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Thema: Diesmal der Sonne entgegen - oder 71 Tage 'The Americas'

  1. #41
    Erfahrenes Mitglied Avatar von Timberwolf
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    Zitat Zitat von HON/UA Beitrag anzeigen
    Wir finden es beide erschreckend wie die Menschen hier gekleidet sind, als ob sie zuhause keinen Spiegel hätten. Farb- und Stilkombinationen, OMG! Selbst auf der 5th Avenue oder hier im nicht gerade günstigen W Times Square.
    Da sieht man, wie unterschiedlich die Wahrnehmungen sind. Mir ist das vor einigen Wochen genauso in NY aufgefallen, fand das aber sehr positiv.

    Vielen ist das "Modediktat" einfach egal, sie kleiden sich nach Lust und Laune - ein wohltuender Unterschied zur Fadesse, die man in Europa sieht (außer vielleicht in London).
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  2. #42
    Erfahrenes Mitglied Avatar von bluesman
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    Zitat Zitat von HON/UA Beitrag anzeigen

    ...




    ...
    Mensch, was machst Du denn ?!? Jetzt muß die arme +1 die langersehnte Reise nach New York in völlig verschlissenen Hosen antreten. Und das in der Business Class. Ich bin entsetzt! Das ist echt schlechter Stil. Beschämend sowas. Denk doch auch mal an die Mitreisenden, mit welchem Anblick die sich da rumquälen müssen, das gibt doch nur wieder Dutzende von Kompensationsforderungen. Da haust Du schon so viel Geld für massenhaft teure Flüge und erstklassige Hotels auf´n Kopp und dann sowas. Empööööörend! Kauf dem Mädel doch mal ne ordentlich Hose, die schämt sich bestimmt wie Hulle, die Arme. Und wenn das Budget doch zu eng gestrickt ist, sag Bescheid, für´n guten Zweck lege ich gern ein bißchen was dazu.
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  3. #43
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    Zitat Zitat von bluesman Beitrag anzeigen
    Und wenn das Budget doch zu eng gestrickt ist, sag Bescheid, für´n guten Zweck lege ich gern ein bißchen was dazu.
    Danke Dir, werde ein Spendenkonto einrichten und die Nummer bekanntgeben. Spendenquittung gibt es natürlich auf Wunsch, vom ukrainischen Verband gegen unterkühlte Kniescheiben ;-)
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  4. #44
    Erfahrenes Mitglied Avatar von bluesman
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  5. #45
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    2. Tag; 22.10.2015; NYC

    Die Zeitumstellung, wie üblich, machte sich gegen 03:30 bemerkbar – mit knurrendem Magen wurde ich wach und wälzte mich noch eine Stunde von links nach rechts.

    In den letzten Jahren habe ich eine Theorie zum Jetlag erstellt, dass das alles mit den Uhrzeiten der Nahrungsaufnahme zusammenhängt. Egal wie lange man am Ankunftsabend aufbleibt, wie sehr man sich abmüht nicht zu früh einzuschlafen – mein Magen lässt sich nicht betrügen, er verlangt nach Nahrungsaufnahme nach der alten Zeitzone. Deshalb versuche ich immer meinen Magen relativ schnell an die neue Zeit zu gewöhnen, im keine Zwischensnacks vor dem Frühstück zu geben – auch wenn er brüllt.

    Um kurz vor 5 war ich somit schon im Gym im 10. Stock, ‚vergnügte’ mich eine Stunde auf dem Laufband, 3.5 Meilen und 700 Höhenmeter.


    Auch das Gym im W hat das übliche W/Aloft-Problem, alles ist etwas dunkel.

    (Sorry, mehr gibt die Kamera bei der Beleuchtung nicht her)

    Zum kostenlosen Platin-Frühstück ging es ins Blue Fin im 3. Stock. Der Empfang wurde etwas kühler als ich unseren Frühstücksvoucher vorlegte. Uns wurde ein kleiner Tisch zugeteilt, das Platin-Menü vorgelegt. Man hat dann die Qual der Wahl zwischen 3 verschiedenen Säften, unterschiedlichen Cornflakes, Joghurt, einem ‚Brotkorb’,


    Tee oder Kaffee


    (soweit man das bräunliche Brühe in den USA so nennen kann). Recht armselig.

    Egal, der Joghurt mit den Cornflakes war gut, der Power-Saft (Orange, Karotte, Inger) auch. Nur meine +1 war mal wieder geschockt, was Amerikaner ‚Frühstück’ nennen. Dass ‚Kaffee’ in den USA kein ‚Kaffee’ ist, das wusste sie ja schon.

    Um 10:00 ging es los, die ersten der typischen New Yorker Hotspots abklappern.


    Über die 6th Avenue, vorbei an Radio City in den Central Park, Eichhörnchen betrachten.

    Einmal um den See,




    über Fußwege, welche auch nicht in besserem Zustand sind als die in Ukrainischen Parks, auf die 5th Avenue, hinunter zum Rockefeller Center.


    +1, völlig desillusioniert von Manhattan, hatte natürlich Hunger. Aber ich weis ja wo es gute Sandwiches gibt – also zu Carnegie’s Deli auf der 7th Avenue.


    Als wir dort ankamen stellte sich heraus, dass dieser Deli wegen Problemen mit der Elektrizität geschlossen hat. Prima!

    Aber ich habe ja meine Liste dabei, in welcher die interessanten Restaurants aufgeführt sind. Und so ging es, zur großen Freude meiner +1, zu IPPUDO,


    einem hochgelobten Ramen-Restaurant auf der Westside (321W 51st street).

    Die Ramen-Bar befindet sich im Souterrain eines klassischen New Yorker Townhouses. Der Laden war voll, megavoll, das Publikum war zu ca. 50% asiatisch.

    Nach 15 Minuten Warten wurden uns zwei Plätze an der Essbar zugewiesen,


    mit Aussicht auf die offene Küche,


    uns die Speisekarte in die Hand gedrückt.

    Prinzipiell gibt es 5 verschiedene Ramen, welche sich in der Grundbrühe unterscheiden, klassisch vom Schwein, kräftig vom Schwein, scharf vom Schwein, Huhn und vegetarisch. Dazu kann man verschiedene Toppings bestellen sowie gegen US$ 4 Aufpreis das ‚Lunch-Set’, bestehend aus einem kleinen gemischten Salat und einer Schale Reis, ebenfalls mit verschiedenen Topping (Huhn, Schwein oder Fischrogen).

    Wir entschieden uns für den kräftigen- und den scharfen Ramen, beide als Lunch-Set.

    Mein kräftiger Ramen war sehr lecker,


    ebenso die Schale Reis mit dem Fischrogen.


    Okay, in Bangkok haben wir schon besseren Ramen gegessen, aber die New Yorker Variante war dafür wesentlich leichter, bekömmlicher.

    Wir beglichen die Rechnung über US$ 46 und machten uns auf zu T-Mobile, eine SIM-Karte mit Datenplan zu besorgen. Wow, 3GB für einen Monat zu knapp US$ 70 – dafür bekomme ich zuhause mobiles 3G Internet für 2 Jahre.

    Nach 9.5 Kilometern (bei mir plus 5.7 km auf dem Laufband) hatten wir erstmal genug, gingen ins Hotel zurück, um uns etwas zu erholen.

    Nachdem wir etwas Schlaf nachgeholt hatten ging es per Metro in Richtung Süden, Linie F ab Rockefeller Center zur 2nd Avenue.


    Schon wieder war meine +1 geschockt, wie dreckig und heruntergekommen die Metrostationen sind, kein Vergleich zu den Marmorhallen in Kiev oder Moskau.

    Unser Ziel war Katz’s Delicatessen, eine New Yorker Institution für Pastrami Sandwiches und Hot Dogs.


    Heute war relativ wenig los, freie Tische ohne Probleme verfügbar.


    Wir erhielten unsere Tickets und bestellten am Counter
    [URL=http://cloud.directupload.net/M05][/

    ein Pastrami-


    und ein Reuben Sandwich (Corned Beef, Sauerkraut und Käse), erhielten dazu die berühmten eingelegten Gurken.


    Ich fand mein Reuben Sandwich sehr lecker, saftig, schmackhaft. Meine +1 war weniger begeistert, zu viel Fleisch, zu trocken – eine Ramen-Suppe wäre ihr lieber gewesen.

    Viele schwärmen von den Gurken. Dies mag aber daran liegen, dass es in Deutschland keine Kultur für eingelegte Gurken gibt. Wer mal in Russland oder der Ukraine auf einem Markt war, weis, dass dies dort anders ist. Selbst in Odessa bekommen wir bestimmt 15 verschieden eingelegte ‚Saure Gurken’, von wenig über mittel bis zu stark gesalzen, konservierte (in der Dose mit Deckel) und besonders saure. Jede dieser Sorten hat wiederum verschiedene Untersorten, mild bis scharf oder z.B. mit Senfkörnern – eine eigene Wissenschaft.

    Ganz waren diese Sandwiches nicht zu schaffen, und so ließen wir uns die Hälfte als Doggy Bag einpacken, bezahlten die Rechnung und machten uns wieder Richtung Metro auf zur Station Rockefeller Center.

    Auf dem Weg wurde uns noch von einem Straßenverkäufer Kokain angeboten, wieder war meine +1 geschockt.

    Schon waren wir wieder im Hotel, ziehen uns noch etwas US-TV in Kombination mit einer super-leckeren Dr. Pepper Diet Coke rein.
    Geändert von HON/UA (23.10.2015 um 04:58 Uhr)
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  6. #46
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    Gott sei Dank nur Dr.Pepper u. US-TV reingezogen......ich war schon etwas irritiert, ob des Angebotes einen Satz früher....

    Gute Reise!
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  7. #47
    Erfahrenes Mitglied Avatar von Lennart
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    Zitat Zitat von HON/UA Beitrag anzeigen
    Dr. Pepper Diet Coke
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  8. #48
    Erfahrenes Mitglied Avatar von tosc
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  9. #49
    Erfahrenes Mitglied Avatar von hams
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    Ich finde die Einzelsitz in der Business bei Swiss sehr gut, die doppelten Sitze sind mir im Schulterbereich viel zu eng, da bekomme ich nie ein Auge zu. Seid ihr am Mittwoch in Zürich gewesen? Dann hättet Ihr meiner Mum in der Lounge zuwinken können, die musste dort auch 3 Stunden totschlagen

    Und ja New York ist um den Times Square rum echt abgefuckt und nur noch (billig) Touri Nepp, dafür sind doch die Gegenden im Süden von Manhattan inzwischen richtig nett geworden. Leider hat mein geliebtes Pastis ja zu, aber alles drum herum (Meatpacking, Highline) hat für mich eine tolle Aufenthaltsqualität und hat nichts mit dem Lärm und Stress weiter nördlich gemeinsam. Ich hoffe also das Ihr das auch noch besucht
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  10. #50
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    Zitat Zitat von Lennart Beitrag anzeigen
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    in den Staaten gibts ja diese wundervollen Automaten, bei denen es ca. 200 verschiedene Auswahlmöglichkeiten gibt (u.a bei Five Guys zu finden).

    Ich liebe es
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  11. #51
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    Zitat Zitat von HON/UA Beitrag anzeigen
    Danke Dir, werde ein Spendenkonto einrichten und die Nummer bekanntgeben. Spendenquittung gibt es natürlich auf Wunsch, vom ukrainischen Verband gegen unterkühlte Kniescheiben ;-)
    Her mit der Kontonummer - allein schon das Gesicht von meinem Steuerberater wenn ich die Quittung einreiche wär mir ein paar Euro wert...
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  12. #52
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    3. Tag; 23.10.2015; NYC

    Nach einer Stunde auf dem Laufband,


    einem Blick auf den morgendlichen, fast menschenleeren Time Square,


    ein paar Anrufen und einem grünen Apfel konnte ich endlich meine +1 aus ihren Traumen reißen, um irgendwann zum Frühstück zu gehen.

    Und dort kam es am heutigen Tag zum Eklat. Schon gestern fiel uns auf, dass man nach Vorzeigen des Platinum-Frühstück-Vouchers als Gast 2. Klasse behandelt wird. Heute früh wurde es noch schlimmer.

    Die Gesichtszüge des ‚Platzeinweisers’ veränderten sich beim Vorzeigen des Vouchers deutlich ins Negative. Nachdem uns wieder ein Katzentisch zugewiesen wurde passierte über 10 Minuten gar nichts. Dann wurde uns die Speisekarte in die Hand gedrückt, die Bestellung für den Kaffee und den Saft aufgenommen. Weitere 15 Minuten saßen wir und warteten bis der Kaffee und der Saft gebracht wurde, von Toast, Cornflakes, Butter und gar Marmelade keine Spur. Meine +1 fragte höflich nach Zucker für die braune Brühe, die Antwort war: ‚You want sugar???’. Yes, we want! Weitere 10 Minuten nichts, kein Zucker, kein Essen. Die Gäste, welche nach uns ein Bezahlfrühstück bestellt hatten saßen schon über ihren Eierspeisen.

    Wir gaben es dann auf, verließen das Restaurant in Richtung Zimmer – mit einem kleinen Zwischenstopp an der Rezeption, mit der Bitte um Anruf durch den Manager on Duty.

    Im Zimmer hatten wir zum Glück noch unsere Sandwiches vom Vorabend, welche wir hungrig verdrückten.

    Wenigstens kam der Anruf vom Manager on Duty, welcher mir erklärte, dass man keinen Einfluss auf das Frühstück hätte, da das Restaurant von einer Fremdfirma betrieben wird. Jedoch gab sie uns einen US$ 100 Credit, so dass wir die nächsten 2 Tage ein Frühstück durch den Roomservice bestellen können.

    Um kurz nach 10 ging es mit der Metro in Richtung Whitehall Station, ganz im Süden von Manhattan, dem Zugang zur kostenlosen Staten Island Ferry.

    Schon vor dem Fährterminal wird man von zahlreichen Personen abgefangen, welche einem kostenpflichtige Touren zur Statue of Liberty aufschwätzen wollen. Wir blieben standfest und betraten das Terminal, besorgen uns eine Flasche des köstlichen Diet Dr. Pepper Getränks.


    In die Menschenmenge gestellt und auf das Boarding zur Fähre gewartet. Wir bekamen noch gute Plätze im Außenbereich der rechten Seite der Fähre von wo wir einen hervorragenden Ausblick hatten, zuerst auf den Hudson River,


    dann Ellis Island


    und schließlich die Freiheitsstatue.


    Mein Gott, ist die klein! Ihr müsst mal die ‚Rodina-Mat’ (https://de.wikipedia.org/wiki/Mutter...-Statue_(Kiew)) in Kiev sehen, wesentlich eindrucksvoller und zudem aus Edelstahl.

    Auf Staten Island angekommen und sofort in Richtung Boarding für die Rückfahrt gerannt, so dass es sofort wieder zurück ging – diesmal auf der anderen, sonnigen Seite – mit hervorragendem Ausblick auf die Skyline von Manhattan, Brooklyn und die Brücken.


    Für US$ 0.00 eine wirklich hervorragende Sightseeing-Tour, sehr zu empfehlen.

    Zu Fuß weiter in Richtung WTC-Memorial, vorbei am Memorial der gestorbenen Feuerwerksleute


    und schließlich zum eigentlichen Memorial.


    Sehr eindrucksvoll das Ganze.

    Weiter per Taxi zum Chelsea Market, wo schon ein Freund auf uns wartete. Der Markt ist eine einzige Touristenattraktion, nett gemacht – aber nichts weltbewegendes,


    Inklusive der typisch amerikanisch-kitschigen Halloween-Deko.


    Natürlich hatte +1 schon wieder Hunger, und so ging es zum Restaurant ‚Spice’, unweit des Marktes. Das Interieur sehr stylisch.


    Wir bestellten eine Auswahl an Vorspeisen: ‚Black Pepper Shrimps’,


    ‚Dumplings’


    und Samosas.


    Die Gerichte waren ordentlich, eine 6.5 auf der 10er Skala. Inklusive 3 Softdrinks und einem Kamillentee kam die Rechnung auf US$ 80.

    Ein weiteres Highlight New Yorks ist die ‚High-Line’, eine ehemalige überirdische Güterzugtrasse, welche auf einer Länge von knapp 2.5 Kilometern zu einem öffentlichen Park umgebaut wurde.




    Der Zustand des Parks ist auch hier teilweise etwas heruntergekommen, die Grünanlagen teilweise sehr ungepflegt.


    Nur das 3D-Modell von Manhattan hat es uns wirklich angetan.


    Auf der 23. Straße verließen wir die High-Line und liefen über die wunderschöne 22. Straße,


    vorbei am berühmten ‚Empire Diner’,


    zum Flatiron Building aus dem Jahre 1902.

    Da wir nun eh schon am Madison Square Park waren, mussten wir auch den angeblich besten Burger der Welt bei ‚Shake Shack’ probieren.


    Also hinein in den Park, kurz ein paar Eichhörnchen betrachtet


    und in die Schlange gestellt. Nach Bestellung erhielten wir ein Vibrierteil, welches uns die Fertigstellung unserer Speisen informierten sollte.

    Wir nahmen an einem der Tische im Park platz, beobachteten wie ein Eichhörnchen die Pommes vom Nebentisch klaute. Die am Tisch sitzenden Menschen waren dem Eichhörnchen völlig egal.

    Schon war unser Essen fertig und wir holten es am Counter an.


    Die weltbesten Burger??? Also wirklich – bei weitem nicht, vielleicht etwas besser als McDonalds, aber selbst Burger King würde ich bevorzugen, ganz zu schweigen von Five Guys. Ja, das Brötchen war locker – aber der Rest war doch relativ geschmacklos. Auch der Hot Dog und die Cheese Fries, weit ab der Five Guys Qualität – zu US$ 23 auch nicht gerade ein Schnäppchen.

    Enttäuscht ging es weiter zum Empire State Building.


    Ich wollte meine +1 nach oben schicken, um die Aussicht über Manhattan zu genießen. Ihr war es heute aber zu kalt und so liefen wir wieder in Richtung gelber Metrolinie, fuhren die 2 Stationen zurück zum Hotel.

    Nachdem wir uns noch etwas im Gym mit Krafttraining ausgetobt hatten, besorgten wir uns beim ans W angrenzenden Deli unser Abendessen.


    Und damit klingt Tag Nummer 2 in Manhattan auch schon aus, wir sind fertig.
    Tirreg, trichter, hunter und 39 Andere sagen Danke für diesen Beitrag.

  13. #53
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    Es freut mich zu lesen, daß es euch bei Katz gefallen und geschmeckt hat. Ich versuche bei jedem NY Aufenthalt einen Besuch einzuplanen.
    Bei uns gibt es mW nur im Spreewald ein paar kleine Hersteller, die den Gurken dort "a bissle" nahe kommen.
    Weiterhin viel Spaß!
    HON/UA sagt Danke für diesen Beitrag.
    Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben -
    den Rest habe ich verprasst.
    Geklaut bei GB

  14. #54
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    Wenn euch das Empire "zu kalt" ist, geht doch auf das One World Trade. Alles geschlossen und durch die Fenster bis zum Boden völlig uneingeschränkte Sicht. Dazu finde ich die "Show" rundrum sehr gelungen. Und mit Tickets aus dem Netz kann man an der langen Menschenschlange, die vor dem Gebäude etwas abstoßend wirkt, problemlos vorbei. Tickets gibt es in aller Regel online sogar noch für den selben Tag. Selbiges gilt auch für das Memorial, das ich wirklich sehr beeindruckend fand.
    HON/UA sagt Danke für diesen Beitrag.

  15. #55
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    Danke schön für die tollen Impressionen. Was mir beim letzten Bild aufgefallen ist, heißen die Amerikaner dort auch so?
    HON/UA sagt Danke für diesen Beitrag.

  16. #56
    Erfahrenes Mitglied Avatar von no_way_codeshares
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    Witzig, wir haben beim letzten Stay auch am Times Square gewohnt (Hyatt, eigentlich keine Empfehlung), waren auch im Spice Market (abends und nicht zum ersten Mal, wobei der Londoner Ableger im W enttäuscht), haben auch am Shake Shack (allerdings unten im Grand Central) angestanden.... als nächstes müsste jetzt ein Steakhouse kommen

    Für den Ausblick und gerade wenn es kalt ist nicht auf's Empire State, sondern Rockefeller Center (Top of the Rock). Ist näher am Times Square, man steht nur kurz an, man kann von aussen nach innen wechseln und die Aussicht ist nicht deutlich geringer.
    phxsun und HON/UA sagen Danke für diesen Beitrag.

  17. #57
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    Zitat Zitat von no_way_codeshares Beitrag anzeigen
    Für den Ausblick und gerade wenn es kalt ist nicht auf's Empire State, sondern Rockefeller Center (Top of the Rock). Ist näher am Times Square, man steht nur kurz an, man kann von aussen nach innen wechseln und die Aussicht ist nicht deutlich geringer.
    Absolute Zustimmung.
    Wimbai, no_way_codeshares und HON/UA sagen Danke für diesen Beitrag.

  18. #58
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    Zitat Zitat von Dziubdziuk Beitrag anzeigen
    Danke schön für die tollen Impressionen. Was mir beim letzten Bild aufgefallen ist, heißen die Amerikaner dort auch so?
    Werde das nächste Mal nachschauen. Was mir auffiel: die Dinger sind EXTREM süß. Der Zuckerguss war so extrem, dass mir schon beim Essen die Zähne wehtaten - das ist mir noch nie passiert.
    Dziubdziuk sagt Danke für diesen Beitrag.

  19. #59
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    Zitat Zitat von HON/UA Beitrag anzeigen
    Zu Fuß weiter in Richtung WTC-Memorial, vorbei am Memorial der gestorbenen Feuerwerksleute
    .
    HON/UA sagt Danke für diesen Beitrag.
    done in 2014: VIE,FRA,MUC,TXL,GVA,CPH,CDG,ORY,BOD,DFW,YVR,ICN,KU L,HKT,USM,BKK,SIN,DPS,NRT,ORD,SEA,JNB,CPT,AMS;PRG, ARN,HEL,ZRH,YUL,USM,KUL,LAX,YQQ,YBL
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  20. #60
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    Zitat Zitat von hannes08 Beitrag anzeigen
    .
    Was wären wir ohne die Autocorrection-Funktion ;-)

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