OT: Was macht den Geno-Broker interessant?
So uninteressant sind sie jetzt auch nicht. Gut, attraktiv sind sie jetzt nicht wirklich mit 0,19 % Orderprovision (9,95 € bis 49,95 €) im Profi-Depot (ab 12 Orders im Jahr) und jede Sparplanausführung kostet fix 0,95 €. Ich sehe, das Commerzbank, Comdirect, Consorsbank, ING und 1822direkt da meist mit 4,90 € + 0,25 % mind. 9,90 € und höheren Maximalgebühren (meist zw. 59.90 € und 69,90 €, ING ausgenommen, da sind es nur 4,90 € + 0,25 % und max. 69,90 €)
Sparpläne sind mit fix 0,95 € auch günstig. Mit Ausnahme der ING (komplett kostenfrei) haben da alle ein prozentuales Entgelt. Bei größeren Ordervolumina nicht unerheblich.
Allerdings ist Smartbroker da deutlich besser (außer bei recht großen Sparplanraten) Von den teilw. unseriösen Neobrokern müssen wir gar nicht erst reden.
Fragt sich eben nur, ob auch der kostengünstige Direkthandel über Gettex und/oder Tradegate und/oder L&S Exchange mit angeboten wird. Größtes Manko ist, wie bei der DKB (das dortige Depot ist von den Konditionen auch recht gut), dass man ein Girokonto braucht, um das Depot eröffnen zu können. Das ist in meinen Augen absoluter Blödsinn. Bei der DKB reicht ja ein DKB Giro, aber beim Geno-Broker muss man ja noch bei der richtigen Genossenschaftsbank sein.
Fazit: Sie sind da im guten Mittelfeld.