DE und ne Nacht länger in Kapstadt.

Nachdem das geklärt war konnte ich dann direkt daran anschließend meine B789 nach ADD erklimmen.
Im Hintergrund die DE Kiste
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Der turnaround ist hier mit 45 Minuten extrem kurz und heute war es auch zu kurz.
Es begann doch überraschend vielversprechend.
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Mit einiger Verspätung ging es schließlich los.
Wifi funktionierte immerhin. Das war dann auch das Highlight.
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Service war wirklich eine absolute Katastrophe. Es sind immerhin sechs Stunden Flug und es gab genau ein Getränk vorm Essen, welches dann auch während des Essens nicht aufgefüllt wurde. Erst auf explizite Nachfrage erfolgte das.

Vom Essen hab es die Hälfte die auf der Karte stand nicht, stattdessen irgendwas anderes. Das Hauptgericht war kaum bis nicht essbar.
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Dazu eine Präsentation wie in einer drittklassigen Jugendherberge.
Der starter ist noch ganz ok ...
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Aber wirklich - was ist das denn?
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Ich will eigentlich gar nicht haten, aber es es war wirklich nicht gut.
Geschmacklich auch nicht.

Mehrfach fragte ich mich warum ich immer wieder so einen quatsch mache.
Ok, für den Meilenpreis und die S&G war es ok, aber sonst werde ich mir das zukünftig doch sehr genau überlegen.
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Später fand ich heraus, dass die Crews wohl einfach sehr unsicher sind, und Angst haben Fehler zu machen.
Deshalb gilt wohl die Devise: „Was ich gar nicht mache, kann auch nicht schief gehen.“
Das ist auch hier kein Einzelfall gewesen.

Das absolute Highlight gab es dann in ADD.
Nach ein paar holdings, angeblich wegen Wetter, kamen wir ne Stunde zu spät in ADD an.

Dazu verweilten wir ne ganze Zeit noch auf einem taxiway.
Hier standen etliche Leute auf und öffneten die Bins, wahrscheinlich in der Annahme an der finalen Position eingetroffen zu sein. Weder hier noch beim späteren Losrollen unternahm die Crew auch nur irgendwas. Ich weiß auch nicht was schlimmer wäre.
Ignorieren der Situation, oder gar nicht merken.
Wenn man das Verhalten auf kritische Situationen projiziert, kann man sich vielleicht vorstellen in welchem Chaos diese enden würden.

Das brach dann nach der Landung ebenfalls aus. Vermutlich hatten fast alle (knappe) connections, die durch den delay nicht besser geworden sein dürften. Das toppt bisher wirklich alles bisher erlebte. Und es sind knapp 500 Flüge. Ähnliche Situationen gab es natürlich, aber nie so ein absolutes Chaos.

Ankunft immerhin an einer Gate Position direkt gegenüber der obligatorischen Transfersiko.
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Hier hab es einen Business Track, sodass es doch recht schnell ging.
Allerdings gleichermaßen unnötig, weil mehr als halbherzig.
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Zu meiner Freude reicht bei USA und Kanda Flügen eine Transfersiko offenbar nicht.
Hier gab es vor den Gates noch eine weitere. Zudem wurde insgesamt vier mal der RP gecheckt.

Umstieg in ADD damit bei gut 200 besuchten Airports ziemlich weit vorne dabei im absoluten Chaos ranking. Mit dem neuen ADD kann das alles nur besser werden.
Zumal ich ja nun bei beiden Flügen ne Gateposition hatte. Sonst wäre der Anschluss garantiert nix geworden. Auch dafür hatte ich vorher schon überlegt welche EU Flüge ex ADD die besten Alternativen wären, die dann einigermaßen passende Flüge nach YYZ geboten hätten.

So gab es nun A359 in der üblichen 2-2-2 Konfiguration. Insgesamt ist das ein weiterer Kritikpunkt an ET. Es ist absolutes Roulette was eingesetzt wird.
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Aufgrund der Höhe von ADD sind die Flüge nach Nordamerika mit fuel stop in FCO. Das war wohl auch mal in DUB, wäre mir auch lieber gewesen. Vor allem aufgrund der doch recht kurzen Flugzeit von ADD nach FCO. Es gibt auch noch was via Lome, um noch weitere PAX mit ASKY zu feedern.

Insgesamt ist das Produkt ET und die Funktion und Anbindung schon spannend.
Vor allem auch mit den etlichen 5th freedom Flügen sind ops- und Crewplanung glaube ich auch einfach komplett wild.

Der Sitz an sich war sogar erstmal in Ordnung. Neben mir saß eine Kanadierin, die eine Freundin in Kenya besuchte.
Tatsächlich scheint ET oft auch einfach die beste Option zu sein, weil bei den Nischenrouten die Alternativen einfach nicht gut sind.
Die Crew war hier ein bisschen besser, aber insgesamt war das hier auch alles kein Highlight. Vor allem die Geschwindigkeit war ausbaufähig.
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Ebenso erneut die Qualität des Essens. It is what it is.
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Danach ging es so zeitig wie möglich schlafen, was mit auch ganz gut gelang.
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Mit Landung um 04:35 Uhr war die Schlafzeit natürlich nicht allzu üppig.

Im Gegensatz zu gefühlt jeder anderer ET Route ist hier nur ein fuel stop und crew change und es gibt keine 5th freedom Rechte.
Der Start nach YYZ erfolgte schließlich um 06:15 Uhr. Also echt keine angenehme Unterbrechung der Nacht.

25.04.2026 | FCO-YYZ
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Ab hier ließ sich der Sitz der Kanadierin neben mir auch nicht mehr verstellen. Dank voller C konnte sie sich aber auch nicht umsetzen. Trotzdem vergab sie in der Befragung im IFE, auf die sehr sehr eindringlich hingewiesen wird, eine ziemlich gute Punktzahl und kam am Ende auf 4/5 Sterne insgesamt.

Vermutlich hat sie keinen Vergleich, aber ich sehe overall nicht mehr als 2/5.
Würden überall die neuen 1-2-1 Konfigurationen eingesetzt wäre das Hardprodukt ja gut, aber alles andere ist mehr als ausbaufähig.
Immerhin funktionierte auch hier die gratis wifi. Der individuelle Code muss übrigens von den FAs handschriftlich (!) auf eine entsprechende Karte geschrieben werden.


Ob der frühen Uhrzeit und auch der frühen Landung in Kanada wollte ich doch nochmal etwas schlafen.
Dann gab es nochmal Essen - erneut maximal ok.
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Nach insgesamt gut 20 Stunden reiner Flugzeit erfolgte die Landung in YYZ um 08:35 Uhr lcl.
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Schon wild. Und insgesamt wirklich der schlechteste Flug jemals. Zumindest ganz sicher in Business. Ich müsste nachschauen, aber in den letzten vier Jahren sind es sicher über 30 Business longhauls gewesen, eventuell auch knapp 40. Aber ich würde nun wirklich darüber nachdenken wie günstig ET im Vergleich muss.

Diese Meinung habe ich nicht alleine. Es gibt sowohl hier ein paar die das Routing geflogen sind, als auch Leute die ich persönlich kenne. Es ist so also die Regel und nicht die Ausnahme. Wenn ET eine globale Airline sein will, dann muss man sich auch an den Maßstäben orientieren.
 
Zuletzt bearbeitet:

handballplayer3

Erfahrenes Mitglied
01.10.2015
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DUS
25.04.2026 | Toronto

Der Weg vom Gate zur Immigration war ziemlich lang, zu früher Stunde und vor den EU arrivals war hier aber nichts los.
Nachdem man einige Daten am Automaten ausgefüllt hat gab es einen Zettel, mit dem ich ,ohne Gespräch an einem Schalter, einreisen konnte.

Lediglich am Ausgang wollte man diesen Zettel nochmal sehen. Hier musste ich relativ lange kramen und der dortige officer war etwas erstaunt als er sah dass ich lediglich drei Nächte bleiben würde. Woher ich denn käme und wo ich denn wohnen würde.

Das warf mehr Fragen auf, die allerdings recht schnell beantwortet werden konnten. Als ich erklärte, dass ich im wesentlichen nur 160 CAD plus Meilen bezahlt habe und es günstiger war es von CPT nach YYZ als nach EU direkt zu fliegen. Mit nicht deutschem Reisepass sieht sowas wahrscheinlich oft anders aus.

Mit dem Zug ging es vom Flughafen zur Union St. Hier verstaute ich mein carry on Gepäck in sonem Laden.
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Leider war das Wetter heute nicht herausragend, aber das kann man im April in Toronto wahrscheinlich auch nicht unbedingt erwarten.
Die 7°C und teils Nieselregen waren allerdings doch recht kalt.
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Ich beschloss einer kanadischen Aktivität nachzukommen und erwarb bei Tim Hortons ein Koffeingetränk.
Ich war doch sehr positiv über den Preis überrascht. Keine drei Euro.

In den USA wären es fürs gleiche sicherlich sechs Euro oder mehr gewesen.
Ich war von den sehr vielen Baustilen in der Stadt überrascht.
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Zudem gibt es echt viele sehr hohe Häuser.
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Oftmals wurde ich auch an heimische Nachkriegsarchitektur erinnert. Brutalismus mag ich latent ja schon irgendwie.
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Insgesamt gefiel mir Toronto trotz des Wetters ziemlich gut. Ich hab mich mehrfach gefragt, warum ich bisher eigentlich nie in Kanada war, dafür aber 13(?) USA Einreisen zähle. Das letzte Mal in den USA war ich im Mai 2024. Und bis zum 07.11.2028 plane ich auch keinen weiteren USA Besuch.
Dennoch sehnte ich mich nach amerikanischem Müll und schaute bei Maps nach der Verfügbarkeit von Taco Bell.

Die Dichte war gar nicht so hoch und insgesamt schien es nur drei Läden in einigermaßen zu erreichender Distanz zu geben.
Überraschenderweise orderte ich eine Menge die ziemlich gut passte.
Zu meiner Enttäuschung gab es allerdings kein Mtn Dew in der normalen Sorte, sondern nur Baja Blast.
Zudem auch nicht in zero. Aber die Ausnahme war heute wohl mal ok.
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Es gab auch noch etwas street art
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Das Wetter schien nicht wesentlich besser zu werden, aber die Abfahrt des Zuges lag noch in zu weiter Ferne.
Bei gutem Wetter hätte die Zeitplanung top gepasst, so war es jetzt etwas Zwang noch weiter zu laufen.
Zunächst noch kurz durch die Mall am lokalen time sq
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Markthallen erfreuen sich global großer Beliebtheit
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Wetter dann doch eher schlechter als besser
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Man hätte vom Ufer auch noch zu nem guten Punkt für die Toronto Skylineview fahren können, allerdings war das heute natürlich ebenfalls nix.
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Später ging es dann zurück zur Union St.
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Nachdem ich das Gepäck zurückerhielt, begab ich mich zur Lounge von Canada Rail, die sich vom Angebot doch sehr an eine DB Lounge anglich.
Also im Wesentlichen gibt es nur Softdrinks und Kaffee.
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Wie in vielen Ländern üblich kommt man nur mit Ticket auf den Bahnsteig.
Hier wird der Zug zudem eher wie ein Flugzeug geboardet und es gibt verschiedene Warteschlangen.

An der First Class standen auch bereits ein paar Leute an. Ein paar Minuten nach meiner Ankunft ging es zum Gleis.
Der Aufpreis war insgesamt moderat und ähnlich wie bei DB gibt es auch hier eine 1-2 Konfiguration.
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Der Wagen war zu 50-60 Prozent gefüllt und wirkte insgesamt großzügiger als bei der DB. Die Sitze waren auch ganz passabel und pünktlich ging es los.

Unterwegs gibt es auch Getränke und Essen. Das Zugpersonal war eher schnell und effizient, allerdings nicht außerordentlich freundlich.
Das Essen war zudem jetzt auch kein Highlight. Aber vielleicht ist der Anspruch auch besser als nichts?
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Die Fahrt zog sich dann mit der Zeit doch.
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Wifi funktionierte gut später gabs noch nen Sonnenuntergang. Inzwischen war das Wetter zum Abend hin doch ganz gut geworden.
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Unterwegs wurde ne Viertelstunde Verspätung eingefahren, bevor Dorval erreicht war.
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Es gäbe von hier wohl auch einen Shuttle zum YUL.
Allerdingdings war das Hotel in gut fünf Minuten zu erreichen, da es in einem entsprechenden Komplex dem YUL vorgelagert gelegen war.
Gebucht hatte ich das Fairfield.
Es war etwas günstiger als das entsprechende Hilton Pendant und zudem kamen mir die 40 Points aus der Marriott / MM Kooperation auch gelegen.
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Beim Check In gabs ein Upgrade, allerdings gibt es hier glaube ich eh nur zwei Kategorien.
Einmal mit und einmal ohne Couch. Sonst war es classic oldschool Nordamerika würde ich sagen.
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Für gut 200 CAD pro Nacht wahrscheinlich ok, man hat hier aber auch nicht so die Wahl.
Lediglich das Badezimmer war doch sehr oldschool und ich werde nie verstehen warum diese Art Dusche in den USA und Kanada auch in neuen Hotels noch verbaut wird.
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Inzwischen nach 23 Uhr gings dann schlafen Insgesamt war ich doch ziemlich fit dafür, dass ich vor gefühlt drei Tagen aus Kapstadt los gefahren bin.

Speaking of: Meine Mutter war mehr oder minder zeitgleich mit meiner Ankunft im Hotel mit DE am FRA eingetroffen und dann bereits im passenden ICE.
Dafür dass es am Ende fast 30h später los ging als mein Flug :D
 

jaykayham

Erfahrenes Mitglied
14.08.2012
2.724
2.055
24.04.2026 | CPT-ADD-FCO | Der Niedergang

Am CI gab es noch ein kleines Problem, weil mein Ticket offenbar nach einer zwischenzeitlichen automatischen Umbuchung erst noch ein bisschen bearbeitet werden musste. Beim OLCI konnte ich bereits sehen, dass zumindest für CPT-JNB eine B789 in 1-2-1 Konfiguration vorgesehen war.
Also bist Du CPT-JNB-ADD geflogen?? :unsure:
 

handballplayer3

Erfahrenes Mitglied
01.10.2015
3.211
10.191
DUS
26.04.2026 | Aviation dreams | B732 durch Kanada

Der Tag startete sonnig, sodass ich guter Dinge war, dass es heute wohl eher keine Probleme mit dem Wetter geben dürfte.

Frühstück ist inkludiert und war für nordamerikanische Verhältnisse sogar nicht völlig unbrauchbar.
Oatmal und, when in Canada, billige Pancakes mit Sirup schienen mir adäquat für den heutigen Tag zu sein.
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Anschließend ging es mit dem Shuttle zum Flughafen. Dieser bedient allerdings alle drei Hotels hier. Daher wurde es voll.
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Rausgelassen ziemlich genau zwischen int und domestic check In begab ich mich zum Air Inuit Check In.
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Grundsätzlich hat der OLCI und auch die Auswahl der präferierten Sitzplätze nach etwas hin und her geklappt, aber ich hatte gehört die mobile Version würde nicht überall akzeptiert. Zudem wollte ich den Stapel von BPs in meinem Schrank erhöhen.

An der Security war nichts los und es ging zügig airside. Es blieb noch Zeit für einen Loungebesuch, der allerdings nur aus Getränken bestand. Offenbar hatte es in der Gegend um den Flughafen in der Nacht einen Stromausfall gegeben.
Zum Glück war der Flugbetrieb wohl nicht betroffen und nach zwei Getränken ging es dann in Richtung Gate.
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Air Inuit hat hier einen recht peripheren Bereich, der durch eine Adaption des Tunnels erreicht werden kann. Fast so schön wie in FRA oder MXP.
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Am Gatebereich verließ gerade die neue Errungenschaft von Air Inuit ein Nachbargate.
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Aufgrund der Struktur konnte ich noch nicht sehen welches Vehikel mich heute erwarten sollte.
B732 ist de facto sicher, aber es gibt immerhin mindestens zwei in Frage kommende.

Bei bestem Wetter sollte es heute die C-GMAI sein.
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Inzwischen 48 Jahre alt, davon auch schon 16 bei Air Inuit. Initial an Air Gabon ausgeliefert – 1978.
Das heißt die Kiste ist schon mehr Jahre bei Air Inuit als zwischen Auslieferung an Air Gabon und meiner Geburt verstrich. Wild.

Mein Fokus war natürlich recht schnell auf den engines. Großartig!
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Nachfolgend noch einige Impressionen
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Innen sieht es bis auf die bins eigentlich sogar gar nicht so antik aus.
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Vor allem die Größe und Form ist natürlich auch kein Vergleich zu heute.
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Wenngleich ich in einer B763 bei DL und NH auch schon classic eckige bins hatte.
Die view von meinem Platz (14A) war hervorragend. Und es dürfte sich auch um den besten Platz handeln.
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Die Fenster weiter hinten sind alle etwas zerkratzt, mutmaßlich wegen der gravel ops.
Pitch war auch ok und dann konnte es auch schon los gehen.
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B732 in 2026 erstmalig. What a time to be alive.
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Nach dem Start studierte ich im Magazin Flotte
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Und die Destinationen
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Danach wunderbare views
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Und kurz drauf Essen. Und zwar überraschend gutes Essen. Von der Art her kont C Niveau sicherlich.
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Anschließend mehr views
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Und nach gut zwei Stunden war YPX erreicht
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Gefolgt von classic B732 engine action, ein Traum.
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YPX ist der Grund warum es überhaupt noch B732 ops sind. Air Inuit würde gerne B738 fliegen, da die 40% weniger fuel benötigen.

Die Bahn in YPX wurde dafür extra neu gemacht, allerdings wurde das wohl ordentlich versaut.
Entsprechend muss die B732 mit gravel kit nach wie vor herhalten, da man sich sonst die engines der B738 komplett zerschießen würde.
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Es soll wohl dieses Jahr nochmal neu gemacht werden.
Aber man experimentiert noch ein bisschen wie die Umsetzung erfolgreich laufen kann. Also wer sicher gehen will macht es dieses Jahr.
Wer weiß wann und wie es dann final vorbei sein wird.

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handballplayer3

Erfahrenes Mitglied
01.10.2015
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DUS
Zunächst begab ich mich hier kurz vor die Tür, da noch etwas Zeit war und ich ja auch noch nie in der kanadischen Peripherie unterwegs war.
Sicherlich würde ich wohl auch eher nicht nochmal hierherkommen.
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Nach ein paar Minuten ging es dann wieder rein, da es auch recht bald weitergehen sollte.
Insgesamt war es ungefähr eine Stunde die zwischen Landung und Start verstrich.
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Für den Weg nach YGL hatte ich nun 15A gewählt, der tatsächlich schon etwas schlechter war. Neben mir saß ein Pilot der Twin Otter von Air Inuit, sodass der Flug entsprechend noch interessanter also ohnehin schon war. Gleichzeitig gab es auch hier ab und an views, wenngleich die des erstens Segments insgesamt besser waren.
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Zudem wurde hier zwischendurch ein cookie gereicht.
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Die Landung in YGL auf einer richtigen runway überpünktlich gelandet.
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Daher gibt es auch die Theorie, ob man die B732 nicht nur YGL-YPX-YGL fliegen lässt. Mal schauen was es am Ende wann in welcher Form wird.
Hier gibt es auch eine richtige SiKo, da es wohl auch noch connection ex YUL gibt.

Zudem weitere herrliche Bilder der B732
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Diesmal habe ich mich für einen Platz vor bzw. an den engines entschieden.
Meistens wir in der Konfiguration mit zwei Paletten geflogen, sodass Reihe sieben die erste hinter der Cargo ist.

Die komplette Reihe sieben blieb leer. Insgesamt war das Segment recht schwach gebeucht, während die anderen ziemlich voll waren.
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Von 7F entsprechend los zum letzten Segment zurück zum YUL.
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Auch hier gab es nun nochmal echt passables Essen.
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Und ein paar views
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Bevor YUL erreicht war – hier auch die Hotels zu sehen!
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Vor der Zeit ein paar letzte Blicke
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Und das gravel kit
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Anschließend wartete ich ewig auf den Shuttle des Hotels. In der Zeit hätte man wirklich laufen können.
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Theoretisch hätte man auch heute Abend noch zurück nach YYZ fliegen können. Allerdings gibt es ab und an auch mal (deutliche) Verspätung auf der Air Inuit Route. Heute war es überpünktlich, aber das kann man ja nie wissen. Landung war Punkt 18:00 Uhr.

Absolut hervorragender Tag und ich würde es jederzeit wieder machen. Gleichzeitig war es wirklich einmalig, da sich die Option wohl nie wieder ergeben wird.

Im Hotel habe ich schließlich noch kurz Gym und indoor Pool begutachtet
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handballplayer3

Erfahrenes Mitglied
01.10.2015
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DUS
Sorry, bestimmt überlesen... 😇Was hat der Ritt mit AirInuit gekostet?:unsure:
Ziemlich genau 600 CAD (372€).
Das dürfte auch der günstigste Preis sein, kann durch das RAAP (PSO) erzielt und auf einem Ticket gebucht werden.

Dazu kommt natürlich noch die Anreise nach YUL, wenn man nicht eh gerade da ist.
Der Zug von Toronto lag bei 162 CAD in Business und der Westjet Flug YUL-YYZ bei 250 CAD in domestic F.
Hier war der Aufpreis zu Eco jeweils sehr moderat. Also es ginge auch noch marginal günstiger.
In meinem Fall waren es dann ca. 630€ von/nach YYZ + Hotel am YUL.

Hotel am YUL ist aber zu vernachlässigen, das hätte ich ja auch in Toronto gebraucht. Wenn ich dort geblieben wäre.
 
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handballplayer3

Erfahrenes Mitglied
01.10.2015
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DUS
27.04.2026 I | YUL-YYZ | Niagara Fälle

Und keine zwölf Stunden später war ich erneut am YUL.

Der Shuttle heute Morgen war wieder voll, dafür gab es in der Lounge immerhin Strom. Wenngleich das Angebot auch nicht so überzeugend war.
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Am Gate des WestJet Fluges konnte man die Kiste hier auch nicht so richtig sehen, daher ging es in den Bereich eines Restaurants
B38M als Kontrast zur gestrigen B732 war ganz passend.
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Ich bin nicht ganz sicher, allerdings dürften es die gleichen Sitze sein, die WestJet auch auf den EU Flügen anbietet.
Entsprechend ist es dann longhaul eher eine Premium Eco, wenngleich die Flugzeiten ja auch oft gar nicht so lang sind.
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Das waren sie auch heute nicht. In rund einer Stunde ging es von YUL nach YYZ.
Wetter wieder absolut wunderbar und doch nochmal Air Inuit
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Und ab
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Immerhin doch noch was von Montreal gesehen :D
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Service war classic Nordamerika – snack Korb und Getränk.
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Glücklicherweise war das Wetter in Richtung Torornto heute ebenso umwerfend wie gestern.
Zum einen gab es super Sicht auf Toronto
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Und YYZ
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Am Gate gab es dann doch noch ne Möglichkeit für ein Bild von der Kiste. Noch in der livery der eingestellten LCC Tochter.
Teilweise sind die auch noch in deren Konfiguration (all eco).
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Mein Weg führte mich nun ins Parkhaus, um den Mietwagen des Tages abzuholen.
Gebucht bei check24 für 35€ oder so schien mir das ein ganz passabler Deal zu sein.
Meine eigentlich präferierten Sixt oder Avis waren signifikant teurer. Am Ende war es nun thrifty. So viel vorweg: Ich glaube auch das letzte Mal.

Zunächst dauerte es recht lange bis ich dran war, obwohl nur eine Person vor mir war.
Es wurde zwar eine Nummer größer als gebucht, aber dafür schon viele Kilometer runter und der Tank war auch nicht ganz voll.
Das wurde zwar korrekt auf dem Papier vermerkt, aber ist halt trotzdem immer crap.
Zudem waren eigentlich über Kratzer, das konnte man im dunklen Parkhaus aber nur erahnen.
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Die Fahrt von hier zu den Niagara Fällen sind rund 130 Kilometer oneway und Maps veranschlagt pro Richtung entsprechend rund 80 Minuten.
An sich also ideal für den heutigen Tag.
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Ich hielt kurz an der nächstbesten Tankstelle für koffeinhaltige Spaßgetränke und es konnte los gehen
Es war größtenteils echt wenig los, vor allem sobald man aus der Toronto area raus war-

Das android Auto war hier auch ein bisschen nervig, da alle paar Minuten irgendeine Meldung vom System eingeblendet wurde, aber ich wollte mich nur für heute jetzt auch nicht großartig damit beschäftigen
Niagara Falls war dann entsprechend pünktlich erreicht
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und die in meinen Augen beste Möglichkeit ist am Skylon Tower zu parken.
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Vermutlich erwarten viele, dass die Wasserfälle irgendwo abgelegen sind. Vielmehr ist es eine Art Las Vegas, dazu passt der Tower auch echt gut.
Vom Parkplatz sind es noch ein paar Minuten zu laufen. Dafür ist es signifikant günstiger als in erster Reihe.
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Wetter auch hier absolut perfekt
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Aus der Distanz waren die Wasserfälle schon deutlich zu hören und ich empfand diese größer als erwartet
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Es gilt noch einen Höhenunterschied zu überfinden. Hierfür nahm ich dieses Gefährt in Anspruch.
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Schließlich kommt man am visitor center an
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Aus Zeitgründen war es nicht möglich noch ne Fahrt mit einem der vielen Boote zu machen.
Allerdings wird man da wahrscheinlich eh nur nass und sieht auch gar nicht so viel.

Einzig die Lichtverhältnisse sind um diese Uhrzeit wohl nicht ganz ideal
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Recht bald lief ich zurück in Richtung Auto, da der SK Flug als einer der ersten nach Europa gehen sollte
Nachfolgend noch zwei Impressionen der Stadt - wirklich mini Las Vegas.
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Die Rückfahrt lief ebenso planmäßig und in einiger Distanz tankte ich die Karre noch.
Gleichwohl hab ich es natürlich nicht geschafft einen ähnlichen Füllstand zu erzielen, aber was will man machen.
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Bei der Rückgabe kam es noch zu einigen Diskussionen, aufgrund der besagten Kratzer.
Diese waren wirklich überall. Also ob Tür, Motorhaube, Dach, egal wo.

Das Problem: Bei thrifty muss man sämtliche Schäden offenbar selbst auf dem Formular eintragen bei Abholung. Dieses muss anschließend von denen quittiert werden. Wäre gut, wenn man einem das auch gesagt hätte.

Abgesehen davon, dass es völlig unpraktikabel ist. Konkret bei der Karre müsste also bei jeder Anmietung erstmal alles markiert werden.
Vor allem von Sixt kenne ich es, dass in der App alle Vorschäden mit Datum angezeigt werden. Zumal die ja gerade in den USA eh relativ locker sind.
Fand das hier jetzt so ausschlaggebend schlecht, dass ich mir thrifty wirklich nochmal ganz genau überlegen würde.


Niagarafälle hat von der Zeitplanung für heute echt gut gepasst. Das war so auf jeden Fall auch entspannter als was in Toronto zu machen subjektiv.
 
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Dreaonline

Erfahrenes Mitglied
29.04.2012
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CGN
27.04.2026 I | YUL-YYZ | Niagara Fälle

Und keine zwölf Stunden später war ich erneut am YUL.

Der Shuttle heute Morgen war wieder voll, dafür gab es in der Lounge immerhin Strom. Wenngleich das Angebot auch nicht so überzeugend war.
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Am Gate des WestJet Fluges konnte man die Kiste hier auch nicht so richtig sehen, daher ging es in den Bereich eines Restaurants
B38M als Kontrast zur gestrigen B732 war ganz passend.
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Ich bin nicht ganz sicher, allerdings dürften es die gleichen Sitze sein, die WestJet auch auf den EU Flügen anbietet.
Entsprechend ist es dann longhaul eher eine Premium Eco, wenngleich die Flugzeiten ja auch oft gar nicht so lang sind.
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Das waren sie auch heute nicht. In rund einer Stunde ging es von YUL nach YYZ.
Wetter wieder absolut wunderbar und doch nochmal Air Inuit
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Und ab
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Immerhin doch noch was von Montreal gesehen :D
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Service war classic Nordamerika – snack Korb und Getränk.
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Glücklicherweise war das Wetter in Richtung Torornto heute ebenso umwerfend wie gestern.
Zum einen gab es super Sicht auf Toronto
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Und YYZ
51191483np.jpg


Am Gate gab es dann doch noch ne Möglichkeit für ein Bild von der Kiste. Noch in der livery der eingestellten LCC Tochter.
Teilweise sind die auch noch in deren Konfiguration (all eco).
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Mein Weg führte mich nun ins Parkhaus, um den Mietwagen des Tages abzuholen.
Gebucht bei check24 für 35€ oder so schien mir das ein ganz passabler Deal zu sein.
Meine eigentlich präferierten Sixt oder Avis waren signifikant teurer. Am Ende war es nun thrifty. So viel vorweg: Ich glaube auch das letzte Mal.

Zunächst dauerte es recht lange bis ich dran war, obwohl nur eine Person vor mir war.
Es wurde zwar eine Nummer größer als gebucht, aber dafür schon viele Kilometer runter und der Tank war auch nicht ganz voll.
Das wurde zwar korrekt auf dem Papier vermerkt, aber ist halt trotzdem immer crap.
Zudem waren eigentlich über Kratzer, das konnte man im dunklen Parkhaus aber nur erahnen.
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Die Fahrt von hier zu den Niagara Fällen sind rund 130 Kilometer oneway und Maps veranschlagt pro Richtung entsprechend rund 80 Minuten.
An sich also ideal für den heutigen Tag.
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Ich hielt kurz an der nächstbesten Tankstelle für koffeinhaltige Spaßgetränke und es konnte los gehen
Es war größtenteils echt wenig los, vor allem sobald man aus der Toronto area raus war-

Das android Auto war hier auch ein bisschen nervig, da alle paar Minuten irgendeine Meldung vom System eingeblendet wurde, aber ich wollte mich nur für heute jetzt auch nicht großartig damit beschäftigen
Niagara Falls war dann entsprechend pünktlich erreicht
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und die in meinen Augen beste Möglichkeit ist am Skylon Tower zu parken.
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Vermutlich erwarten viele, dass die Wasserfälle irgendwo abgelegen sind. Vielmehr ist es eine Art Las Vegas, dazu passt der Tower auch echt gut.
Vom Parkplatz sind es noch ein paar Minuten zu laufen. Dafür ist es signifikant günstiger als in erster Reihe.
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Wetter auch hier absolut perfekt
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Aus der Distanz waren die Wasserfälle schon deutlich zu hören und ich empfand diese größer als erwartet
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Es gilt noch einen Höhenunterschied zu überfinden. Hierfür nahm ich dieses Gefährt in Anspruch.
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Schließlich kommt man am visitor center an
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51191499ha.jpg


Aus Zeitgründen war es nicht möglich noch ne Fahrt mit einem der vielen Boote zu machen.
Allerdings wird man da wahrscheinlich eh nur nass und sieht auch gar nicht so viel.

Einzig die Lichtverhältnisse sind um diese Uhrzeit wohl nicht ganz ideal
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Recht bald lief ich zurück in Richtung Auto, da der SK Flug als einer der ersten nach Europa gehen sollte
Nachfolgend noch zwei Impressionen der Stadt - wirklich mini Las Vegas.
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51191506bg.jpg


Die Rückfahrt lief ebenso planmäßig und in einiger Distanz tankte ich die Karre noch.
Gleichwohl hab ich es natürlich nicht geschafft einen ähnlichen Füllstand zu erzielen, aber was will man machen.
51191507ee.jpg


Bei der Rückgabe kam es noch zu einigen Diskussionen, aufgrund der besagten Kratzer.
Diese waren wirklich überall. Also ob Tür, Motorhaube, Dach, egal wo.

Das Problem: Bei thrifty muss man sämtliche Schäden offenbar selbst auf dem Formular eintragen bei Abholung. Dieses muss anschließend von denen quittiert werden. Wäre gut, wenn man einem das auch gesagt hätte.

Abgesehen davon, dass es völlig unpraktikabel ist. Konkret bei der Karre müsste also bei jeder Anmietung erstmal alles markiert werden.
Vor allem von Sixt kenne ich es, dass in der App alle Vorschäden mit Datum angezeigt werden. Zumal die ja gerade in den USA eh relativ locker sind.
Fand das hier jetzt so ausschlaggebend schlecht, dass ich mir thrifty wirklich nochmal ganz genau überlegen würde.


Niagarafälle hat von der Zeitplanung für heute echt gut gepasst. Das war so auf jeden Fall auch entspannter als was in Toronto zu machen subjektiv.
Wunderschöne Bilder. Gut, dass Du nicht bei Dunkelheit da warst: da sind die Fälle kitschig bunt -halt LasVegas-Style- angestrahlt. IN meinen Augen irgendwie scheusslich