[11MAR2011] Schweres Erdbeben in Japan

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matchcut30

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SPON meinte:
Besonders gefährlich ist die Entwicklung in Reaktor drei. Dort betrifft die Kernschmelze plutoniumhaltige Brennstäbe. Sollte eine Kernschmelze zur Beschädigung des Reaktordruckbehälters führen und Plutonium entweichen, befürchten Experten eine massive Verseuchung und eine enorme Gefährdung der Bevölkerung durch das hochgiftige Spaltmaterial.

Dazu die GRS:

GRS meinte:
Nach Angaben von NHK soll seit 8:30 Uhr Ortszeit, 16.03.2011, über Block 3 eine Dampffahne stehen. Nach NISA wird vermutet, dass das Containment beschädigt ist.
 

flysurfer

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nobetterwaytocry

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24.10.2010
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In der umliegenden Präfektur Fukushima wurden Cäsium und Jod im Leitungswasser nachgewiesen, berichtet die Nachrichtenagentur Kyodo. Sie berief sich auf örtliche Behörden. Dies habe aber "keine Auswirkungen auf die Gesundheit", hieß es.

Natuerlich wieder ohne Angabe von Messwerten und damit nutzlos zur Beurteilung. Das Einzige was man sagen kann ist dass die Nachweisgrenze fuer Caesium 137 ueberschritten wurde, also >0,0013 Bequerel /Liter. Da Sievert ja dass Mass aller Dinge in diesem Zusammenhang scheint: Das entspricht 0,00002 Millisievert. Die Milliksievert muessen aber in einen Bezug gesetzt werden, da sie ansonsten absolut wertlos sind. Der Wert von 0,00002mSv entspricht einer Aufnahmemenge von 700 Litern des Caesiumhaltigen Wassers pro Jahr.

Hier die Erklaerung der Einheiten auch noch mal in Deutsch:
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flysurfer

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Also wenn diese Angaben stimmen, hat Japan ein kleines Problem:

+++ Strahlung um Fukushima 1 "nicht unmittelbar gesundheitsschädlich" +++

[10.10 Uhr] Die japanische Regierung übt sich in Deeskalation: Wie deren Sprecher Yukio Edano am Mittwoch mitteilte, stelle die rund um die schwer beschädigten und von Kernschmelze bedrohten Reaktoren in Fukushima I gemessene Strahlung "kein unmittelbares Gesundheitsrisiko dar".

Die Strahlung außerhalb der 20-Kilometer-Zone um das Kraftwerk habe vor zwei Stunden, um vier Uhr Ortstzeit, 1500 Mikrosievert betragen. Genaue Berichte über womöglich radioaktiv verseuchtes Trinkwasser lägen der Regierung bisher nicht vor, sagte Edano.

Mit Helikoptern sollte über dem Reaktor 3 Wasser ausgeschüttet werden, um die zum Teil freiliegenden Brennstäbe zu kühlen. Der Einsatz eines Militärhubschraubers wurde aber abgebrochen, wie Edano bestätigte. Der Grund sei eine zu hohe radioaktive Strahlung, berichtete die Agentur Kyodo. Rettungskräfte wollen den Reaktor 4 nun vom Boden aus kühlen, die Vorbereitungen dazu laufen.

Wenn außerhalb der 20-km-Sperrzone tatsächlich 1,5 mSv pro Stunde gemessen werden, dann ist das eine Belastung von ungefähr einer Röntgenaufnahme pro Stunde bzw. etwa was, was man dem Durchschnittsbürger als medizinisch bedingte zusätzliche Jahresbelastung zugesteht. Dauerhaft ist das sehr ungesund und führt zwangsläufig zu Krebs, Unfruchtbarkeit und anderen sehr unerfreulichen Leiden.

+++ Liveticker +++: Kaiser zutiefst besorgt über Nuklearkatastrophe - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Panorama

Zum Vergleich: Ein Jahr hat 8760 Stunden, dies wäre also übers Jahr die gut 8000-fache Belastung dessen, was man einem Menschen normalerweise an zusätzlicher Strahlung zumutet.
 
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matchcut30

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Bisher haben die Medien stets nur die Peak-Level als "Dauerdosis" veröffentlicht. Die auf der GRS-Seite und anderen Seiten veröffentlichten Charts und Verlaufsdiagramme sprechen eine andere Sprache. Das ist für die Lage in Fuku vermutlich unerheblich, wenn Hubschraubereinsätze abgebrochen werden müssen, weil die Radioaktivität zu hoch ist.

Die Strahlungslevels in Tokio, zumindest abgelesen an den beiden Livefeeds und dem anderen hier geposteten Geigerzähler, sinken dagegen kontinuierlich (in den letzten 10h unter 30cpm)
 
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Reaktionen: flyer09 und Maria

flysurfer

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Die Strahlungslevels in Tokio, zumindest abgelesen an den beiden Livefeeds und dem anderen hier geposteten Geigerzähler, sinken dagegen kontinuierlich (in den letzten 10h unter 30cpm)

Alles andere wäre angesichts der derzeitigen Windverhältnisse sehr überraschend. Sollte der Wind den kommenden Wochen und Monaten nicht mehr drehen, dürfte das Schlimmste überstanden sein (dafür kommt das Zeug dann irgendwann in Amiland an). Die Chancen dafür stehen allerdings nicht gut.
 

macdoc

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02.06.2010
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Wenn außerhalb der 20-km-Sperrzone tatsächlich 1,5 mSv pro Stunde gemessen werden, dann ist das eine Belastung von ungefähr einer Röntgenaufnahme pro Stunde bzw. etwa was, was man dem Durchschnittsbürger als medizinisch bedingte zusätzliche Jahresbelastung zugesteht. Dauerhaft ist das sehr ungesund und führt zwangsläufig zu Krebs, Unfruchtbarkeit und anderen sehr unerfreulichen Leiden.

In der Tat. Noch dazu befinden sich sicherlich radioaktive Stoffe in der Luft und Umgebung, was zwangsläufig bei jedem der nicht durch Vollschutz geschützt ist zu einer Aufnahme führen wird. Die durch die Alpha Strahlen der aufgenommenen Partikel entstehenden Strahlenschäden sind unabsehbar.
 

flysurfer

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In der Tat. Noch dazu befinden sich sicherlich radioaktive Stoffe in der Luft und Umgebung, was zwangsläufig bei jedem der nicht durch Vollschutz geschützt ist zu einer Aufnahme führen wird. Die durch die Alpha Strahlen der aufgenommenen Partikel entstehenden Strahlenschäden sind unabsehbar.

Ganz klar, die größten Schäden kommen dann über die Nahrungskette zustande. Wild, Gemüse, Milch... Aber das hatten wir ja alles schon 1986, insofern: been there, done that, und hat es damals irgendwas verändert, gar zu einem Umdenken geführt? Nicht wirklich. Letztlich wurden in verschiedenen Ländern einfach die Grenzwerte für Nahrungsmittel den Gegebenheiten angepasst – schon war alles wieder "sicher".

http://www.file-upload.net/download-3288872/1986.pdf.html
 

macdoc

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02.06.2010
1.042
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Damals wurde die Situation in etwa so interpretiert:
Das war in Russland, die Schweine haben alles viel zu spät erzählt, und inkompetent waren sie sowieso, sonst wäre das alles nicht passiert. Grenzwerte setzen wir rauf, und bei uns ist ja eh alles sicher.
 

flysurfer

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Damals wurde die Situation in etwa so interpretiert:
Das war in Russland, die Schweine haben alles viel zu spät erzählt, und inkompetent waren sie sowieso, sonst wäre das alles nicht passiert. Grenzwerte setzen wir rauf, und bei uns ist ja eh alles sicher.

Anderslautende "Gerüchte" sind nämlich schlecht für die Moral:

+++ WHO-Sprecher will Gerüchte über radioaktive Wolke unterbinden +++

[10.00 Uhr] Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat erklärt, es gebe derzeit keine konkreten Hinweise darauf, dass sich weltweit signifikante Mengen an Radioaktivität vom havarierten AKW Fukushima ausbreiteten. Ein Sprecher der Organisation in China, Michael O'Leary, bezog sich am Mittwoch auf Gerüchte, wonach eine radioaktive Wolke sich über ganz Asien ausbreiten könne. "Die Regierungen und Behördenvertreter sollten diese Gerüchte unterbinden, weil sie die öffentliche Moral schädigen", forderte O'Leary.

Derweil schädigt der Gouverneur allerdings ebendiese, wenn er verkündet:

+++ Evakuierung schreitet fort +++

[11.17 Uhr] Weitere 28.000 Menschen sollen das Gelände um das Kernkraftwerk Fukushima I verlassen. Der Gouverneur der Präfektur sagte dem Fernsehsender NHK, das Land erlebe eine nukleare Katastrophe. Er rief die Japaner dazu auf, die Fliehenden zu unterstützen und aufzunehmen. Das Gebiet im Umkreis von 20 Kilometern soll weitgehend geräumt sein. Menschen, die sich zwischen 20 und 30 Kilometer vom Kraftwerk entfernt aufhalten, sollen ihre Häuser nicht verlassen.

Andere machen sich Gedanken über die Zukunft:

+++ Experte: "Fukushima braucht Sarkophag" +++

[11.10 Uhr] Die Reaktoren der havarierten Nuklearanlage müssen nach Ansicht des Kernkraft-Experten Christian Küppers (Ökoinstitut Freiburg) mit einer festen Hülle umbaut werden. Unabhängig vom Ausgang der Krise "muss die Anlage mit einer Art Sarkophag, ähnlich wie in Tschernobyl, eingefasst werden", sagte Küppers. Die gesamte Anlage müsste sinnvollerweise aufgegeben werden. "Ein Wiederaufbau wäre erstens zu teuer, und zweitens hätte man damit einen veralteten Reaktor. Aber nach einem solchen Unfall würde ohnehin niemand auf die Idee kommen, die Anlage weiter zu betreiben", sagte Küppers.

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,751191,00.html

Japan bleibt derweil dabei: Es handelt sich um einen lokalen Zwischenfall der Stufe 4.
 

flysurfer

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http://www.focus.de/panorama/welt/t...-angst-vor-radioaktiver-wolke_aid_607447.html

09.03 Uhr: In seiner ersten Wortmeldung betont der japanische Kaiser Akihito, die Probleme in den Atomreaktoren seien nicht vorhersehbar gewesen.

Das sagen sie komischerweise immer und überall. Muss ansteckend sein. Ich persönlich lasse mich allerdings ungern von derart phantasielosen Menschen regieren. Aber ich bin bekanntlich immer in der Minderheit.

Derweil bereitet man sich anderenorts auf einen Notfall vor, der offiziell nicht existiert:

11.41 Uhr: Europas Transplantationszentren sollen sich darauf vorbereiten, dass es in Japan zu akuten Strahlenerkrankungen kommen könnte. Das erklärte der Präsident der European Group for Blood and Marrow Transplantation (EBMT) gegenüber der BBC. Die Zentren sollen sich demnach für Knochenmarktransplantationen bereit halten.

Außerdem möchte man Wasserwerfer auffahren, mumielein und viele Kernkraftgegner kennen die ja schon aus eigener Erfahrung:

11.53 Uhr: Die japanische Polizei will einem Fernsehbericht zufolge versuchen, das Abklingbecken im Reaktorblock vier des AKW Fukushima mit Wasserwerfern zu kühlen

Oh, the irony.
 

flysurfer

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06.03.2009
26.001
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+++ Frankreich rät zum Verlassen Tokios +++

[12.10 Uhr] Die französische Regierung geht offenbar vom Schlimmsten aus - und widerspricht den Offiziellen in Japan. "Reden wir nicht drum herum. Sie haben offensichtlich die Kontrolle über die Situation verloren. Das ist jedenfalls unsere Analyse und nicht das, was sie verkünden", sagte Wirtschaftsminister Eric Besson dem Fernsehsender BFM. Umweltministerin Nathalie Kosciusko-Morizet empfahl demnach allen Franzosen, Tokio mit dem Flugzeug zu verlassen. Sollten sie darauf bestehen, zu bleiben, sollten sie sich in den Süden des Landes begeben.

+++ Liveticker +++: Evakuierung um Fukushima-AKW wird ausgeweitet - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Panorama
 

Maria

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12.08.2009
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VENUSBERG
Auf FP.com findet sich ein umfangreiches Photo Essay - Japan, Land of Disaster -, das die japanische Geschichte und Kultur von Katastrophen thematisiert.

Vielleicht interessant zur "Ablenkung".


Roiled by earthquake, typhoon, tsunami, fire, and volcano -- not to mention nuclear attack and terrorism -- Japan for centuries has been a land of disaster, as reflected in popular culture from art to literature to our favorite monster flicks.

Land of Disaster - An FP Photo Essay | Foreign Policy
 
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matchcut30

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Auf FP.com findet sich ein umfangreiches Photo Essay - Japan, Land of Disaster -, das die japanische Geschichte und Kultur von Katastrophen thematisiert.

Burning House" parable in the Lotus Sutra meinte:
"The world rightly seen is a burning house, and it is that because it's a fragile world, it's made the more fragile because of human greed and avarice and desire, and a way to deal with it is to curb desire if not to suppress it entirely."

:rolleyes: Passend zum Nachbarthread "Atomkraft, das war's"...
 
Zuletzt bearbeitet:
B

boerzel

Guest
Außerdem möchte man Wasserwerfer auffahren, mumielein und viele Kernkraftgegner kennen die ja schon aus eigener Erfahrung:

Auch als Stuttgarter sind mir die wohlbekannt. Allerdings würde ich gerne die Wasserwerfer der Stuttgarter Polizei nach Japan schicken, dort sind sie sinnvoller einzusetzen.
 

FREDatNET

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11.07.2010
8.301
11
VIE
in mir wird auch langsam der (nicht fundierte) verdacht lauter, dass die evakuierungszone auch auf grund der machbarkeiten nicht weiter ist. wie bringt man den zb so viele menschen auf die reise wenn im krisengebiet kaum tankstellen geöffnet sind? denn es macht ja wohl kaum sinn die leute zuerst 20, dann 30km,... wegzubringen. vor allem wenn ich die auch aus total zerstörten gebieten aufsammeln muss...
 
A

Anonym4085

Guest
in mir wird auch langsam der (nicht fundierte) verdacht lauter, dass die evakuierungszone auch auf grund der machbarkeiten nicht weiter ist. wie bringt man den zb so viele menschen auf die reise wenn im krisengebiet kaum tankstellen geöffnet sind? denn es macht ja wohl kaum sinn die leute zuerst 20, dann 30km,... wegzubringen. vor allem wenn ich die auch aus total zerstörten gebieten aufsammeln muss...

Könnte durchaus so sein. Falls aber der schlimmste Fall inkl. Wind in Richtung Tokios eintritt, sollte man jetzt anfangen, zu evakuieren (ein paar Tage sind ja schon ungenutzt verstrichen). Ich habe gestern mal überschlagen, wie hoch die Evakuierungskapazität aus dem Großraum Tokios ist und bin dabei zu recht ernüchternden Zahlen gekommen: Unter idealen Bedingungen dürfen max. 3-3,5 Millionen Menschen am Tag unter Ausnutzung aller Verkehrsmittel aus dem Großraum zu holen sein. Wenn man jetzt aber bedenkt, dass der Zugverkehr anscheinend nicht nach Plan läuft, Benzin evtl. schon knapp ist und die Flughäfen auch für Exit-Flüge bereitstehen müssten, dürfte die tatsächliche Fähigkeit weit darunter liegen.
 
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matchcut30

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NHK world meinte:
Radioactivity forecast system down
A computer system that forecasts the spread of radioactivity has not been working due to malfunctioning monitoring posts around a troubled nuclear power plant in quake-hit Fukushima Prefecture.
The Nuclear and Industrial Safety Agency says it does not know when the system will be back in operation.
The system, called SPEEDI, predicts how radioactive substances will spread in case of radiation leakage from nuclear power plants, based on measurements taken at various locations, prevailing winds and other weather conditions. [...]

:rolleyes: Ein Schelm, wer böses dabei denkt...

NHK WORLD English
 

Croth

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21.07.2009
606
28
[13.52 Uhr] +++ Russische Veteranen dürfen nicht nach Japan einreisen +++

Bezieht sich auf Tschernobyl Veteranen, die ihre Hilfe angeboten haben. Der Grund für die Ablehnung ist noch nicht bekannt, bringt aber wieder einmal Grübeln mit sich.

Quelle: Spiegel Ticker
 

FREDatNET

Erfahrenes Mitglied
11.07.2010
8.301
11
VIE
[13.52 Uhr] +++ Russische Veteranen dürfen nicht nach Japan einreisen +++

Bezieht sich auf Tschernobyl Veteranen, die ihre Hilfe angeboten haben. Der Grund für die Ablehnung ist noch nicht bekannt, bringt aber wieder einmal Grübeln mit sich.

Quelle: Spiegel Ticker
offensichtlich kann man es sich in japan leisten sich die "helden" selbst auszusuchen... vielleicht liegt es auch daran dass die japaner irgendwelche knebelverträge bezüglich informationsfluss mit den amis unterschrieben haben...

die nerven liegen blank, denn man hätte es sich einfacher machen können. russen einreisen lassen, bekommen ein hotelzimmer mit einer steckdose als infrastruktur und werden mit sake und sushi ruhig gestellt...
 

cockpitvisit

Erfahrenes Mitglied
04.12.2009
5.363
3.064
FRA
offensichtlich kann man es sich in japan leisten sich die "helden" selbst auszusuchen... vielleicht liegt es auch daran dass die japaner irgendwelche knebelverträge bezüglich informationsfluss mit den amis unterschrieben haben...

Man braucht vor allem Equipment. Helden alleine bringen jetzt nichts, zumal Russland keine Erfahrung mit solchen Reaktoren hat.