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Kreditkartenakzeptanz

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FlyC

Erfahrenes Mitglied
01.01.2013
1.745
0
FRA
Wie verhält es sich denn mit den Gebühren im Online-Handel, speziell bei (kompletten) Retouren:
Werden für die Rückerstattung noch einmal Transaktionsgebühren für den Händler fällig? Oder bekommt er gar die für den Kauf wieder erstattet (was ich mir aber nicht vorstellen kann)?
Das würde mich auch einmal interessierten.
Ich vermute aber schon, dass es zumindest eine Teilrückzahlung gibt.

Es wird ja so ziemlich bei allen Shops ausschließlich auf die KK zurücküberwiesen!

Ich habe drei CC (AX, MC, Visa). Somit ist "meine" Karte garantiert dabei.
Ok... Ersetzte "meine" durch "meine favorisierte"!
Ich habe auch alle drei KK - nur versuche ich schon allein der Übersicht halber die Zahlungen auf einer Karte zu bündeln!
 

Crazy Bird

Erfahrenes Mitglied
10.08.2011
1.245
0
Es ist lediglich interessant zu sehen, woran sich doch manche orientieren, wenn sie etwas kaufen. Also ich kann ja vieles verstehen, aber nicht, daß man sein Einkauf von der Akzeptanz einer Karte abhängig macht. Also das ist doch schon Opfertum.
Ich kann auch nicht verstehen, warum manche Leute beim Einkauf nochmal quer durch die halbe Stadt fahren, weil beim Penny die Butter 50 Cent günstiger ist.

Halten wir doch einfach fest, dass es unterschiedliche Prioritäten im Kaufverhalten gibt, anstatt uns mit diesem "Mein Kaufverhalten ist aber viel cooler"-Gezanke aufzuhalten. ;)

Fakt ist nichtsdestotrotz, dass die Akzeptanz von KK in Deutschland bescheiden ist (in Skandinavien kann man damit sogar die Kollekte in der Kirche zahlen). Dafür gibt es nachvollziehbare Gründe seitens der Händler, insbesondere der kleineren. Und für diese stellt das nicht einmal zwingend einen Nachteil dar, weil die Konkurrenz oftmals auch keine KK akzeptiert und/oder es dem gemeinen Deutschen nicht so wichtig ist, mit Kreditkarte zu zahlen. (Unabhängig davon gehe ich aber auch davon aus, dass die KK auch in DE auf dem Vormarsch sind.)

Es können nun gerne zahlreiche User erzählen, dass sie nur dort kaufen, wo Kreditkarten akzeptiert werden, doch stellen sie leider damit nur einen kleinen Bruchteil der gesamten (potentiellen) Kundschaft dar. Auch ich zahle gerne und viel mit Kreditkarte, doch sofern es nicht um riesige Beträge geht und/oder der Weg kurz ist, greife ich halt im Notfall auch auf EC oder Bargeld zurück. Denn für alles andere bin ich wohl zu bequem. Siehe die 50 Cent bei Penny.
 
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Reaktionen: Droggelbecher

unblack

UA-VollHONk.
02.08.2009
5.050
2
LEB/ERF
Wie verhält es sich denn mit den Gebühren im Online-Handel, speziell bei (kompletten) Retouren:
Werden für die Rückerstattung noch einmal Transaktionsgebühren für den Händler fällig? Oder bekommt er gar die für den Kauf wieder erstattet (was ich mir aber nicht vorstellen kann)?

Kann man nicht pauschal beantworten, da man sowas verhandeln kann. In meinem Vertrag fällt bei einer GU kein Disagio an, aber die reguläre Transaktionsgebühr (10 Cent). Eine Erstattung des beim Kauf abgeführten Disagio gibt es nicht. Da wir aber nur alle paar Schaltjahre mal was auf KKs erstatten müssen, war das für mich noch kein Grund, da mal beim Anbieter zu stänkern.

Der Großteil der Zahlungen läuft bei uns über Amazon Payments (>50%) und Paypal (20%) - insofern man hier innerhalb eines bestimmten Zeitraums rückabwickelt, werden bei beiden Anbietern auch jegliche Gebühren erstattet.
 
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kuususi

Erfahrenes Mitglied
18.03.2009
623
0
BOS, RLG, HAM
Kann man nicht pauschal beantworten, da man sowas verhandeln kann. In meinem Vertrag fällt bei einer GU kein Disagio an, aber die reguläre Transaktionsgebühr (10 Cent). Eine Erstattung des beim Kauf abgeführten Disagio gibt es nicht. Da wir aber nur alle paar Schaltjahre mal was auf KKs erstatten müssen, war das für mich noch kein Grund, da mal beim Anbieter zu stänkern.

Der Großteil der Zahlungen läuft bei uns über Amazon Payments (>50%) und Paypal (20%) - insofern man hier innerhalb eines bestimmten Zeitraums rückabwickelt, werden bei beiden Anbietern auch jegliche Gebühren erstattet.

Bei uns war es so, daß man bei einem Refund (freiwillige Erstattung) das Disagio wieder gutgeschrieben bekommen hat. Allerdings mußte man trotzdem die deutlich höhere Transaktionsgebühr an den Acquirer abdrücken (2,50€ statt 0,09€ für die normale Zahlung). Bei einem Chargeback (Rückbuchung aufgrund Kundenreklamation) war die Transaktionsgebühr dann sogar 10€.
 

Nasowas

Reguläres Mitglied
22.03.2013
76
0
In Deutschland nicht. Da musst du oft hoffen, dass EC genommen wird.
Hm, also ich bekomme den allergrössten Teil meiner Einkäufe (wohne in der Innenstadt. ca. 330.000 Einwohner) mit Karte hin. Supermarkt, Drogerie, Klamotten etc... alles kein Thema. Der Bäcker, der Metzger und der türkische Supermarkt, in dem ich mir alle zwei Jahre die Rasierklingen kaufe, nehmen keine Karte. Das ist aber auch nicht wirklich dramatisch.
 

janetm

Erfahrenes Mitglied
11.02.2012
3.554
66
FRA, CGN, DUS
Hm, also ich bekomme den allergrössten Teil meiner Einkäufe (wohne in der Innenstadt. ca. 330.000 Einwohner) mit Karte hin. Supermarkt, Drogerie, Klamotten etc... alles kein Thema. Der Bäcker, der Metzger und der türkische Supermarkt, in dem ich mir alle zwei Jahre die Rasierklingen kaufe, nehmen keine Karte. Das ist aber auch nicht wirklich dramatisch.

Ja, problemtisch sind zum Teil Restaurants, oder versuch mal eine Rechnung im Autohaus mit der Kreditkarte zu bezahlen. ATU erlaubt neuerdings Kredikarten, dürfte damit aber wohl eine Ausnahme sein.
 

ulfale

Erfahrenes Mitglied
27.10.2013
1.150
0
In Österreich hat sich mE in den letzten Jahren doch einiges getan: ich bin AMEX-Fan und kann mit dieser mittlerweile quasi in jedem Supermarkt, in dem ich einkaufe (Spar, Billa, Merkur, Zielpunkt; NICHT Hofer/Aldi und Lidl), bezahlen, weiters bei dm und Bipa, an jeder Tankstelle und, wie oben schon erwähnt, bei McDonalds.

In vielen Restaurants, hingegen, werden oft nur MC und Visa (wenn überhaupt) akzeptiert! Ich hab natürlich auch eine MC (die billigste), aber benutzen tu ich irgendwie die AMEX deutlich lieber :)
Kleidungskauf mach ich gern bei Peek und Cloppenburg, da kann ich auch mit AMEX bezahlen!
 
Zuletzt bearbeitet:

FlyC

Erfahrenes Mitglied
01.01.2013
1.745
0
FRA
Ja, problemtisch sind zum Teil Restaurants, oder versuch mal eine Rechnung im Autohaus mit der Kreditkarte zu bezahlen. ATU erlaubt neuerdings Kredikarten, dürfte damit aber wohl eine Ausnahme sein.

Also ich habe bei VW bisher immer mit KK zahlen können!
-> Nicht das Auto selber... (Schade!)

Aber von der Reparatur bis hin zu neuen Felgen - keine Probleme!
 

Crazy Bird

Erfahrenes Mitglied
10.08.2011
1.245
0
In Österreich hat sich mE in den letzten Jahren doch einiges getan: ich bin AMEX-Fan und kann mit dieser mittlerweile quasi in jedem Supermarkt, in dem ich einkaufe (Spar, Billa, Merkur; NICHT Hofer/Aldi), bezahlen, weiters bei dm und Bipa, an jeder Tankstelle und, wie oben schon erwähnt, bei McDonalds.
Jap, ich würde auch behaupten, dass AT hier DE voraus ist. Ich habe heute in VIE mal gezielt drauf geachtet und zu meinem Erstaunen festgestellt, dass doch recht viele auch kleinere privat geführte Läden die Aufkleber für Visa, Amex und Co. im Eingang kleben haben. :)
 

INNSEN

Erfahrenes Mitglied
29.07.2013
671
16
Innsbruck
Jap, ich würde auch behaupten, dass AT hier DE voraus ist. Ich habe heute in VIE mal gezielt drauf geachtet und zu meinem Erstaunen festgestellt, dass doch recht viele auch kleinere privat geführte Läden die Aufkleber für Visa, Amex und Co. im Eingang kleben haben. :)
Es ist richtig, in AT werden KK in Regel häufiger als in DE angenommen.
 

wasserkraft

Erfahrenes Mitglied
26.12.2009
1.042
22
STR
Dazu passt gut ein wiwo Artikel wiwo.de

Bargeld verursacht enorme Kosten. Banken und Handel würden es gern abschaffen, die Konsumenten lieber nicht.

Stationären Händlern sind Bevorratung und Abtransport von Bargeld zu teuer, und auch Banken machen Druck. Bargeld kostet, während die Finanzbranche an Kreditkarten und bargeldlosen Transaktionen verdient.
 
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Nasowas

Reguläres Mitglied
22.03.2013
76
0
Ja, und Bargeld passt den Banken und auch unseren Überwachern nicht, weil man bei Bargeld ja nicht so leicht nachvollziehen kann, wo es herkommt und wo es hingeht. Stellt Euch vor, da hat einer Geld in der Tasche und gibt es weiter, ohne das es auf einem Konto war, während er es hatte. Kam nicht vom Arbeitgeber, kam nicht vom Mieter oder aus eine sonstigen offiziellen Quelle, lief über kein Konto und wurde ausgegeben ohne Karteneinsatz. Keiner kann so leicht checken, woher und wohin und wofür. Hoffentlich bleibt es uns noch lange erhalten, das Bargeld. ;-)
 
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LHFan

Erfahrenes Mitglied
13.06.2011
2.196
0
Es ist schon lustig wie hier einige dier bargeldlosen Transaktion huldigen. Es gibt nun einmal kein zuverlässigeres Zahlungsmittel als Bargeld. Die Kosten die bei einem normalen Händler (Tagesumsatz so bis 2000€) entstehen kann man getrost vernachlässigen (einzig die Banken wollen Geld für die Bareinzahlung).

Die vermeintlichen Vorteile (Punkte, längeres Zahlungsziel etc.) die man mit Karten hat, muss man teuer bezahlen, und wenn es "systemkonformes" handeln ist.
 
P

pmeye

Guest
Verstehe jetzt die Diskussion nicht so ganz. Keiner hat was gegen Bargeld gesagt. Außer, dass es in größeren Mengen etwas "aufträgt" und teuer ist.
Im übrigen ist ja die Eigenschaft, nicht überwachungskonform zu sein, kein Alleinstellungsmerkmal von Bargeld. Dieses gilt in gleichem Maße für Tauschgeschäfte aller art und beispielsweise auch für die meisten neuen elektronischen Währungen. Deswegen wird ja auch versucht, bitcoin & Co als Werkzeug des Teufels zu kriminalisieren und besonders unsicher darzustellen.
 

LHFan

Erfahrenes Mitglied
13.06.2011
2.196
0
Keiner hat was gegen Bargeld gesagt. Außer, dass es in größeren Mengen etwas "aufträgt" und teuer ist.

Ich glaube das die wenigsten derart viel Geld ausgeben das es merklich aufträgt. (selbst 10.000€ sind nur 20 Scheine). Wo Bargeld für den "User" teuer ist solltest du dann mal erklären. Das es für Ikea teuer ist ist klar, für den Kunden? Für den kleinen Händler?
 
P

pmeye

Guest
Ich glaube das die wenigsten derart viel Geld ausgeben das es merklich aufträgt. (selbst 10.000€ sind nur 20 Scheine).
Schon mal einen Neuwagen bar bezahlt? :rolleyes: Allein die Beschaffung von so viel Bargeld ist ein Akt. Und vielleicht mit dem Packen nachts durch dunkle Straßen gegangen?. Ich sage nichts gegen Bargeld. Es hat sine sinnvollen Anwendungsgebiete und ist notwendig. Aber hier wurde ja kolportiert, dass die Forderung nach KK-Akzeptanz ein Statement gegen Bargeld sei. Und das ist es eben nicht.

Wo Bargeld für den "User" teuer ist solltest du dann mal erklären. Das es für Ikea teuer ist ist klar, für den Kunden? Für den kleinen Händler?
Du reist gelegentlich um die Welt? Beantwortet sich da deine Frage vielleicht von selbst? ;)
 

LHFan

Erfahrenes Mitglied
13.06.2011
2.196
0
Schon mal einen Neuwagen bar bezahlt? :rolleyes: Und vielleicht mit dem Packen nachts durch dunkle Straßen gegangen?. Ich sage nichts gegen Bargeld. Es hat sine sinnvollen Anwendungsgebiete und ist notwendig. Aber hier wurde ja kolportiert, dass die Forderung nach KK-Akzeptanz ein Statement gegen Bargeld sei. Und das ist es eben nicht.

Du reist gelegentlich um die Welt? Beantwortet sich da deine Frage vielleicht von selbst? ;)


Mehrfach habe ich einen Neuwagen bar bezahlt, (habe sogar schon mal eine Wohnung bar bezahlt, und war entäuscht wie wenig 120.000DM in Scheinen war) mit Karte klappt das meist nicht.

Ich zahle fast ausschliesslich bar wenn ich um die Welt reise, da es für mich das überlegene Konzept ist - und teuer sind da vor allem die ausländischen ATMs.

Ansonsten wird in diesem Thread ja nicht darüber gejammert das man seinen Neuwagen nicht mit Karte zahlen kann, sondern es stört viel mehr das der Burgerbrater um die Ecke auf Bargeld besteht (da gehen ja die Meilen flöten).
 

L_R

Erfahrenes Mitglied
01.10.2013
2.064
6
Ich kann's dir nur für Kleinst-Umsatz-Unternehmen (ca. 50k EUR Kreditkartenumsätze im Jahr) in AT sagen. Da nehmen Visa und MasterCard ein Disagio von 1.75%, AmEx (lt meinem letzten Stand) 3.75%.

hab mal vor einigen jahren bei einer kleinen autovermietung in norwegen gearbeitet, da wollte amex doch glatt stolze 5%...
ebenfalls vor ein paar jahren hab ich in größeren mengen sportartikel auf verschiedenen messen verkauft, da war es ganz normal dem kunden einen "rabatt" einzuräumen wenn er größere beträge in bar anstatt mit karte bezahlt.
gerade wenn ich in kleineren geschäften einen größeren betrag zu zahlen habe, frage ich seit dem öfters ob es ihnen lieber ist wenn ich bar zahle (trage halt selten viel bargeld mit mir herum), der nächste geldautomat ist ja selten weit entfernt.
kleinere beträge sowie einkäufe in supermärkten, tankstellen, aber auch hotels etc. zahle ich sowieso mit kreditkarte. wie bereits erwähnt ist die akzeptanz (auch von amex) hier in österreich wirklich hoch, bin immerwieder verwundert wenn es in deutschland heisst "die nehmen wir nicht"...
 
P

pmeye

Guest
Mehrfach habe ich einen Neuwagen bar bezahlt, (habe sogar schon mal eine Wohnung bar bezahlt, und war entäuscht wie wenig 120.000DM in Scheinen war) mit Karte klappt das meist nicht.
Na, dann lass dich mal nicht erwischen. (Bargeld > 10 k€ du weißt). ;) Die Frage ist vor allem: Woher bekommt man so viel Bargeld? Insbesondere, wenn man bei einer Online-Bank ist, ist das nicht so leicht.
Ich zahle fast ausschliesslich bar wenn ich um die Welt reise, da es für mich das überlegene Konzept ist - und teuer sind da vor allem die ausländischen ATMs.
Und die Dollars und Rubels und Pula und Rand druckst du ansonsten jeweils selbst? Was kostet Dich der Sortenerwerb?
Ansonsten wird in diesem Thread ja nicht darüber gejammert das man seinen Neuwagen nicht mit Karte zahlen kann, sondern es stört viel mehr das der Burgerbrater um die Ecke auf Bargeld besteht (da gehen ja die Meilen flöten).
Ich habe eigentlich kein Jammern vernommen. Was ich gelesen und geschrieben habe, sind Argumente, warum Kartenzahlung Vorteile für beide Seiten hat. Und schön, dass du die Sache über ein wenig Polemik ins Lächerliche ziehst, aber denk einfach mal über Begriffe wie Transaktionsrisiko, Versicherung (Einkaufs-, Reiserücktritts-, Reisekranken,-, Mietwagen-) und Controlling nach und du hats ein paar echte Vorteile.
 

unblack

UA-VollHONk.
02.08.2009
5.050
2
LEB/ERF
Na, dann lass dich mal nicht erwischen. (Bargeld > 10 k€ du weißt). ;)

Wus? Aber doch nicht innerhalb Deutschlands.


Die Frage ist vor allem: Woher bekommt man so viel Bargeld? Insbesondere, wenn man bei einer Online-Bank ist, ist das nicht so leicht.

Bank anrufen, Auszahlungslimit hochsetzen lassen, abheben. Hat zumindest meine Hausbank gemacht (VR). Zwar keine Onlinebank, aber ich war in der Pampa, brauchte 10k und es war keine Filiale in der Nähe.
 
P

pmeye

Guest
Wus? Aber doch nicht innerhalb Deutschlands.
Ich meine, dass wegen der "pößen organisierten Verprecher" (aka Steuerflüchtlinge) der Zoll bei Kontrollen auch im Inland Bargeldbestände kontrollieren darf. Und dass man diese dann (also auf Nachfrage) erstens erklären muss und zweitens die ordnungsgemäße Herkunft belegen muss. Und der Zoll darf dennoch beim Finanzamt eine Prüfung veranlassen. Und "ich wollte mir ein Auto kaufen" dürfte so die Standarderklärung aller Leute sein, also nicht sehr entlastend wirken.
Alles kein Problem, aber Dinge, die ich nicht brauche. (BTW: Gurlit flog wegen legaler 9k€ auf!)


Bank anrufen, Auszahlungslimit hochsetzen lassen, abheben. Hat zumindest meine Hausbank gemacht (VR). Zwar keine Onlinebank, aber ich war in der Pampa, brauchte 10k und es war keine Filiale in der Nähe.
Mach das mal bei DKB! Die raten dir glatt, ein Konto bei einer anderen Bank aufzumachen. Echt! Deswegen bin ich damals auch zur VB gewechselt.

EDIT: Ja, ich erinnere mich richtig. Bargeldbeträge über 10k€ müssen an Grenzen immer und ansonsten im Inland auf Nachfrage erklärt werden.

http://www.focus.de/finanzen/steuern/tid-12233/bargeldkontrollen-kritische-grenzen_aid_340657.html

BARMITTEL – Cash auf Reisen

Seit dem 15. Juni 2007 gelten an den Grenzen neue Regeln bei Bargeld-kontollen. Die von 15000 auf 10000 Euro gesenkte Schwelle für die Anmeldung von Barmitteln gilt sowohl für die Grenzen innerhalb der EU als auch für deren Außengrenzen.

Während jedoch die zwingende schriftliche Anmeldepflicht nur bei der Ein- und Ausreise aus der Europäischen Union (EU) besteht, gibt es innerhalb der EU-Mitgliedsstaaten die Anmeldepflicht auf Verlangen. Hierzu muss der Zollbeamte die kontrollierte Person fragen, ob sie anmeldepflichtige Barmittel mit sich führt oder nicht.

EDIT2: Weitergelesen. Es muss wohl ein Zusammenhang mit einer Ein- Aus- oder Durchreise bestehen, also doch nicht ganz nach Gutdünken des Staates:
Besonders in den Gebieten nahe Luxemburg und der Schweiz sind die mobilen Einsatzgruppen des Zolls unterwegs. Mit Bargeldkontrollen müssen Reisende aber in ganz Deutschland rechnen. Möglich ist ein Check, wenn dieser in einem zeitlichen Zusammenhang mit der Ein-, Aus- oder Durchreise einer Person steht, die nach oder aus Deutschland reisen will. Die Überwachung des Bargeldtransfers übernehmen neben Zöllnern auch Bundes- und Landespolizeibeamte etwa Bayerns, Bremens und Hamburgs.
 
Zuletzt bearbeitet:

Flp

Erfahrenes Mitglied
30.01.2014
1.779
51
Ich kann's dir nur für Kleinst-Umsatz-Unternehmen (ca. 50k EUR Kreditkartenumsätze im Jahr) in AT sagen. Da nehmen Visa und MasterCard ein Disagio von 1.75%, AmEx (lt meinem letzten Stand) 3.75%.

Bei Amex wird das Disagio vollständig an Amex gehen, vermute ich, aber wie ist das bei den anderen? Wird das zwischen Visa/Mastercard und den ausgebenden Banken aufgeteilt? Weiß jemand, in welchem Verhältnis?
 

LHFan

Erfahrenes Mitglied
13.06.2011
2.196
0
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Na, dann lass dich mal nicht erwischen. (Bargeld > 10 k€ du weißt). ;) Die Frage ist vor allem: Woher bekommt man so viel Bargeld?

Naja, du musst im Zweifelsfall auch erklären wo das Geld herkommt das auf deinem Konto landet, manchmal wird man sogar von der eigenen Bank angezeigt.
 
Status

Dieses Thema ist geschlossen.
Geschlossene Themen können, müssen aber nicht, veraltete oder unrichtige Informationen enthalten.
Bitte erkundige dich im Forum bevor du eigenes Handeln auf Information aus geschlossenen Themen aufbaust.

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