Lufthansa verweigert beim Checkin in STR die Bordkarte wenn dritter Impfung

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doc7austin2

Erfahrenes Mitglied
10.03.2021
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Und der normale Arbeitgeber prüft auch, dass diese Impfungen so gegeben wurden?
 

Vollzeiturlauber

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27.11.2012
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Nord Europa
Die Regel bei der Bahn ab Morgen:
Vollständig geimpft (die letzte notwendige Impfdosis muss mindestens 14 Tage zurückliegen)
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Das Impfschema für den vollständigen COVID19-Schutz ist einfach noch nicht bekannt, aktuell sieht es so aus
T0 / +3 Wochen / +6 Monate
Bitte erklären, auch für dumme. :idea:
 
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SWINE

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06.08.2016
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Das Impfschema für den vollständigen COVID19-Schutz ist einfach noch nicht bekannt, aktuell sieht es so aus
T0 / +3 Wochen / +6 Monate
wars aber nicht so das man raus gefunden hat das 6 Wochen zwischen 1. und 2. eine noch bessere Wirkung haben?
Es gab doch die Vermutung Moderna war besser weil die in den Staaten schon immer 4 Wochen abstand hatten.

Es kann gennauso sein das es mit der neuen Generation auch schon ein Ende hat.
 

berlinet

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21.07.2015
5.401
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T0 = Zeitpunkt erste Impfung
+3 Wochen = Zeitpunkt zweite Impfung
+6 Monate = Zeitpunkt dritte Impfung

Jetzt gehts um die nächsten Zahlen in der Reihe. Die sind noch nicht raus.
Einfach bei Facebook einstellen, dann wird es mindestens 100 verschiedene Antworten geben von Leuten, die denken, dass sie Mathe können :geek:
 

marcus67

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17.01.2015
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Ich habe heute im Impfzentrum in München nach 5 Monaten + 1 Woche meinen Booster bekomme. QR Code mit 3/3 gültig ab heute gab es gleich mit dazu.

Die haben sogar, nach eingehender Aufklärung auf eigenen Wunsch, meinen 16 jährigen Sohn nach dem gleichen Zeitraum mit geboostert.

Aussage war „Wir versuchen alles, niemanden ohne Impfung nach Hause zu schicken“.

Ist ganz beruhigend, da sich in der Schule inzwischen die Fälle häufen.
 

eldiablo

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15.04.2019
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Europa
Ich habe heute im Impfzentrum in München nach 5 Monaten + 1 Woche meinen Booster bekomme. QR Code mit 3/3 gültig ab heute gab es gleich mit dazu.

Die haben sogar, nach eingehender Aufklärung auf eigenen Wunsch, meinen 16 jährigen Sohn nach dem gleichen Zeitraum mit geboostert.

Aussage war „Wir versuchen alles, niemanden ohne Impfung nach Hause zu schicken“.

Ist ganz beruhigend, da sich in der Schule inzwischen die Fälle häufen.

Dürfen minderjährigen geboostert werden?
In ganzen BRD gab es bis jetzt keinen Impfdurchbruch bei einen Jugendlichen der <18 ist und auch Gesund ist
 
Zuletzt bearbeitet:

marcus67

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17.01.2015
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Dürfen minderjährigen geboostert werden?
In ganzen BRD gab es bis jetzt keinen Impfdurchbruch bei einen Jugendlichen der >18 ist und auch Gesund ist
Ist eine Ermessensfrage des Arztes, ob er Jugendliche boostert.

Impfdurchbrüche gab es alleine in der Jahrgangsstufe 11 seiner Schule schon mehrere. Alles gesunde Leute.
 

marcus67

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17.01.2015
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Und diese Jugendlichen mit Impfdurchbrüchen waren dann alle krank (Husten, Schnupfen) ?

Ein Impfdurchbruch ist definiert als symptomatische Infektion.

Die hatten Erkältungssymptome aber keine ernsthaften Probleme (Fieber).

Sonst wären die Fälle gar nicht aufgefallen, da bis zu den ersten Fällen an der Schule geimpfte Schüler gar nicht mehr getestet wurden. Jetzt wird die gesamte Jahrgangsstufe täglich getestet.
 

eldiablo

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15.04.2019
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Europa
Also, keine Ahnung wo, auf jeden Fall im TV, hat jemand noch letzte Woche gesagt, dass bei den unter 18 Jährigen bis heute (war letzte Woche), keinen Impfdurchbruch gab, wenn ich mich nicht täusche war der Thomas Mertens der Stiko
 

doc7austin2

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10.03.2021
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Ein Impfdurchbruch ist definiert als symptomatische Infektion.

Die hatten Erkältungssymptome aber keine ernsthaften Probleme (Fieber).

Sonst wären die Fälle gar nicht aufgefallen, da bis zu den ersten Fällen an der Schule geimpfte Schüler gar nicht mehr getestet wurden. Jetzt wird die gesamte Jahrgangsstufe täglich getestet.
In meinen Augen ist ein bisschen Husten kein Impfdurchbruch.
 

doc7austin2

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10.03.2021
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Als Impfdurchbruch definiert das Robert Koch-Institut eine SARS-CoV-2-Infektion (mit klinischer Symptomatik), die bei einer vollständig geimpften Person diagnostiziert wurde.

Für mich sind die o.g. Symptone keine klinische Symptomatik.
 

marcus67

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17.01.2015
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freddie.frobisher

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23.04.2016
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Ein Impfdurchbruch ist definiert als symptomatische Infektion.
Mit einem positiven Testergebnis ist das gewohnte Leben für den Betroffenen und dessen Kontaktpersonen erst einmal vorbei. Die 2G/3G-Regeln gehen auch von einer sterilen Immunität aus, ansonsten würden sie wenig bringen. So gesehen müsste ein Impfdurchbruch bereits bei einer asymptomatischen Erkrankung vorliegen.
 

eldiablo

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15.04.2019
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Wir reden hier von gesunden Jugendlichen 12 bis 17, ich habe auch geschrieben es gab keinen Impfdurchbruch bei U18 die Gesund waren, zumindest hat so der Typ von der Stiko gesagt, mein Sohn besucht die 7. Klasse und auf seiner Schule gab bis heute 24.11 keinen Impfdurchbruch (ok die meisten Testen sich nicht)
 

doc7austin2

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10.03.2021
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Impfdurchbrüche gab es alleine in der Jahrgangsstufe 11 seiner Schule schon mehrere. Alles gesunde Leute.
Man muss hier höllisch aufpassen. Ähnliche Argumente ("so viele Impfdurchbrüche") werden gerne von Querdenkern und Impfverweigerern vorgebracht, um die Impfung schlechtzureden.
Marcus67 schreibt, dass es in der Schule (11. Klasse) mehrere Impfdurchbrüche gab. Und das bezweifele ich einfach, da ich mir nicht vorstellen kann, dass mehrere 16-17jährige vollständig Geimpfte Teenager innerhalb eines Jahrgangs in einer Schule klinische Symptone aufgezeigt hatten.
 
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marcus67

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17.01.2015
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Man muss hier höllisch aufpassen. Ähnliche Argumente ("so viele Impfdurchbrüche") werden gerne von Querdenkern und Impfverweigerern vorgebracht, um die Impfung schlechtzureden.
Marcus67 schreibt, dass es in der Schule (11. Klasse) mehrere Impfdurchbrüche gab. Und das bezweifele ich einfach, da ich mir nicht vorstellen kann, dass mehrere 16-17jährige vollständig Geimpfte Teenager innerhalb eines Jahrgangs in einer Schule klinische Symptone aufgezeigt hatten.

Ich bin alles andere als ein Querdenker. Ich glaube auch absolut an die Impfung als einzigen Ausweg aus der Misere - sonst hätte ich mich nicht 3x impfen lassen.

Man muss sich halt nur drüber im klaren sein, dass die Wirkung nach 6 Monaten schon sehr deutlich nachlässt. Daher ist Boostern wichtig. Nur darum ging es mir.
 

doc7austin2

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10.03.2021
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Man muss sich halt nur drüber im klaren sein, dass die Wirkung nach 6 Monaten schon sehr deutlich nachlässt. Daher ist Boostern wichtig. Nur darum ging es mir.
Fine! Aber stehst Du zu Deinem Statement, wonach mehrere 16/17jährige Schüler innerhalb eines Jahrgangs (in einer Deutschen Schule) klinische Symptone aufgezeigt hatten, obwohl Diese vollständig geimpft wurden?

Ich kann mir auch nicht so richtig vorstellen, dass mehrer 16/17jährige Schüler (aus einer Schule) vor mehr als 6 Monaten geimpft wurden.
Sind das Schüler mit Vorerkrankungen, wo der Hausarzt diese Impfungen empfohlen hat?
 
Zuletzt bearbeitet:

marcus67

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17.01.2015
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Fine! Aber stehst Du zu Deinem Statement, wonach mehrere 16/17jährige Schüler innerhalb eines Jahrgangs (in einer Deutschen Schule) klinische Symptone aufgezeigt hatten, obwohl Diese vollständig geimpft wurden.

Jupp. Ist ein großes Gymnasium, JG 11 gut 300 Schüler. Es gibt inzwischen täglich neue Infektionen quer durch alle Jahrgänge.

Wobei nach allgemeiner Lesart erkältungsähnliche Symptome (Husten, Schnupfen, Kopfschmerzen) den typischen klinischen Symptomen einer Covid Erkrankung zuzurechnen sind.

Auf knapp 6 Monate kann man schon kommen. Anfang Mai mit BT erstgeimpft, 2. Impfung nach 3 Wochen, dann sind wir jetzt bei rd. 6 Monaten. Inzwischen weiß man ja auch, dass bei 3 Wochen Abstand 1./2. Impfung wie in der BT Zulassung die Wirkung schneller nachlässt als bei 6 Wochen. Wir sind damals auch nach 3 Wochen 2. geimpft worden, daher auch das Interesse jetzt rel. früh zu boostern.

Ich weiß natürlich auch nicht, womit die betroffenen Schüler geimpft waren. Kann natürlich auch Janssen gewesen sein.
 

doc7austin2

Erfahrenes Mitglied
10.03.2021
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Auf knapp 6 Monate kann man schon kommen. Anfang Mai mit BT erstgeimpft, 2. Impfung nach 3 Wochen, dann sind wir jetzt bei rd. 6 Monaten.
Aber muss doch eine Vorerkrankung mit im Spiel sein? Weil 15/16jährige (Schüler aus der 10. Klasse) wurden im Mai 2021 eigentlich nur recht selten geimpft. Im Mai war der Impfstoff auch knapp, d.h. da muss ein Arzt ordentlich nachgeholfen haben.
 

marcus67

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17.01.2015
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Aber muss doch eine Vorerkrankung mit im Spiel sein? Weil 15/16jährige (Schüler aus der 10. Klasse) wurden im Mai 2021 eigentlich nur recht selten geimpft. Im Mai war der Impfstoff auch knapp, d.h. da muss ein Arzt ordentlich nachgeholfen haben.

Das ging hier in Bayern in der 2. Woche im Mai los. Da war es erstmals möglich, ohne Priorisierung zu impfen. Wir haben uns da frühzeitig um Impftermine bemüht und unser Arzt hat unseren älteren Sohn direkt mit geimpft. Er war gerade kurz davor 16 geworden. BT war ja von Anfang an ab 16 zugelassen.
Ein Kinderarzt in der Nähe der Schule hat auch im Mai angefangen die 16 jährigen zu impfen. Bei dem sind auch einige der Leute aus den 10. Klassen damals geimpft worden. Gab sogar ein Piratenpflaster :p
15 jährige waren erst Wochen später nach der Ausweitung der BT Zulassung dran.