Wer lebt in Singapore ?

ANZEIGE

Ontario

Erfahrenes Mitglied
16.06.2010
512
6
YYZ, urspruenglich FRA
ANZEIGE
Werde u.U. in naher Zukunft für 3 Jahre nach Singapore ziehen. Lebt jemand von euch derzeit in Singapore und kann mir hierzu ein paar Tipps geben ?

Um nochmal auf die Ursprungsfrage zurueckzukommen, wundere mich, dass das hier noch nicht genannt wurde.

ExpatSingapore - Careers, Jobs & Employment

Da findest Du jede Menge Antworten sowohl zum Thema Wohnen wo fuer wen und endlose Diskussionen bzgl. Gehaelter und packages.

Wenn Du noch am Verhandeln Deines Pakets bist, ganz genau durchrechnen und entsprechend verhandeln. In Singapur kann man viel Spass haben, aber wenn man sich nichts leisten kann, aendert dies das Gesamterlebnis dann doch erheblich. Wuensche Dir eine tolle Zeit dort!
 

skywalkerLAX

Erfahrenes Mitglied
Also ich kenn mich mit den Mietpreisen in SIN nicht aus, aber wenn ich ca. 4000€ mtl. für 80qm -100qm zahlen möchte, würd ich ins Hotel gehen.

3 Jahre ins Hotel? Prost Mahlzeit...

Und dann... Welches Hotel bekommst du flaechenmaessig vergleichbar fuer 200 SGD die Nacht? Zu dem Preis gibt es noch nicht einmal die einfachsten Standardzimmer in guten Hotels in Singapur.
 

skywalkerLAX

Erfahrenes Mitglied
... (Deutlich) üppiger wird es in SG in der Juristerei übrigens bei einigen foreign firms, die sich aber bei den Abgängern (SMUler mögen das teilweise anders sehen) nicht allzu großer Beliebtheit erfreuen, weil der Einstieg dort erfahrungsgemäß de facto mit der Aufgabe der (in den lokalen Kanzleien ziemlich realistischen) Chance der zukünftigen Aufnahme in die Partnerschaft einhergeht. Aber das ist wohl ein sehr spezielles Thema. ...

Wobei sich in der qualifizierten, juengeren Generation der locals in Singapur mittlerweile auch mehr der Wunsch verbreitet das Land/die Stadt zu verlassen und sich international umzusehen. Unter dem Aspekt sind die von dir genannten 'foreign firms' durchaus attraktiv.

Und juristerei ist ja nun auch nur ein Bruchteil der akademischen Ausbildungen. Mediziner verdienen in Singapur zum Beispiel recht gut und geniessen Prestige.
 
Zuletzt bearbeitet:

scherrar

Erfahrenes Mitglied
30.05.2010
736
381
scherrar meinte:
Denn genau das ist eben nicht der Fall. Im Gegenteil, bei der Kassiererin bei Cold Storage wirds auch mit der HDB-Wohnung eng.

Das ist ein gewaltiger Trugschluss. HDB subventioniert die Wohnungen gewaltig und da erstens Zinsen gering sind und man zweitens sein CPF-Konto (so ne Art persönliche Sozialversicherung) in Anspruch nehmen kann, schafft es die Kassiererin (und ihr Mann, da unverheiratet wie gesagt ja nix geht) diese auch abzubezahlen.

Mit 1200 SGD?
 

scherrar

Erfahrenes Mitglied
30.05.2010
736
381
Wobei sich in der qualifizierten, juengeren Generation der locals in Singapur mittlerweile auch mehr der Wunsch verbreitet das Land/die Stadt zu verlassen und sich international umzusehen. Unter dem Aspekt sind die von dir genannten 'foreign firms' durchaus attraktiv.

Sehe ich im Freundeskreis, den ich fast ausnahmslos zur "qualifizierten, jüngeren Generation" zählen würde, durchaus auch. Ist aber absolut gesehen eine kleine Minderheit. Die Realität in Woodlands, Sembawang oder Tampines ist eine Andere.[/QUOTE]

skywalkerLAX meinte:
Und juristerei ist ja nun auch nur ein Bruchteil der akademischen Ausbildungen. Mediziner verdienen in Singapur zum Beispiel recht gut und geniessen Prestige.

Ja, ist es selbstverständlich. Ich habe das Beispiel gewählt, weil es - gemeinsam mit u.a. den von dir erwähnten Medizinern - gefühlt an der Spitze der "prestigeträchtigen" Ausbildungen in SG steht, deutlich mehr als beispielsweise in Deutschland. Mag aber auch an der überschaubaren Anzahl liegen.
 

SQ325

Erfahrenes Mitglied
11.10.2011
3.227
10
SIN

Ja, mit 1200 SGD. Weil der Mann, der vielleicht als Supervisor in einem Restaurant ca. 2200 SGD verdient, eben auch seinen Beitrag beisteuert.
In Singapur arbeiten beide Ehepartner und wenn beide Akademiker wären, könnten die sich auch ein Condo in den Surburbs leisten. Bei 1% Zinsen und 80% Beleihung nicht unbedingt ein Thema.
Condos in den Surburbs (Pasir Ris, Punggol, Bedok) verkaufen sich wie geschnitten Brot. Und da die Hürden für Ausländer in der Zwischenzeit sehr hoch sind, kaufen die hauptsächlich Locals. Bei Preisen von 600.000 SGD (1 Zimmer) bis 1.700.000 (4 Schlafzimmer) in solchen Lagen sind die jetzt nicht gerade ein Schnäppchen. Also müssen die Leute auch entsprechend verdienen, damit die sich sowas leisten können.
 

GoldenEye

Erfahrenes Mitglied
30.06.2012
13.188
534
Ja, mit 1200 SGD. Weil der Mann, der vielleicht als Supervisor in einem Restaurant ca. 2200 SGD verdient, eben auch seinen Beitrag beisteuert. ....

...und hinzu kommt noch, daß die zwangsweise Altersvorsorge eben nicht wie bei uns in einem schwarzen Loch verschwindet, sondern via CPF und HDB in die eigenen vier Wände investiert wird.
 
  • Like
Reaktionen: SQ325

JohnDP

Erfahrenes Mitglied
11.03.2010
820
0
Ich hatte in meinen 3 Jahre in Singapur eine "Voll Expat Versorgung"

Diese Art von Einstellungen sind sehr selten geworden. Vor ein Paar Jahren war es üblich jeden Banker aus der Schweiz mit fast doppelten Gehalt zu CH nach Singapur zu holen. Jetzt findet das die Regierung nicht mehr so dufte und möchte dass Locals alles übernehmen, zumindest die Positionen die nicht unbedingt nur von einem Expat besetzt werden können.

Was Heute viel üblicher ist, dass Expats, wie oben bereits genannt, einen Local Contract haben. Diese Bedingungen sind immer noch gut aber weit davon entfernt von was man vor der Krise bekam.

Zu guter Letzt ist es auch immer schwerer ein PR (Permanent Residency Permit) zu bekommen, ferner ist es warscheinlicher geworden dass dieser mit der Zeit immer wieder überprüft und ggf. annuliert wird.
 

GoldenEye

Erfahrenes Mitglied
30.06.2012
13.188
534
Zu guter Letzt ist es auch immer schwerer ein PR (Permanent Residency Permit) zu bekommen, ferner ist es warscheinlicher geworden dass dieser mit der Zeit immer wieder überprüft und ggf. annuliert wird.

Reine Verständnisfrage: Was ist daran noch "permanent", wenn es überprüft oder annuliert werden kann? :confused: (die Fälle, in denen jemand kriminell geworden ist etc. mal beiseite gelassen).
 

antwort

Erfahrenes Mitglied
05.12.2010
2.910
203
Diese Art von Einstellungen sind sehr selten geworden. Vor ein Paar Jahren war es üblich jeden Banker aus der Schweiz mit fast doppelten Gehalt zu CH nach Singapur zu holen. Jetzt findet das die Regierung nicht mehr so dufte und möchte dass Locals alles übernehmen, zumindest die Positionen die nicht unbedingt nur von einem Expat besetzt werden können...
...
Versteh den Satz nicht genau.
Meinst Du: "zumindest die Positionen, die heute nicht mehr unbedingt mit einem Expat besetzt werden müssen"?
Wenn ja, welche Positionen sind denn solche, die heute noch unbedingt mit einem Expat besetzt werden müssen?
 

skywalkerLAX

Erfahrenes Mitglied
Diese Art von Einstellungen sind sehr selten geworden. Vor ein Paar Jahren war es üblich jeden Banker aus der Schweiz mit fast doppelten Gehalt zu CH nach Singapur zu holen. Jetzt findet das die Regierung nicht mehr so dufte und möchte dass Locals alles übernehmen, zumindest die Positionen die nicht unbedingt nur von einem Expat besetzt werden können.

Was Heute viel üblicher ist, dass Expats, wie oben bereits genannt, einen Local Contract haben. Diese Bedingungen sind immer noch gut aber weit davon entfernt von was man vor der Krise bekam.

Zu guter Letzt ist es auch immer schwerer ein PR (Permanent Residency Permit) zu bekommen, ferner ist es warscheinlicher geworden dass dieser mit der Zeit immer wieder überprüft und ggf. annuliert wird.

PR zu sein hat auch einige Nachteile, ich kenne einige in meinem Freundeskreis die daher 'nur' den Work Pass haben.

Ob Local Contract oder Expat Versorgung kommt auch auf die Dauer des Assignment an, alles unter 2 Jahre hat normalerweise keinen Local Contract. Und zu guter letzt muss man den Mitarbeiter ja auch anspornen die Heimat zu verlassen. Man darf nicht vergessen, dass dort nicht nur partysuechtige Singles arbeiten sondern auch z. T. Familien mit dranhaengen. Hier sind wir im Vielreiseforum und es hoert sich zunaechst einmal super an 'Nach Singapur ziehen und dafuer noch dick bezahlt werden' aber das ist nicht fuer jeden das Nonplusultra.

Die Regierung will insbesondere nach der Klatsche den den letzten Wahlen nun fuer mehr SG staff in den Fuehrungspositionen pushen. Besonders in der jungen Bevoelkerung hat sich Unmut breitgemacht, dass die Regierung die eigenen Leute in den letzen Jahrzehnten quasi zu 'Service Staff' hat verkuemmern lassen waehrend die luraktiven Positionen von Auslaendern besetzt werden. Da wird jetzt dran gearbeitet mit der Einrichtung von neuen Studiengaengen und verschaefter Immigrationspolitik.
 
Zuletzt bearbeitet:

SQ325

Erfahrenes Mitglied
11.10.2011
3.227
10
SIN
PR zu sein hat auch einige Nachteile, ich kenne einige in meinem Freundeskreis die daher 'nur' den Work Pass haben.

Die wenigsten Expats haben einen PR-Status (inkl. meinereiner). PR-Status ist die Vorstufe zur Staatsbürgerschaft und kommt vorallem für Expats eher mit Nachteilen. Allerdings bietet dieser die Sicherheit auch bei Jobverlust in Singapur bleiben zu dürfen. PR ist vorallem für Asiaten aus anderen Ländern interessant. Die meisten Expat haben einen "Employmentpass" der aber eben an einen Job/Firma gebunden ist, d.h. wenn der Job weg ist ist keine Aufenthaltserlaubnis mehr vorhanden. "Work Permit" bekommen sogenannte "LowSkilled-Workers zB Bauindistrie, Hotelerie etc. und WorkPermitHolder können keine Familie ins Land bringen.

Die Regierung will insbesondere nach der Klatsche den den letzten Wahlen nun fuer mehr SG staff in den Fuehrungspositionen pushen. Besonders in der jungen Bevoelkerung hat sich Unmut breitgemacht, dass die Regierung die eigenen Leute in den letzen Jahrzehnten quasi zu 'Service Staff' hat verkuemmern lassen waehrend die luraktiven Positionen von Auslaendern besetzt werden. Da wird jetzt dran gearbeitet mit der Einrichtung von neuen Studiengaengen und verschaefter Immigrationspolitik.

Die "Foreign Talent" Diskussion ist so alt wie Singapur. Sie kommt um die Wahlen und verschwindet auch so schnell wieder wie Sie gekommen ist. Ich kenne diese Diskussion schon seit mehr 15 Jahren, geändert hat sich gefühlt überhaupt nix. Der Anteil an Expats hat sich in dieser Zeit deutlich erhöht, aber die meisten bleiben eben ihre 2-3 Jahre und verschwinden dann wieder. Die deutsche Schule und auch die Schweizer Schule haben seit 2000 ihre Kapazitäten deutlich ausgebaut um den Bedarf zu decken (die Schweizer Schule baut aktuell gerade wieder aus).
Im Überigen hat die Regierung einen festen Standpunkt (seit jeher unverändert) zu dieser Diskussion: Wir brauchen "Foreign Talent" um unsere Position als Dienstleistungstandort und Investionsstandort zu halten. Aber in staatsnahen Firmen wie z.b. SQ, DBS-Bank, etc. ist der Anteil an Expat-Führungskräften gefühlt zurück gegangen. Bei internationalen Konzern ist der Anteil nachwievor sehr hoch und wächst mit der Expansion der diversen Firmen.
 

antwort

Erfahrenes Mitglied
05.12.2010
2.910
203
Mal ne Frage in dem Kontext

Die wenigsten Expats haben einen PR-Status (inkl. meinereiner). ... Die meisten Expat haben einen "Employmentpass" der aber eben an einen Job/Firma gebunden ist, d.h. wenn der Job weg ist ist keine Aufenthaltserlaubnis mehr vorhanden. "Work Permit" bekommen sogenannte "LowSkilled-Workers zB Bauindistrie, Hotelerie etc. und WorkPermitHolder können keine Familie ins Land bringen.
...
Expats bekommen also den "EP", der an den Job/die Firma gebunden ist - und mit diesem EP darf die Familie mit in's Land. Darf denn eigentlich auch der Lebensgefährte / die Lebensgefährtin mit in's Land oder gilt das wirklich nur für verheiratete Paare?
 
Zuletzt bearbeitet:

DFW_SEN

Erfahrenes Mitglied
28.06.2009
17.408
15.865
IAH & HAM
Expats bekommen also den "EP", der an den Job/die Firma gebunden ist - und mit diesem EP darf die Familie mit in's Land. Darf denn eigentlich auch der Lebensgefährte / die Lebensgefährtin mit in's Land oder gilt das wirklich nur für verheiratete Paare?

Es gilt nur fuer verheiratete Paare, wobei gleichgeschlechtlich Ehen nicht anerkannt werden.
S
 

DFW_SEN

Erfahrenes Mitglied
28.06.2009
17.408
15.865
IAH & HAM
Diese Art von Einstellungen sind sehr selten geworden. Vor ein Paar Jahren war es üblich jeden Banker aus der Schweiz mit fast doppelten Gehalt zu CH nach Singapur zu holen. Jetzt findet das die Regierung nicht mehr so dufte und möchte dass Locals alles übernehmen, zumindest die Positionen die nicht unbedingt nur von einem Expat besetzt werden können.

Was Heute viel üblicher ist, dass Expats, wie oben bereits genannt, einen Local Contract haben. Diese Bedingungen sind immer noch gut aber weit davon entfernt von was man vor der Krise bekam.

Zu guter Letzt ist es auch immer schwerer ein PR (Permanent Residency Permit) zu bekommen, ferner ist es warscheinlicher geworden dass dieser mit der Zeit immer wieder überprüft und ggf. annuliert wird.

Singapur ist in den letzten Jahren etwas restriktiver bei der Erteilung von Employment Passes geworden. Dies bezieht sich jedoch vornehmlich auf Positionen am unteren Ende der betrieblichen Organisation. Was fu ein " Paket" ein expat hat ist jedoch meist voellig irrelevant. Das volle Paket ist vor allem aufgrund der hohen Kosten fuer die Firmen insbesondere bei Langzeit-Expats seltener geworden.
Fuer qualifiziertes Personal ist es auch heute noch nach circa 1-2 Jahren moeglich PR zu erhalten. Als Alternative gibt es auch noch den personen und nicht firmengebundenen EP.
S
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Like
Reaktionen: SQ325

DFW_SEN

Erfahrenes Mitglied
28.06.2009
17.408
15.865
IAH & HAM
Die meisten Expat haben einen "Employmentpass" der aber eben an einen Job/Firma gebunden ist, d.h. wenn der Job weg ist ist keine Aufenthaltserlaubnis mehr vorhanden. "

Deshalb gibt es fuer Expats seit ein paar Jahren eine Moeglichkeit einen personenbezogenen EP zu beantragen. Wurde mir nach ca 1 Jahr in Singapur vom MoL angeboten.
S
 

antwort

Erfahrenes Mitglied
05.12.2010
2.910
203
Die wenigsten Expats haben einen PR-Status (inkl. meinereiner). ... Die meisten Expat haben einen "Employmentpass" der aber eben an einen Job/Firma gebunden ist, d.h. wenn der Job weg ist ist keine Aufenthaltserlaubnis mehr vorhanden. "Work Permit" bekommen sogenannte "LowSkilled-Workers zB Bauindistrie, Hotelerie etc. und WorkPermitHolder können keine Familie ins Land bringen.
...
Expats bekommen also den "EP", der an den Job/die Firma gebunden ist - und mit diesem EP darf die Familie mit in's Land. Darf denn eigentlich auch der Lebensgefährte / die Lebensgefährtin mit in's Land oder gilt das wirklich nur für verheiratete Paare?
Es gilt nur fuer verheiratete Paare, wobei gleichgeschlechtlich Ehen nicht anerkannt werden.
...
D.h. die Lebensgefährtin darf alle x Monate aus- und wieder einreisen...?!
 

SQ325

Erfahrenes Mitglied
11.10.2011
3.227
10
SIN
Expats bekommen also den "EP", der an den Job/die Firma gebunden ist - und mit diesem EP darf die Familie mit in's Land. Darf denn eigentlich auch der Lebensgefährte / die Lebensgefährtin mit in's Land oder gilt das wirklich nur für verheiratete Paare?

Man kanns probieren. Ist nicht immer ganz schwarz und weiss. Manche Regeln sind so gemacht, das kein rechtlicher Anspruch darauf besteht, heisst aber nicht unbedingt das es nicht geht. Vielleicht bist dus der Regierung es wert.
 

SQ325

Erfahrenes Mitglied
11.10.2011
3.227
10
SIN
Deshalb gibt es fuer Expats seit ein paar Jahren eine Moeglichkeit einen personenbezogenen EP zu beantragen. Wurde mir nach ca 1 Jahr in Singapur vom MoL angeboten.
S

Ja, den gibt es. Ist aber eigentlich für jene gedacht, welche mit einem Singapuri (m/w) verheiratet sind. Damit bei Jobverlust der ausländische Ehepartner nicht direkt das Land verlassen muss und Zeit hat sich einen neuen Job zu suchen. Aber wie gesagt, ist eben nicht schwarz oder weiss.
 

flyglobal

Erfahrenes Mitglied
25.12.2009
5.617
521
Oder: Die Lg hat einen eigenen Job und damit eine eigene EP.

Oder: Es gibt auch die Möglichkeit - man höre und staune - die Lg nach einiger Zeit zu h-e-i-r-a-t-e-n :rolleyes:

Bei uns ist der Lebensgefährte von der Firma selbstverständlich in den Rechten zur Begleitung gleichgestellt.

Bekannt ist aber auch die komplexizität für die Firmen das in der Praxis auch umzusetzen. Übrigens ist es bei uns in D keineswegs besser, eher schlechter,

In der Praxis entschließen sich viele angehende Expats vor Entsendung den Lebensgefährten doch noch zu heiraten.

Übrigens konnte man beobachten, daß, bei denjenigen, die diesen Schritt nicht gemacht haben, die Beziehung dann nicht mehr lange gehalten hat. Grund ist, daß sich die doch in der Mehrzahl männlichen neu Expats durchaus von asiatischem Charme beeindrucken lassen und ruck zuck ein local girlfriend hatten. Da wird dann die zum Besuch anreisende Stamm Freundin aus D schnell lästig.

Gruß
Flyglobal
 

GoldenEye

Erfahrenes Mitglied
30.06.2012
13.188
534
Übrigens konnte man beobachten, daß, bei denjenigen, die diesen Schritt nicht gemacht haben, die Beziehung dann nicht mehr lange gehalten hat. Grund ist, daß sich die doch in der Mehrzahl männlichen neu Expats durchaus von asiatischem Charme beeindrucken lassen und ruck zuck ein local girlfriend hatten. Da wird dann die zum Besuch anreisende Stamm Freundin aus D schnell lästig.

Fragt sich nur, was Henne und was Ei ist. Wird ja von vornherein seinen Grund gehabt haben, warum man nicht heiraten wollte...
 

DFW_SEN

Erfahrenes Mitglied
28.06.2009
17.408
15.865
IAH & HAM
Ja, den gibt es. Ist aber eigentlich für jene gedacht, welche mit einem Singapuri (m/w) verheiratet sind. Damit bei Jobverlust der ausländische Ehepartner nicht direkt das Land verlassen muss und Zeit hat sich einen neuen Job zu suchen. Aber wie gesagt, ist eben nicht schwarz oder weiss.

Mir wurde er (per Brief) angeboten ohne dass ich danach gefragt habe und ich mit mit einer Deutschen verheiratet. Allerdings war es bei mir auch schon ein paar Jahre her und ich meine es war direkt nachdem ich meine erste Steuererklaerung abgegeben habe. Durchaus moeglich dass es heutzutage weniger grosszuegig gehandhabt wird.
S
 

DFW_SEN

Erfahrenes Mitglied
28.06.2009
17.408
15.865
IAH & HAM
Richtig... und die meisten Expats dürften mit einer Singapurerin ohnehin die bessere Wahl gemacht haben als mit einer Deutschen :D :D :D

Wer das behauptet, der kennt keine Singapurerin....... Die Meisten sind echte Tigerladies und hinter dem oberflaechlichen Charm verbirgt sich meist jemand der genau weiss was sie will..... Singapur ist eine sehr materialistische und auf Statussymbole bedachte Gesellschaft. Von der Freude mit dem Umgang mit der Familie der Frau einmal ganz zu schweigen. Viele Bekannte von mir, die dem Charm der lokalen Schoenheiten verfallen sind, sind frueher zu der Erkenntnis gekommen. Ausnahmen bestaetigen wie immer die Regel.
S
 
Zuletzt bearbeitet: