Warum eigentlich einchecken? (RE: EW Basic Zusatzleistungen)

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Daidalos

Aktives Mitglied
16.02.2020
116
0
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Auf dem Boardingpass steht nur der Name und der wird am Gate mit dem Perso verglichen. Niemand macht da noch eine Abfrage im Melderegister.

Ich sehe keinen Unterschied zur Prüfung 30 min vorher am Counter. Wenn die Bordkarte mit dem falschen Fluggast erscheint, ist das ein exklusives Problem des Gastes.
Wenn du durch vorherigen Check-in-Prozess Fehler aufdeckst, hilft das der Bottom Line der Airline. Erstens macht Gatepersonal Fehler. Zweitens können Pax mit fehlerhaften Daten Probleme machen, wodurch der Personalaufwand steigt oder gar Verspätungen ausgelöst werden, für die der Pax am Ende selten haftbar gemacht werden kann.

Zusätzliche Kontrollen verursachen natürlich auch immer Kosten. Aber gerade ein OLCI kostet die Airline maximal ein paar Cent pro Pax.
 

marco50

Erfahrenes Mitglied
30.11.2014
667
318
Teilaufgabe des Check-ins ist sozusagen ein Plausibilitätscheck.

Das dürfte nicht zutreffen. Das einzige, was beim Checkin plausibilisiert wird, ist der Wunschsitzplatz.

Die Buchung wird oft von Dritten vorgenommen, der Check-in hingegen wird meist vom Fluggast selbst (oder zumindest einem Begleiter auf dem Flug) vorgenommen.

Zumindest bei Firmenbuchungen macht das auch gerne mal die nichtmitfliegende Assistenz, die auch den Flug gebucht hat.
 

TachoKilo

Erfahrenes Mitglied
21.02.2013
2.142
51
Berlin (West) - TXL
Irgendwie verlangen die Airlines, dass ich das passende Equipment um einen Checkin zu machen nicht nur besitze, sondern auch noch immer funktionsfähig am Mann trage.
Nach drei Tagen in der Wildnis habe ich weder einen Drucker zur Hand noch ist sichergestellt, dass mein Smartphone ausreichenden Batteriestand hat, noch dass ich im betreffenden Land überhaupt ins Netz komme.
Nein, tun sie nicht. Wenn du aber bei der Buchung dem Online-CheckIn zustimmst und dann offline Einchecken möchtest, dann kann das halt extra kosten. Ist genau für die ohne Akku und Drucker gedacht. Alternativ buchst du bei einer Airline, wo der Flug 100 Euro mehr kostet und der Schalter-CheckIn inklusive ist. Ist doch nicht so schwer.

Wenn ich im Parkhaus parke, ins Kino oder Museum gehe oder beim Bäcker eine Brezel kaufe, der Beleg ist immer im Preis enthalten.
Nur die Airlines wollen damit auch noch ein zusätzliches Geschäft machen.
??? Also für eine Rechnung musste ich noch nie etwas extra löhnen bei einer Airline. Man muss sie leider fast immer separat anfordern, aber welche Airline verlangt dafür Gebühren? Da würde ich die Rechtmäßigkeit auch in Frage stellen.
 

Daidalos

Aktives Mitglied
16.02.2020
116
0
Das dürfte nicht zutreffen. Das einzige, was beim Checkin plausibilisiert wird, ist der Wunschsitzplatz.
Das ist unhaltbar. Natürlich können z.B. Fehler bei Daten auffallen und eventuell noch geheilt werden.

Zumindest bei Firmenbuchungen macht das auch gerne mal die nichtmitfliegende Assistenz, die auch den Flug gebucht hat.
Das Argument zieht nicht. Im Schnitt ist der CI näher am Pax als die Buchung. Bin ich auch nicht der einzige im Thread, der dieser Ansicht ist. Eine (wenn auch knappe) Mehrheit der Fluggäste in Deutschland fliegt privat. Und da ist es oft so, dass ein Reisebüro z.B. im Rahmen einer Pauschalreise bucht. Der Fluggast selbst checkt dann ein.

Dein Beispiel ist sicherlich ein echter Fall aus der Praxis, ändert aber nichts am Argument. Oftmals bucht der Pax eben nicht selbst aber checkt selbst ein. Das Gegenstück, dass der Pax selbst bucht, aber nicht selbst eincheckt, dürfte IRL deutlich seltener anzutreffen sein. Insofern führen CI im Aggregat zu zusätzlichen Plausibilitätschecks.



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Ich kann mir schon vorstellen, dass der CI irgendwann verzichtbar wird. Insbesondere wenn die Leute bereit sind, mehr Daten von sich preiszugeben.

Habt Ihr in den USA z.B. schon mal das Facial Recognition Boarding gesehen? Zur Zeit ist es nur in der Erprobung bzw. es gibt die Möglichkeit zum Opt-out.

Mit Voranschreiten der Technologie und entsprechender Datenteilung wird vielleicht irgendwann nur noch ein Computer "no" sagen, der nicht mit sich diskutieren lässt. Und da ist es egal, ob ein durchsetzungsstarker Alpha Male oder gutaussehender, symphatischer Typ vor der Schranke steht.


Aber noch spielt der Faktor Mensch eine große Rolle und ich glaube, der CI trägt deutlich dazu bei, die Abläufe am Flughafen geschmeidiger zu machen.
 
Zuletzt bearbeitet:
A

Anonym70281

Guest
Nein, tun sie nicht. Wenn du aber bei der Buchung dem Online-CheckIn zustimmst und dann offline Einchecken möchtest, dann kann das halt extra kosten. Ist genau für die ohne Akku und Drucker gedacht. Alternativ buchst du bei einer Airline, wo der Flug 100 Euro mehr kostet und der Schalter-CheckIn inklusive ist. Ist doch nicht so schwer.

Wenn wir schon bem Thema "Gewinnmaximierung" bzw. "Kostenminimierung" sind, was könnte man an Dienstleistungen noch an den Kunden auslagern?
Wäre doch mal eine Sache "Sparen Sie 50% des Flugpreises, wenn sie sich bereit erklären, während ihres Fluges als Flugbegleiter an Bord tätig zu sein!"
 

Daidalos

Aktives Mitglied
16.02.2020
116
0
Zum Beispiel vom Reisebüro mit Fehlern eingegebener Name. Wenn ich den Fehler 48h vor Abflug beim OLCI entdecke, eröffnen sich Lösungsmöglichkeiten, die 60 min vor Abflug vielleicht nicht mehr ergeben. In letzterem Fall besteht Konfliktpotential--selbst FR "small potatoes" Angestellte, die angewiesen sind, sich nicht auf Diskussionen einzulassen, sind halt auch nur Menschen.
 

marco50

Erfahrenes Mitglied
30.11.2014
667
318
Zum Beispiel vom Reisebüro mit Fehlern eingegebener Name. Wenn ich den Fehler 48h vor Abflug beim OLCI entdecke, eröffnen sich Lösungsmöglichkeiten, die 60 min vor Abflug vielleicht nicht mehr ergeben.

Du meinst in dem Fall (wir reden von Schengenflug) stornieren und neu buchen.

Ich glaube, du unterliegst hier einem großen Wunschdenkenkonzert.
 

Daidalos

Aktives Mitglied
16.02.2020
116
0
Du meinst in dem Fall (wir reden von Schengenflug) stornieren und neu buchen.
Oder kostenpflichtige Namensänderung, kommt auf die Airline an.

In jedem Fall besteht beim OLCI mindestens ein paar Stunden vor Abflug eher noch die Chance, das Reisebüro in die Pflicht zu nehmen. Das ist entscheidende Punkt. Probleme, die erst am Flughafen entdeckt werden, haben ein viel höheres Potential, Ressourcen der Airline zu binden. DYKWIA ist nur eine der Varianten, welche die meisten Vielflieger schon beobachtet haben dürften. :)
 

slutz

Erfahrenes Mitglied
06.10.2016
2.613
2.349
Folgender Fall ist mir mal vor einem Jahr bei EW passiert:

Wollte online einchecken... jedoch waren schon alle kostenfreien Sitzplätze belegt. Die einzige Möglichkeit online einzuchecken hätte für mich darin bestanden, einen Sitzplatz im vorderen Bereich zu "kaufen".
habe es gelassen und beim schalter dann kostenfrei meinen sitzplatz bekommen..

nun will EW ja dafür Geld haben...

es kann nun also vorkommen, dass ein kostenloses einchecken (selbst online) nicht mehr möglich ist?!
 

restless

Reguläres Mitglied
05.02.2019
96
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Zum Beispiel vom Reisebüro mit Fehlern eingegebener Name. Wenn ich den Fehler 48h vor Abflug beim OLCI entdecke, eröffnen sich Lösungsmöglichkeiten, die 60 min vor Abflug vielleicht nicht mehr ergeben. In letzterem Fall besteht Konfliktpotential--selbst FR "small potatoes" Angestellte, die angewiesen sind, sich nicht auf Diskussionen einzulassen, sind halt auch nur Menschen.
Man muss ja nicht den Prozess-Schritt des eincheckens abschaffen aber warum darf ich das erst 48h vor dem Abflug machen? Nur damit ich die Meldung an die Airline nicht vergesse, falls sich in der Zwischenzeit mein Name oder meine Passnummer geändert hat?

Den Fehler vom Reisebüro würde ich dann auch direkt sehen (wenn ich zu Hause am Computer sitze) anstatt erst 48h vor Abflug.
 

odie

Erfahrenes Mitglied
30.05.2015
9.150
5.891
Z´Sdugärd
Aber für einen z.B. innerdeutschen Flug ohne Gepäck?
Gegenfrage: Wieviele (also %) Paxe betrifft das? Also das Promille vom Promille...

Der Vergleich mit der Fähre oder der Bahn hinkt. Warum? Weil du in einen Zug soviele Leute stopfen kannst wie du willst. Auf eine Fähre auch, in einen Bus auch. In ein Flugzeug eben nicht. Von daher ist das doch schonmal einen Grund.

Wen EW dafür Moneten haben will....jo mei. Kost der Flug halt 29,99. Kannst ja was anderes nehmen. Angebot und Nachfrage. Also Marktwirtschaft. So n komischer Guinesstrinker will Stehplätze in seinem Flieger. Darf er ja gern machen. Muss man ja nicht mitmachen. Woanders auf der Welt gibts auch lustige Gebühren. Wie "FLughafengebühren" die man vorne links bezahlen muss. Oder "Launschgebühren" ohne die man aber nicht abfliegen kann....
 

red_travels

Reisender
16.09.2016
28.899
20.224
www.red-travels.com
Gegenfrage: Wieviele (also %) Paxe betrifft das? Also das Promille vom Promille...

Der Vergleich mit der Fähre oder der Bahn hinkt. Warum? Weil du in einen Zug soviele Leute stopfen kannst wie du willst. Auf eine Fähre auch, in einen Bus auch. In ein Flugzeug eben nicht. Von daher ist das doch schonmal einen Grund.

nein, beschäftige dich erstmal mit Fakten und maximal zulässigen Kapazitäten.

Fähre sinkt bei Überladung
Bus fährt nicht weiter.
Zug ist irgendwann auch voll.
Flugzeug hat wie alle anderen Verkehrsmittel auch kommunizierte Maximal-Daten.
 

odie

Erfahrenes Mitglied
30.05.2015
9.150
5.891
Z´Sdugärd
Jetzt musst ich lachen....Schon mal (um in Deutschland zu bleiben) einen Zug gesehen der irgendwann mal "voll" war? Oder eine Fähre die untergegangen ist weil zu voll?

Und ja in ein Flugzeug können/dürfen nur X Menschen zusteigen. In die anderen "theoretisch" auch. Aber halt nur theoretisch weils keinen juckt. Schonmal einen Schulbus gesehen? Mal die Kinder gezählt die da rausklettern? Jenseits der Zuladung?
 

marco50

Erfahrenes Mitglied
30.11.2014
667
318
Jetzt musst ich lachen....Schon mal (um in Deutschland zu bleiben) einen Zug gesehen der irgendwann mal "voll" war?

Leider schon mehrmals und auch selbst betroffen. War eine zeitlang in Mannheim ein echtes Problem, wenn wieder mal nur ein Zugteil fuhr.

Konsequenz: Zug fuhr nicht weiter. Deutliche Aufforderungen des Zugchefs, dass mindestens x (meistens 100) Personen den Zug verlassen müssten, und auch schon die Zwangsteilräumung durch die Bundespolizei erlebt.

Erst danach fuhr der ICE weiter, und der Bahnsteig war so voll wie vor Ankunft des Zuges.
 

TachoKilo

Erfahrenes Mitglied
21.02.2013
2.142
51
Berlin (West) - TXL
Ja. Wird dann durch die BP teilgeräumt.
Schon krass, da spart die Bahn an einem Check-In Prozess und bedient sich dann an per Steuergeld finanzierten Beamten, um ihr Versäumnis auszugleichen.

Ist natürlich überspitzt, aber ein Denkanstoß zum Sinn des Check-Ins kann es sein. Oder bekommt die DB für diese Einsätze eine Rechnung? Sonst würde ich eine Petition dafür starten, damit diese Quersubventionierung durch den Staat aufhört. Ist schließlich ein Wettbewerbsnachteil für andere Verkehrsmittel. ;)
 

Seemann

Erfahrenes Mitglied
23.03.2010
1.684
730
MUC
Also, wenn ich meine Kristallkugel betrachte, wird sich das eh alles ändern.
Dafür werden einige hoch bezahlte Berater schon sorgen.

Der Kunde hat ja einen Vorteil, wenn er vorab in Ruhe per OLCI einen genehmen Platz unter noch vielen freien Plätzen aussuchen kann.
Wenn man irgendwo vorab ein (Eintritts-) Ticket bucht, kostet das ja auch eine Bearbeitungsgebühr.
Das ist auch so üblich und akzeptiert, an der Abendkasse gibt es dann noch die Restplätze, manchmal sogar etwas billiger.
Der Fluggast darf also OLCI machen, für einige Plätze bezahlt er heute schon mehr, in Zukunft dann eben immer.
Um einen weiteren Anreiz zu schaffen, gibt es bei Nutzung dieses kundenfreundlichen Angebots dann noch zusätzlich wertvolle Flugmeilen.
Die Anzahl der Flugmeilen ist gleich mit der gebuchten Sitzreihe.
Nachdem dieses Angebot eine überwiegende Anzahl von Fluggästen OLCI wünscht, ergibt sich daraus ein profitables Zusatzgeschäft.
Und das alles auf vielfachen Kundenwunsch.
Die Personalkosten beim Checkin sind Sowiesokosten, die eine andere Kostenstelle zu tragen hat
;)
 

Daidalos

Aktives Mitglied
16.02.2020
116
0
Das mit der Bahn ist doch alles völlig off-topic. Die Bahn operiert in Deutschland im Fernverkehr mit 50-60% Auslastung. Zweifelsfrei gibt es auch bei der Bahn gelegentlich überfüllte Züge. Der Regelfall sieht jedoch anders aus.

Es ist an den Haaren herbeigezogen, so etwas in einem Thread zum CI bei EW anzubringen.
 

hollaho

Erfahrenes Mitglied
22.10.2016
1.280
971
Angebot und Nachfrage. Also Marktwirtschaft. So n komischer Guinesstrinker will Stehplätze in seinem Flieger. Darf er ja gern machen. Muss man ja nicht mitmachen.

Das ist genau der offensichtliche Punkt: In der EU haben wir keine freie Marktwirtschaft, sondern eine sogenannte soziale Marktwirtschaft. Der Unterschied sind genau gewisse Regeln, die die freie Marktwirtschaft einschränken zu Gunsten - meist - der Verbraucher. Das bezieht sich nicht nur auf Anti-Kartellgesetze bei völligem Marktversagen.

Siehe Preisangabenverordnung. Alles was zwingend notwendig ist, muß im Preis enthalten sein. Diverse Buchungsportale hatten da früher Probleme mit und wurden dann abgemahnt etc.

Und der Guinesstrinker durfte seine Stehplätze eben nicht machen, weil die Luftfahrtbehörden da Sicherheitsbedenken haben.

Und auch die Fluggastrechte-VO ist natürlich so ein staatlicher sozialer Eingriff wegen "Marktversagens". Ebenso die mittlerweile im BGB aufgenommenen Klauseln des ehemaligen AGB-Gesetzes.

Nur bei einer völlig freien Marktwirtschaft - auch Raubtierkapitalismus oder Turbokapitalismus genannt - könnte die Airline ihr Preismodel nach belieben gestalten.

Der Check-in ist so ein Relikt aus alten Zeiten. Absolut im Markt etabliert und üblich bei Flugreisen. Insofern nicht überraschend. Sofern der immer mehr bepreist wird, sind rechtliche Auseinandersetzungen jedoch vorprogrammiert. Das kommt dann nämlich überraschend für manche Fluggäste und die genau die Fragen danach und nach der unangemessenen Benachteiligung stellen sich dann. Früher oder später werden wir da Urteile drüber lesen.
 
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Reaktionen: red_travels

totga

Erfahrenes Mitglied
14.06.2016
655
14
Lustig, genau diese Frage hab ich mir vorgestern auch gestellt, nachdem ich mit Reservierung im ICE gefahren bin.
Warum wählt man nicht bei der Buchung einen Sitzplatz oder bekommt ggf. einen zugewiesen und bucht Zusatzleistungen wie Gepäck dazu und erhält dann direkt die Bordkarte, mit der man nur noch ggf. zum Gepäckschalter müsste.
Wenn man später noch etwas dazubucht, bekommt man eben noch eine aktualisierte Bordkarte (wobei man das Wort dann auch nicht mehr bräuchte und einfach wie beim Zug vom Ticket sprechen könnte).
Zumindest bei Inlands- und EU-Flügen würde ich das für zeitgemäßer halten.
 

planesandstuff

Erfahrenes Mitglied
08.01.2018
1.107
55
HAM
Ich kann mir durchaus auch vorstellen, dass die Airlines gerne den Checkin abschaffen möchten. Der Trend geht ja durchaus dorthin. Zumindest ist der klassische Checkin schon irgendwo ein Auslaufmodell, gibt es nun nicht nur schon Online Checkin sondern auch schon automatischen Checkin, bzw. extrem frühen (im Zweifelsfall direkt nach der Buchung).

Woran die Abschaffung dann aber scheitert sind eben die alten und recht festgefahrenen Strukturen bei GDS/Reservierungssystem und Co. Um den Checkin kompletten abschaffen zu können bräuchte es hier wohl global eine richtig umfassende Überarbeitung, vor der man sich wohl aus Kosten- und Aufwandgründen scheut. Das ganze ist wohl kaum mit einem einfachen Softwareupdate getan, da das ganze System doch auf dem klassischen Checkin basiert: Sitzplatz/Flug vorab reservieren, diese Reservierung dann am Flughafen-Checkin einlösen und die reservierte Leistung erhalten.
 
Zuletzt bearbeitet:

_AndyAndy_

Erfahrenes Mitglied
07.07.2010
6.065
681
.de
Lustig, genau diese Frage hab ich mir vorgestern auch gestellt, nachdem ich mit Reservierung im ICE gefahren bin.
Warum wählt man nicht bei der Buchung einen Sitzplatz oder bekommt ggf. einen zugewiesen und bucht Zusatzleistungen wie Gepäck dazu und erhält dann direkt die Bordkarte, mit der man nur noch ggf. zum Gepäckschalter müsste.

Psst! Bring die Bahnens nicht auf so Gedanken...