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Thema: Gewerbeleasing und 1%-Regelung

  1. #1
    Guru Avatar von Rambuster
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    Aus dem Thread "Tesla-Aktie" abgespalten.

    -----------------------------------------------------------------------------

    Ich denke, die neue Besteuerung von Dienstwagen ab 2019 (halber Bruttolistenpreis) wird einen Schub auslösen - falls es dann schon Autos von etablierten Konzernen geben wird.
    Geändert von MLang2 (31.08.2018 um 14:55 Uhr) Grund: Abspaltung in neuen Thread
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  2. #2
    Erfahrenes Mitglied Avatar von SleepOverGreenland
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    Standard Gewerbeleasing und 1%-Regelung

    Zitat Zitat von Rambuster Beitrag anzeigen
    Ich denke, die neue Besteuerung von Dienstwagen ab 2019 (halber Bruttolistenpreis) wird einen Schub auslösen
    Ist das denn durch?
    41.21.1 a true legend...

    Achtung Signatur: Hier könnte eine Meinung geäussert werden, die nicht allen Wohl und keinem Weh tut. Entspricht aber nicht den Regeln? Weichspülung par excellence, auch Web 3.$ genannt. Clicks make the world go round. Was für eine verrückte Welt.

  3. #3
    Erfahrenes Mitglied Avatar von gabenga
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    Zitat Zitat von Rambuster Beitrag anzeigen
    Ich denke, die neue Besteuerung von Dienstwagen ab 2019 (halber Bruttolistenpreis) wird einen Schub auslösen - falls es dann schon Autos von etablierten Konzernen geben wird.
    Ist das schon durch? Ich dachte, dass das noch diskutiert wird. So weit mir bekannt sollen auch Hybride mit dem halben BLP besteuert werden.
    Geändert von gabenga (28.08.2018 um 18:22 Uhr)

  4. #4
    Erfahrenes Mitglied Avatar von Ed Size
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    Zitat Zitat von gabenga Beitrag anzeigen
    So weit mir bekannt sollen auch Hybride mit dem halben BLP besteuert werden.
    Sollte das kommen wird es einen riesigen Schub auslösen. Da die 1% Lösung bei den aktuellen Listenpreisen von "Mittelklasse" Fahrzeugen immer unattraktiver wird.
    "die letzten Jahrzehnte haben uns gelehrt, dass es viel leichter ist, neue Straßen und Häuser und moderne Fabriken zu bauen, als aus geknebelten Untertanen tolerante Demokraten zu machen"

  5. #5
    Erfahrenes Mitglied Avatar von Brain
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    Zitat Zitat von Ed Size Beitrag anzeigen
    Sollte das kommen wird es einen riesigen Schub auslösen. Da die 1% Lösung bei den aktuellen Listenpreisen von "Mittelklasse" Fahrzeugen immer unattraktiver wird.
    Weiss jemand in dem Zusammenhang ob ich mir als GmbH Geschäftsführer ein geleastes Auto "untervermieten" darf? Also ich als Privatperson zahle zB. 120% an meine GmbH die dann die Leasingrate (100%) an den Leasinggeber abgeführt?

    Wenn ich jetzt keine Milchmädchenrechnung gemacht habe ist das für die Summe aus mir und der GmbH einfacher(!) und günstiger als wenn meine GmbH mir einen Dienstwagen stellt, wenn ich einen top Leasingfaktor (e.g. 0,5) bekomme.

  6. #6
    Guru Avatar von Rambuster
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    Zitat Zitat von Brain Beitrag anzeigen
    Weiss jemand in dem Zusammenhang ob ich mir als GmbH Geschäftsführer ein geleastes Auto "untervermieten" darf? Also ich als Privatperson zahle zB. 120% an meine GmbH die dann die Leasingrate (100%) an den Leasinggeber abgeführt?

    Wenn ich jetzt keine Milchmädchenrechnung gemacht habe ist das für die Summe aus mir und der GmbH einfacher(!) und günstiger als wenn meine GmbH mir einen Dienstwagen stellt, wenn ich einen top Leasingfaktor (e.g. 0,5) bekomme.
    Unterliegt das dann nicht Mietwagen Regularien?
    Steuerlich gibt das wohl auch Probleme?
    Bist du zusätzlich noch Gesellschafter?

    Kannst Du den Vertrag nicht umschreiben lassen?
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  7. #7
    Erfahrenes Mitglied Avatar von Brain
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    Zitat Zitat von Rambuster Beitrag anzeigen
    Unterliegt das dann nicht Mietwagen Regularien?
    Steuerlich gibt das wohl auch Probleme?
    Bist du zusätzlich noch Gesellschafter?

    Kannst Du den Vertrag nicht umschreiben lassen?
    Keine Ahnung, muss einmal meinen Steuerberater fragen. Dachte hier hat jemand vielleicht Erfahrungen. Punkt ist, dass Gewerbeleasing immer mal wieder EXTREM günstig zu haben ist. Aber mit den 1% ... lohnt sich dann nicht wirklich.

    Ja. GmbH Eigentümer und GF. Ist auch bisher "nur" eine NebenerwerbsGMBH.

  8. #8
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    Zitat Zitat von Brain Beitrag anzeigen
    Weiss jemand in dem Zusammenhang ob ich mir als GmbH Geschäftsführer ein geleastes Auto "untervermieten" darf? Also ich als Privatperson zahle zB. 120% an meine GmbH die dann die Leasingrate (100%) an den Leasinggeber abgeführt?

    Wenn ich jetzt keine Milchmädchenrechnung gemacht habe ist das für die Summe aus mir und der GmbH einfacher(!) und günstiger als wenn meine GmbH mir einen Dienstwagen stellt, wenn ich einen top Leasingfaktor (e.g. 0,5) bekomme.
    Meiner Meinung nach geht das nicht, denn damit vollziehst Du eine verdeckte Gewinnausschüttung. Zumindest, wenn Du es unterhalb des üblichen Mietpreises an Dich untervermietest.

    Vom FA wird m.W. ein Wert von 1% als üblich anerkannt, also deutlich oberhalb Deiner 0,6%.

    Siehe auch BMF IV C 2 - S 2742/08/10001

  9. #9
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    Zitat Zitat von Brain Beitrag anzeigen
    Punkt ist, dass Gewerbeleasing immer mal wieder EXTREM günstig zu haben ist. Aber mit den 1% ... lohnt sich dann nicht wirklich.
    Wenn es um Vergleich Äpfel mit Äpfeln geht, also hier exakt gleiches Fahrzeug (Neuwagen) möchte ich die Rechnung (mit allen Kosten) sehen bei der sich die 1% Regel nicht lohnt.
    kingair9 sagt Danke für diesen Beitrag.
    41.21.1 a true legend...

    Achtung Signatur: Hier könnte eine Meinung geäussert werden, die nicht allen Wohl und keinem Weh tut. Entspricht aber nicht den Regeln? Weichspülung par excellence, auch Web 3.$ genannt. Clicks make the world go round. Was für eine verrückte Welt.

  10. #10
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    Zitat Zitat von SleepOverGreenland Beitrag anzeigen
    Wenn es um Vergleich Äpfel mit Äpfeln geht, also hier exakt gleiches Fahrzeug (Neuwagen) möchte ich die Rechnung (mit allen Kosten) sehen bei der sich die 1% Regel nicht lohnt.
    Das ist doch total oft der Fall, entscheidende Faktoren sind niedriger LF, niedrige Treibstoffkosten und niedrige km-Leistung (allgemein ausgedrückt, bei E-Fahrzeugen wird das ja etwas anders berechnet).

    Einfaches Beispiel für Jahreskosten: Leasing 6k€ (BLP 100k€ bei LF 0,5); Treibstoff 700€ (z. B. 10k km, 6l Diesel/100km); Versicherung, Steuern und Kleinkrams 800€ -> geldwerter Vorteil 7,5k€, nach 1%-Regel bei 10 km Arbeitsweg zu Versteuern als 15,6k€.
    Ist nicht das alltäglichste Beispiel, aber auch nicht völlig unrealistisch. Könnte diverse reale Beispiele finden, die dem recht nahe kommen.
    Selbst bei einer C7 lohnt sich 1% nicht, wenn man einen vernünftigen LF bekommt und nicht zu viele km hat, da fallen dann auch die erheblich höheren Treibstoffkosten nicht ins Gewicht. Vor 2-3 Jahren hat Audi z. B. reihenweise A5-Cabrios mit LF um 0,4 rausgehauen, gibt ja öfters mal ähnliche Angebote, wenn man etwas flexibel ist.
    Schwieriger wirds, wenn da viele absetzbare km hinzukommen. Theoretisch geht anteilige Besteuerung, ist aufgrund von Fahrtenbuchpflicht aber für viele nicht praxistauglich. Ich lass die mir stattdessen einfach als Fahrkostenpauschale auszahlen (0,3€/km steuerfrei). Deckt natürlich nicht meine Kosten, aber dadurch spar ich mir den bürokratischen Aufwand.

  11. #11
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    Zitat Zitat von dch Beitrag anzeigen
    Meiner Meinung nach geht das nicht, denn damit vollziehst Du eine verdeckte Gewinnausschüttung. Zumindest, wenn Du es unterhalb des üblichen Mietpreises an Dich untervermietest.

    Vom FA wird m.W. ein Wert von 1% als üblich anerkannt, also deutlich oberhalb Deiner 0,6%.

    Siehe auch BMF IV C 2 - S 2742/08/10001
    Achja, da war ja was... Danke für den Hinweis! Gewinn machen reicht beim Eigengeschäft nicht, nur bei marktüblichen Konditionen erlaubt. Muss nochmal durchrechnen ob sich das mit 1% noch rentiert.

    Wobei wenn die Firma es für 0,5 bekommt, wäre 0,6 + USt. auch als marktüblich argumentierbar. Gibt aber vermutlich ne größere Diskussion...

  12. #12
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    Problem bei der Sache ist, dass Du die Diskussion immer ex-post führst.

    Und das kann teuer werden...

  13. #13
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    Zitat Zitat von makrom Beitrag anzeigen
    Das ist doch total oft der Fall, entscheidende Faktoren sind niedriger LF, niedrige Treibstoffkosten und niedrige km-Leistung (allgemein ausgedrückt, bei E-Fahrzeugen wird das ja etwas anders berechnet).

    Einfaches Beispiel für Jahreskosten: Leasing 6k€ (BLP 100k€ bei LF 0,5); Treibstoff 700€ (z. B. 10k km, 6l Diesel/100km); Versicherung, Steuern und Kleinkrams 800€ -> geldwerter Vorteil 7,5k€, nach 1%-Regel bei 10 km Arbeitsweg zu Versteuern als 15,6k€.
    Ähem..., die 15,6k€ kosten dich netto aber nur gut 6k€ maximal (je nach Verdienst), was ungefähr der Leasingrate entspricht. Kosten für die Fahrten zur Arbeitsstätte hast du auch unterschlagen in deiner Rechnung. Versicherung, Steuern und Kleinkram 800€ ist garantiert zu niedrig für ein 100k Fahrzeug. Denk mal alleine an die Reifen, dazu Werkstattkosten usw.

    Und so ganz nebenbei LF 0,5 gibt es nur für Ladenhüter, beim Wunschfahrzeug sieht es etwas anders aus.

    Und zuallerletzt trägst du das Schadensrisiko, Selbstbeteiligung etc. bei potentiellen Schäden.
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  14. #14
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    Zitat Zitat von dch Beitrag anzeigen
    Problem bei der Sache ist, dass Du die Diskussion immer ex-post führst.

    Und das kann teuer werden...
    Man könnte auch auf vorsätzliche Steuerhinterziehung argumentieren und hat ganz schnell die Staatsanwaltschaft am Hals.
    41.21.1 a true legend...

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  15. #15
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    Zitat Zitat von SleepOverGreenland Beitrag anzeigen
    Ähem..., die 15,6k€ kosten dich netto aber nur gut 6k€ maximal (je nach Verdienst), was ungefähr der Leasingrate entspricht. Kosten für die Fahrten zur Arbeitsstätte hast du auch unterschlagen in deiner Rechnung. Versicherung, Steuern und Kleinkram 800€ ist garantiert zu niedrig für ein 100k Fahrzeug. Denk mal alleine an die Reifen, dazu Werkstattkosten usw.

    Und so ganz nebenbei LF 0,5 gibt es nur für Ladenhüter, beim Wunschfahrzeug sieht es etwas anders aus.

    Und zuallerletzt trägst du das Schadensrisiko, Selbstbeteiligung etc. bei potentiellen Schäden.
    Es ging doch nur um einen Vergleich der Steuerlast. Du kannst statt 1%-Regel auch einfach die realen Kosten als geldwerter Vorteil geltend machen, ich dachte, darum ging es. Das könnte man natürlich so weiter spinnen und dem gegenüber stellen, dass man die Gesamtkosten privat trägt und sich die Fahrzeugkosten stattdessen als Bruttogehalt ausbezahlen lässt, wobei sich die Zahlen dann nochmal ein klein wenig verschieben.
    Dass die Parameter optimistisch gesetzt sind, habe ich ja selber erwähnt, aber hab schon durchaus gesehen, dass Firmen z. B. die VK für einen 6er als Kostenpunkt um 600€ führten, wobei das Fälle waren, wo Schäden intern reguliert werden. Bei 24 Monaten Laufzeit und 10k km p. a. sind Werkstattkosten zu vernachlässigen, ebenso Reifen (außer evtl. Zusatzkosten für Winterreifen falls nicht im Umfang enthalten). Aber auch wenn ich mit dem Beispiel eher an in der Praxis beobachtete Extrembeispielen orientiert habe, bis zu den 15,6k zu versteuernden Kosten ist da noch sehr viel Spielraum.
    Dass man mit LF 0,5 keine freie Wahl hat, ist schon klar, aber du wolltest ja Beispiele, wo das klappt. Dass die 1%-Regelung nicht für jede Konstellation schlechter ist, ist selbstverständlich richtig.
    Es handelt sich dabei allerdings keineswegs ausschließlich um Ladenhüter sondern ist auch ein beliebtes Mittel der Hersteller, kurzfristig die Absatzzahlen oder Zulassungszahlen aufzupumpen, was auch erklärt, warum es solch niedrige LFs in der Regel nur mit relativ kurzer Laufzeit gibt.

  16. #16
    Erfahrenes Mitglied Avatar von SleepOverGreenland
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    Zitat Zitat von makrom Beitrag anzeigen
    Dass die 1%-Regelung nicht für jede Konstellation schlechter ist, ist selbstverständlich richtig.
    Wir haben das hier immer mal wieder durchrechnen lassen und die 1% Regel war in allen Fällen mit Abstand die bessere Variante. Allerdings wird bei uns immer Wunschfahrzeug (aus möglichen Modellen) mit Wunschausstattung gewählt und 36 Monate Leasing mit ziemliche flexiblen Optionen (früher raus, später raus usw.).
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  17. #17
    Erfahrenes Mitglied Avatar von Ed Size
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    Zitat Zitat von SleepOverGreenland Beitrag anzeigen
    Wir haben das hier immer mal wieder durchrechnen lassen und die 1% Regel war in allen Fällen mit Abstand die bessere Variante. Allerdings wird bei uns immer Wunschfahrzeug (aus möglichen Modellen) mit Wunschausstattung gewählt und 36 Monate Leasing mit ziemliche flexiblen Optionen (früher raus, später raus usw.).
    Ich weiss von mind. einem großen DAX Konzern der zur Zeit darüber diskutiert ob die Firmenwagen für die Mitarbeiter abgeschafft werden - weil diese damit nicht glücklich sind. Was vor allem an den hohen Listenpreisen liegt. Wenn ich mir anschaue das ich aktuell einen Volvo V90 für 152€ (netto) im Monat bekomme dann verstehe ich schon warum man nicht gerne einen Passat fährt der einen Listenpreis von 44K hat.
    "die letzten Jahrzehnte haben uns gelehrt, dass es viel leichter ist, neue Straßen und Häuser und moderne Fabriken zu bauen, als aus geknebelten Untertanen tolerante Demokraten zu machen"

  18. #18
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    Zitat Zitat von Rambuster Beitrag anzeigen
    Du siehst den Unterschied mit der weißen Folie?
    Jupp, war ja hell heute.

    Ich hab auch schon gehört, dass der Lack bei VW nix taugen soll. Muss man die Folie nach jeder Autowäsche eigentlich wieder draufkleben?

  19. #19
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    Zitat Zitat von FREDatNET Beitrag anzeigen
    Dir ist klar warum VW gerade zwischenparkt?
    Ja, ist mir klar.

    Zitat Zitat von FREDatNET Beitrag anzeigen
    Falls es dir entgangen ist, es geht lediglich um die Zulassungen nach WLTP, die einfach später fertig sein werden, als die Produktion. Im Gegensatz zu Tesla kann VW produzieren. Also nicht alles was hinkt...
    Das Wort "lediglich" passt irgendwie nicht so ganz, wenn komplette Baureihen nicht verkauft werden können, oder?

    Im Gegensatz zu VW haben Tesla, BMW und andere Große die WLTP Tests nicht verpennt. WLTP wurde übrigens schon 2017 eingeführt.

  20. #20
    Guru Avatar von Rambuster
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    Zitat Zitat von dch Beitrag anzeigen
    Ja, ist mir klar.



    Das Wort "lediglich" passt irgendwie nicht so ganz, wenn komplette Baureihen nicht verkauft werden können, oder?

    Im Gegensatz zu VW haben Tesla, BMW und andere Große die WLTP Tests nicht verpennt. WLTP wurde übrigens schon 2017 eingeführt.
    Aber das Model 3 hat doch noch keine Zulassung in Deutschland, oder?
    Ich meine es geht darum, dass jedes Fahrzeug gewisse Schalter haben müssen, die manuell bedient werden.(z.B. Warnblinker).
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